Beiträge von markus.t-nbg

    Fernsehturm wächst auf 293 Meter an

    Zeitungsartikel der NN vom 5.04.2005 - Zitatanfang:
    Dem Nürnberger Fernsehturm geht es an den Kragen: Für die Umstellung vom analogen auf das digitale Antennenfernsehen im Ballungsraum Nürnberg wird die Turmspitze an diesem Wochenende mit einer spektakulären Helikopter-Aktion ausgetauscht.


    Die Länge ist bekanntlich nicht alles und deshalb ist es auch eher eine Randnotiz, dass der Nürnberger Fernsehturm beim Tausch der Antennenspitze am kommenden Wochenende von 291 auf 293 Meter wächst- und damit den Münchner Olympiaturm künftig um zwei Meter überragt.


    Die kompletten Artikel können Sie unter folgenden Adresse nachlesen:
    Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten


    Ich dachte, er wäre schon davor größer gewesen?

    Nordbahnhofs-Areal

    Zeitungsartikel des NZ vom 31.03.2005 - Zitatanfang:
    Insgesamt werden 284 Hektar Bahnflächen, verteilt auf 46 Standorte, frei. Rund 100 Hektar davon können für völlig neue Wohn- und Gewerbeareale genutzt werden. 40 Prozent der Flächen sollen einer Wohn-, weitere 40 Prozent sollen einer Gewerbebebauung zugeführt werden. Schließlich werden 20 Prozent der 100 Hektar Grünflächen vorbehalten. Welche Dimension das ganze Verfahren hat, macht der folgende Vergleich deutlich: Nürnbergs Altstadt hat eine Größe von insgesamt 170 Hektar.


    Baureferent Wolfgang Baumann möchte die Planungsvorgaben von der Stadt möglichst flexibel halten, damit nicht am Markt vorbei geplant wird: Ein wesentliches Ziel sei über den Bau von Einfamilien- und Reihenhäusern Familien in der Stadt zu halten. Das müsse aber nicht zu einem großen Flächenverbrauch führen: „Es gibt auch gestapelte Reihenhäuser.“ Die Stadtflucht zu stoppen sei auch ökologisch wichtig.


    Bevor es zu marktgerechten Hausangeboten kommt, müssen die Bahnflächen erst einmal das ganz normale städtische Planungsverfahren durchlaufen. Seit 23. Januar 2004 gibt es zwischen der Stadt und der aurelis Real Estate GmbH, der die meisten der ehemaligen Bahnflächen gehören, ein Rahmenabkommen, das die Zusammenarbeit regelt.


    Baumann stellte gestern zusammen mit Katharina Sieling, die bei der Stadt für die Zusammenarbeit mit aurelis verantwortlich ist, die ersten Ergebnisse über den Planungsstand der sieben wichtigsten Areale vor.


    Die kompletten Artikel können Sie unter folgenden Adresse nachlesen:
    Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung
    Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten


    Der momentane Stand der jeweiligen Flächen wird in dem obigen Artikel ausführlich beschrieben.


    Beiträge zu verwandten Themen:
    Neuer Stadtteil für Tausende von Bürgern auf 143 Hektar - Speer entwirft Rahmenkonzept
    Veränderungen der Nordstadt an mehreren Punkten

    Erste Unterwasser-Disco der Welt

    Zeitungsartikel des NZ vom 31.03.2005 - Zitatanfang:
    [...]
    Greenpeace stellt ein überdimensioniertes Fischaquarium auf und auf dem ehemaligen Milchhofgelände hätte die erste und größte UnterwasserDisco der Welt entstehen sollen, so die Bonner Firma Tayala.


