le flair blanc
Die Seite http://www.flair-duesseldorf.de/ wurde überarbeitet. Es finden sich dort nun Informationen zum nächsten Bauabschnitt "le flair blanc" incl. einiger Renderings der geplanten Häuser / Höfe.
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Pandion kauft drittes Baufeld
Es ist konsequent, die 3 gleichwertigen Baufelder auch in gleicher Weise zu nutzen. Prinzipiell ist das eine gute Idee, wobei ich aber meinen Kommentar wiederholen muss, dass die simple Umwidmung eines für Büros vorgesehenen Bereichs in Wohnungsbau in diesem Fall nicht optimal ist, da die Infrastruktur auf diese Veränderung (noch?) nicht abgestimmt ist:
Es fehlen für die zusätzlichen Bewohner eine adäquate Anzahl von Kita-Plätzen und die Nahversorgung ist in diesem südlichen Gebiet derzeit auch nicht optimal (die derzeit existierenden Bäcker, Kioske, etc. sind für ein Quartier in der Stadt viel zu schlecht erreichbar). Eigentlich bietet das von Grauwacke genannte und in #363 gezeigte Gebiet die perfekte Möglichkeit, das südliche Quartier dirch Kita, Nahversorgung und 1-2 zusätzliche Kneipenrestaurants aufzuwerten (für Wohnungsbau bleibt da auch noch genug Platz) - nur machen müsste das mal jemand...
Ich schliesse mich zudem einem Kommentator des RP-Online-Artikels an, dass man verpasst hat, eine bessere Nahverkehrsanbindung zu schaffen. Die S-Bahn dient dazu, Stadtteile und angrenzende Städte zu verbinden - das ist in Ordnung für Leute, die 5 mal die Woche ins Quartier zum Arbeitsplatz kommen wollen. Eine S-Bahn-Anbindung ist aber deutlich weniger interessant für Anwohner im Quartier - diese nutzen eher eine Anbindung im Kurzstreckenbereich und da sieht es echt mau aus: Es gibt hier gerade mal die 706 und die Wehrhahnlinie und beides ist nicht unmittelbar um die Ecke. Die Toulouser Allee hat derzeit unverständlicherweise auch keinerlei Platzreserven, um Haltestellen für eine Buslinie einzurichten, d.h. hier wird es auch keine Verbesserungen in der Nahverkehrsanbindung geben.
Die Stadt hat hier viel zu sehr auf das veraltete Konzept des Autoverkehrs gesetzt, wobei insbesondere die südliche Anbindung an die Toulouser Allee schon jetzt zum Flaschenhals wird, da es nur immer 4-6 Autos von Norden kommend bei Grün über die Ampel schaffen (und da fahren derzeit bestenfalls 1/100 der später geplanten Auto-Anzahl). Lustigerweise bietet die Marc-Chagall-Straße aber für den Individualverkehr 2 Elektro-Tankstellen auf - das ist je nach Interpretation sehr zukunftssicher oder ziemlich blöd...
Im RP-Online-Artikel wird auch davon gesprochen, dass das Gebiet direkt südlich der Franklinbrücke sehr umworben ist. Ich hoffe für die Durchmischung und Qualität des Quartiers, dass dort dann wie geplant Büros entstehen und dass die erlaubte Gebäudehöhe (höher als in den südlichen Baugebieten) dann auch voll ausgenutzt wird, um im Quartier ein echtes Highlight zu setzen. Wohnungsbau wäre hier wirklich nötig und in direkter Nähe zur extrem lauten Franklinbrücke auch nicht wirklich sinnvoll. Wenn man mehr Wohnraum benötigt, sollte man lieber einige der ungenutzten Bürogebäude auf der nahe liegenden Grafenberger Allee niederlegen, dort Wohnungsbau schaffen und im Quartier noch mal ein weit sichtbaren Hochpunkt mit Büros setzen, um hier eine gute Durchmischung zu erreichen.
Antenne Düsseldorf berichtete heute, dass nächste Woche die ersten Schlüsselübergaben sind und von den 112 Eigentumswohnungen nur 5 noch nicht verkauft sind. Die Mietwohnungen sind wohl zu 50% vergeben.
Passend zu dem Bericht ist, dass derzeit die Fussgängerwege angelegt werden - und zwar mit dem gleichen beigen Sand-Steinbelag, der auch in den Parkbereichen für die Fusswege benutzt ist. Ich frage mich, wer auf so eine bescheuerte Idee kommt - die Wege sind extrem laut und vermutlich auch nicht praktikabel zu säubern (ich wüsste nicht, wie man da eingetretene Kippen beseitigen soll). Ob die Stadt Düsseldorf das abgesegnet hat ???
