Beiträge von Münster

    Auszug aus der Internetseite der Polizei MS:

    In der Wache Moltkestraße befinden sich der Stammsitz der Pool-Dienststelle, die von Ralf Zickelkau geleitet wird. Weiterhin sind hier die Leitung der Bezirks- und Schwerpunktdienstes, das Bezirksteam Mitte und der Kontaktbeamte für muslimische Institutionen ansässig. Räumlich sind die Beamten wesentlich für das Stadtzentrum und die östlichen Bereich des Stadtgebietes zuständig. Die innerstädtischen polizeilichen Brennpunkte (Hauptbahnhof, Promenade/ Aasee, Hafenviertel) sind hier angesiedelt.


    Ich denke, dass viele Bereiche wechseln können in den Neubau, aber nicht alle. Vielleicht wird an dieser Stelle ja abgerissen und kompakte neu gebaut. Aber das ist reine Spekulation.

    Laut der WN ist der Vertrag für den Neubau des Polizeipräsidiums unterzeichnet worden.


    Genehmigt wurde der Neubau bereits 2019, wurde jedoch seitens des Unterlegenen im Bieterverfahren beklagt. (Ab 2022)


    Die Bietergemeinschaft NPP.1-MS errichtet im Gewerbepark Loddenheide auf 30000qm rund 42000qm Gebäudefläche.


    Bis auf einzelne Wachstandorte und das Kommissariat für Jugendkriminalität werden alle Dienststellen hierhin wechseln.


    Platz für über 1400 Mitarbeitende in ca. 500 Büros. Inklusive Sporthalle öffentlicher Kantine alternativer Bürokonzepte. ausreichend Fahrradabstellplätzen und einer Infrastruktur für E-Mobilität.


    Genaueres unter https://www.wn.de/muenster/pol…-willy-brandt-weg-3014366

    Ich hole mal den Thread #284 von 2018 hervor.

    Hier hatte Bunke schon mal das Projekt am Dreieckshafen erwähnt.

    Bunke schrieb:

    Ergebnisse Investorenwettbewerb Dreieckshafen

    Hier die Ergebnisse des Investorenwettbewerbs für die Bebauung des Grundstücks an der B51/Robert-Bosch-Strasse/Dortmund-Ems-Kanal.


    Der erste Platz ging an die Arbeitsgemeinschaft Thesing/Böhm aus Heiden.



    https://www.stadt-muenster.de/…ren_Robert-Bosch_2018.pdf



    Mittlerweile sind die Arbeiten im vollen Gange. (Sorry keine Fotos, bin über die B51 gefahren und hatte es gesehen).


    Über den nächsten Link gibt es genauere Infos.


    https://muenster-blick.de/baue…muenster-veraendert-sich/


    https://www.interboden.de/news…ideenwerft-in-muenster-45


    Kurz-Info:

    Bauherrin ist die WLV, Tochtergesellschaft des LWL (Landschaftsverband Westfalen Lippe)

    Name des Büro-Campus ist "Ideenwerft"

    Fertigstellung war bereits für 2023 geplant. Das Gelände war jedoch noch mit einer Flüchtlingsunterkunft bebaut.

    Kampfmittelsondierung hat bereits stattgefunden

    Sichtbarste "Marke" ist ein 17-Geschossiger Hochbau

    daneben entsteht ein Ensemble mit 3-4 Geschossigen Bürogebäuden

    9500qm Grundstück am Kanal

    21000qm Nutzfläche (LWL rechnet mit Eigenbedarf an dieser Stelle mit 4000qm)

    Fläche für Gastronomie; Fitness; Kita

    Tiefgarage mit 235 Plätzen; 450 Stellplätze für Fahrräder (Angaben Variieren auf mehreren Seiten - 200-450)




    Danke dir für deinen Streifzug.

