Beiträge von chemnitz_er

    Inzwischen ist der Schillerplatz weitestgehend eröffnet und optisch wirklich schön und einladend.


    Funktional gibt es leider die bekannten Minuspunkte: Die Nebenwege sind aus einem hellen sandartigen Gemisch ausgeführt und wirken noch matschanfälliger, als bspw. die Schloßteich-Wege. Die (schöne!) Hauptachse führt beiderseits ins Nichts und es fehlen gänzlich Spiel- und Sportgeräte. Unter den zahlreichen Sitzmöglichkeiten wäre etwas mit einem Tisch auch schön gewesen. Das alles ist aber dem Nachbau des historischen Vorbilds geschuldet.


    -----


    Außerden wurden verschiedene Mieter des Simmel-Baus bekannt gegeben (Link). Neben Simmel selbst sind das ALDI, eine asiatische Gastronomie, ein Schäfer-Bäcker und eine Müller-Drogerie, die ich als wirklich bereichernd empfinde.

    Zu dieser Toilettenanlage sind es (ich schrieb es bereits ausführlich) mehrere hundert Meter, zwei Treppen oder Fahrstühle und das mit Gepäck, weil man das am Fernbusterminal nicht sichern kann. Und diese Anlage ist nachts geschlossen, in dieser Zeit fahren aber zahlreiche Busse ab.


    Leider scheint mir, als wäre die Versprechung, sich um das Thema zu kümmern (siehe hier), ignoriert worden.

    Inzwischen wurde das Fernbus"terminal" eröffnet (s. z.B. https://www.tag24.de/chemnitz/…nimmt-betrieb-auf-3350914) und diverse Prognosen erfüllen sich. Ich möchte diese hier nicht wiederholen, frage mich aber, wo die im Stadtrat geforderte Toilettenanlage zu finden ist. Ich habe sie nicht gesehen.


    Dass ich die Bussteige für Chemnitz nicht als angemessen und als falsch platziert empfinde, sich dadurch die Situation verschlechtert und man deswegen zumindest erst nach 2025 hätte bauen sollen, hat sich nicht geändert.

    Das ist eine sehr positive Nachricht. Das Haus ist ziemlich besonders, ich mag es. Der qm-Preis ist aber natürlich sehr ambitioniert und ich verstehe die Angabe zu "Flächen" nicht.


    Gern darf sich auch noch jemand dem Haus direkt unterhalb des Bahnhofs (Georgstraße 2?) widmen. Dass das für viele Zug- und Fernbusreisende der erste Eindruck der Kulturhauptstadt ist, ist schade bis unentschuldbar.

    Vor Ort ist es leider alles trauriger, als auf Bildern. Die Ecke in Richtung Kirchgässchen/Markt ist an Beliebigkeit schwer zu übertreffen. Auf beiden Längsseiten ist das Gebäude im Erdgeschoss abschnittsweise weit geöffnet und präsentiert Stellplätze und Mülltonnen und damit ziemlichen Gewerbehinterhofcharakter. Die Tiefgarageneinfahrt ist drei Spuren breit und farblich so vom Fußweg abgehoben, dass keiner weiß, wer Vorrang hat. Drumherum ist ödes Nichts - außer dem tollen aber etwas verloren wirkenden Bärenbrunnen keinerlei die Tristesse auflockerndes Element, wie ein Baum, etwas zum Sitzen etc. Einige hier werden das wieder nur sehr ungern hören, aber da wurde wieder ziemlich vieles ziemlich schlecht umgesetzt. Und wieder ist es nicht vordergründig ein finanzielles Problem.


    Und ich bin ausdrücklich nicht der Meinung, dass neue Häuser wie alte Häuser aussehen müssen und z.B. keine flachen Dächer und viel Glas haben dürfen.

    Elli Kny, herzlichen Dank für die immer tollen Bilder.