Na ja, nachdem das bisherige Baugebiet (fast) fertig ist, wird in der Printausgabe 3/2011 des Interboden-Magazins "Lebenswelten" bereits über den nächsten Bauabschnitt "le flair blanc" berichtet. (Online sollte das irgendwann hier: http://www.interboden.de/de/un…swelten_magazin.1215.html zu finden sein, derzeit ist die Ausgabe aber noch nicht online eingestellt).
Man bleibt wohl bei dem Thema "Moderne Klassik - Klassische Moderne" (also retro), will zukünftige Gebäude aber "hochwertiger" positionieren. Dazu hat man sich u.a. für großzügigere Freiflächen entschieden und will eine mögliche höhere Verdichtung nicht ausnutzen. (Auf den zu erwartenden Kommentar von Bau-Lcfr dazu bin ich gespannt ) Auch bei den Wohnungsgrößen zielt man wohl auf weniger, aber solventere Kunden: es sollen verstärkt größere Wohnungen (140qm bis 200qm) realisiert werden.
RP Online berichtet hier: http://www.rp-online.de/region…und-parks-nicht-1.2618304 davon, dass Parks und Toulouser Allee von der Stadt erst im Frühjahr übernommen werden, die ersten Bewohner aber schon in diesem Dezember einziehen werden.
Angeblich hat die Stadt einen Tipp für die Anwohner, nämlich einfach über den Anschluss an der Schirmerstraße die Toulousser Allee zu nutzen. Ich bin ja mal gespannt, ob auch Möberlieferanten, Post und Paketdienste diese Straße nutzen soll, die - zumindest derzeit - entsprechend der Beschilderung ausdrücklich nur für Baufahrzeuge freigegeben ist und kann für die Bewohner nur hoffen, dass es nicht wieder einen extremen Winter gibt - denn räumen wird die Stadt die Straße dann ja vermutlich auch nicht...
Irgendwie finde ich es schon recht irritierend, wie die Stadt hier vorgeht - ich kann hier nur vermuten, dass die Stadt die Straße nur in Einheit mit den Parks übernehmen kann und dazu vor dem Winter kein Interesse hat.
^ Quadratmeterpreise ab 3500 €/qm klingt nicht nach Luxus, sondern das sind in Düsseldorf mittlerweile die "normalen" Preise für normal bis hochwertig ausgestattete Wohnungen - also qualitativ wie im le flair-Gebiet (da ging es mal bei ca. 3100 €/qm los, aber der Vermarktungsstart ist 2 Jahre her...).
Ich vermute, die bisher nicht erfolgte Vermarktung der Hochhäuser hat damit zu tun, dass man hier nach Großinvestoren sucht, die jeweils ein komplettes Haus kaufen, um die Wohnungen zu vermieten. Grundsätzlich wäre das (wenn man vorher einen Investor hat) auch einfacher zu finanzieren als ein Verkauf der Wohnungen an jeweils 150 Einzelinteressenten pro Haus (mit jeweils eigenen aufwändig zu bearbeitenden Sonderwünschen), denn die Banken sind heutzutage ein wenig zickig, was die Finanzierung solcher Objekte angeht. In le flair wurden im ersten Abschnitt auch nur ca. 60 Wohnungen/Townhouses an Einzelpersonen verkauft und der größere Rest im Süden im Paket an irgendeinen Investor.
Heute wurde mit der Installation der Lärmschutzwände an der Bahnlinie begonnen - ich habe mal ein (unscharfes) Foto zur Erinnerung gemacht, da die Wände erfahrungsgemäss nicht sehr lange dieses Aussehen behalten werden:
Das Gebiet Le Quartier Central ist auf der Expo Real von der "Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen" mit einem Zertifikat für Nachhaltigkeit bedacht worden:
http://www.kon-ii.de/le-quarti…ltigkeit-presse-2981.html
http://www.dgnb.de/_de/news/pr…tail.php?we_objectID=8367
Das scheint zumindest aktuell noch etwas Besonderes zu sein...
Was passiert eigentlich auf dem zweiten Bild, dort wo das "Loch" im Park ist?