    Das ehemalige Offiziers-Casino des Oxford-Forum wird ein Gästehaus des UKM.


    https://bastian-architekten.de/sanierung/oxfordforum


    Mein Arbeitgeber war mit beteiligt an der Installation der Gauben.


    Die Gauben haben uns auch sehr große Probleme bereitet. Das geschwungene Glas wurde von zwei unterschiedlichen Herstellern bestellt, dabei ergab es sich, dass dieses einen leicht differenzierten Blaustich hatten. (Corona-Bedingt war der Italienische Hersteller nicht in der Lage zu liefern, daher der zweite Hersteller) Zwar jeweils auf der gegenüberliegenden Seite, jedoch mussten diese danach komplett ausgetauscht werden.

    Des Weiteren war die Qualität des einen Herstellers nicht optimal. Es traten immer wieder Spontansprünge im Glas auf.


    Insgesamt haben wir die Gauben gefühlt zwei mal ein und ausgebaut.

    Was die Materialien betrifft, sind das Alubleche, gepulvert. Sowie der Stahl in Nasslack.

    Schmaler konnten die Streben nicht ausgeführt werden, da in diesem Fall die Statik das nicht mit gemacht hätte.


    Bei allen Fassaden fängt das oberste Geschoss alle Kräfte ab, daher mussten die horizontalen Hauptträger als 500x300x20 Rechteckprofil ausgelegt werden, die vertikalen als 250x150x16. die unteren Geschosse wurden danach nur an das oberste als Leiterteile angehängt und über untere Fußkonsolen an der Unterkonstruktion befestigt.

    Auf dem Stahl kam dann ein Fassadensystem von RAICO zum Einsatz. (T-Stahl 6x100x20) mit 56er - Dichtungsprofil und Deckkappen. Viel schmaler ging es da leider nicht.

    Material und Form sind da oft Vorgabe vom Architekten. Der Statiker gibt da dann den Rest. ;)


    Und ja, ich war an den Fassaden beteiligt. Fa. Mirotec. Nur die vier Fassaden sind von uns.

    Danke dir für die ausführliche Berichterstattung der einzelnen Baustellen.


    In Bezug auf das Hansator nennst du die Lärmschutzwende "plump", Wie hätte man diese denn eleganter hinbekommen können?

    Ist halt viel Glasfläche mit filigranen Alu-Deckleisten verbaut. Die Übergänge zu den Hauswänden mit Alu verkleidet.

    Neubau Bahnhof Ostseite

    Blick in einen Innenhof-- davor später einmal ein "Schallschutz"?


    Genau wird ein Schallschutz. Die Fenster erhalten sogar DB-senkende Folien.


    Die Kaltfassaden erhalten 16mm starke Verglasung mit Vogelschutz-Emalierung.


    Die Warmfassade am Südturm erhält eine 37mm 2-Fach Verglasung ohne Vogelschutz-Emalierung.

    Neubau eines Lebensmittel und Getränkemarktes im Stadtteil Wolbeck


    Die Stadt Münster plant zusammen mit dem Investor K+K (Klaas und Kock) die beiden Gebäude des Lebensmittel- und des Getränkemarktes an der Münsterstraße in Wolbeck abzureißen und durch einen großflächigen Neubau zu ersetzen.


    Hier der Link zum Bebauungsplan.

    Die Lage und die derzeitige Ansicht.


    Der Investor plant mit zwei geneigten Dachhälften.

    Eine Seite (1/3) mit ca. 850m2 begrünter Dachfläche.

    Die Andere Seite (2/3) ca. 1630m2 mit Photovoltaikanlagen.


    Das Gebäude selbst bekommt Klinkerfassaden.


    Des weiteren wird es mehr Grünflächen und eine Umrandung des Baugrundstücks mit verschiedenen Hecken geben. (z.B.: Waldhasel; Weißdorn; Liguster; Schneeball...[sowohl ein als auch dreiteilig)

    Dazu kommen noch 12 neue Bäume Auf dem Parkplatz (Feldahorn und Hainbuche) sowie 7 weitere im Straßenbereich.

