Beiträge von Wunderknabe

    Aus welchen Bestandsbauten sollen denn die Türme wachsen?
    Der Sockel des ParkInn gehört mal als erstes abgerissen, inklusive dieser komischen Strandbar daneben. Das käme (kommt, hofentlich) ohnehin weg, sobald da irgendwas neues hinsoll.


    Tjoa, ansonsten stehen an Stelle von geplanten HH noch das Haus des Reisens, selbst ein HH das man sicherlich nicht auf 150 m erweitern kann, das Haus der Elektroindustrie das als abschottender Riegel auch unvereinbar ist mit HH die die Vertikale dominieren wollen.


    Auf dem Kaufhofgebäude war ja auch ein HH angedacht, aber daran braucht man garnicht mehr zu denken.


    Der Berliner Verlag hat auch schon sein HH das er nicht abreißen wird an einer
    Stelle wo ein neues hinsollte. Auch da stelle ich es mir schwierig vor, dieses
    mit einem neuen HH zu verbinden.


    Ganz ehrlich: neue Gebäude überhaupt irgendeiner Art sind eigentlich immer unverreinbar mit dem derzeitigen Bestand. Zumindest größtenteils.


    Will man außer dem Hines-HH und dem Sonae-HH am Alexa noch eines oder mehrere errichten, dann muss es halt abrisse geben, ganz einfach. Im Grunde betrifft das in jedem Falle die Sockelbauten um das ParkInn und das TLG-Geb (H. d. Elektoind.).

    Ich hoffe diese Visualisierung stellt nicht den fertigen Entwurf dar. Parkside
    direkt daneben war ja schon etwas ernüchternd. Aber immerhin hat es eine gewisse Abwechslung in der Fassade und dadurch eine Strukttur und Kleinteiligkeit.


    Dieser Entwurf wär einfach nur billig und fürchterlich.



    (ich beziehe mich auf das "L")


    Der Wunderknabe aus #1105 braucht ja nur deshalb mit dem Motorrad nur halb so lang als mit dem Auto, weil er fortwährend gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt und ständig andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.


    Woher willst du wissen wie ich mich durch die Stadt bewege?


    Es ist durchaus völlig gefährdungsfrei eine breite Lücke mit einem Zweirad zu durchfahren durch die ein zweites Auto nicht passen würde und sich halt vorne
    an die Ampel zu stellen.
    Abgesehen davon gefährde ich weniger Leute als so mancher Autofahrer.


    Es ist abgesehen davon auch nicht unrechtens. Man überholt ja niemanden, sondern fährt nur vorbei.

    Zitat von BerlinExCinere

    ich sach jetze mal was richtig Provokantes:
    Scheiss Autos!


    Ach, das könnte man genauso leicht umdrehen. Es gibt so viele richtig richtig gute Gründe ÖNV zu vermeiden.
    Alles etwas überspitzt formuliert. Aber auch alles schon erlebt.


    - Zeit. Man braucht fast immer länger um irgendwo hinzu kommen. Von mir bis zur Arbeit fahre ich in den
    Öffentlichen auf schnellstem Wege in 35-45 min. Wenn alles glatt läuft. Mit dem Motorrad dauerts
    20-25. Min. Also im Idealfall fast die Hälfte. Konkret bedeutet das, dass ich nach nem langen
    Arbeitstag OHNE Öffentliche Verkehrsmittel sogarnoch ne dreiviertel Stunde
    mehr Zeit habe für mich. Das alleine ist so viel wert!
    Zugegeben, die gleiche Strecke mit dem Auto würde wohl etwa genauso lange dauern wie mit Öffentlichen.
    Aber selbst dann erspart man sich viel anderen Ärger.


    - Unplanbarkeit. Klar, gibts auch im Straßenverkehr. Aber bei den Öff., vorallem wenn man mehrfach
    umsteigen muss summiert es sich manchmal zu unglaublichen Zeiten. Es gleicht oft einem Glücksspiel
    wenn ich erst U- dann S-Bahn und schließlich Tram fahren muss und jedes mal hoffen muss nicht nur
    dass alle Verkehrsmittel pünktlich kommen, sondern dass sie überhaupt kommen!
    Was habe ich schon sinnlos Zeit vergeudet auf S-Bahnhöfen in Schweinekälte und Bullenhitze weil
    einfach kein verdammter Zug kommt (statt dessen auf der Gegenseite schon 4 oder 5 ;)).