    „Hätte“ deshalb, weil sich Tayala mit der Doblinger-Gruppe, der das Grundstück gehört, nicht über den Preis einigen konnte. Eine für heute vorgesehene Pressekonferenz wurde deshalb abgesagt. Neben der Unterwasser-Disco hätte die geplante Erlebniswelt für Junge und Alte noch eine Musikschule, eine Showhalle und ein Zauberhotel umfasst. Alles in allem, so schätzt der zuständige Immobiliemakler, der nach einem passenden Grundstück in der Region sucht, eine Investition von rund 200 Millionen Euro.


    Die kompletten Artikel können Sie unter folgenden Adresse nachlesen:
    Zeitungsartikel der Nürnberger Zeitung


    Momentan suchen Sie weiter und haben laut dem Artikel ein Grundstück in Fürth gefunden. Mal sehen, ich finde es immer wieder faszinierend auf welche Ideen Leute kommen können. Bin mal gespannt.

    Zitat aus der NZ am 30.3.05:
    Mit einer endgültigen Entscheidung über den Bau eines Luxushotels auf dem Augustinerhofgelände wird in den nächsten Wochen gerechnet.


    Der Frankfurter Immobilienentwickler Peter Alfred Bletschacher zur NZ: „Für uns sind alle Entscheidungen gefallen. Wir haben alle Partner im Boot und arbeiten an den Urkunden.“ Es werde mit Sicherheit ein First-Class-Hotel geben. Bletschacher will aber erst nachdem alle Details ausgehandelt und schriftlich fixiert sind an die Öffentlichkeit gehen. Mit Sicherheit werde er aber nicht die Einweihung des neuen Congress-Centers-Nürnberg am 16. April zur Bekanntgabe seines Projekts nutzen, so Bletschacher: „Dafür suche ich mir schon einen eigenen Termin.“


    Den kompletten Artikel finden Sie unter:
    Nürnberger Zeitung

    Flughafen Nürnberg

    In der Pressemitteilung des Internationalen Flughafens Nürnberg stand folgendes über die Bauaktivitäten für das Jahr 2005 drinnen:
    Zitatanfang:
    Gleichzeitig werden mehrere größere Investitionsvorhaben in die Wege geleitet: ein drittes Parkhaus, eine Vergrößerung des Terminals West mit Warteraumerweiterung sowie eine zusätzliche Sicherheitskontrolle für einreisende Umsteigepassagiere aus Nicht-Schengen-Ländern.


    Übrigens: Gewinn 1 Mio. Euro und mittlerweile 3,65 Mio Passagiere


    Es gab mal eine Broschüre über den Masterplan, in dem die Bauten bis zum Jahr 2010 aufgezeigt wurde, hat dies einer von Euch noch? (Finde meines nicht mehr)


    Für die darauffolgenden Jahre war doch ein neues Terminal geplant, was angeblich erst bei ca. 4 Mio Passagieren notwendig wird und die Sanierung der SL-Bahn. Hab ich etwas vergessen?

    Hinsichtlich Klee-Center, habe ich folgende Info gefunden:
    Die Nexus Start Existenzgründungszentrum GmbH (eine gemeinsame Gesellschaft der Stadt Nürnberg und des Vereins Nexus II e.V.) wurde gegründet, das ehemalige Paketpostamt in der Kleestraße 21 - 23 wurde gekauft.
    Durch die Ansiedlung von Existenzgründern aus dem Low-Tech-Bereich soll die wirtschaftliche Struktur im EU-Ziel-2-Gebiet gestärkt werden. Voraussichtlich im Herbst 2005 werden die Umbauarbeiten beendet sein und das Gründerzentrum kann bezogen werden.


    Mehr Informationen über das Leonhard-Center findet Ihr hier:Leonhardpark mit Leonhard-Center

    Zeitungsartikel des SA vom 23.03.2005 - Zitatanfang:
    Auf dem ehemaligen Schlachthofgelände in St. Leonhard wird noch in diesem Jahr mit dem Bau des „Leonhard-Center" begonnen. Der Komplex beinhaltet Wohnungen, Arztpraxen und Läden. Auch weitere Neubauprojekte sind für 2005 fest eingeplant. Baureferent Wolfgang Baumann: „Die Konjunktur zieht offenbar wieder an. Das gilt übrigens auch für das zweite große Baugebiet im Nürnberger Süden, Röthenbach-Ost".