Ins "Loch" kommt die KITA und die Jugendfreizeitstätte - das wird nach meinen letzten Kenntnissen ein zweigeschossiger Bau. Auf der gleichen Veranstaltung, auf der Interboden den Verschub für DreiEins nannte, wurde als derzeit geplanter Fertigstellungstermin für KITA / Jugendfreizeitstätte Mitte 2013 genannt (ist wohl schon mehrfach nach hinten verschoben worden). Im Gegensatz zur ganzen Wohnbebauung wird die KITA wohl von Aurelis oder der Stadt gebaut (also nicht von Interboden/HochTief).
Zum Beitrag #353 (http://www.deutsches-architekt…?p=310698&postcount=353):
Das DreiEins soll auch neben der Brücke gebaut werden, aber eben nicht dort, wo sich derzeit die kleine Baustelle befindet; vermutlich muss erst eine Vermietungsquote erreicht werden, bevor mit dem Bau des Bürogebäudes begonnen werden kann.
Auf einer Veranstaltung von Interboden ist gestern berichtet worden, dass der eigentlich schon geplante Baubeginn für das DreiEins noch einmal verschoben werden muss, da der zwischenzeitlich interessierte Investor Anforderungen hatte, die dort nicht umsetzbar waren und man nun nach einem neuen Investor sucht.
Damit wird auch die Treppe zur Moltkestraße noch nicht so bald realisiert und das neue Wohngebiet wird für Fußgänger (noch etwas länger) nur über die Spindel an der Franklinbrücke angebunden sein (der Durchgang zur Tußmannstraße wird mitten im nächsten Baufeld liegen und daher vermutlich auch nicht nutzbar sein).
Man kann nur hoffen, dass es nur zu einem Verschub des DreiEins kommt und die aktuelle Planung des Gebäudes nicht verworfen wird - meiner Ansicht nach war es eines der gelungeren Gebäude im Quartier Central.
Zum Beitrag #312 (http://www.deutsches-architekt…p?p=304181&postcount=312:)
- Ich würde eher sagen, dass die Kinder auf so einem "Spielplatz" in die Röhre gucken!
Mittlerweile sind die Röhren mit Leben gefüllt:
Sieht spannend und bespielbar aus - ich bin da aber definitiv zu alt, um es auszuprobieren...
Es gibt heute einige Berichte zur Grundsteinlegung für das Bürogebäude im Süden des Quartiers:
http://www.wz-newsline.de/loka…ommen-wohntuerme-1.771563
Hier O-Ton Hochtief:
http://www.hochtief-solutions.de/htsol/52.jhtml?pid=8903
Und hier ein Beitrag mit Video:
http://www.centertv.de/mediath…e_buerogebaeude_entsteht/
Für einen Erhalt und damit gegen eine Streichung aus der Denkmalliste sprechen sich übrigens nicht gerade wenige Düsseldorfer aus.
Auch ich gehe von einer Mehrheit für einen Abriss aus, obwohl es bislang zu diesem Thema lediglich eine Abstimmung im Rat und einige nicht repräsentative Umfragen von regionalen Zeitungen gab.
Neben der Abstimmung im Rat und Umfragen gab es auch schon mal einen Bürgerentscheid am 13. April 2008. Dabei ging es zwar vornehmlich um den Verkauf der Kö-Bogen-Flächen, der Abriss des Tausendfüßlers war da aber auch schon thematisiert. Damals haben sich nicht genug Düsseldorfer gefunden, um die Pläne (auch den Abriss des Tausendfüßlers!) in Frage zu stellen (siehe http://www.duesseldorf.de/be042008/index2.html für Details).
Insbesondere bei diesem Thema kann sich also kein Düsseldorfer über mangelnde Möglichkeiten der Einflußnahme beschweren - man kann sich höchstens darüber beschweren, dass sich nicht genug Düsseldorfer für solche Abstimmungen interessieren.
... Zumal auf der zweispurigen Birkenstr hinter den Straßenbahnen der Verkehr sicher auch nicht so wirklich fliessen wird.
Der Verkehr floss bisher auch nicht - die theoretisch (mit gutem Willen) 4 spurige Straße wurde grundsätzlich so zugeparkt, dass oft nicht mal die Straßenbahn durch kam - geschweige denn irgendwelche dahinter folgenden Autos. Der Umbau ist insofern durchaus konsequent.
