11 km AKten, das ist nichts sonderlich viel. Ich habe mal ein Krankenaktenarchiv digitalisiert (die Technik bereitgestellt), das waren vielleicht 20 km und vom Raum her überschaubar.
Beiträge von piu58
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Nein, die Allee zur Schloß-Zufahrt ist mit Kastanien bepflanzt. Hat keinen eigenen Straßennamen.
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> das Areal der ehemaligen Pelzveredlung
Wer seine Kinder oder Enkel mit "Ankerstones" versorgen will, sollte dort mal vorbeischauen. Die liegen dort tonnenweise rum, in drei Farben.
Das Gelände war die letzten Male, als ich es besucht habe, zugänglich. Große Löcher im Zaun.
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> durch den alten Arm am Naturkundemuseum zwischen den Häusern, Humboldt- und Emil-Fuchs-Straße kreuzend, durch den Zoo und letztendlich im Zoo in die Parthe führen soll.
Das stimmt nicht ganz. Wenn der alte Flussverlauf rekonstruiert wird, dann fließt die Parthe wieder in die Pleiße. So zeigen es alte Karten, die Pleiße zählte als der größere Fluß.
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Es sind dort schon ganz schön tiefe Gruben ausgehoben. ich denke, dass mehrere Meter Erdreich abtransportiert wurden.
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Das ist doch schon lange weg, mehrere Wochen.
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Der Bowlingtreff war mal das Generatorgebäude der Straßenbahn, also ein Maschinensaal. Dort standen Maschinensätze (Motor-Generator-Paare, aus Wechselspannung mach Gleichspannung).
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Sehr schöne Dokumentation, danke!
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Als kleines Kind habe ich gemeinsam mit meinem Vater zugeschaut, wie Deutrichs Hof (oder die Reste davon) mit einer Abrißkugel herausoperiert wurde. Bis in die 60er Jahre stand da also noch etwas.
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> Die Gewässergüte ist kein Eindruck, sondern das sind Fakten und Angaben bzw. Messungen des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt
Das kann schon sein. Aber ein "Schlimmer gehts nicht" für einen Fluß zu vergeben, in dem bis zur Rohrteichstraße zumindest Pflanzen wachsen und Fische drin sind, weicht doch ganz schön von den allgemeinen Erwartungen ab. Und verstellt auch den Blick dafür, dass sich der Fluß seit Ende der DDR erheblich erholt hat.
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Ich habe das erst jetzt gesehen. Phänomenal! Und die unglaubliche Arbeit, welche drinnensteckt.
Herzlichen Glückwunsch.
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In der Zeitung wurde vor allem berichtet, dass die Anzahl der Lieferfahrten falsch berechnet wurde. Dies hat ein "benachbartes Hotel" herausgefunden.
Das kann ja sein. Aber es ist fraglich, ob dies überhaupt entscheidend für die Genehmigung des Baus ist. Auf der Gerberstraße herrscht nun mal Straßenverkehr.
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Ich war heute dort. Der Bahnhof wird mindestens entrümpelt. Es stehen mehrere Container da, die Gebäude sind von der Gleisseite her offen. Da es im Moment keine ordentliche Baustellensicherung und auch keine Schilder gibt, kann man sich das ansehen. Viel zu sehen gibt es aber nicht, der Zustand ist wie seit vielen Jahren.
Ein Baustellenschild steht noch nicht da. Aber das ist üblich - zuerste wird aufgeräumt von einer Abbruchfirma, und dann kommt das Schild. -
Das war die alte Konsum-Zentrale (Lager und Auslieferung).
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^^
Das Gebäude in Stahmeln ist die alte Mühle.
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Die Bremer Stadtmusikanten stammen vom ehemaligen Standort der Kinderklinik in der Oststraße.
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Schwarmfinanzierung ist gerade in Mode. Möglicherweise geht es eher um Kundengewinnung über dieses Darlehen, auch wenn das etwas absurd klingt.
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... und noch sehr viel vorher: Gaststätte Anker, leider kein Bild. Der Eingang war seinerzeit vorn der Straßenflanke Gorkistraße aus, und nicht an der Ecke.
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Die Kirche ist ein typischer Vertreter des Brutalismus. Zeugnisse dieser Stilrichtung haben wir in Leipzig nicht allzuviele.
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Bei dem Bild aus dem Bundesarchiv wurde auf dem Dach des Hotels die Westanntennen wegretouchiert! Noch mehr Zeitzeugnis als auf den ersten Blick sichtbar.