Beiträge von nairobi

    Heute berichtet das HA darüber. Wäre nett wenn das so kommt.

    Aber weder das Hotel am Veritaskai, noch der Büroturm des HIP sind in Sichtweite.

    Naja, immerhin hat man bei letzeren noch die Chance 5 Geschosse drauf zu packen und die 100m zu übersteigen.

    Auch die Fläche am östlichen Bahnhofskanal war schon mal durchgeplant und bis heute ist nichts passiert.


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    @Moderation: Ich bin "Hardware"-Abonennt ...

    Und da waren exakt die Grafiken aus Midas Betrag abgebildet.

    Nein, das sollte man nicht. Notfalls sollte man abwarten. Wenn der Elbtauer erstmal steht, wird sich das schon finden.

    Und zumindest einer der drei Türme auf der südlich Seite der Elbe sollte über 100m gehen. Das schlimmste dort wäre, wenn da tatsächlich dreimal 99,5m gebaut werden würde, wie es im Konzept steht.


    Und in Harburg sollte man den HIP-Tower auch fünf Geschosse mehr gönnen, damit er über die 100m kommt. Da wartet man ja auch noch auf bessere Zeiten.

    Ich frage mich warum das in Hamburg so schwierig ist. In Wien gibt es ettliche Hochhäuser die Baufeld 120 locker in den Schatten stellen (>120m) und es wird fleißig weiter gebaut. Okay, Wien ist UNO-Stadt mit einer 5-stelligen Zahl an dazugehörenden Mitarbeitern und es ist Hauptstadt (eines Landes, dass nicht mal Top 3 in Deutschland wäre - nichts gegen Österreich).

    Vielleicht sollte man was die Nutzung angeht einfach etwas flexibler sein, auch was Baufeld 120 angeht.

    Soweit ich weiß, sollen die Bestände der Universitätsausstellungen Zoologie und Geologie dort präsentiert werden.

    Vielleicht gibt es noch eingelagerte Exponate aus dem 1943 zerstörten Naturhistorischen Museums.


    Hamburg hat zwar inzwischen ein Museeum von internationalem Format, das maritime Museum, könnte aber noch das eine oder andere vertragen.

    Mein Favorit wäre noch ein Technikmuseum (alles außer Schifffahrt), in der das Elektron einziehen, und ansonsten einen Schwerpunkt Luftfahrt haben könnte, wo doch Hamburg zu den führenden Städten in Sachen Flugzeugbau und -wartung zählt.


    Das Hafenmuseum sollte da bleiben wo es ist und dort weiterentwickelt werden


    Aber Hamburg wird natürlich nicht mit Museumslandschaften wie in London, Paris, Amsterdam oder Wien mithalten können. Selbst Berlin und München sind unerreichbar.

    Wie das HA in der Wochenend-Ausgabe berichtete, werden am Ende der Pier Süd an den WiWo-Gates ein kleiner Anbau mit Toiletten, Aufzügen und Treppen entstehen. Im Gegegenzug sollen die Toiletten innerhalb der Pier Süd zurückgebaut werden und so der Wartebereich vergrößert werden.


    Auch soll das Terminal am Vorfeld 2 nächstes Jahr erstmals genutzt werden, wenn auch nur zeitweilig.


    Was es vorerst leidernicht geben wird ist die bislang geplante Erweiterung auf der Rückseite der Pier Süd mit 6 weiteren Fluggastbrücken.

    Schade, so bleibt da wohl auf unabsehbare Zeit ein hässliche Brache.

    Auch bin ich durchaus der Meinung das Harburg und seine angrenzenden Stadtteile theoretisch sehr attraktiv sein könnten.

    Nicht könnte, sondern ist! Wie auch nördlich der Elbe gibt es in Harburg ganz verschieden Ecken. Klar die Lüneburger Straße ist reichlich runtergekommen, hat viele interessante Läden verloren. Im Grunde aber auch nicht anders als in der Innenstadt oder anderen Bezirkscentren (Bergstraße/Altona; Wandsbek oder Bergedorf). Es gibt in Harburg auch sehr attraktive Ecken (Eißendorf, Rönneburg, Heimfeld), nicht nur das Phönixviertel.

    Ausserdem sich durchaus positive Entwicklungen durch das Wachstum der TU. Und die Lämmertwiete ist auch noch ein sehr nett. Pösseldorf hat auch nicht mehr zu bieten.