    Ziegel, ausdrücklich herzlichen Dank für die differenzierten (bis auf HH) Ausführungen, die mir als fachfremd, dafür aber Chemnitz-nah teilweise sehr aus der Seele sprechen. Leider bleibt Arwed die Positivbeispiele und andere Antworten (warum Zenti so, warum Magistralen nicht verengt, warum nicht ansehnlicher, warum nicht Mut zu mehr Auflagen, warum Plätze ohne Nutzung und jeglichen Anspruch an die Optik,...) regelmäßig schuldig.

    Du, ich weiß das schon größtenteils und die Stimmung kocht hier unnötig hoch. Beste Ausgangslage zur Gestaltung, selbstverständlich erst, wenn gebaut wird. Man musste die Zentralhaltestelle nicht so legen. Man musste bei Neubauten die großen Magistralen der DDR-Zeit nicht unhinterfragt übernehmen, wie gerade wieder bei der Bahnhofstraße, auch das Ungetüm Straße der Nationen, besonders zwischen Brückenstraße und Markt, hätte man anders machen können, vielleicht müssen. Auch die Parkhäuser hätte man so nicht bauen müssen und im Falle Rathauspassage/Gal. Roter Turm keinesfalls so anbinden dürfen. Überall zuviel Hinterhofcharakter, zu wenig Interesse an Kleinteiligkeit und Aufenthaltsqualität. Das wurde doch nun vielfach geschrieben. Und du entkräftest es nicht, beantwortest auch meine Frage nach guten Positivbeispielen nicht, sondern hältst dich an Dingen wie bester Ausgangslage auf, weil wir etwas unterschiedliches darunter verstehen. Und du schreibst, dass es in Dresden am Neumarkt "erst... 2005" richtig los ging, als wäre das gestern gewesen. Das ist fast 20 Jahre her und nochmal: Es ist ja gerade nicht so, dass in Chemnitz nichts gebaut wurde, im Gegenteil. Es geht ja um das Wie.


    Ich mag Chemnitz übrigens ziemlich sehr und kenne es ganz gut, gerade deswegen bin ich kritisch. Erlaubst du mir das?

    Mir hingegen war schon beim ersten Mal lesen klar, dass Du Chemnitz definitiv mal von außen betrachten solltest.

    Arwed, allen und eben auch mir ist das vollkommen klar. ich weiß also gar nicht so richtig, was du jetzt (von mir) hören willst. Wie ich schon schrieb und andere ebenso: Die Ausgangslage war bestens, um zu gestalten und zu entwickeln. Man hat das Gegenteil getan - riesige Magistralen sind geblieben, der Übergang in den inneren Ring ist geradezu fußgängerfeindlich (drei nicht abgestimmte Fußgängerampeln über eine Parkhauszufahrt neben dem größten Hotel der Stadt und Stadthalle/Kongresszentrum, man muss sich das einmal vorstellen!), Fahrräder existieren halbherzig oder gar nicht, der ÖPNV wurde ohne Not quer durch die Fußgängerzone gelegt, die Gebäude und Wegebeziehungen sind zu großen Teilen lieblos und selten bis nie aufeinander abgestimmt. Die Wege und Plätze dazwischen haben auf 10 Metern 5 verschiedene Materialien, die Schaufenster sind leer oder knallebunt, 2 Meter neben dem schönsten Portal der Innenstadt und einer der wenigen historischen Ansichten steht eine knatschig-gelb-blaue Bildschirm-Säule.


    Von vorn: Was wurde denn deiner Meinung nach mit der riesigen Chance und dem unendlichen Spielraum alles richtig gut gemacht, lieber Arwed?

    Arwed, diese Chance sehe ich, oder besser habe sie einmal gesehen, leider wird sie nicht wirklich genutzt. Wären wir im zehnten Jahr nach der Wende, wäre ich mehr bei dir, nun ist die aber 35 Jahre her.