    - Zustände mit Menschenmassen. Klar, im eigenen Fahrzeug hab ich platz für mich alleine.
    Selbst wenn ich mit anderen fahre habe ich immerhin nen Sitzplatz und atembare Luft garantiert.
    In Öffentlichen erwartet mich dagegen oft genug nichtmal genug Platz für nen anständigen Stehplatz.
    Es stinkt oft zum Himmel, in Zügen und auf Bahnhöfen.
    Gegen rauchende, rumspuckende und gröhlende Unholde wird auch rein garnichts getan.
    Interessiert BGV und Bahn nen scheiß was auf ihren Bahnhöfen abgeht.
    Ich empfehle jedem, einfach mal vom der S-bhf Charlottenburg direkt zum U-Bhf Wilmersdorfer umzusteigen.
    Der Bahnhof stinkt echt wie vollgekotzte durchgeschwitzte kettenrauchende dicke Maurer.
    Ebenso zahllose andere Bahnhöfe.


    Bierflaschen werden gerne mal verschüttet und auf Sitze gekippt. Jeder lässt seinen Müll rumliegen.
    Stinkende Penner die schon grüne Wolken umgeben lassen sich in der Ringbahn den ganzen Tag im Kreis
    gondeln und keiner schmeißt die raus.




    Du nennst es Bequemlichkeit, aber teilweise (und in letzter Zeit immer öfter) überschreiten die
    Zustände in und um die Öffentlichen nicht nur meine Toleranzschwelle. Was ich in Zügen und
    Bahnhöfen einatmen muss ist sicher auch wesentlich gesundheitsgefährdender als ein bischen
    normale Stadtluft mit Abgasen.
    Ich nehme gerne ein bischen Stau in kauf und bin dafür schneller, angenehmer und planbarer
    an meinem Ziel.


    Zugegeben, wenn ich durch die Stadt fahre, auf der Straße, dann aufm Motorrad.
    Autos sind in der Tat oft eine ziemliche verschwendung.
    Es sollten mehr Leute auf Roller und Motorräder umsteigen. :D
    Oder gerne auch das Fahrrad. Damit umgeht man ja die öffentlichen Verkehrsmittel im Grunde in gleicher weise.


    Nur leider ist für viele Entfernungen in so einer großen Stadt das Fahrrad eben doch zu
    unpraktikabel und zu langsam. Sonst würde ich auch den Drahtesel nehmen.



    Zitat von Echter Berliner

    Im Jahre 2070 kann es durchaus sein, daß 50% der Wege mit dem Rad oder zu Fuß zurückgelegt werden


    Genau, weil auf wundersame Weise alle Menschen auf einmal Jung und sportlich sind, die Stadt
    auf nurnoch 5 km Durchmesser geschrumpft und das Wetter immer schön ist :)



    Ich habe ja prinzipiell nichts gegen öffentliche Verkehrsmittel. Wenn sie halt viel besser
    funktionieren würden, schneller wären, verlässlicher, sauberer, angenehmer.
    Aber ganz ehrlich: da glaub ich noch eher an den Ringschluss der Autobahn, bevor der ÖNV das alles hinbekommt ;)

    Dass der weiterbau der A100 und hoffentlich zu unseren Lebzeiten auch noch der Ringschluss sinnvoll ist zeigt doch
    die umgekehrte Überlegung. Verkehr in einer Millionenstadt ist da und lässt sich auch garnicht Wegdenken.


    Wie würde es in der Stadt zugehen, wenn die bisherigen Stadtautobahnteile fehlen würden? Täglich hunderttausende KFZ
    wären trotzdem da und würden sich zusätzlich über nicht für so viel Verkehr gedachte Stadtstraßen zwängen
    und es wäre sicherlich nicht ruhiger, schneller und emissionsloser als jetzt.


