Beiträge von Dexter

    Hi nothor


    ja, das klingt schlüssig wie du es beschreibst. Mir geht es auch gar nicht darum zu sagen, das wäre kein Problem.

    Ich wohne hier in Frankfurt in einem Viertel mit viel Altbaubestand. Typisch für deine "Fensterkrankheit" wäre hier dann eher Oberlicht plus ungeteilte Scheibe darunter. So kenne ich es auch aus vielen West-Berliner Häusern, auch bei unsanierten Häusern im Osten.

    Mag sein, dass das dann nicht ganz so kahl aussieht wie in Nürnberg bei völlig fehlenden Fensterteilungen.

    Ausgeprägt war eben lange der Wunsch, wie du es auch beschreibst, praktisch zu modernisieren...


    Bzgl. Frankfurt am Main:
    Mein Bild glich deinem Anfangs sehr. Inzwischen kenne ich die Stadt etwas genauer, und ich schätze die Viertel außerhalb der alten Wallanlagen. Ein großer stadttplanerischer Pluspunkt in diesen Vierteln ist übrigens die konsequente "Vorgartenpflicht". Selbst in Straßen mit trister 50er-Jahre-Bebauung wirken diese so viel ruhiger, grüner und damit attraktiver als viele der engen Straßen in altstadtnahen Vierteln Nürnbergs. Andererseits ist eben die ganze Innenstadt in FFM für mich wenig attraktiv, gerade ggü. Nürnberg.


    Ich war am Wochenende auf einen Ausflug in Marburg. Dort ist die Innenstadt wunderschön und über weite Strecken mit intaktem Altbaubestand verwöhnt. Trotzdem wirkt die Stadt im Vergleich z.B. zu den Zentren von Erfurt oder Potsdam weniger "neu" und etwas "abgewohnt". Das sind eben diese "Zeittraffer-Effekte", also der starkern Verkürzung von Erneuerungsprozessen in den östlichen Bundesländern. Auch das wird sich über kurz oder lang wieder nivellieren.


    d.

    Umgang mit Altbauten in Nürnberg im Vergleich



    Zuletzt kam im Forum, insbesondere durch die rege Dokumentation durch nothor, die Frage auf, ob in Nürnberg besonders unsensibel mit dem Altbaubestand umgegangen wird. Dies insbesondere im Vergleich mit anderen Großstädten.

    Ich finde die Frage spannend, und vermute hab hier ein paar Beispiele aus anderen Großstädten, bei denen ich im Forum mitlese, gesammelt.



    Auch die von nothor trefflich erwähnte "Fensterkrankheit" ist kein Spezifikum Nürnbergs, sondern ein normaler Anblick in weiten Teil der Altbauviertel zum Beispiel in Frankfurt oder Westberlin. Im Grunde eben das Ergebnis einer immer wieder erfolgten Modernisierung ohne Rücksicht auf Gestaltung.


    Ich lese im DAF in der Regel nur Berlin, Frankfurt und Nürnberg, zusätzlich ein paar ausgewählte Projekte in Hamburg und München.

    Daher entgeht mir sicherlich auch vieles, was anderen Ortes so mit Altbauten passiert....



    d.

    Aktueller Status Umbau Zeppelintribünde etc.


    Die Stadt Nürnberg hat in einer Pressemitteilung den Status und die nächsten Schritte beim Umbau der Tribüne, des alten Bahnhofs und des Feldes samt Umbauung zum "Lern- und Begegnungsort" herausgegeben.


    Das Wichtigste:

    • Die Baumaßnahmen haben Ende 2024 wie geplant begonnen
    • Ab März 2025 kommt es zu Einschränkung bei der Zugänglichkeit von Teilen des Geländes
    • Investiert werden in Summe rund 90 Mio. EUR
    • Die Gesamtfertigstellung ist bis 2030 avisiert


    https://www.nuernberg.de/inter…portal/aktuell_93746.html


    d.

    Neues "Werkshaus" in der Peuntgasse 5-7


    Für 550.000 EUR ist eine städtische Bestandsimmobilie aus den 1950er Jahren der Stadt für Kunstschaffende umgebaut worden.

    Konkret befinden sich da nun Ateliers sowie eine Holz- und Bilderwerkstatt.

    Der Bau ist einen Steinwurf vom "K4" (Ex-Komm), das ja ebenso als Künstlerhaus fungiert, dem Kunstbunker und der Kunsthalle entfernt, und bildet damit einen weiteren Bestandteil des "KunstKulturQuartiers" in der südöstlichen Altstadt.


    Mehr Details hier:

    https://www.kunstkulturquartie…fe87861463c2b5339fc8d36cc


    d.

    ...Ich jedenfalls habe noch nie jemandem von Nürnberg als schöne Stadt vorgeschwärmt, mittlerweile wird der Abstand zu den Konkurrenzstädten immer größer...


