Beiträge von thom66

    Neubau Grünzug Feldscheidenstrasse (Eckenheim). Die Stadt plant schon länger das Kirchwäldchen in Eckenheim mit einem Brachgelände der ehemaligen Gibbs Kaserne zu einem Grünzug zu verbinden, hier gibt es die dazugehörige Planung.


    Link zur Entwurfsplanung

    und den Vortrag vor der STVV

    Vortrag Magistrat


    Die Umsetzung soll wohl ab Herbst diesen Jahres starten.

    Ich kann das vorgehen von Amsterdam nachvollziehen, die Frage ist doch welchen Beitrag leisten diese DC für die Stadtkasse im Bezug zu Ihrem Flächenverbrauch ? Der Betrieb vor Ort findet ja mit einer minimalen Manschafft statt für den Arbeitsmarkt erst mal uninteressant, ob und in welchen Umfang dort Steuereinnahmen generiert werden wäre gut zu Wissen um für die Stadt abschätzen zu können ob dies wirklich von Nutzen ist. Die Rechnerkapazität geht ja mittlerweile weit über das Hinaus was lokal (e.g Banken wg Latenz) benötigt wird. Hat jemand evtl Hintergrundinfos zu den Einnahmen der Stadt aus diesem Geschäft ?

    und so macht man es richtig.. Fahrradparkhaus Uetrecht , da stimmt auch die Radweganbindung, d.h. es gibt eigene Strassen nur für Fahrräder. Man stelle sich ein KfZ- Parkhaus vor zu dem man nur durch das durchqueren einer Fussgängerzone kommt und für das es keine Schilder gibt. Dazu ist das Parkhaus nicht überwacht und es gab wohl schon einige Diebstähle..es ist noch ein weiter Weg bis zum gleichberechtigten Verkehr für Rad & Auto. Dabei ist das Rad eine Riesenchance für lebenswerte Städte.

    In der Studie steht die Talstation auf dem Parkplatz ! und nimmt ca 50% dessen ein..d.h es muss dann schon eine Tiefgarage mit 3 -4 Ebenen nach unten sein..


    Stütze 4 steht nach dieser Planung innerhalb des NSG (km 2.64 ) .. das NSG fängt bei ungefähr km 2,4 der Bahn an.. dort ist die Geländehöhe ca 30m niedriger was im Umkehrschluss heist das die Stütze 30m höher werden muss (dann 90m )

    Jedem Naturliebhaber dreht es den Magen um wenn er sieht was hier gedacht und geplant wird. Ich frage mich ob einige der schreibenden hin und wieder im Taunus unterwegs sind. Die Idee ca 200m von der Weiße Mauer entfernt mitten durch die Blickachse entlang des Taunus eine Seilbahn zu bauen deren Türme an dieser Stelle 60-70m hoch werden sollen macht mich sprachlos. Das ganze ist so etwas von unausgegoren das ich nicht an eine Realisierungsabsicht glauben kann. Es fängt an der Talstation an die auf dem, schon heute meist überlasteten Parkplatz Hohemark steht. Für eine solche Bahn braucht es sicher 400-500 Parkplätze.. das geht dort nur auf dem Geländer der Internationalen Schule oder durch Rodung des Waldes, selbst eine Tiefgarage wird einen erheblichen Eingriff in das Gebiet erfordern. Die Bahn selbst würde sehr prägnant in die aktuell zum Glück noch einigermaßen geschlossene Erscheinung des Waldes eingreifen. Ich bin mir sicher, sobald die erste Grafik auftaucht die ein realistisches Bild der Bahn im Gelände zeigt wird sich kein Politiker trauen diese Idee öffentlich zu vertreten, Mehrheitsfähig ist sie ziemlich sicher nicht.


    Fichten werden im übrigen gerne mal 60m hoch ..in diesem Gebiet stehen Exemplare mit sicher 40m..

    Durch die Karte wird deutlich das es für eine Seilbahn auf der blauen Trasse erhebliche Wiederstände im Form des NSG Weiße Mauer geben dürfte, des weiteren befindet sich dort unter der Trasse ein Gebiet das durch die Jägerschaft als Rückzugsraum für das Wild vorgesehen ist und durch Wegesperrungen besonders behütet wird. Sarkasmus an... das mit der Schneise im Wald wird dieses mal allerdings nicht so das Problem... einige Bereiche sind dank Klimawandel und Borkenkäfer mittlerweile frei von Fichtenplantagen (Wald konnte man das ja nicht nennen) Sarkasmus aus.

    Eine Seilbahn könnte wohl wirtschaftlich betrieben werden.. alleine durch den Ausbau der bestehenden Trails für Mountainbiker ließen sich wahrscheinlich ein vielfaches der benötigten Fahrgastzahlen erzielen. Obwohl aktiver Mountainbiker und Wanderer wünsche ich mir das eher nicht, das Feldberggebiet ist heute schon stark überlaufen, Natur ist nur dann schön wenn man auch noch etwas davon sieht. Einen Rummelplatz wie z.B. in Winterberg in der Nähe einer Großstadt braucht es nicht wirklich. Für mich ist da weniger mehr ! Schließen der Zufahrt zum Gipfel für den MIV, Reduktion der Parkplätze.. der Aussichtsturm ist bald auch nicht mehr nötig.. der sichtbehindernde Wald ist ja zum größten Teil schon gefällt. Bzgl Gastronomie, der Feldberghof wird umgebaut, dieser ist demnächst wieder geöffnet.

    Das ist der richtige Schritt zur Umgestaltung dieser sich positiv entwickelnden Ecke der Innenstadt. Als nächstes sollte man in den Straßen Am Salzhaus & Weißadlergasse die Parkmöglichkeiten für KfZ komplett aufheben, der verfügbare Raum könnte für Gastronomie, Radabstellplätze, Grünpflanzen und Fussgänger genutzt werden.. Strassen ohne Blech am Fahrbahnrand sind einfach schöner.

    zum Zustand des jetzigen Gebäudes ein Artikel aus der FR von gestern https://www.fr.de/frankfurt/st…ene-platten-90075434.html . Der Text lässt recht gut nachvollziehen das ausser Abriss und Neubau (in welcher Form und wo auch immer) kaum eine Alternative besteht. Frage zum Architektenwettbewerb, wäre es denkbar (rechtlich möglich ?) das sich jemand mit einer Rekonstruktion des alten Schauspielhauses bewirbt.

    Das sieht sehr nach einem "Pumptrack" aus. Durch "pumpende" Bewegungen auf dem Rad (oder auch Skateboard, Skates) kann man auf den Wellen Geschwindigkeit erzeugen und somit ohne treten im Kreis fahren. Spassig und Anstrengend... schöne Ergänzung der Skateanlage im Park..