    Und der Bedarf an Straßenverkehrswegen lässt sich auch nicht wegdiskutieren. Kein Spediteur wird auf Bus und S-Bahn umsteigen
    können. Ebensowenig Handwerker mit ihrem Transporter, Urlaubsreisende mit Fahrrädern auf dem Dach, und
    generell Leute die schnell auf der Straße aus der Stadt rauswollen bzw rein. und all die zahllosen anderen guten Gründe.

    Ob es so gut wirken wird, die ansonsten geschlossene Uferfront dort offen zu lassen weiß ich nicht. Aber jedenfalls ein tolles Projekt dass endlich diese wirklich unschöne Lücke am Ufer dort schließt.


    Natürlich ist es auch ein bischen beschönigt in den Renderings. Dort hätte man ne wunderbare Aussicht auf das Heiz-Kraftwerk Charlottenburg :D


    Naja, auf Spree und Grünstreifen freilich auch.


    Hoffentlich wird es keine blanke Enttäuschung wie das in Sichtweite befindliche "Grüne9".


    Der Platz in der Mitte mit Wasseraskaden und Neptunbrunnen ist immer belebt. Wer behauptet, das er unbeliebt ist, muss sich nur mal tagsüber von dem Trubel dort ein Bild machen. Wenn ich Besucher durch die Stadt führe, sind sie von der Weitläufigkeit an dieser Stelle beeindruckt.


    Naja, aber dieser Eindruck entsteht ja erst, wenn man auf mittlerer Höhe der Spandauer Str. steht und halt Richtung Fernsehturm schaut. Hinter einem sind halt irgrendwie paar Bäume auf ner Grünfläche (bzw. z.Z Bauzäune..) die eben nicht dieser Wirkung zuträglich sind.


    Das Marienviertel zu bebauen würde also die weitläufigkeit des Rathausforums nicht beeinträchtigen. Eher noch könnte man den Effekt steigern, wenn man aus einem (dicht bebauten) Marienviertel rauskommt und sich Richtung Fernsehturm alles so aufweitet.

    So unterschiedlich sind unsere Positionen nicht.


    Ich fände es super, wenn zumindest schonmal die Sockelbauten überall kämen (wie gesagt: vorallem neben dem ParkInn). Damit wäre der Platz an sich zumindest gefasst und wesentlich aufgewertet.


    Auch würde ich nicht auf einer 100% Umsetzung des Masterplanes pochen. ich glaube auch nicht, dass das ParkInn (wie z.B. auch das Berliner-Verlags-Gebäude) nicht nur nicht in absehbarer Zeit, sondern überhaupt nicht abgerissen werden. Aber diese Dinge ließen sich trotzdem in den Masterplan
    integriere. Ideen dafür gab es ja schon.


    Es bliebe für die Grundzüge des Masterplanes nur dabei zwei (!) Gebäude abzureißen (wenn man vom ParkInn-Sockel absieht): das Haus der Elektrotechnik und das Haus des Reisens.
    Beides keine bewahrenswerten Schönheiten.


    Über andere Abrisse wird es dagegen kaum Streitigkeiten geben. Wie der
    Hochgarage hinter dem TLG-Riegel, oder dem Haus der Statistik.


    Die Grundgedanken des Masterplanes bleiben die richtigen: schmalere Straßen (die Alexanderstr. wird 20-30 m schmaler!), attraktive Sockelbauten, gekrönt mit hochwertigen Hochhäusern. Verdichtung und damit Belebung.

    Ich habe den Eindruck viele Diskussionsteilnehmer (ob hier oder in den Medien) sind etwas erschrocken
    angesichts der Tatsache dass sich die Stadt an diesem Ort vielleicht mal aus der langweiligen
    Komfortzone erheben könnte.


    Der Plan von Kollhoff ist sehr gut durchdacht und bietet durchaus möglichkeiten für Schrittweise entwicklung,
    wie in dieser kleinen Animation im Abendschau-Beitrag zu sehen.


    Und das Argument vieler, "10 Hochhäuser hinzuklotzen sei viel zu übertrieben" ist schon eine Formulierung
    die von Kleingeistigkeit nur so strotzt. 10x 150m ist eine kleine Ansammlung von Türmchen.
    Es gibt Städte in der Welt, da wäre so eine Entwicklung allenfalls eine Randnotiz.