    Im südwestlichen Eck (Webersgasse/Rothenburger Straße) des neuen Leonharder Quartiers wird die Amberger Immobilienfirma Grammer drei U-förmig angeordnete Häuserriegel mit 30 altengerechten Wohnungen und 129 Studentenappartements errichten. Ins Erdgeschoss sollen Geschäfte und Arztpraxen einziehen. Fertig gestellt sein soll das Bauprojekt im Herbst nächsten Jahres.


    Die kompletten Artikel können Sie unter folgenden Adresse nachlesen:
    Zeitungsartikel des Stadtanzeigers

    Nürnberg: Siedlungsmodell Nürnberg - Am Leonhardspark

    Ich möchte Euch in einer neuen Reihe Projekte im Großraum Nürnberg vorstellen, bei denen Areale, wie z.B. Industrieflächen oder Barracks, in neue "Siedlungsmodelle" umgewandelt wurden. Anfangen möchte ich mit dem Leonhardspark, der früher das Areal für den Schlachthof darstellte.


    Zitat von der Homepage:
    Für das Areal des Siedlungsmodells „Am Leonhardspark" wurde im Jahr 2000 ein neuer städtebaulicher Rahmenplan erarbeitet. Ein vielfältiges Angebot kostengünstiger Miet- und Eigentumswohnungen bietet Raum für unterschiedlichste Wohnformen (Betreutes Wohnen, Mehrgenerationenwohnen, Alleinerziehende, Familien- und Singlehaushalte). Neben kleinen, den Wohneinheiten zugeordneten Freiräumen wird ein zentral gelegener öffentlicher Quartiersplatz angelegt. Die bestehende, teilweise in den Stadtpark integrierte Altbausubstanz wird saniert und für gemeinnützige Zwecke genutzt (Stadtteilbibliothek, Kinderkulturzentrum, Kindergarten). Einzelhandelsgeschäfte und Büros entlang der Rothenburger Straße erweitern das Infrastrukturangebot.


    Modell des Parkes mit alter Bausubstanz


    Bauvorhaben (rechts sind die Blöcke aufgelistet, per klick darauf erreicht man eine nähere Beschreibung)


    Ich werde versuche demnächst noch Bilder und mehr Informationen zu diesem Beitrag hinzuzufügen (evtl. können mir auch plan-b und Norimbergus dabei helfen?)

    Pressemeldung Zitatanfang: Europas modernstes Kongresszentrum, das CCN Ost, geht am 16. April 2005 offiziell an den Start. Zur Eröffnungsgala sind rund 2.000 Gäste geladen, Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber wird das 60-Millionen-Bauwerk persönlich eröffnen. Am Tag darauf steht das CCN Ost allen Interessierten offen.


    Das Licht ist so hell, dass es fast blendet. Durch das Glasdach von der Größe eines olympiatauglichen Schwimmerbeckens dringt Tageslicht bis in das rund 40 Meter tiefer gelegene Erdgeschoss. Aufgefangen von strahlend weißen Wänden, von Handläufen aus poliertem Edelstahl und von den großen Fensterflächen, die Restaurants und Bars von den Galerien trennen. „Diese helle, lichtdurchflutete Bauweise wird dazu beitragen, dass sich die Menschen im CCN Ost wohlfühlen", ist sich CCN-Chef Friedhelm Lenz sicher.
    Die komplette Pressemeldung kann unter folgender Adresse nachgelesen werden:
    Pressemeldung


    Impressionen von dem CCN Ost (Ani Slideshow)

