Beiträge von DerBe

    Oha. Die Heilsbringerin Kahlfeld auf Lüschers Spuren. Da kocht die Volksseele (Hier im Forum).

    Ich finde schon, dass das Thema graue Energie ein äusserst wichtiges Thema ist und keinesfalls überzogen. Nur weil man meint, die richtige städtebauliche Strategie zu verfolgen, muss das ja nicht zwangsweise richtig sein.


    Bitte Richtlinien für einen konstruktiven Diskurs beachten! Provokationen in die eine oder andere Ecke müssen nicht sein.

    Bato

    ^ Völlig richtig. Ich habe das Raumgefühl als sehr angenehm empfunden. Mit der Belegung der Erdgeschosszone wird sich dieses Gefühl verstärken. Dass die Lisenen dort abrupt enden ist m.M. ja gewollt und gibt dem ganzen ein positiven Push. Ich fands klasse. Ich kann nur empfehlen, sich das mal vor Ort anzuschauen.

    Der Irrsinn der Rückschrittskoalition nimmt seinen Lauf. Steuerverschwendung deluxe.

    In der Ollenhauerstraße in Reinickendorf wurde ein fast fertiger Radfahrstreifen, der für 280.000 Euro angelegt worden ist, ungültig gemacht. To be continued. Bin mal gespannt, ob die Sozialdemokraten dieses dumm-dreiste Spiel der CDU-Senatorin mitmacht.

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    Wir werden sehen, wie schnell der Senat etwas umsetzt, wenn erstmal alles gestoppt, neu geplant, neu ausgeschrieben und dann auch umgesetzt werden muss. Das dauert Jahre. Vergeudete Zeit.

    Schon merkwürdig, wie man dieses Kommunikationsdesaster der Senatorin durchgehen lässt. Wehe wenn das eine Grüne gewesen wäre.

    ^ Sie meinen endlich wieder Verkehrspolitik für Autofahrer. Ja, da ist was dran. Mit dem Eintreten der CDU in die Regierungskoalition geht's rückwärts. Wie man gerade erfahren kann.

    Den Grünen ist vielleicht nicht alles gelungen, aber sie haben in der Verwaltung diesbezüglich aufgebaut was der Senat vor RRG verschlafen hat. Rafahrwege wurden gebaut, Pop Ups verstetigt. Und das sieht man als Radfahrer im ganzen Statdgebiet. Kann man leugnen. Ist aber so.

    Wie kommen Sie darauf, dass das Empfangsgebäude fast ausschließlich dekorativer Natur sei? Es ist das Empfangsgebäude und leitet die Besucher in die eigentliche Attraktion, dem Gropiusbau mit seinem Bauhausarchiv.

    Ich verstehe ja, dass der Tradionalist dem Defätismus fröhnen muss, wenn kein Treese, Nöfer, Patschzke oder mindestens ein 200 Meter Turm gebaut wird. Hier ist das allerdings völlig unangebracht.


    Übrigens: Der BDA hat den sogenannten Lichtbau des jüdischen Museums von Staab Architekten im Jahr 2022 mit der "Großen Nike" ausgezeichnet, einem der wichtigsten Architekturpreise des Landes.

    Dabei liegt der Treppenaufgang gar nicht in der Mitte. Inwiefern man die Stabstruktur als Ornament bezeichnen kann, ist dann wohl Interpretationssache. Es ist ja keine reine Deko, denn auch hier werden Lasten abgeleitet.


    Ich bin froh, dass hier der Blockrand nicht geschlossen und der Gropiusbau somit in den Hinterhof verbannt wurde. Was für eine absurde Idee das war. Wenn man von der Urania hinaufschaut zum Archiv, springt einem als erstes der Turm in's Auge. Somit ist das Versprechen für mich eingelöst, dem Bauhaus Archiv wieder eine Adresse zu geben.


    Wie in Frankfurt mit dem jüdischen Museum, ist dem Staab auch hier ein Meisterwerk gelungen. Preisverdächtig.

    Mein derzeitiges Lieblingsprojekt zeigt die ersten Fassaden. Da sage nochmal einer, in Berlin entstünde nur Mittelmaß. Interessant ist, wie die Lasten am Empfangsturm abgeleitet werden. Primär über den Treppenkern. Deswegen ist die aussenliegende Gitterstruktur auch so filigran. Fantastisch. Das echte Museum der Moderne ;)





    meine bilder

    ^ Tatsächlich? Beleg das doch mal. Ich bin gespannt. Derzeit werden die meisten Projekte nicht durch irgendwelchen ominösen Verwaltungen gestoppt oder verzögert, sondern vielmehr durch äussere Umstände wie z.B. steigende Preise auf dem Baustoffmarkt. Das hat mit der Lokalpolitik rein gar nichts zu tun.