    Es ist schon traurig zu sehen dass nichtmal solche kleinen Projekte machbar erscheinen. Für Deutschland
    als ganzes (vielleicht abgesehen von Frankfurt?) wäre das ja nichtmal eine Überrraschung.


    Aber Berlin rühmt sich doch mit Fortwärtsgewandheit? Scheint ja nicht viel Substanz zu haben,
    wenn die meisten diese momentane Situation mit diesem grässlichen Sockelbau des ParkInn, der
    unglaublich unpassenden Strandbar oder was das ist, direkt daneben, dem im wahrsten Sinne abschottenden
    TLG-Riegel, und verlassenen Halbruinen wie dem Haus der Statistik den Planungen vorziehen.


    Klar ist Kollhoffs Plan auch als Idealvision zu verstehen. Es wäre sowieso Illusorisch gewesen
    alle 13 bzw. 10 HH in elegantem Postmodernen Stil zu errichten. Trotzdem kann es doch alles nur besser
    werden, wenn man es nicht über den Haufen wirft und wieder in seine Komfortzone zurückkriecht und den Status Quo
    garnicht mehr so schlimm findet...

    Gefällt mir eigentlich ganz gut. Ja, etwas eintönig, aber die Fassade ist ansonsten hochwertig und weißt eine einfallsreiche Struktuierung auf.


    Ich bin ja ein großer Freund von Fassaden nicht nicht mehr aal-glatt sind, sondern Struktur aufweisen und dies nicht durch Ornament erreichen, was meistens wirklich nicht mehr Zeitgemäß wäre.


    Bauten wie dieser weisen den richtigen Weg was das angeht. Obgleich da noch mehr ginge.

    Kleihues spricht sich dagegen für ein Festhalten am Kollhoff-Plan aus. Der Hines-Wettbewerb böte die Chance "Die Mitte" mit einem anspruchsvollen Turm deutlich aufzuwerten.


    Die richtige Ansicht meiner Meinung nach. Kollhoffs verweigerung beim eigenen Planungsgebiet mitzumachen ist etwas bedauerlich,
    weil es auch die Chance außen vor lässt was richtig gutes zu machen und damit eben das Mittelmaß das zur Zeit bei Neubauten vorherrscht
    zu durchbrechen.


    Ähnliches vertritt ja auch Matthias Sauerbruch.


    Wenn sich Architekten wie Kleihues und Sauerbruch beteiligen (und vielleicht andere Namhafte Architekten wie Murphy/Jahn), dann
    bin ich zuversichtlich dass es zumindest schonmal gute und vielfältige Entwürfe geben wird.
    Welcher dann gewinnt und welcher umgesetzt wird ist nochmal ne andere Frage...


    Letztendlich muss man aber auch sagen dass nichtmal in Stein gebautes heutzutage in Stein gemeißelt ist. Viele
    Gebäude in der Umgebung des Alex haben in den letzten 20 Jahren eine neue Fassade bekommen. Eigentlich alle davon wesentlich besser
    als die ursprünglichen (z.B. Kaufhof, ParkInn). Auch "die Mitte" und jeder andere Fehltritt könnte problemlos in einigen Jahrzehnten
    "korrigiert" werden. Obgleich es natürlich immer wünschenswert wäre von vornerein etwas gutes und schönes zu bekommen.


    Dazu müssen aber erstmal die Bauten an sich kommen (wo von ja auch nicht alles schlecht sein wird hoffe ich :)) und der Wert
    der ganzen Umgebung drastisch steigen. Dann lohnt es sich auch mehr in die Optik der Gebäude zu investieren, auch verspätet.


    Genau den gleichen Vorgang erleben wir jetzt am Zoo/City West, wo reihenweise neue Gebäude entstehen und alte aufgewertet werden.

    Ich ahne auch böses. Der Saturn selbst ist ja nicht gerade eine Zierde. Das Hochhaus kann ja außerdem nicht wesentlich vom Sockelbau in der Gestaltung abweichen.