    Ich hab da irgendwie einen ganz anderen Blick drauf.
    Nürnberg war für mich nie eine im klassischen Sinn schöne Stadt. Für mich ist die Geschichte der Stadt einfach faszinierend und jede dieser Epochen hat sich tief ins "Gesicht" eingegraben - inkl. großer Höhen als auch ziemlicher Tiefen bzgl. der Bauten.

    Von schrecklich banal bis einzigartig - es findet sich alles. Und unterm Strich hab ich durchaus den EIndruck, dass sich die Stadt auch baulich positiv entwickelt.


    Mein Fazit: Nürnberg ist ein Charakterkopf mit viel historischem Drama und glänzt zusätzlich mit starker eigener Kulinarik und einem wunderschönen Umland. Auch wenn ich Leipzig nichts böses will, aber mir erscheint es halt in Summe ziemlich flach. Außer schön sanierter Gründerzeit ist da nicht viel zu holen.


    Ich wohne inzwischen überwiegend in Frankfurt am Main und mache hier eher nen Vergleich auf. Hier gibt es zu Nürnberg auch deutlich mehr historische Parallelen. Frankfurt pendelt auch stark zwischen Höhen und Tiefen, gönnt sich eklatante Versäumnisse im öffentlichen Raum (da ist Nürnberg sooo viel besser) und glänzt mit eigenem, durchaus kontroversen Ausdruck. So mein kleiner Exkurs...


    d.

    Dem will ich mich unbedingt anschließen! Ganz fantastisch nothor, denn du gehst ja wirklich in die Tiefe und dokumentierst den Wandel der Stadt (und dabei auch viele Ecken die nicht immer im Fokus stehen) ganz ausgezeichnet hier. Hab mir glatt ein paar Stränge dieser Tage nochmal komplett angeschaut.
    Vielen Dank für diese ganz Arbeit!


    d.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine die neue Art der Konstruktion schlägt auch gleich mehrere "Fliegen" mit einer Klappe:


    • Rauchabzug im Brandfall durch die Gitter
    • Keine direkte "Begehungsmöglichkeit" durch Vermeidung bodennähe (die alten Dinger waren eben nicht mehr trittsicher, daher die Einzäunung)
    • Mehr Licht durch echte Verglasung


    Die alten Lichtkuppeln sind übrigens an vielen Bahnhöfen verbaut und werden nach und nach verschwinden. Am Plärrer wurden sie schon durch nochmal andere Konstruktionen ersetzt, in Eberhardshof hab ich kürzlich noch welche gesehen...


    d.

    Ausbau Straßenbahn, Priorisierung Vorhaben


    Der Stadtrat hat einer (in anbetracht der verfügbaren Haushaltsmittel) Priorisierung der Straßenbahnausbau- bzw. erneurungsarbeiten zugestimmt.

    Festgehalten wird an folgenden Projekten mit einem Umfang von rund 350 Mio. EUR (davon ca. 70 Mio. EUR Eigenmittel der Stadt):


    Ausbau (inkl. Status):

    • Verlängerung Tristanstraße/Lichtenreuth/Bauernfeinstraße (im Planfeststellungsverfahren und im Haushalt verankert)
    • Lückenschluss Minervastraße (im Planfeststellungsverfahren und im Haushalt verankert)
    • Stadt-Umland-Bahn gen Erlangen/Herzogenaurach


    Erneuerung von Abschnitten (inkl. Status):

    • Plärrer (Stadtratsbeschluss getroffen)
    • "Nord" und "Süd" der Allersberger Straße (Stadtratsbeschluss getroffen)
    • Ostendstraße (Stadtratsbeschluss getroffen)
    • Landgrabenstraße / Gibitzenhofstraße (Stadtratsbeschluss getroffen)
    • Johannistraße
    • Frankenstraße


    Nicht priorisiert sind u.a.:

    • Reaktivierung Pirkheimer Straße
    • Erweiterung Bahnsteige Bahnhofsplatz
    • "Hochschullinie"
    • Altstadtquerung

    In Summe sieht sich die Stadt auf einem guten Weg bei der Stärkung umweltfreundlicher Mobilität.

    Bei der letzten Verkehrszählung zeigte sich, das in den vergangenen 10 Jahren der Anteil von Rad, Zu-Fuß-Gehen und ÖPNV von 57 % auf 68 % gesteigert werden konnte.

    https://www.nuernberg.de/inter…portal/aktuell_92795.html


    Interessanterweise steigen zwar die Zahlen von zugelassenen PKW weiter an, aber die Fahrten im Innenstadtbereich (hier wird der Verkehr auf den Pegnitzbrücken am und im Ring gezählt) bewegen sich seit Corona auf deutlich niedrigerem Wert, wenn auch mit kleinem Anstieg zum Vorjahr.