    Ist halt für mich als alter Wilhelmsburger immernoch die "Stadt". Du weißt doch wo die Grenze zwischen Dänemark und Italien verläuft, oder?

    Die Norderelbe!

    Für alle nördlich der dieser Linie ist alles südlich davon schon Italien. Für uns ist alles nördlich schon Dänemark.

    Der Innenhof sieht maximal billig und trist aus

    Jetzt übertreibst Du aber etwas. Maximal sieht man im Hintergrund der Startperspektive des Videos.

    Ohnehin sind viele Hinterhofe in diesem Bereich der Hafencity extrem einfach und trist gehalten (weiß verputzt). Dagegen hat man sich hier schon fast Mühe gegeben und etwas Struktur rein gebracht.


    Was den Eröffnugstermin angeht, warum muss eigentlich das ganze Quartier in einem Zug eröffnet werden? Könnte man nicht Randbereiche nicht schon vorher übergeben? Ich denke da zum Beispiel an den Port de Lumiers, auf den ich mich schon jetzt freue.

    Also: Wohnungen dort bauen wo Schnellbahnen sind, nicht Schnellbahnen dorthin bauen wo Wohnungen sind - zumindest nicht über die bereits in konkreter Planung befindlichen Projekte hinaus.

    Das durfte allerdings, wenn man sich Hamburg aus der Luft und auf Karten ansieht eher schwierig werden.

    Schon Oberbillwerder stößt ja nicht gerade auf Gegenliebe und wird die S2 stark belasten.

    Ansonsten finde ich entsprechende nur Flächen in Sülldorf oder den Walddörfern.

    Da dürfte es auf noch weniger auf Zustimmung stoßen.


    Zumindest sollte man, wenn man große neue Wohngebiete plant den Bahnanschluss gleich mitplanen. Bei der Hafencity hat es auch so gemacht, auf dem Grasbrook will man es so machen und in Wihlemsburg sollte man es auch so machen.

    Aber darüber hinaus sollten auch große Wohngebiete ohne Anschluß versorgt werden, wie Osdorf, Steilshoop und eben Lohbrügge.


    Ich finde es daher legitim vom Bezirk Bergedorf hier aktiv zu werden, um sich für die Zeit nach den laufenden und in Planung befindlichen Projekten "in Stellung" zu bringen.

    Midas, Jenfeld ist von der U-Bahn Horner Rennbahn etwa 3,3km Luftlinie entfernt. Vorerst wird ja nur ein Stummel von 1,9 km bis Horner Geest gebaut. Aber da aufzuhören und nicht nach Jenfeld noch 1,5 km weiterzubauen würde ich als Schildbürgerstreich werten.


    Lohbrügge ist Luftlinie etwa 4,1km von der Mümmelmannsberg entfernt und 20m höher gelegen was ich als unerheblich ansehe. Da schafft die U4 zwischen HafenCity Univesität und Elbrücken auf kürzerer Distanz mehr.


    Es wäre in jedem Fall eine sinnvolle Strecke, aber sicher nicht mit der höchsten Priorität. Aber mit jedem anderen realisierten Projekt rückt es weiter nach oben.

    Ich muss zugeben, ich hatte zuerst auch gedacht, das macht doch garkeinen Sinn.

    Aber als mir das auf der Karte angesehen habe, kann ich das schon nachvollziehen.

    Bis Lohbrügge ist es ab Mümmelmannsberg nicht weiter als von Billstedt nach Jenfeld, es dürften nicht weniger Leute damit erschlossen werden als in bei der U4 Ost. Der Stadtteil gehört auch zu den nicht vom Schnellbahn-Netz erschlossenen.

    Das Schnellbahnnetz muss kontinuierlich ausgebaut werden und auch diese Strecke sollte dabei in betracht gezogen werden.

    Aber Hamburg hat hier noch viele Baustellen und es geht nicht alles auf einmal.

    Sollte es dazu kommen, kann LH langsam aufhören die Zubringer von und nach Hamburg auf Asienziele abzustimmen.

    Neben den Golf-Airlines ist ja auch TK da sehr aktiv.

    Die andere Richtung wäre da aus Hamburger Sicht natürlich interessanter.

    Ich war vor kurzem in Wien. Dort würde man die Hochhäuser mit 30 und 40 Geschossen bauen, also über 100m hoch.


    Mir erscheint Wien was Hochhäuser angeht viel entspannter. Vielleicht ja, weil es dort noch so viel alte Bausubstanz gibt.