    Ich befürchte, es wird auf eine fast 1:1-kopie von Warschaus Marriott hinauslaufen.


    Zwar wäre auch das noch besser als der bisherige Zustand, aber trotzdem eine verschenkte Chance.
    Schade allerdings auch dass sich Kollhoff nicht am Wettbewerb beteiligen will.
    Es wäre doch eine schöne Herausforderung gewesen.


    Aber ich will das Gebäude nicht verfluchen bevor auch nur der Wettbewerb gestartet hat. Womöglich werden wir ja ausnahmsweise positiv überrascht..

    Ich bin positiv überrascht, wobei Visualisierungen ja immer ein wenig anders aussehen als das Ergebnis. Was sich ja auch garnicht vermeiden lässt.


    Jedenfalls schön zu sehen dass es auch immer mehr Vertreter in der Architektur gibt, die wieder Struktur als Gestaltungsmitel für Fassaden wiederentdecken und damit abseits von der Frage "Ornament oder nicht" eine dritte (und meiner Meinung nach die zeitgemäße) Antwort auf Fassadenstrukturierung finden.

    Oh je, die Kommentare unterm Tagesspiegel-Artikel sind ja fürchterlich. Da wird sofort der Untergang der Stadt und aller Kultur herbeigeschworen, bei so einem Gebäude und Floskeln wie "schlimmer gehts nimmer" hervorgekramt.


    "Warum nicht lieber einen schönen kleinen Park dort hin?" fordert einer. Und damit die Gegend noch trostloser und leerer machen als sie ohnehin schon ist?
    Oh je.


    Ich weiß nicht was sich die Leute da wünschen? Dies ist ja nun eine seit
    Jahren weitgehend entvölkerte und tote Gegend, da ist doch jede Nachverdichtung nur zu begrüßen? Noch dazu ist der Entwurf doch recht stilvoll und zeitlos.


    Sicher, auch nichts wirklich besonderes, aber auch das ist mal wieder so ein Fall wo ich das auch garnicht erwarten würde. Ist halt ein guter Lückenfüller und mehr nicht.

    Der Internationale Stil sieht natürlich meistens ganz gut aus. Allerdings ist er eben international und damit extrem austauschbar. Könnte halt überall stehen und tut es ja de facto auch schon.
    Ich fänd es mehr als enttäuschend am ende 8-10 nur leicht abgewandelte Park-Inn-Boxen am ALex zu sehen. So sehr ich das ParkInn auch mag.


    Aber mehr Klasse und Individualität hätten auf jeden Fall Gebäude die mehr auf Berliner Baugeschichte eingehen und entsprechende Vorbilder aufgreifen.
    Ich denke da an das Polizeipräsidium direkt neben an, an das Ullstein-Haus (und andere expressionistische Bauten), den Kollhoff-Turm und und und.


    Letztendlich wäre auch ich mit einer ausgewogenen Mischung am Glücklichsten.


    Aber bevor wir überhaupt in die Phase kommen die Entwürfe für die Stadtkrone zu kritisieren, muss es überhaupt erstmal welche geben die tatsächlich umgesezt werden ;)

    Ich finde den Block als Ganzes garnicht schlecht. Es ist nicht wahnsinnig auffällig (bis auf die eine Seite mit grüner Leuchtfassade bei Nacht); aber das muss es auch nicht sein.


    Ich muss zugeben, dass die Renderings am Anfang vielleicht etwas mehr versprochen haben als eingehalten wurde, aber ich arbeite auch in einem Job wo es darum geht Produkte zu visualisieren und es sollte niemanden überraschen dass das Bild meistens einen Ticken besser wirkt ;)


    Bleibt abzuwarten wie die Gegend wirkt wenn die Blöcke links und rechts (und gegenüber!) vom Parkside entwickelt wurden. Dort sieht es insgesamt ja noch etwas trostlos aus, weil im Grunde dieses Gebäude und das Polizeipräsidium ja die einzigen in der unmittelbaren Nachbarschaft sind, die schon fertig sind. ALLE anderen Blöcke drumrum werden in den nächsten Jahren noch umgestaltet. Hoffentlich.