Der dichte Takt hätte auch so erreicht werden können: Chemnitzer Modell bis Thalheim im Stundentakt, Erzgebirgsbahn über die bisherige Strecke im Stundentakt nach Aue, d. h. Halbstundentakt zwischen dem Abzweig und Thalheim. Auf der Reichenhainer Str. wird ja sowieso mit der zukünftigen Linie 3 (?) verdichtet. Wenn diese bis bspw. Erfenschlag fahren würde, könnte dort der Umstieg in die stündlich verkehrende Erzgebirgsbahn stattfinden. Das sind nur Gedankenspiele meinerseits, die sich aus dem Luxus zweier parallel durch Stadtgebiet verlaufender Strecken ergeben.
Aber die Strecke nach Stollberg hat ja gezeigt, dass das Modell auch so sehr erfolgreich ist.
Beiträge von Henryk
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Wenn ich das richtig verstanden habe, fahren dann keine Züge mehr direkt über den Südbahnhof zum Hauptbahnhof. Ist das nicht für Leute, die aus Aue, Lößnitz, Zwönitz usw. kommen extrem unattraktiv, statt, wie bisher, mit einem Halt am Südbahnhof jetzt schätzungsweise über 10 Haltestellen zum Hauptbahnhof zu fahren? Ich hatte angenommen die Erzgebirgsbahn fährt in Zukunft mit "Expresscharakter" parallel zum Chemnitzer Modell und eben über die bisherige Strecke. Das scheint ja aber nicht so geplant zu sein. Ich weiß nicht, ob der Vorteil, das Zentrum direkt zu erreichen den Zeitverlust wettmacht. Aber wie dem auch sei, die Messen sind wohl gelesen. Weiß jemand, was dann aus der ungenutzten Strecke und dem Südteil des Südbahnhofs wird? -
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[...] die frühestens ab 2018 mit der Linie 9 zusammengelegt wird.Was meinst du damit?
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Auch wenn ich die neuen, großen Freianlagen der Tiere im Zoo befürworte, finde ich es als Architektur-Interessierter doch schade, dass dabei viele der alten Gebäude verloren gehen. Mit der derzeitigen Erweiterung der Kiwara-Savanne verschwindet bspw. die alte Klinker-Affenfreianlage. In den kommenden Jahren muss außerdem das Neue Vogelhaus (da, wo die Flughunde drin sind) weichen. Was von der Bärenburg übrig bleibt, wird sich zeigen.
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Der Funkmast an der Alten Messe soll bereits 2015 errichtet werden. Laut LVZ-Anfrage soll die Baugenehmigung noch diesen November erteilt werden.
Hier zum Artikel. (Vielleicht kann ein Abo-Nutzer den vollständigen Text zusammen fassen.)
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Das Trias lässt die ersten Gerüste fallen (leider keine Kamera dabei). Wie hier schon vermutet wurde die Fassade schlicht verputzt. Das sieht erstmal ganz gut aus, mindert meine Freude über das ganze Projekt aber schon etwas, da ich mir an der Stelle etwas Wertigeres gewünscht habe.
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Hier mal einige Dämmerungsfotos des nördlichen Zugangsbauwerkes der Station WLP.
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Das Studentenwohnheim in der Sternwartenstraße scheint äußerlich so gut wie fertig zu sein.
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Leipzig: Neubau der SAB (Bauphase)
Modhinweis Cowboy: Den Neubau der SAB habe ich heute, 05.10.2013, in diesen Strang ausgegliedert. Beiträge zur Auslobung des Architekturwettbewerbs sowie zum Abriss des Robotron-Gebäudes findet ihr nach wie vor im Strang " Ring-Messehaus und Entwicklung nördliches Zentrum" ab #69.
Auf der ACME-homepage wurde ihr Beitrag zum Wettbewerb um den Neubau der Sächsischen Aufbaubank veröffentlicht. Dem Artikel nach hat ACME diesen auch gewonnen. Mehr dazu hier und Bilder gleich daneben.
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Hier einige Ansichten des Trias vom Dittrichring her kommend (Leider im Gegenlicht!).
Und hier noch eines von der Ecke Manet- und Zimmerstraße.
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^zu DaseBLNs Foto Nr. 4:
Komisch, dass vor den Gleisen 6-23 auch ein S-Bahn-S steht. Dort fährt doch keine S-Bahn, oder?