    Unterhalb der Bäume als Pflanzfläche werden Storchschnabel gepflanzt.


    Insgesamt eine Aufwertung der Ecke. Am Besten gefallen mir der Einsatz der Photovoltaik und die Einbindung der Flora.

    Neben der LVM Versicherung Münster an der Ecke Weseler Straße/Koldering befindet sich das alte Areal der Vorsehungsschwestern.

    Das Gebiet umfasst ca. 3,6 ha. Dieses möchte der LVM als Projektträger gerne überplanen.


    Das Areal selbst liegt unweit der Altstadt und dem Aasee im Stadtteil Pluggendorf und ist gut an das ÖPNV Netz angeschlossen.

    Es soll ein urbanes Viertel entstehen um den Mangel an (auch bezahlbarem) Wohn und Büroraum in der Innenstadt zu mindern, sowie neue Wege für Fussgänger und Fahrradfahrer ermöglichen. Dazu auch noch freie Grünflächen und öffentlichen Raum für Erholung und Begegnung schaffen.


    Es wurde 2020 bereits ein "städtebaulich-freiraumplanersiches Werkstattverfahren" mit vier verschiedenen Teams durchgeführt.

    Die Üperplanung des Areals beinhaltet:

    -Parzellierung

    -Höhenentwicklung der Bebauung

    -Ausrichtung der Baukörper und Dächer

    -Ausformung der Erdgeschosse

    -Gestaltung des öffentlichen Raums (Grünanlagen; Plätze; Straßen; Wege; Parken; etc.)


    Gewonnen hat das Team Lorenz Mayer Architekten mit becht landscape.


    Hier ihre Abschlusspräsentation als Video


    Insgesamt ein sehr interessantes Projekt.


    Die Internetseite dazu ist auch sehr informativ. Klosterareal Pluggendorf

    WDR plant einen Neubau in der Innenstadt

    Der WDR Münster plant seinen derzeitigen Standort an der Mondstraße aufzugeben und hat sich mit der Stadt Münster auf eine Bebauung des Servatiiplatzes geeinigt.


    Der derzeit als Parkplatz genutzte Raum in direkter Nähe zu Innenstadt und Hauptbahnhof umfasst ca. 1000qm.


    Angedacht ist dafür ein Architektenwettbewerb.
    „In einem architektonisch anspruchsvollen Gebäude, das sich maßvoll in die umgebende Bebauung einfüge, könnten rund 3000 Quadratmeter Fläche geschaffen werden”, teilte die Stadt mit.
    Etwa die Hälfte davon würde vom WDR benötigt. Als Vorgabe in der Höhe würde sich an der Bundesbahndirektion gehalten werden müssen (5 Stockwerke).
    Da auf der anderen Seite sich die denkmalgeschützte Erlöserkirche befindet, wird hier wohl eine Staffelung der Stockwerke vorgegeben.


    Der WDR benötigt nicht mehr die derzeit genutzten großen Flächen, da Räume wie das Archiv wegfallen können.


    Über die Verwendung der 13.000 Quadratmeter großen WDR-Immobilie an der Mondstraße befinden sich der Sender und die Stadt in Gesprächen.
    Jedoch sind dort bezahlbarer Wohnraum und soziale Infrastruktur angedacht.


    https://www.wn.de/Muenster/384…-auf-Servatiiplatz-ziehen

    Abschnitt „Nord“ zwischen dem AD HH-Südost und südlich des AK HH-

    @Kuddel/@Körperklaus
    In diesem Fall werden die Verflechtungsstreifen durchgängig sein.