    Das sind 35 Jahre, in denen man hätte an der Verkehrsinfrastruktur (Parkleitsystem, Oberflächenbeschaffenheit, Fahrradverleih, vernünftige Linienführungen des ÖPNV,...), der gesamten Stadtaufteilung (Stadt"autobahn"ring schmaler, Wegebeziehungen, Optik usw., auch Gastro- und Freizeitflächen usw.) soviel machen können und müssen. Und da waren die riesigen Brachflächen ja sogar Glück im Unglück. Man hat es kaum genutzt. An der Galerie Roter Turm, durch eine Art Einkaufsstraße, donnert im 30-Sekunden-Takt der ÖPNV auf mehreren Spuren, die neuen Plätze (Düsseldorfer, Dresdner, Stefan Heym,... ,...) sind an Tristesse kaum zu übertreffen, Parkleitsystem ist verfallen und abgebaut, Fahrradwege gehen mal 80 Meter und enden dann auf dreispurigen Stadtautobahnen. Weißt du was, es gibt unzählige Punkte. Zu deiner DD- und L-Einschätzung hast du bereits Gegenwind bekommen. Vielleicht wäre es gut, wenn hier mal ein Tourismusmanager mit drauf schaut. Gern dürfte aber auch einfach mehr auf die Bürger gehört werden. Es gibt hier übrigens auch viele tolle Entwicklungen, darum ging es aber eben gerade nicht vorrangig. Und dass die Johannisvorstadt nun auch anders wird, als angekündigt und erhofft, reiht sich leider ein.


    Dass Chemnitz Kulturhauptstadt ist, ist bekanntermaßen (auch) wegen der Brüche, Lücken, dem Verborgenen, dem nicht "klassisch Schönen". Soll das jetzt ein Argument dafür sein, nicht an sich zu arbeiten?


    P.S. Je öfter ich deine Ausführungen lese, desto weniger kann ich sie nachvollziehen. Chemnitz war im vergangenen Jahrhundert sehr wohlhabend, stand auch zu DDR-Zeiten gut da und zumindest finanziell eigentlich auch danach. Auch in Leipzig und vor allem Dresden war sehr viel kaputt in den Zentren. Da jetzt also völlig andere Startbedingungen, insbesondere für die Nachwendezeit, zu konstruieren, halte ich für eine gewagte These, zumal viele mutmaßlich bessere Entscheidungen mit keinen oder überschaubaren Mehrkosten dahergekommen wären.

    zu #2.165:


    Spar dir die Mühe, Arwed. Wie oben von den beiden selbst schon geschrieben, geht es den beiden Foristen um pauschale Kritik. Da spielen Realitäten keine Rolle. Ich habe es genau deswegen aufgegeben. Es hat keinen Sinn und macht so auch keinen Spaß mehr.

    Da wir ja offen miteinander sind: Anderen hier nahezulgen, sich mit jemandem nicht mehr zu befassen, ist unangebracht bis unverschämt. Von mir gibt es auch in der Regel keine pauschale Kritik, zumindest nicht ohne weitere Ausführungen. Der Stadt zu attestieren, dass sie bei Entscheidungen die Aufenthaltsqualität, die Stadtentwicklung,... die Bürger besonders sehr im Blick hätte, fällt einfach schwer. Dafür gibt es einfach zuviele Negativbeispiele. Ich hatte dieses Forum hier so verstanden, dass diese von Experten und eben auch Laien besprochen werden "dürfen".


    Vielleicht bist du nicht so oft im Zentrum, ich bin es sehr häufig. Dass dieses Gesamtbild jetzt unsere Visitenkarte zur Kulturhauptstadt ist, ist aus meiner Sicht fast unentschuldbar. Und ja, das ist jetzt recht pauschal, betrifft aber nicht nur die Gebäude, sondern vor allem auch "alles dazwischen", die Wege, die Straßen, die Plätze.


    Schönen 1. Advent.

    Erstens sprach ich nicht von kommunalem Bauen, sondern von öffentlichem Bauen in Chemnitz. Da gehören Bauten des Freistaates dazu. Zweitens könntest Du gute Architektur nicht mal erkennen, wenn man sie Dir auf dem Silbertablett präsentieren würde. Aber das ist nur meine Meinung.

    Bei aller Polemik wirst du doch zustimmem, dass bei Aktienspinnerei und Schocken der Anteil der Stadt Chemnitz marginal ist? Anders ist es beispielsweise beim Hotel neben zweiterem, wo die eine oder andere Auflage mehr ebensowenig geschadet hätte, wie jetzt gegenüber.

