Beiträge von LEonline
-
-
Leipzig bewirbt sich als ein Austragungsort für die UEFA Frauen-EM 2029: https://www.lvz.de/sport/regio…DAKZD7FL2FNJ25XKNPQY.html
-
In der Saarländer Str. 7 soll bis 2027 ein neues Bandhaus eröffnen: https://www.lvz.de/lokales/lei…F7QZHBJFGE2UP47W3OXA.html
Saarländer Str. 7
Eigene Bilder
-
Hotel Westin (obwohl von Japan bezahlt)
Von Japan entwickelt und gebaut.
^ beim Generalbebauungsplan von 1970 bin ich mir nicht ganz sicher, ob hier auch ein Stück weit eine Utopie dargestellt wurde die wissentlich nie eine Realisierung geschafft hätte. So wie die anderen nie verwirklichten "Ideen".
Der GBP wurde 1968-69 erarbeitet und war quasi die Kulmination der Vision einer "sozialistische Stadt", der die Entwicklung Leipzigs bis mind. zum Jahr 2000 bestimmen sollte. Für dessen Erarbeitung wurde 1967 extra das Büro bzw. die Stelle des Chefarchitekten (damals Horst Siegel) eingerichtet. Spätestens 1976 waren die Planungen obsolet da nach der Entmachtung von Ulbricht ein Umschwenken der DDR-Baupolitik auf den typisierten Wohnungsneubau vorzugsweise in Großwohnsiedlungen stattfand.
-
zu #281
Ich bin mal das Dashboard durchgegangen und präsentiere nachfolgend einige (wenige) der dort aufgeführten Objekte inkl. Sanierungszeitraum.
Alte Str. 2 (Kita) - Bauzeit von 2032 bis 2035
Manetstraße 8 (Anna-Magdalena-Bach-Schule) - 2028 bis 2029
Pestalozzistraße 39-41 (Heinrich-Pestalozzi-Schule) - 2028 bis 2031
Delitzscher Str. 110 (Carl-von-Linne Grundschule) 2031 bis 2035
Dieskaustraße 213 (56. Schule) 2036 bis 2039
Sporthalle Erich-Zeigner-Schule - 2032 bis 2034
Friesenstraße 8 (ehem. Krankenhaus, errichtet 1901 als zehnte Bezirksschule) - 2027 bis 2030
Seumestraße 93 (60. Grundschule) - 2033 bis 2035
Kohlgartenstraße 58 (Robert-Blum-Schule Außenstelle) - 2032 bis 2035
Rathenaustraße 21 (Kita) - 2032 bis 2034
Rödelstraße 6 (Schule am Auwald ehem. 34. Bezirksschule) - 2033 bis 2036
Zweenfurther Str. 21 (Förderschule inkl Turnhalle) - 2027 bis 2029
Elsbethstraße 1 (Geschwister-Scholl-Schule) - 2032 bis 2035
Anhalter Str. 1 (33. Grundschule) - 2035 bis 2038
Eigene Bilder
-
Von oben gesehen bin ich immer wieder aufs Neue erstaunt, wie orgiastisch der sozialistische Städtebau über Leipzig hergefallen ist.
Wenn Du das orgiastisch nennst frage ich mich was dann in Ost-Berlin, Dresden oder Chemnitz vonstatten ging. Wir können froh sein, dass die DDR ökonomisch gar nicht in der Lage war ihre Planungen umzusetzen. Legt man z.B. den Generalbebauungsplan von 1970 für Leipzig zugrunde ist das was wir heute an DDR im Stadtbild sehen noch nicht mal ein dezentes Vorspiel.
-
Irgendwo in der Gießerstraße soll diese neuklassische Villa entstehen:
Quelle: https://www.bauwerk-leipzig.com/neubau-klassische-villa/
-
Mir wird Himmel Angst und Bange wenn ich daran denke was der hiesigen CDU in den kommenden Jahren noch alles einfällt. So bricht sich Populismus bahn. Der Bowlingtreff ist für die Sammlung weit besser geeignet (siehe klimat. Verhältnisse, Lichteinfall) als der jetzige Standort, der dazu noch viel zu klein und unpraktisch ist. Wenn ich dann noch lese, dass man die künftige Ausstellung teilen und die Valdivia-Exponate in einen vorgelagerten Neubau auslagern will kommt mir bei so einem Unfug die Galle hoch...