    Zitat von plan-b

    ...
    als Bonbon zum Schluß: aus dem Publikum hatte sich noch gegen Ende der Diskussion ein Zuhörer gemeldet, der für oder mit einem namhaften Architekurbüro in Nürnberg arbeitet und dafür plädiert, doch nicht ständig neue Projekte in der Presse zu zerreden, wenn noch gar nichts spruchreif ist, weil noch nicht mal das Grundstück dem Investor von der Eurohypo verkauft wurde.
    Gleichzeitig war er aber sehr bemüht, zu verkünden, dass auch sein Büro einen amerikanischen Investor an der Hand hat, der immerhin den nötigen Willen mitbrächte - neben den zwangsläufigen Millionen natürlich -, Nürnberg einfach mal was gutes zu tun. Ein Invesor aus Leidenschaft sozusagen. Es wären nur noch ein paar Gespräche mit der Stadt zu führen und sein Bauherr könne den Zuschlag für das eigene Projekt bekommen. Da glaube man was man will...
    Bei dem Büro handelt es sich übrigens um Planer, die sich bei bisherigen Projekten meiner Meinung nach nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. In anderen Worten: hoffentlich geht dieser Kelch an uns vorüber...


    Erst mal vielen Dank für deinen Bericht!


    Jetzt hast du aber Interesse bei mir geweckt ;)
    Um wen handelt es sich denn bei den von dir genannten Architekturbüro?


    Vielen Dank

    Letztens war eine Podiumsdiskussion über dieses Thema, anbei der Zeitungsartikel der NN vom 26.02.2005 - Zitatanfang:
    Manches ist anders als in den 90er Jahren. Nürnberg hat seit der klaren Ablehnung des Jahn-Projekts in der Sebalder Altstadt neue, gute Erfahrungen mit zeitgenössischer Architektur gemacht. Doku-Zentrum, Neues Museum, Kopfbau, diese Bauten haben die Stadt und ihr Diskussionsklima spürbar verändert. So sitzt mit Inge Lauterbach von den Altstadtfreunden die Vorsitzende jener Organisation mit auf dem Podium, die damals die Speerspitze des Widerstands gegen das Jahn-Projekt war.
    Etwas, das sich einfügt in die Sebalder Altstadt, wünscht sie sich und betont, dass man sich dort natürlich "kein Fachwerkhaus aus den Fingern saugen" müsse.
    [...]
    Maly favorisiert zwar nicht den von den zahlreich erschienenen Architekten geforderten offenen Wettbewerb für einen Neubau auf dem desolaten Terrain. Der Oberbürgermeister erwartet jedoch "Respekt vor der Umgebung." Drei bis fünf Plan-Alternativen müsse es jedoch geben und alle müssten öffentlich zur Debatte stehen. Dafür gab's Beifall.


    Den kompletten Artikel können Sie unter folgender Adresse nachlesen:
    Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten


    Hört sich ja nicht schlecht an. Hoffen wir also, dass Bletschacher das Projekt durchziehen kann und auf gute Entwürfe.


    Noch eine Frage, in dem Artikel stand noch folgender Satz:
    Dass ein Münsteraner Architekturbüro im Auftrag Bletschachers erste unscharfe Entwürfe für das Areal ins Internet gestellt hat, beweist wenig.


    Hat da einer mehr Infos drüber, habe leider nichts gefunden.

    Zitat von Norimbergus

    ...Gostenhof wird noch durch den Containerbahnhof vom FSW getrennt (zumindest zum größten Teil). Dieser soll zwar in den Hafen verlegt werden, aber die frei werdende Fläche wird nicht mit Wohnungen bebaut, sondern die Bahn wird dort selbst ein Werk für die Wartung von Nahverkehrszügen erstellen. ....


    Davon wußte ich ja garnichts, dachte das wir komplett für Wohnungen usw. genutzt. Hast du darüber einen Zeitungsartikel oder weitere Infos?

    Ok, anbei noch Antworten bzw. Kommentare zu den anderen Beiträgen.