    Die Brücke hat derzeit 6 Fahrstreifen, also 3 Spuren in jede Richtung, ohne Standstreifen.
    In Fahrtrichtung Westen werden die 3 Fahrspuren derzeit auch in einen Verflechtungsstreifen und 2 Fahrspuren aufgeteilt.
    Die neue Brücke bekommt 4 durchgängige Fahrspuren, sowie 2 Verflechtungsstreifen, zzgl. Standstreifen je Seite.
    So kommen wir auf 12 Spuren. Diese gehen vom Kreuz Hamburg Süd bis Hamburg Südost.


    Beim Bau wird hier quasi das Prinzip der Leverkusener Brücke angewandt. (Oder wie bei vielen anderen Brückenbauprojekten nur diese bekommt ebenfalls 12 Spuren https://www.strassen.nrw.de/de…verkusen/abschnitt-1.html)
    Neues 6-spuriges Brückenbauwerk neben das Alte. Verkehr wird verlegt. Alte Brücke wird abgerissen. Das zweite 6-spurige Brückenbauwerk wird errichtet. Im Besten Fall kann dann der Abschluss erfolgen, oder aber der gesamte Verkehr wird erneut verlegt und das erste Brückenbauwerk wird in seine Endposition verschoben.


    Laut Berechnungen von 2016 hat die Brücke eine Restlebenszeit von 10 Jahren. Daher soll bereits ab 2020 das Planfeststellungsverfahren starten, der Bau dann ab 2025.


    Mehr Infos unter https://www.hamburg.de/fernstrassen/a1-norderelbbruecke/


    oder unter https://www.hamburg.de/fernstrassen/a1-ziele-und-nutzen/

    Neubaugebiet Steinfurter Straße

    In direkter Nähe zu den Neubauten am Ring / Ecke Steinfurter Straße ist ein neues großes Wohngebiet angedacht.


    Um dem Bedarf an Wohnraum gerecht zu werden (Münster soll bis 2030 um 20000 Einwohner wachsen) schlägt das schwarz-grüne Rathausbündinis eine Fläche zwischen der Austermannstraße und der Steinfurter Straße vor, welche Parteiübergreifend im Rat anerkannt wird.


    Auf einer Fläche von rund 53 Hektar sollen rund 2500 Wohnungen entstehen.


    „Es verdichten sich die Anzeichen, dass wir neben der erforderlichen Nachverdichtung vorhandener Wohnbebauung einen großen Wurf brauchen“, erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber


    Dies bezog er darauf, weil Münster fast so eine große Fläche wie München beansprucht, jedoch knapp eine Millionen Einwohner weniger hat. (München 310km^2, ~1,5 Millionen Einwohner; Münster 303 km^2 ~310000 Einwohner)


    Teile der angedachten Fläche dienen als Erweiterung des angrenzenden Technologieparks. Um beide Nutzungen kombinieren zu können, sind Konzepte angedacht, die eine gewerbliche Nutzung im Erdgeschoss vorsehen und Wohnungen darüber.


    Bereits jetzt ist klar, dass ein Wohngebiet dieser Größe auch Kitas, Spielplätze, Einkaufsmöglichkeiten und unter Umständen auch eine Grundschule benötigt.


    Wichtig ist den Fraktionen von CDU und Grünen eine gute Verkehrsanbindung. Wie zu hören war, soll nur ein Standort infrage kommen, „von dem man mit dem Fahrrad bequem in die Innenstadt fahren kann“.


    http://www.wn.de/Muenster/2697…uer-bis-zu-2500-Wohnungen


    Nebenbei. Einen Tag später gab es den ersten Leserbrief in der WN. Er verweist auf den Kiebitz, der in diesem Gebiet brüten soll. Man möge dieses bitte in die Planungen mit einbeziehen.

    Neubauten Steinfurter Straße Ecke York-Ring

    Große Bautätigkeit herrscht neuerdings an der Steinfurter Straße Ecke York-Ring.
    http://as-wmb.de/?page_id=844


    Auf dem ehemaligen Gelände einer Tankstelle werden eine Schmerzklinik und ca. 40 Wohnungen gebaut.
    Der Termin im Link datiert zwar schon von Anfang 2015, jedoch wurde jetzt erst die Baugrube ausgehoben.



