Gemäß dieser Website belegt Freshfields 25 von 28 Geschossen, also fast alles.
Beiträge von patbre
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Warten wir mal die Preise ab. So ein außergewöhnlicher Aufwand wird auch einiges Kosten und allein schon daher sicher nicht so viele Nachahmer finden, fürchte ich. Was angesichts des grandiosen Entwurfs natürlich sehr schade wäre.
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Ehrlich gesagt habe ich aber auch noch kein Argument gehört, dass für Frankfurt wirklich dafür sprechen würde. Solidarität reicht mir nicht, wenn es danach ginge, könnte man immer neue Städte dazu nehmen und am Ende die Stadt "Rhein Main" gründen. Frankfurt würde sich nur weitere finanzielle Verpflichtungen aufbürden, ohne nennenswerte Zusatzeinnahmen zu generieren. Oder liege ich da falsch? Sollte Offenbach nicht eher selber daran arbeiten, als Standort für Unternehmen attraktiv zu sein (z.B. durch Werbung für die Anbindung an den Flughafen bei gleichzeitig niedrigerem Preisniveau)? Dieser "Innovationswettbewerb" würde langfristig doch für alle mehr Vorteile bringen, als einfach eine Pleitestadt mit einer erfolgreicheren Stadt zusammen zu packen.
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^ kann die Aufregung auch nicht verstehen. Da bleibt an einer Stelle, die nicht mal direkt über dem Eingang liegt (so wie es beim MyZeil der Fall war) etwas Schnee hängen und hier wird von Planungsfehlern gesprochen und darüber, dass Architekten sich schämen oder sollten oder ihre Fehler peinlicherweise nicht zugeben. Halte ich auch für etwas übertrieben. Das Ensamble ist insgesamt mehr als gelungen, epizentrum´s Foto vom 27.12. zeigt dies eindrucksvoll. Hier kann nun wirklich nicht von einem Fehler gesprochen werden!
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Ich war in den vergangenen Tagen mehrmals in der Mall of Berlin, zum einen, weil ich tatsächlich in diversen Geschäften noch letzte Geschenke kaufen musste, zum anderen, weil es dort im UG die besten asiatischen Bratnudeln gibt und ich gerne durch dieses Center und die Läden "bumm'le". Ich bin wirklich gerne dort, die Architektur ist klassisch elegant, nicht zu aufdringlich oder bemüht innovativ. Neben bekannten Ketten und Filialisten gibt es auch einige besondere Läden. Insgesamt deckt dieses Center wirklich jeden Bedarf ab, auch für die zahllosen Anwohner der Leipziger Straße und der dortigen Mietskasernen. Was mir besonders gefällt, ist die Tatsache, dass die Fassade entlang der Leipziger Straße sowie auch der Eingang am Leipziger Platz nicht laut "Shopping Center" rufen, sondern sich unaufgeregt ins Straßenbild einfügen.
Passend dazu noch ein Foto der Piazza mit stilvoller Weihnachtsbeleuchtung:
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Auch von meiner Seite herzlichen Dank!
Zu dem Bild muss ich allerdings sagen, rein optisch ist das jetzt für mich kein großer Verlust, erinnert doch sehr stark an den Messeturm, nur die Fassade dazu kommt von der CoBa. Allein um die Höhe ist es schade!
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Naja, sollte wirklich ein "Aus" kommen, dann eh erst ab 2018, bis dahin werden noch dutzende Flieger produziert, außerdem gibt es ja auch schon eine große Flotte auf der Welt, die im Schnitt sicher auch noch min. 15 Jahre fliegen wird. Für wahrscheinlicher halte ich ohnehin, dass der Flieger mit effizienteren Triebwerken "modernisiert" wird, an der Perspektive, dass irgendwann die ganzen Milliarden in Asien mit großen Flugzeugen durch die Welt befördert werden wollen, hat sich ja grundsätzlich erstmal nichts verändert.
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Alte Fotos aus Frankfurt
Hi zusammen, ich suche Fotos und Stadtansichten Frankfurts aus den 80ern und 90ern. Habe schon gegoogelt und teilweise auf Wikipedia was gefunden. Kennt noch jemand ein paar Seiten oder hat einen Tipp, wo ich suchen könnte?
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Ich sehe das alles weniger skeptisch, was die "Urbanität" angeht. Ich vergleiche das ein bisschen mit der Hafencity in Hamburg. Dort ist die Architektur der Wohnhäuser zwar etwas abwechslungsreicher und verspielter als im Europa-Viertel, aber auch das war eine Gegend, die anfangs tot erschien, abends war nichts los, die wenigen Bewohner sind schnell in ihren Wohnungen verschwunden, es gab keinen Einzelhandel, keine Gastronomie, anfangs auch noch keinen ÖPNV in Form von Ubahnen. Alles wirkte wie in einem Freizeitpark, brandneue, unbenutzte Straßen und Gehwege, neu angelegte Pflanzen waren noch nicht groß gewachsen. Und viele Wohnungen wurden von Ausländern gekauft, viele stehen auch heute noch leer und hinter jeder Straßenecke liegt noch eine weitere Baustelle.