    Zitat von Chewbacca

    wow, sieht nach einem riesenprojekt aus!


    Ja, momentan passiert eigentlich ziemlich viel in Nürnberg. Um nur ein weiteres zu nennen:
    Neuer Stadtteil für Tausende von Bürgern auf 143 Hektar - Speer entwirft Rahmenkonzept


    Zitat von Chewbacca


    die stadt kann sicher sehr davon profitieren, besonders wenn die gestaltung der dadurch gewonnenen flächen auch tatsächlich gelingt. das scheint ja nach dem von dir verlinkten artikel ja leider aus kostengründen eher fraglich zu sein. gibt es denn dazu auch schon konkrete planungen/entwürfe?


    Nein, konkrete Entwürfe leider noch nicht.


    Zitat von sebastian c


    Es sind nämlich tatsächlich oft Wohngebiete sehr nah am Frankenschnellweg dran. Den genauen Verlauf hab ich nicht im Kopf, vielleicht können die Nürnberger da helfen. Jedenfalls zerschneidet diese Autobahn die Stadt auf einem recht langen Abschnitt, dementsprechend sind auch viele "nicht so attraktive" Gebiete betroffen. (Gostenhof ist ja zb nicht gerade als luxuriöse Ecke bekannt)


    Hmm, Gostenhof hatte mal einen schlechten Ruf und ist sicherlich nicht Erlenstegen (dort wohnen die Reichen), aber es hat sich gebessert und dort gibt es wirklich auch noch schöne Bausubstanz. Der Ruf ist halt nicht so gut, weil dort auch viele Leute aus anderen Ländern leben. Dies ist aber eher für mich und sicherlich auch für andere eher ein Grund dort hinzu ziehen.


    Zitat von sebastian c


    Ich glaube daher kaum, dass - je nach dem, wieviel in Zukunft noch abgedeckelt werden wird - diese neu entstandenen Flächen immer besonders attraktiv bebaut werden würden. Wird wohl oft eher nur ne Wiese plus ein paar Bänke obendrauf geklatscht werden? Aber auch das ist durchaus ne Aufwertung.


    Wie du schon sagst, ist auch eine Spielwiese im Gegensatz zu einer Stadtautobahn eine Aufwertung. Hoffen wir aber mal, dass es dann doch etwas anspruchsvoller wird! Hab hier noch den Vorschlag der Gutachter gefunden:


    Zitat aus der NZ:
    Durch die komprimierte Etagenbauweise - unten der Durchgangsverkehr oben der Verkehr Richtung Innenstadt - wird rechts und links des bisherigen Frankenschnellwegs Platz gewonnen, der für Trendsportarten genutzt werden kann. Brenner und Münnich schlagen in Richtung Containerbahnhof Aktivspielflächen für Streetball, Beach-Volleyball, Skaterbahnen und Stockbahnen vor. Auf der anderen Seite könnte die Bebauung des Schlachthofgeländes um eine viergeschossige Bebauung erheblich erweitert werden. Gedacht ist an Büros und auf der lärmabgewandten Seite an Wohnungen. Kommen noch Baumreihen hinzu, dann könnte eine boulevardähnliche Straßenführung entstehen.


    Denkbar sind aber auch die Ansiedlung des Busbahnhofs oder die Errichtung von Marktständen auf der frei werdenden Fläche, so die Gutachter.


    Der komplette Artikel kann unter durchgelesen werden:
    Nürnberger Zeitung


    Zitat von LugPaj

    Petueltunnel in Muenchen waere ein sehr gutes Beispiel,
    ich finde das Ergebnis sehr gelungen.
    Die ganze Gegend wurde unglaublich aufgewertet


    Ja, da hast du Recht! Mal sehen, wäre natürlich schön, wenn es auch so etwas in der Richtung wird.