    Ziemlich klar sind die Zahlen übrigen insbesondere für den PKW-Verkehr in der Altstadt. Seit 1993 sind die absoluten Zahlen von 107.000 auf 60.000 fahrten durch die Altstadttore gesunken (siehe Bericht aus 2023).

    https://online-service2.nuernb…/si0056.asp?__ksinr=15991

    https://www.nuernberg.de/inter…g/verkehrszaehlungen.html


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    Ziemlich beeidruckend ist auch das Wachstum der Fahrgastzahlen bei der U-Bahn von 354.000 in 2013 auf 440.000 in 2023, während Bus und Straßenbahn in diesen 10 Jahren nur wenig wuchsen. Allerdings fehlen bei den Zahlen für die Straßenbahn noch die offenbar vielversprechenden Effekte aus den neu eingeführten Linien.


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    d.

    Ich finde dass das alles eine reine Geldverschwendung

    Der Antrieb für den Umbau liegt

    1. im schadhaften Beton der U-Bahnhof-decke. Wer jetzt diese nicht freilegt und saniert, kann perspektivisch hier neu bauen. Natürlich könnte man nun den Deckel lediglich freilegen und die Oberfläche am Ende wieder genauso disfunktional wie heute wieder herstellen, aber dann wäre es wirklich Geldverschwendung.
    2. in der Verlängerung der Stadt-Umland-Bahn bis Erlangen/Herzogenaurach und den dann erforderlichen Wendemöglichkeiten für die Straßenbahn. Die heutige Schleife ist zu eng und nicht ausgelegt auf einen Regelbetrieb.


    Aber andersherum sind die Politiker mittlerweile nur noch Diener der Bau-Lobby die auf Teufel komm Raus neue Bauprojekte braucht um zu wachsen.

    Puh. Muss hier sowas sein? Pauschal und ohne Sachbelege einfach irgendwas behaupten?


    d.

    Das ist doch eine sehr gute Nachricht.


    Sollte hier wirklich, statt wie ursprünglich direkt auf dem Messegelände angedacht, ein Kongresszentrum entstehen, bringt das Schwung in den Mix aus Passanten in der Breiten Gasse und darüber hinaus. Im Grunde geht man mehrere Herausforderungen gleichzeitig an:


    • Kongressbesucher erhalten einen attraktiveren Standort in einer Altstadt statt auf einem Messegelände
    • Die Messe schafft sich einen Wettbewerbsvorteil ggü. anderen, weniger attraktiven Kongresscentern andernorts
    • Einzehandel und Gastro werden in der Innenstadt durch zahlungskräftigeres und spendableres Publikum gestärkt
    • Anreise ohne PKW wird für Kongressbesucher attraktiver, da alles zentral gelegen statt am Stadtrand verteilt
    • Städtebauliches Potenzial wird durch ein hoffentlich maximal attraktives Gebäude mit ggf. stabiler(er) Rendite (im Vergleich zu einem Kaufhaus) gut gehoben


    d.

    Dass die Häuser in Nürnberg eine deutschlandweit eher unterdurchschnittliche Qualität aufweisen mag so sein, das kommt mir auch öfters so vor, aber der wesentliche Unterschied zu anderen Städten (übrigens, mit welchen wollen wir es denn vergleichen?)


    Ich meine nicht das dem so ist.

    Ich bin inzwischen meist in Frankfurt am Main unterwegs, das ist was die Bausubstanz abseits der Hochhausprojekte und Bürogebäude betrifft, sehr vergleichbar mit Nürnberg. Da sind die Altbauten auch in den besten Lagen oft mit unpassenden Fenstern, abgeschlagenem Fassadenschmuck oder häßlichen Haustüren bestückt. So ist es praktisch in allen Großstädten des ehemaligen Westens, sicher mit ausreißern nach oben (München?) oder unten (Duisburg?). Die Eigentümerstruktur ist noch dazu sehr kleinteilig.


    Die großen Städte des Ostens haben bei den Altbauquartieren einen ganz anders gelagerte Entwicklung hinter sich. Die wurden im großen Stil, mit Archtiekten und Bauträgern über steuerliche Sonderabschreibungen in einem sehr kurzen Zeitraum professionell auf Vordermann gebracht. Die Eigentümerstruktur ist hier wenig kleinteilig.


    Sicher wäre der Denkmalschutz ein Hebel. Aber ich hab jetzt noch nicht verstanden: Es ist dir nothor zu streng oder zu lasch?


    d.

    Dort schaut man eher auf Identität, und ergreift Maßnahmen die dem Stadtbild gut tun, bei uns schaut man eher auf die Zahlen und macht nur das was sich am besten rechnet.

    Das halte ich wiederum für nicht stichhaltig.