    Die York-Höfe


    Direkt gegenüber entsteht die derzeit wohl größte Wohnhausbaustelle Münsters.


    Baugrube:


    110 Meter Länge, 90 Meter Breite,
    3,50 Meter mittlere Tiefe
    Aushub rund 41.000 Kubikmeter (50.000 t)


    Auf dem alten TÜV-Gelände wird das städtische Tochterunternehmen Wohn- und Stadtbau bis Ende 2018 insgesamt rund 190 Wohnungen,
    eine Kita und eine Wohngruppe errichten.
    Das Projekt hat ein Volumen von rund 45 Mio. Euro.


    Umfang:


    84 Mietwohnungen, öffentlich gefördert
    11 öffentlich geförderte Appartements für eine Wohngruppe
    58 Mietwohnungen, frei finanziert
    1 Gästewohnung
    1 Kindertagesstätte mit 4 Gruppen
    37 Eigentumswohnungen
    2 Gewerbeeinheiten
    2 Tiefgaragen mit insgesamt 147 Plätzen
    8 Stellplätze



    Gebaut wird nach dem Entwurf des münsterischen Architekturbüros Pfeiffer/Ellermann/ Preckel.
    Es war als Gewinner aus einem städtebaulichen Wettbewerb hervorgegangen.


    http://www.wohnstadtbau.de/akt…bau&n3=mitteilungen&id=53

    "Kristall" - LVM plant Erweiterung

    Der LVM plant einen Büroturm mit 17 Geschossen zu errichten.(Interner Name "Kristall")
    Der Standort ist direkt neben dem bestehenden Hochhaus angedacht.


    Ansicht:
    http://static.westfaelische-na…1df_bebe_686ef6eb1fba.jpg
    links der alte, rechts der neue Turm
    (Sorry sehr klein)


    -Architekt wird Prof. Duk-Kyu Ryang, der auch den alten Turm geplant hat.
    -Platz für bis zu 500 Arbeitsplätze.
    -geplanter Baubeginn Mitte 2011, Bauende 2014.
    -Kosten 43 Millionen Euro
    -Umweltmaßnahmen: Geothermieanlagen, Photovoltaikanlage, Doppelfassade mit innerer Dreifachverglasung.
    -kein Generalunternehmer, damit der Neubau "eine Chance für die regionale Wirtschaft ist".


    Hauptgrund der Neubauplanungen:
    -Wachsen in der Krise; 60 Neueinstellungen im Innendienst, 360 im Vertrieb.
    -Insgesamt 9000 Mitarbeiter (2500 in MS), drei Millionen Kunden, 12,3 Milliarden Euro Kapitalanlagen, 9,4 Millionen Verträge, 2,46 Milliarden Beitragseinnahmen.


    Direktlink zur LVM: http://www.lvm.de
    Rundblick vom LVM - Turm:http://www.lvm.de/panorama/ms_pano.jsp
    Pressefotos des LVM: http://www.lvm.de/lvm_u/presseservice/fotos.jsp

    Umbau Arbeitsamt

    Nach dem das Arbeitsamt vom Nevinghoff weg und zur Loddenheide (Martin-Luther-King-Weg) hin gezogen ist, steht das 25 Jahre alte Gebäude leer.
    Es heißt nun

    „aus einem architektonisch minimalistischen Bestand heraus ein attraktives und hochmodernes Bürogebäude zu entwickeln, das allen aktuellen energetischen Anforderungen entspricht“.

    Als das Arbeitsamt gebaut wurde, stand es noch alleine im Maisfeld, mittlerweile ist es ein Gebäude von vielen im Zentrum Nord(u.a. Sparda Bank; Sparkassen Informatik; LVA; Erdgas; Landesveterinäramt, Platten Peter*G* etc.), mit eigenem Bahnanschluss (also der Gewerbepark nicht das Haus). Um nun noch mit den anderen Gewerbebauten in Münster konkuriren zu können, sollen nun mindestens 3 Millionen € verbaut werden.