Und heute, einige Jahre später, sieht man dort auch abends noch Leute spazieren, es gibt einige kleine Cafes und Bäcker, Supermärkte und Drogerien, Bankfilialen, Einzelhandel, Ärzte. Die Parklücken sind alle voll und man ist selten alleine unterwegs. So ganz konnte das Viertel die kühle Atmosphäre noch nicht abstreifen, aber das braucht auch Zeit. Ich kann mir nicht vorsellen, dass das in Frankfurt nicht auch funktionieren sollte, zumal man mit dem Skyline Plaza in der Nähe auch nicht das Gefühl hat, am Ar*** der Welt zu sein, sondern wirklich nah an der Stadt.
Außerdem finde ich bei Immobilienscout sehr wenige Wohnungen im Europa Viertel (zur Miete), ich kann mir also nicht vorstellen, dass alle verkauften Wohnungen leer stehen weren. Dafür ist die Wohnungsknappheit auch viel zu groß.
Und sofern dort neue Hochpreiswohnungen entstehen, nimmt das sehr wohl den Druck vom angespannten Wohnungsmarkt, weil dann andernorts der Bedarf an Luxussanierungen geringer wird und somit auch noch Wohnungen für kleinere und mittlere Einkommen übrig bleiben.Das Europa Viertel ist noch nicht einmal fertig, also wartet mal ein paar Jahre ab und gebt dem Stadtteil Zeit, zu wachsen und sich zu etablieren!
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Ich tippe mal auf den Neubau an der Mainzer Landstraße, der für dws bestimmt ist. Wobei mir der Kaufpreis für dieses Gebäude sehr hoch vorkommt, dafür bekäme man doch schon ein kleineres Hochhäuschen, oder?
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Und der Anschluss der Gateway Gardens, wenn ich mich nicht irre.
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Ist auf Bild Nr. 3 in #17 auch zu sehen. Es handelt sich nicht um eine Plattform, sondern um einen "360°-Rundum-Gang", der sicherlich tolle Ausblicke in alle Richtungen zulässt. Schön, dass man sich dazu entschieden hat, dies der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Ehrlich gesagt verstehe ich die Frage nicht ganz, aber was die Fläche angeht, ist Frankfurt mit rund 248km² allerdings sogar kleiner als Dortmund (280km²), Münster (303km²) und Leipzig (297km²). Und da Berlin schon um 1850 fast 10 mal so viele Einwohner hatte wie Frankfurt (500.000 ggü. 50.000), kann ich mir auch nicht vorstellen, dass Frankfurt jemals die flächenmäßig größte Stadt Deutschlands war.
Edit: Falls jemand meckert, o.g. Zahlen habe ich alle bei Wikipedia rausgesucht, könnte also natürlich auch falsch sein.
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Sehr schick, für eine Behörde (wenn man die EZB so nennen kann) sogar fast schon dekadent. Wie wird das Ganze eigentlich finanziert?
Faszinierend finde ich den Glasboden auf dem Zwischengeschoss im Atrium (letztes Bild). Mir würden spontan einige Kollegen einfallen, die - müssten sie in dem Gebäude arbeiten - niemals von einem Gebäudeteil in den anderen wechseln würden, wenn das der einzige Weg ist.
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zu #22:
Realisierung erst, bei entsprechender Vorvermietung, dafür wird wohl ein ähnlich großer Mieter wie pwc beim Tower 185 gebraucht, dürfte also wohl noch eine Weile dauern. Für die großen Banken wahrscheinlich etwas zu weit draußen (da könnte man auch gleich noch ein Stückchen weiter raus, wo es günstiger ist, Richtung Theodor-Heuss-Allee, zumal mir keiner einfällt, der gerade so eine große Fläche sucht), KPMG ist grad erst neu am Flughafen, EY hat in Eschborn für die nächsten 20 (oder 25) Jahre verlängert und sonst fällt mir da gerade eigentlich niemand ein. Da müsste schon jemand seine Konzernzentrale nach Frankfurt verlegen oder ein ausländisches Unternehmen mehr nach Frankfurt verlagern.
Das Hotel soll die unteren 10 Etagen ausmachen.
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Schade, die Fassade ist in Natura leider deutlich heller als auf dem Rendering. Ich bin aber sehr gespannt, wie die Beleuchtung der Fassade am Ende wirken wird.
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Also Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich, aber ich finde an diesem Gebäude überhaupt nichts gelungen: Weder die Steinverkleidung, noch diese merkwürdigen Striche in den Fenstern und von dieser Krakelei an der Seitenwand ganz zu schweigen. Das Haus war vorher häßlich, aber wenigstens unscheinbar, jetzt ist es immernoch häßlich und springt einem noch dazu direkt ins Auge.
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