    PS: Anbei noch zwei interessante Links über den Petueltunnel:
    Link 1
    Link 2

    Zitat von Max BGF

    Was mich auf dem Luftbild http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=306996&kat=10
    stutzig macht ist, daß auf der einen Straßenseite Industriehallen oder -brache und auf der anderen üble Wohblocks stehen. Zumindest auf dem dort sichtbaren Abschnitt ist kaum vorstellbar, daß eine Art Flaniermeile entstehen wird.


    Wie in dem Artikel erwähnt wir, wurde die Strecke in mehrere Teile untergliedert. Süd 1 ist der Teil, den du unten siehst bis zum Heizkraftwerk. Danach macht Sie einen knick nach Links, also da, wo der "Grünstreifen" zu sehen ist. Dies ist der Bereich "Mitte". Dort ist im Gegensatz zu dem Süd Abschnitt, die gewonnene Fläche erheblich größer, da die Fahrbahn durch einen breiten Grünstreifen und auf der einen Seite zur Bahn ungenutzte "Grünfläche" erheblich verbreitet ist. Daneben ist das Gebiet des ehem. Schlachthofes, welches momenant in einen neuen Stadtteil verwandelt wird. Also Potenzial gibt es da schon. Hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkle bringen? Oder sind noch Fragen offen?


    Stadtplan ist u.a. hier zu finden:
    Großraum Nürnberg

    Straßenbau & -planung

    Zeitungsartikel der NN vom 25.02.2005 - Zitatanfang:
    Die Nürnberger Stadträte haben sich auf erste Lösungen für den kreuzungsfreien, vierspurigen Ausbau des Frankenschnellwegs geeinigt: In den Bereichen „Mitte“ und „Süd 1“ soll der Verkehr - und damit Lärm und Gestank für die Anwohner - auf weiten Strecken in Tunnelröhren verschwinden. Auf den Fahrbahndeckeln können Stadtviertel neu gestaltet werden.
    [...]
    Der Frankenschnellweg durchschneidet das Stadtgebiet und trennt auf viele Kilometer ganze Viertel voneinander. Wenn es also gelingt, über dem Tunnel eine Verbindung zu schaffen, kann hier eine Nord-Süd-Achse hergestellt werden. Außerdem gewinnt man Raum, der attraktiv gestaltet werden kann, etwa mit Grünanlagen, Spielplätzen und neuen Wohn- und Geschäftshäusern.
    [...]
    Für den Abschnitt „Mitte“ einigten sich die Räte auf einen 2200 Meter langen Tunnel. Er beginnt an der Wolgemutstraße, führt tief unter Rothenburger und Schwabacher Straße durch und steigt bei der Charlottenstraße wieder auf. Der Abschnitt soll 123 Millionen Euro kosten. Zwischen Rothenburger- und Landgrabenstraße wird die City über Ausfahrten erschlossen.


    Der komplette Artikel mit Luftbild ist under folgendem Link zu betrachten:
    Nürnberger Nachrichten


    weitere Artikel dazu:
    Kommentar der Nürnberger Nachrichten
    Nürnberger Zeitung


    Threadtitel geändert von "Frankenröhre", zusammen geführt mit "Umbau östliche Hauptverkehrsachse". Wagahai

    Zitat von Jai-C

    Danke für die Bilder!


    Wie gefallen dir die Entwürfe? Also ich finde sie allesamt furchtbar - diese Rahmenkasten-Architektur kann ich so langsam nicht mehr sehen.


    Hallo Jai-C,


    na ja, also furchtbar finde ich die Entwürfe jetzt nicht! Es ist eben nicht was wirklich Neues dabei. Der Grund liegt aber wahrscheinlich eher darin, dass man beim Diplom eher ein konservatives Modell abliefert als z.B. beim AIV Wettbewerb. Dort wurden wirklich gute Modelle vorgestellt, da ging es aber "nur" ums Geld und nicht um den Abschluss! ;)


    Hier der Link zu dem AIV Wettbewerb