-
Ich zitiere mal aus dem aktuellen LVZ-Artikel zum Thema:
"...„Diese 180-Grad-Wende und der plötzliche Griff tief in die Mottenkiste nicht umsetzbarer Vorschläge machen mich fassungslos“, sagte Gesine Märtens auf LVZ-Anfrage. „Es ist bekannt, dass das alte Museum auf Sand über der Pleiße errichtet worden ist. Dies und die gerissene Bodenplatte würden eine Totalentkernung und eine Tiefengründung erforderlich machen. Das wird teuer“, erläuterte die Grünen-Sprecherin für Kultur.
Märtens ärgert sich sehr darüber, dass die Christdemokraten die von ihrem Ministerpräsidenten zugesagten 74,1 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für den Umbau des Bowlingtreffs „zum Schaden der Stadt in den Wind schießen wollen“. Zugleich mutmaßte die Grüne, dass sich der amtierende sächsische Regierungschef womöglich sein Wahlgeschenk wieder abgeholt haben könnte. „Es heißt ja, dass Michael Kretschmer am Montagabend schnell noch zu Besuch in Leipzig gewesen ist“, sagte sie..."
-
Der MDR zeigt heute Abend eine sehenswerte Folge aus der Reihe Sagenhaft (Leipzig).
-
Am Naschmarkt wurde das Goethedenkmal restauriert. Hierbei hat u.a. das Ziergitter die urspr. Farbfassung zurückerhalten: https://www.l-iz.de/melder/wor…fertig-restauriert-607422
Eigenes Bild
-
Meines Wissens kommt da erstmal das Depot des Museums unter.
-
Nachfolgend die Schautafeln und das Modell vom Wettbewerbssieger aus der Stadtbüro-Ausstellung:
Eigene Bilder
-
Ich wäre sehr dafür wenn man am zukünftigen W.L.P. wenigstens eine kleine Reminiszenz an die Ortsgeschichte und damit den ehem. Königsplatz installieren würde. Dafür böte sich m.M.n. das Denkmal von Friedrich August an, der gegenwärtig ortsfremd und auch etwas verloren am Gohliser Schlösschen abgestellt ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/…nkmal_Leipzig_um_1910.jpg
Bonus
Eigene Bilder
-
Bei Feuerland herrscht ordentlich Betrieb:
Mit den Volieren und der Inselwelt warten dann noch die letzten beiden Großprojekte zur Fertigstellung des Zoos der Zukunft:
Eigene Bilder
-
...oder sogar außerhalb des Bereiches des Bebauungsplans Nr. 452 „Bahnbogen Leutzsch“,
Laut dem verlinkten Bebauungsplan liegen alle von mir geposteten Objekte in einem der drei Teilbereiche und damit innerhalb des Plangebietes.
-
^ Die LVZ mit einem Artikel dazu: https://www.lvz.de/lokales/lei…CS2FE3TDNNZEOUDA7UEU.html
Im Zuge der Revitalisierung besteht evtl. auch für die unsanierte Altbausubstanz im Plangebiet eine Chance.
Nachfolgend die einzelnen Objekte:
Starten wir mit ehem. Bahninfrastruktur Am Ritterschlößchen
von der anderen Seite
Vorgründerzeitler Leipziger Str. 2
Ehem. Pianoforte-Mechaniken-Fabrik Flemming Franz-Flemming-Straße 41
Ehem. Bogenlampenfabrik Körting & Mathiesen Franz-Flemming-Straße
Georg-Schwarz-Straße 222
Ehem. OMEGA Metallfadenlampenfabrik Georg-Schwarz-Straße 185
Eigene Bilder
-
Der Neubau schließt den Hof des Altbaus. Vor Beginn der Bauarbeiten habe ich auch Bilder gemacht, diese aber gerade nicht parat.
Ich poste mal was ich noch an Bildern habe:
Eigene Bilder
-
Eine Gedenkstele für den ersten jüdischen Friedhof in Leipzig wurde kürzlich eingeweiht:
-
Die Lessingschule wird dem Neubau gegenüber stehen. Der Bau von 1865 ist das älteste noch in Betrieb befindliche Schulgebäude in der Stadt Leipzig.
Meines Wissens ist die Georg-Schumann-Schule (Glockenstraße 6) noch etwas älter (Baujahr 1861).
Was die Begrünung von Innenhöfen anbelangt stimme ich Nuperus und Ziegel zu 100% zu. Im Grunde müsste man soweit wie irgend möglich die ganzen Flachbauten herausnehmen und anschließend die entsiegelten Innenhöfe Pocket-Park-mäßig mit Grün vollballern und als Ruhe- plus einer Begegnungszone für die Hausgemeinschaften gestalten. Dafür sollten dann die Blockränder vollständig geschlossen werden damit der Lärm draußen bleibt und straßenseitig die intakte mitteleurop. Stadt wieder erlebbar wird.