Dafür fehlt mir das S am Zugang oder am Fahrstuhl, ganz groß.
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Hoffentlich wird dieser später nicht durch zu viele Werbetafeln, Verkaufsbuden usw. beeinträchtigt.
Backstein
Was die Wände angeht, kann ich dich beruhigen. Die bleiben, bis auf die dafür vorgesehenen Flächen in der Station Markt, frei von Werbetafeln. Wobei ich Stationsnamen an den Wänden als ganz sinnvoll erachtet hätte...., umso beeindruckender dafür der Bahnhof über der Station.
Ich bin etwas enttäuscht darüber, wie die Station auf den Portikus abgestimmt wurde. Damit meine ich speziell die nördl. Eingangssituation. Ok, das Gebäude wurde wohl absichtlich besonders niedrig ausgeführt um den Blick auf den hist. Portikus nicht zu versperren, was es dann aber trotzdem tut. Das Glasdach und der garagenförmige Überbau hätten doch auch ganz weggelassen werden können. Oder gäbe es da Konflikte mit irgendwelchen bautechnischen Verordnungen (wegen fehlender Zwischenebene, oder so)? Ein einfacher Treppenabgang mit einem schicken Geländer drumherum hätte es m.M.n. hier auch getan. Naja, vielleicht wirkt die vollendete Platzgestaltung hier noch Wunder.
Und noch eine Frage: In den Stationen Markt und W.-Leuschner-Platz sind mir an beiden Wänden handflächengroße Aussparungen aufgefallen, die sich in vier Reihen (zwei auf jeder Seite und genau gegenüber) über die ganze Länge der Stationen verteilten. Das Info-Personal konnte mir auf Nachfrage den Sinn der Löcher nicht erklären. Weiß hier jemand worum es sich handelt?
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Weißt du, wo in der Markgrafenstraße die Station entstehen wird und mit welcher Haltestelle sie verknüpft werden soll? -
Als ich heute am Mercator-Haus (Harkortstr. 3) vorbeifuhr, wurden gerade zwei neue Werbeplanen angebracht, diesmal für die KSW. Mehr als Firmenname und Internetadresse sind darauf allerdings nicht zu lesen. Im Netz fand ich dazu dann auch nichts Neues. Wie soll ich das verstehen? Man bringt doch keine neuen Planen an, wenn die Sanierung vor der Tür steht, oder?
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Es scheint, die Horns Erben beginnen jetzt tatsächlich mit der Rekonstruktion ihrer Art-Déco-Weinstube. Jedenfalls hing schon eine große Aluminiumkonstruktion über dem Eingang, als ich gestern dran vorbeilief.
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Es scheint, die Horns Erben beginnen jetzt tatsächlich mit der Rekonstruktion ihrer Art-Déco-Weinstube. Jedenfalls hing schon eine große Aluminiumkonstruktion über dem Eingang, als ich gestern dran vorbeilief.
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Beim zweiten Entwurf sieht man im Hintergrund schon die "Restbebauung" des Platzes. Wissen die Berliner etwa mehr als wir oder sind das nur Phantastereien?
Was hat denn die Blase zwischen Markthalle und Denkmal zu bedeuten. (Irgendwo hab ich die schon schonmal gesehen.)
@Dave: Vielleicht kannst du ja auf deinen Fotos erkennen, was da dran steht. -
So könnte es aussehen (das Foto ist von Wikipedia, der reingebastelte Turm von mir):
Ich würde ein Hochhaus an dieser Stelle schon für sehr interessant platziert halten. Dass es dem Uni-Riesen die Höhendominate abspenstig macht, glaube ich nicht, da zu den 40m Unterschied der Gebäude noch 10m dazu kommen, die der Uni-Riese höher steht. Abgesehen davon würde es wohl nur wenig Möglichkeiten geben, die zwei Gebäude nebeneinander zu sehen, da sie doch ein ganzes Stück auseinander stehen.
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An der Ecke Kochstraße/Steinstraße wurde folgendes Gebäude saniert:
Es war zwar auch vorher kein Schmuckstück, doch kommt mir die Sanierung allzu lieblos daher. Oder ist man als Leipziger schon zu verwöhnt?