Es besteht durch den Umbau die Hoffnung, dass die bisher arg schmalen Gehsteige in Zukunft ein wenig mehr Flair zum Flanieren versprühen werden. Während in der Vergangenheit viele Läden/Kneipen Stadtteil- und Stadtübergreifendes Publikum angezogen haben, ist das mittlerweile etwas ausgedünnt (Läden wie PCStore, Schmidt's Katz, oder (vor ewigen Zeiten) das Pacos sind bekanntlich weg). Die Straße litt in letzter Zeit zunehmend unter 08/15-Billigläden bzw. ansonsten extrem hoher Fluktuation - es gab offensichtlich zu wenige Leute, die die Birkenstraße als Einkaufsstraße ansahen (obwohl es immer noch einige etablierte und schöne Läden gibt).
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie der Umbau wirken wird, auch wenn davon keine kurzfristigen Wunder erwartet werden dürfen. Was der ganzen Ecke dann immer noch fehlt, sind vernünftige Parkmöglichkeiten (das dreireihige Parken auf der Hermannstraße sehe ich mal nicht als vernünftig an ). Die ganze Ecke leidet sehr unter fehlenden Quartiersgaragen. Ich würde mir wünschen, dass die Stadt auch dafür noch mal aktiv wird. Wenn ich es richtig sehe, sind ja nicht mehr alle Bahnlinien, die Flingern Nord und Süd teilen, im Betrieb - vielleicht kann sich die Stadt da ja mal was von der Bahn für solche Zwecke abzwacken (womit ich wieder den Dreh zum Thema Straßen und Schienen gekriegt hätte :)).
^ zur Frage nach der Farbgestaltung kann ich noch 1 Foto beitragen (vom letzten Sonntag):
Die Häuser mit der Hausnummer 68, 70, 72 werden (von links nach rechts) braungrau, blaugrau und weiß.
Ich kann die Darstellung von mamamia "Die Menschen wohnen nun einmal lieber in einem identifizierbaren Haus, als eine Wohnung an einem austauschbaren Treppenaufgang eines großen Blocks zu bewohnen; so etwas wird eher mit sozialem Wohnungsbau in Verbindung gebracht." voll unterschreiben. "Plattenbau" war z.B. der erste Kommentar meines Vaters zu den ersten le flair - Visualisierungen...
Wohl auch wegen dem zweifelhaften Image von einförmigen Wohnblocks hat Interboden die ersten Renderings (kompletter weißer Häuserblock mit nur bedingt unterscheidbaren Häusern) bei seinem Online-Auftritt aus dem Verkehr gezogen und wirbt auf der eigenen Seite jetzt nur noch mit Detailansichten einzelner Häuser.
Die jetzige Realisierung von le flair empfinde ich als absoluten Gewinn, das betont die unterschiedliche Architektur der Häuser recht gut.
Übrigens war heute Richtfest in le flair (u.a. hat der WDR in der Lokalzeit kurz berichtet) - beim Richtfest wurde vom Interboden-Geschäftsführer Götzen angekündigt, dass die weiter nördlich angrenzenden Baufelder "nochmals hochwertiger" werden - also definitiv nicht billiger...
Der Hochtief-Sprecher hat beim Richtfest in seiner Ansprache auch kurz den ersten Bürobau im Quartier (im Süden neben les halles) angesprochen, der derzeit entsteht (er klang da schon ein wenig begeistert, so als ob er froh wäre, dass es da voran geht). Auch hat er angekündigt, dass das Baufeld 1 (das Gebäuse "DreiEins") als nächstes angegangen wird, wenn die derzeitigen le flair Baufelder abgeschlossen sind.
Was die gesuchten Investoren angeht, die Bau-Lcfr erwähnt - die Wohnbebauung scheint einigermaßen gesichert, hier gibt es genug Interessenten. Problematisch scheinen die Bürogebäude zu sein - hier gibt es neben den Brücken Grundstücke, die sich nicht für Wohnungsbau eignen und insbesondere fehlt wohl auch noch ein Investor für einen Knackpunkt des Quartier Centrals - den Hochpunkt unmittelbar südlich der Franklinbrücke. Hier muss meiner Ansicht nach (obwohl ich kein Hochhaus-Fetischist bin) noch etwas wirklich knackiges hin!
Ansonsten sieht das bisher in le flair gebaute aus meiner Sicht schon recht vielversprechend aus:
^ für das "klassische Kind" gibt es auch noch klassische Spielgeräte:
Bitte Bildquelle angeben. Danke. rec
Was ich jedoch kritisch sehe, sind die Betonwände mit sehr scharfen Kanten und spitzen Ecken, die auch unmittelbar an den Spielbereichen stehen. Ich kann nicht so recht verstehen, wie man Spielplätze, wo bekanntlich immer auch herumgetobt wird, so bauen kann. Da sind Verletzungen bei den kleinen Rackern doch fast schon vorprogrammiert!