    Mit "Identität" zahlst du keine Kredite ab. Sowohl in Leipzig als auch Nürnberg wird in harten Euros gerechnet.
    Nur die Euros in Leipzig flossen häufiger und in kompakterem Zeitraum aus Bundesmitteln, in Nürnberg eben seltener und in einer viel längeren zeitlichen Spanne.


    Vergleiche bspw. die beiden Hauptbahnhöfe:

    • Leipzig hat etwa 130 000 Fahrgäste am Tag, Nürnberg über 200 000.
    • Beide gehören zu den größten Anlagen ihres Typs (Kopf vs- Durchgangsbahnhof)
    • Leipzig HBF wurde mehr oder minder in einem Rutsch durchsaniert
    • Nürnberg HBF wurde dagegen immer wieder weiter entwickelt

    Welcher hat die größere verkehrliche Bedeutung? --> Ganz klar Nürnberg

    In welchen Floss mehr Geld zur Sanierung und Rekonstruktion? --> Ganz klar Leipzig

    Welcher ist heute der "schönere"? --> Wohl Leipzig


    Also mit "Kultur" oder "Identität" hat das sicher nichts zu tun.


    Ich denke aber schon auch, dass in Nürnberg in Summe im Stadtbild häufig zu viel "verschlimmbesert" wird. Das sehe ich übrigens so auch in Frankfurt Main (in dem ich inzwischen viel Zeit verbringe). Das hat dann in der tat etwas mit gewachsenen Eigentümer- und Siedlungsstrukturen "im Westen" zu tun. Weite Teile des Geschosswohnungsbaus in Nürnberg war lange Renditeschwach und eher von ärmeren Bevölkerungsschichten bewohnt. Das hier Altbauten liebevoll durchsaniert werden, kommt ja extrem selten vor - auch weil der Markt das oft nicht so her gibt. Wer würde Millionen in St. Leonhard in einen Gründerzeitler investieren? Welche "Gentry" möchte da dann wohnen?

    Das Geld "wohnt" seit langem im Speckgürtel, also in Lauf a.d. Pegnitz, Schwabach, Zirndorf, Oberasbach und wie die Städte alle heißen.

    Leipzig ist da vollkommen anders strukturiert...


    d.

    Ich war am Wochenende mal wieder in Leipzig und habe mich abermals gefragt wie es dieser Stadt gelingt sich so attraktiv zu zeigen, alle Häuser herausgeputzt, sauber, die Innenstadt belebt und gepflegt, das Publikum erfreulich und kultiviert, wo es doch immer heisst die Ost-Städte seien wirtschaftlich nicht auf der Höhe der West-Städte

    Was du wahrnimmst, ist das Ergebnis von 35 Jahren staatlicher Bevorzugung - das sag ich jetzt mal so salopp.

    Profitiert hat weniger das "flache Land" als die ostdeutschen Zentren. Potsdam und Leipzig sind da ganz vorne dran...

    Besonderere steuerliche Sanierungsanreize für Altbauten, die es so im Westteil des Landes nie gegeben hat, hatten da einen wesentlichen Anteil.
    Ebenso die vielen öffentlichen Gelder, die im gleichen Zeitraum in öffentliche Plätze, Straßen und Eisenbahninfrastruktur geflossen sind.

    Hinzu kommt, dass die Leipziger Innenstadt flächenmäßig (zumindest im Vergleich zu Nürnberg) recht klein und in ihrer Nutzung weniger heterogen ist...


    anscheinend fließt das alles direkt ungefiltert in irgendwelche Villen nach Spanien

    Noch wahrscheinlicher ist es, dass vielen Westdeutschen die hübsch sanierten Altbauten in Leipzig gehören ;)



    d.

    Das Containerterminal ist von der Austraße an den Hafen gezogen und dort hat man dann eine Werkstatt gebaut.... 1km von der Innenstadt entfernt.

    Der Grund für den Standort der Werkstatt von DB Regio ist ganz einfach: Die Nähe zum Hauptbahnhof!
    Dort werden viele Umläufe "gebrochen" und zu reinigende bzw. zu reparierende/instandzuhaltende Fahrzeuge werden dann der Werkstatt zugeführt. Ein langer Weg bedeutet lange Leerfahrten, und diese leeren Züge blocken dann wiederum knappe Kapazität für volle Züge auf den Gleisen.

    Der Standort für die Werkstatt ist aus Perspektive der Eisenbahn also perfekt.

    Solche Werkstätten liegen übrigens auch in anderen Städten i.d.R. in nächster Nähe zum HBF, so zum Beispiel auch in Frankfurt a.M...


    d.

    Spannend, danke für die Bilder!

    Für Nürnberg ein deutlicher Maßstabssprung wie ich finde. Das könnte in der Dichte und Höhe auch in größeren deutschen Städten stehen.

    Ich hoffe nun wird alsbald auch mit dem Umbau der Ostendstraße losgelegt...


    d.