    Komplette Zustimmung. Das neue Bistro ist mir auch schon ins Auge gefallen. Interessant, wie strikt verschiedene Auflagen für Private sind und wie völlig unreguliert die Schaufenstergestaltung im öffentlichen Raum regelmäßig läuft. [klick]


    Dass im Kunstgewerbehaus auf der Achse zwischen Kulturhauptstadtbahnhof, Kulturhauptstadtbusbahnhof und Kulturkaufhaus im Kulturhauptstadtzentrum gar nichts Nennenswertes passiert ist in den letzten Jahren, passt leider zum restlichen Umfeld.


    Ich realiesiere gerade, dass der Stand dort, an der Brückenstraße, StraNa usw. exakt der ist und bleibt, mit dem wir uns ab in einem Monat präsentieren. Das ist... schade.

    Die kleinteilige Bebauung wäre super. Wie ich im Nachbarthread schon schrieb, befürchte ich, dass diese nicht besonders realistisch ist, sowohl wegen der Lage (umgeben von hohen Platten, Wirtschaftsgebäude der Oper, schwieriges Karree in Richtung Brühl,...), als auch wegen geänderter Rahmenbedingungen (kostenintensiveres Bauen, eher geschlossene Strukturen und Höfe, zumindest in solchen Lagen,...).


    Den Antonplatz (ggfs. etwas kleiner und leicht versetzt) mit diesem Namen und bestenfalls z.B. als Verweilplatz für eine gastronomische Nutzung in oder an einer neuen Mehrzweckhalle, wieder aufleben zu lassen, wäre sehr erstrebenswert. Arwed hat nebenan einen Artikel dazu verlinkt, der sich mit dem Platz und dessen Umgebung befasst.

    Super, dann hat der Vorplatz vor der neuen Halle auch gleich einen Namen - Antonplatz. Und die Restaurantbar an oder in der Halle heißt Anton. Die Wege führen dann an dem Platz und den Platten kleinteilig am Opernhaus vorbei zum Brühl. Toll.


    Und natürlich wäre es noch schöner, wenn die Platten fallen und natürlich wäre kleinteiliges Wohnen und Arbeiten und Kultur und Tanz und alles noch ein wenig schöner. Meine jetzt mehrfach gestellten Fragen diesbezüglich bleiben.

    Schade, dass du kaum auf meine Fragen eingehst. Die Frage war nicht, wie realistisch da Bedarf besteht, sondern wie realistisch da etwas in den nächsten - sagen wir - 15 Jahren passiert, wenn die jetzige Chance mit Rückenwind nicht genutzt wird. Wieviel kleinteiliger ein Schauspielhaus oder ein Museum wären, warum nur eine Sportundveranstaltungshalle zu oberirdischem Parken führt, warum man Wege nicht an dieser vorbeiführen kann und ob nicht ein mindestens ebenso große Problem bei der Brühlinnenstadtverbindung der nur weitläufig umgehbare Stadthallenhotelterminalkomplex ist, bleibt ebenso unbeantwortet. Die Bonusfrage wäre, wie realistisch es ist, dass dort ein Entwickler (heutzutage nun einmal leider) hochpreisiges ansprechendes Wohnen mit Park und schön usw. zwischen Elfgeschosser und Opernhauswirtschaftsgebäude baut und dann aber öffentliche kleinteilige Querungen durch seine liebevoll angelegten Außenanlagen zulässt.


    Na wir können uns ja darauf einigen, unterschiedliche Meinungen zu haben. Ich mag deine Idee, halte es aber für völlig unrealistisch, dass das in den nächsten 1-2 Jahrzehnten passiert und jemals zu unserer Zufriedenheit umgesetzt wird. Gerade deswegen finde ich das Torpedieren der Sporthalle falsch.