Auch ansonsten finde ich die ursprünglichen Absichten im Maurice-Ravel-Park noch nicht optimal umgesetzt: Der mittlere Bereich des Parks war ja ausdrücklich als Spielbereich vorgesehen - durch die sehr kleinteilig angelegten Terrassen ist der Bereich aber nicht wirklich gut zum Spielen geeignet - jegliche Ballspiele kann man hier vergessen und die weiter nördlich und südlichen Bereich des Parks mit größeren Freiflächen eignen sich wegen dem Gefälle des Parks dafür auch nicht. Der Berty-Albrecht-Park im Süden ist da deutlich besser nutzbar.
Einige Bilder vom letzten Wochenende
Die Wege im Maurice-Ravel-Park sind schon weitgehend realisiert:
Das moderne Kind spielt in Kanalröhren :
Ich deute die verschiedenen Farbtafeln an den Häusern so, dass man nun doch nicht alle Häuser einheitlich weiß machen will und gerade passende Farben aussucht. Das hätte (zusammen mit den unterschiedlichen Haustypen) den Vorteil, dass die Stadtkante nicht ganz so massiv aussieht wie auf den ersten Renderings, die es gab:
Heute ab 15 Uhr ist Grundsteinlegung mit Daniel Libeskind.
^ dazu gibt es nun einen Bericht mit Bildern auf RP-online:
http://www.rp-online.de/region…oe-bogen-gelegt-1.1308500
^ ich glaube, es gibt hinsichtlich der Fensterfarben keine eindeutige Antwort, da alle Häuser einen unterschiedlichen Stil haben und daher wohl auch nicht alle die gleiche Rahmenfarbe haben.
Wenn ich mich recht entsinne hat Hausnummer 72 (das mit dem Torbogen) dunkle glatte Kunststofffenster (schwarz oder braun), bei den Häusern in dem zurückgesetzten Bogen waren Kunststofffenster in heller Holzoptik verbaut...
Ich bin dann mal auf deinen morgigen Bericht gespannt
Das Handelsblatt berichtet in der Serie "Trendviertel 2011" über Düsseldorf.
Die Serie hat 4 Artikel (sind aber auch untereinander verlinkt):
"Düsseldorfer In-Viertel": http://www.handelsblatt.com/fi…eiss-begehrt/4215502.html
"Trendviertel 2011": http://www.handelsblatt.com/fi…z-und-idylle/4156270.html
"Immobilienatlas": http://www.handelsblatt.com/fi…orf-top-sind/4030638.html
"Alle Viertel im Überblick": http://www.handelsblatt.com/fi…en-teuer-ist/4207646.html
Erst beim zweiten Lesen ist mir aufgefallen, dass das Handelsblatt die Heinrich-Heine-Gärten auch mal wieder nach Oberkassel verlegt hat, "an die Grenze zu Heerdt"... Ansonsten ist das aber ganz lesenswert.
Ich glaube, diese (recht große) PDF-Datei mit diversen Darstellungen von verschiedenen Gestaltungsideen zum Kö-Bogen-Außenbereich war hier noch nicht gepostet. U.a. finden sich die drei derzeit diskutierten Ideen zur Gestaltung der Promenade zwischen Kö-Bogen und Hofgarten wieder:
http://www.duesseldorf.de/rats…udGxpY2gp/14/n/158001.doc
Ob es diesbezüglich schon einen Beschluss gibt, ist mir nicht bekannt - ich hoffe auf Alternative A ("Hofgartenterasse", ohne Bäume) oder Alternative C ("Baumakzente", mit nur wenigen Bäumen). Die Alternative B ("Baumreihe") versteckt die Liebeskind-Bauten hinter Bäumen, das kann nicht Sinn der Sache sein...
Auch ist der Vorschlag des AGD dargestellt, eine Rasenböschung in der Ufergestaltung der Landskrone vorzusehen - aus meiner Sicht eine schlechte Lösung, die scheinbar (wenn ich den Text im Dokument richtig deute) auch nicht von der Stadt unterstützt wird.
Das Dokument lässt sich (neben weiteren Dokumenten zum Thema) auch über den Umweg über die Dokumente des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung finden: http://www.duesseldorf.de/rats…oid=11&order=DESC#current