Damit sind jetzt gut der intelligente Leitfaden und die realpolitischen Leitplanken für die lokalen Politkfelder beschrieben.
Die Stadt sollte bei dem gegebenen Wettbewerb sich die Flexiblität bewahren, Geld und Investoren zu halten und auch neu zu holen. Die Stadt muß sich ja ständig neu definieren und reaktionsfähig bleiben, aber auch konkrete (Hochhausstandort-) Angebote machen, selbst wenn Sie dann doch keiner anfaßt (siehe Standorte des letzten Hochhausrahmenplanes). Deshalb ist jeder ewige Plan, egal von wem, für die Füße (außer vielleicht "Grundgesetzartikel", wie z.B. das Wallservitut).
Die Tauschgeschäfte lohnen sich aber für alle, wenn es der Politik und Verwaltung letzlich doch möglich ist, etwas über die Stadt zu hoppen.
Der Investor muß gelockt werden, das Grundstück muß reif sein (MG => Welle, Holzmann => Skyper, Bundespost =>Ffmhoch4, Großmarkthalle=> Eurozentralbank wären mit einem statischem Plan nicht angegangen worden, haben aber letzlich viel Geld und Beschäftigung nach Frankfurt gebracht und gehalten).
Deswegen muß man das Einzelergebnis nicht immer mögen, aber es geht letztlich nur darum die Arbeitsplatzdichte auszubauen und attraktiv zu halten.
Es ist ein Gewerbegebiet und kein idealtypischer Architekturpark!