    Unabhängig von einander kamen der Eigentümer und Angersteins Partner Bernd Sparrenberg dann auf die Idee, dem Projekt einen griffigen Namen zu geben, der sich von der Adresse Nevinghoff 20 ableitet: „N 20“.

    Klingt das nicht hipp?!?
    Denkbar ist eine Vermietung an verschiedene Nutzer. Selbst in Punkto Höhe sei man flexibel und könnte noch aufstocken.

    Der Baubeginn steht noch nicht fest. Aber das kann sich schnell ändern, wie Anger-stein betont: „Die Baugenehmigung liegt vor, sobald der Mieter feststeht, können wir starten.“

    Hoffen wir mal das Beste. Mein Eindruck ist zwiegespalten. Im Fordergrund steht, alles ist besser als der Istzustand, aber ob der Entwurf wirklich so gelungen ist. Aber urteilt selbst.


    Entwurf:
    (JPEG-Grafik, 600x450 Pixel)


    Quelle: www.westline.de
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    Hinweis der Moderation: Die Einbindung der Bilddatei wurde in einen Link geändert. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bilder achten! Vielen Dank.

    Geldgeber gefunden

    Anscheinend tut sich doch wieder etwas in Sachen Neubau.

    Der Entwickler spricht von einem „Durchbruch“: Timon ist es nach Angaben von Projektleiter Frank Köllner gelungen, sechs Monate nach dem Rückzug der Landesbank Baden-Württemberg einen neuen Geldgeber für die Sanierung des Hauptbahnhofes zu finden. „Den Namen habe ich soeben der Deutschen Bahn mitgeteilt“, so Köllner.


    Des Weiteren handele es sich nicht um eine Bank, sondern um einen "eigenkapitalstarken Investor". Der Geldgeber hat das Projekt wohl lange geprüft. Wenn die Bahn damit einverstanden ist, wird er das Geld auf jeden Fall zur Verfügung stellen. Timon(der Projektentwickler) geht davon aus, dass es bald los geht.


    Naja, dass es bald los gehen soll, wurde schon häufig gesagt. Abwarten und Tee trinken sag ich da nur. Ich glaube beim Bahnhof erst wieder etwas, wenn die ersten Bagger rollen.


    Quelle:http://www.westline.de

    Baubeginn des "Portal 10".


    Das Bürogebäude wird über 7000qm Mietfläche verfügen, die sich auf sechs Etagen verteilen werden.


    Im Erdgeschoss wird Gastronomie einziehen, außerdem seien bereits Flächen an "hochwertige Dienstleister" vermietet worden. Zwei weitere Flächen (140 und 180qm groß) sind noch zu haben.


    Die Vermarktung soll parallel zu den bauarbeiten erfolgen.


    Im März 2010 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. 15 Millionen Euro wird Hochtief nach eigenen Angaben in das Projekt stecken.
    Quelle:http://www.westline.de

    Und die Politik hat erst mal eine Nacht über den Entwurf geschlafen und anscheinend doch Alpträume bekommen.


    Laut Radiobericht herrscht dabei sogar Einigikeit unter den Fraktionen.
    Der CDU sind die teilweise geplanten 12-Geschosser ein Dorn im Auge.
    Die SPD findet insgesamt die Dimension zu groß. Zu Anfang waren bis zu 500 Wohneinheiten im Gespräch, mittlerweile bis zu 670. Platz für ungefähr 2000 Einwohner.


    Die beiden Architekten sollen noch mal zurück an´s Reißbrett.



    Was das Portal 10 angeht, finde ich diesen Entwurf gelungen. WIrd sich gut in die vorhandene Bebauung eingliedern.