    Jetzt wird beim AEZ nach mehr Bürgerbeteiligung gerufen.

    Wenn man mich fragen würde, 12 und 14 Geschosse sind doch ein Witz. Nimmt 24 und 28, Das wäre doch schon mal was.

    Ich habe das heute in der Print HA nachgelesen,obwohl natürlich die Bilder hier besser sind.


    Mir gefällt die neue Planung sogar deutlich besser als die alte. Okay, das Hochhaus hätte auch 16 oder 20 geschossig sein können. Das hätte aber dazu geführt, dass das Hotel größer ausgefallen wäre und das hätte wohl die Suche nach einem Betreiber erschwert.

    Als Ortskundiger halte ich auch diese Variante für unrealisierbar, vorallem wegen der Verknüpfung in Meckelfeld.

    Schon die Neubaustrecke stieß ein der Gemeinde Seevetal und im Kreis Harburg auf massiven Widerstand.

    Und das obwohl der ÖPNV an der Strecke nach Lüneburg massiv davon profitiert hätte.

    Deine Variante Midas, würde die Gemeinde noch weit stärker tangieren und hätte keinerlei Verbesseungen für sie.


    Ich würde eine Umgehung noch weiter östlich als realistischer ansehen: Den zweispurigen Ausbau der Strecke Lübeck-Lüneburg.

    Damit könnte man zumindest beim Fernverkehr einen Notbetrieb Kiel/Lübeck-Hannover betreiben können.

    Ansonsten führt meiner Auffassung kein Weg am Engpass Elbrücken vorbei. Dieser sollte in der Leistungsfähigkeit gestärkt werden (sechsgleisig).

    Naja, und dann gibt es ja noch die U4, die selbst der Bürgermeister langfristig bis Harburg verlängern möchte.

    Jeder hat halt seine Träume ... ;)

    Ich bin jetzt mal ehrlich. Ein Bahntunnel von Altona unter der Elbe hindurch kann ich mit überhaupt nicht vorstellen. Von daher kann ich das Ergebniss der Studie gut nachvollziehen. Und ich denke, auch die weiteren Faktoren, die hier aufgezählt wurden, ändern daran nichts.

    Wie soll es den südlioch der Elbe weitergehen? Durch die Harburger "Innenstadt" oder durch die Harburger Berge?

    Gab es nicht mal die Überlegung die Containerzüge südlich um Harburg herum zu führen um die Trasse aus Harburg raus zu bekommen?


    Von der Begeisterung in denn Umlandgemeinden ganz zu schweigen. Selbst eine neue Hannovertrasse wurde bekämpft, obwohl diese für den Nahverkehr in diesen Gemeinden klare Vorteile mit sich gebracht hätte.

    Bei einem Elbtunnel dürfte der Widerstand aber schon vor der Stadtgrenze anfangen. Im Bezirk Harburg wäre man wohl auch wenig begeistert.

    Noch rollen die Baufahrzeuge zwar nicht, aber es dürfte ja in Kürze los gehen im Rathausviertel. In den nächsten Jahren sollen ja etwas mehr als 5000 Wohneinheiten in vier Quatieren in Wihelmsburg entstehen.

    Auf der Seite von Statistik-Nord ist eine Tabelle zur Bevölkerungsentwicklung in den Hamburger Stadtteilen veöffentlicht worden.

    Dort wird abe nur eine Zunahme der Bevölkerung auf etwa 57000 erwartet, also nur 4000 mehr als 2022.

    Bis 2040 sollten die Projekte doch abgeschlossen sein.


    Fehlen da nicht ein paar Tausend neue Insulaner.

    Und auch für Billwerder erscheint mir die Prognose zu niedrig.


    Prognose 2040

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    Schön dass Du diskutierst.

    Der kleine Tunnel der Stadtbahn dürfte aber komplexer und teurer werden, als die U4 entlang der Georg-Wilhelm-Straße bis an die Kornweide weiterzubauen. Das eine muss im laufenden Betrieb unter einer Bundesstraße und eine Hauptbahnlinie (mit unterirdischen Bahnhof?) gebohrt werden, das andere kann Abschittsweise entlang einer Bezirksstraße gebaut werden.

    Und jetzt vorsicht, Idee: Man könnte ja vom S-Bahn Wilhelmsburg eine Stadtbahn über Kirchdorf Süd und Binnenhafen nach Harburg führen, mit Kornweide als Umstieg von U- auf Stadtbahn.