    Danke für die Info zu der Umfrage. Ich habe dort geschrieben:

    „Ich wünsche mir für diesen Standort eine kleinteilige Verbindung von Brühlviertel und Innenstadt. Nur hier ist die Anbindung eines innenstadtnahen Stadtviertels über ein Netz aus Wegen an die City möglich. Eine vor allem für Sportveranstaltungen genutzte großformatige Halle, ergänzt eventuell noch durch ein Parkhaus, sehe ich an diesem Standort hingegen sehr kritisch und lehne diese Idee ab.

    Für dieses Areal sind Wohnnutzungen, Kulturbauten ergänzend zum Museum und zur Oper oder auch Bürogebäude denkbar - am Besten als Mischung.

    Die Halle der Niners kann durchaus auch innenstadtnah, aber keinesfalls auf diesem Gebiet errichtet werden.“

    So, wie ich an einigen Stellen schon Fragen zu ähnlichen Aussagen gestellt und nicht beantwortet bekommen habe, auch hier gern wieder: Für wie realistisch in einem hinnehmbaren Zeitraum hältst du deine Lieblingsnutzung zwischen den Plattenbauten? Für wie durchlässig hältst du aktuelle Wohn(misch)bauten, wie beispielsweise am Getreidemarkt, für wie durchlässig hältst du etwa ein Schauspielhaus oder Museum? Warum unterstellst du anderen Nutzungen, dass sie keine Autos benötigen oder sie unter die Erde bringen, gehst hier aber von einem Parkhaus aus? Wieviel Entwicklung hast du in der Ecke in den letzten 35 Jahren wahrgenommen? Wie doof findest du Basketball?


    "Nur hier ist die Anbindung eines innenstadtnahen Stadtviertels über ein Netz aus Wegen an die City möglich." ist einfach nicht richtig. An der StraNa gibt es einen riesigen Fußweg, der Schillerpark wird aufgewertet, auch die Halle wird (schon aus purem Eigeninteresse) nicht jegliche Querung "da hinten" unterbinden und gegebenenfalls das Umfeld attraktiver machen. Das größte Hindernis in Richtung Innenstadt ist der geschlossene Wirtschaftshof der Stadthalle verbunden mit dem Parkhaus Rathauspassage und die wilde Wegeführung durch den Stadthallenpark.


    Je öfter ich auf die Karte schaue, desto klarer wird, wie absurd und vorgeschoben dieses Argument ist.

    Ich hatte vorhin das Vergnügen, den Durchgang unter dem Hauptbahnhof zu nutzen. Er ist trist, hier und da steht eine kleine Pfütze und es gibt vielfältige Gerüche. Viel schlimmer aber ist, dass der kleine Fahrstuhl ca. in der Mitte wieder defekt ist. Die Schilder hängen da dem Anschein nach schon länger, auf eine Erklärung oder einen Hinweis, was man tun soll, wenn man Barrierefreiheit benötigt, wurde verzichtet. Ich wiederhole mich: Vom aktuellen Busbahnhof kommt man ohne eine Stufe zu den Straßen- und Citybahngleisen, zu den am häufigsten fahrenden Regiobahnen (nach Leipzig) fahren Rolltreppe und Fahrstuhl und es ist dort soviel los, dass auch einmal jemand mit einem Kinderwagen helfen kann.


    Vom der Erinnerung nach nun zum Glück doch geplanten WC am Fernbusbahnhof keine Spur, dafür erscheinen die Radien sehr eng und die Bussteige sehr kurz. Das Gras sprießt schon jetzt überall, die Bussteige haben jeweils eine einzige Sitzfläche für 2 Personen und der Bodenbelag ist so hell, dass er schnell "oll" aussehen wird. Selbstredend liegen Glas und Müll auf den Plätzen davor, insgesamt ist es schon ohne Nutzung kein gutes Bild.


    Leider ist das alles mit Ansage und wurde nicht verhindert.

    piTTi vielen Dank. Davon hatte ich schon gehört, letztes Jahr wurden dafür bereits >50 Bäume auf der Fläche gefällt. Da war allerdings die Rede davon, das gesamte Karree (also auch an Müllerstraße und StraNa) zu bebauen. So klingt es jetzt irgendwie nicht, wenn nur Hausnummern der J.v.Z.-Straße angegeben sind.