Beiträge von skyliner

    Messe "Fiberdays" zieht von Wiesbaden nach Frankfurt

    Hoffe, bei diesem Artikel, ebenfalls heute in der FAZ, handelt es sich nicht um einen Aprilscherz. So wird geschrieben, dass die Fiberdays, eine Messe rund um Digitalisierung und Glasfaserausbau in Deutschland, mit mehr als 70 Ausstellern zusätzlich von Wiesbaden nach Frankfurt wechselt. Auf dem Messegelände sollen am 2. und 3. April (2025) Branchentrends, der fachliche Austausch und Innovationen im Mittelpunkt stehen. "Wir schaffen Räume für kreative Impulse und aktuelle Diskussionen über die wirtschaftliche und politische Lage unserer Branche", sagt Stephan Albers, GF des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO), wird weiter berichtet. Laut Ankündigung konnten erstmals mehr als 30 internationale Referenten gewonnen werden, unter diesen Colman Deegan, Dirk Wössner sowie führende Köpfe von Orange, AWS, Colt, McKinsey, Asteo und Gabacom. Die Fiberdays richten sich gezielt an kommunale Entscheider. Im Fokus stehen Themen wie die Umsetzung von Smart-City-Projekten, der aktuelle Stand der Gigabit-Förderung und Strategien zur Beschleunigung von Ausbauprojekten. Geplant ist zudem ein Treffen von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus ganz Deutschland am ersten Messetag.

    Hoch hinaus! Die Europäische Zentralbank verändert ihr Viertel

    Ebenfalls unter dem Titel "Hoch hinaus" eröffnet am Freitag, 28. März 2025 im Kunstverein Familie Montez in der Honsellstr. 7 eine Vernissage. Hierin zeigt der Fotograf Peter Menne seine Sicht auf das Viertel "Ostend". Menne präsentiert Bilder vom Bau des Doppelturms der EZB, beginnend mit der noch intakten Großmarkthalle. Ebenfalss gibt es einen Katalog zur Ausstellung im Alibri-Verlag zu erwerben (ISBN 978-3-86569-144-6 für 12 Euro). Die Ausstellung ist bis 27. April 2025 zu sehen. Dienstags bis Sonntags von 13 - 18 Uhr ist geöffnet. Eintritt frei!

    Der irische Ingenieurdienstleister H&MV Engineering hat in Frankfurt ein Büro eröffnet, geht aus der heutigen Printausgabe der FNP hervor. Das Unternehmen ist Anbieter für das Design und den Bau von Hochspannungsanlagen und hat sich auf die Infrastruktur von Rechenzentren und Projekte zu erneuerbaren Energien spezialisiert. Die Iren bündeln in Frankfurt die Aktivitäten auf dem europäischen Festland und treiben von hier aus die globale Expansion voran. In den nächsten zwei Jahren sei die Schaffung von 130 neuen Arbeitsplätzen in Deutschland geplant, heißt es in einer Pressemitteilung. H&MV Engineering wurde 1997 gegründet und hat sich in seinem Feld zu einem führenden Anbieter entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 1300 Mitarbeiter weltweit, heißt es in dem FNP-Bericht weiter.

    Continental-Autosparte nach Frankfurt

    Der Hauptsitz der Autosparte von Continental soll künftig in Frankfurt angesiedelt werden, steht heute im Hessentext. Das teilte die Stadt und das Unternehmen heute mit. Der Konzern will seine Autosparte in ein eigenständiges Unternehmen überführen, das an die Börse gehen soll. Das neue Unternehmen mit weltweit rund 90.000 Mitarbeitern wird dann künftig von F-Rödelheim aus geleitet, wo derzeit schon rund 4.200 Beschäftigte arbeiten.

    OB Josef sagte, die Entscheidung stärke die Vielfalt und Widerstandsfähigkeit des Standorts, berichtet der Hessentext weiter.

    Der "Alternativentwurf" besteht aus einer Zeichnung des Frankfurter Ortsverbands des Vereins Stadtbild Deutschland. Ein Artikel dazu, mit aus meiner Sicht ansprechendem Bild, gibts heute auch im RheinMain-Teil der FAZ-Printausgabe.

    Die Zeichnung soll zeigen, wie die Nutzfläche des Bethmannhofs vergrößert, gleichzeitig aber das historische Erscheinungsbild beibehalten werden könnte, heißt es im FAZ-Bericht.

    EU-Behörde mit Sitz im Messeturm

    In der Printausgabe der FR von heute steht, dass die AMLA "(...)eher still und leise ihre Arbeit aufgenommen (hat)". 15 Beschäftigte seien in der vorigen Woche in den Messeturm eingezogen. 15 weitere würden die Aufbauarbeit derzeit noch von Brüssel aus unterstützen. Bis zum Sommer soll sich die Zahl der Beschäftigten in Frankfurt verdoppeln. "Zum Ende des Jahres (2025) erwarten wir eine Gesamtzahl von 80 Personen", sagt ein AMLA-Sprecher. Wie die FR weiter berichtet, soll die neue europäische Behörde erst zum 1. Januar 2028 ihre vollständige Tätigkeit aufnehmen und dann 432 Angestellte haben. Der Messeturm als Standort soll bleiben, derzeit würden dort zwei Etagen nach den Bedürfnissen umgebaut. Die Behörde, die sich derzeit selbst noch als "Projekt" bezeichnet, wird also in den kommenden Jahren rasch wachsen, so die FR.



    Mod: Dazu auch oben #675 f.

    Heute steht ein großer Bericht inkl. Visualisierung in der Print-FNP. Demnach hat die Revitalisierung begonnen. " Hinter Bauzäunen werkeln die Bagger und graben unmittelbar am Rande des Rothschildparks das Erdreich um", heißt es. Die Hälfte der verfügbaren Büroflächen in dem Hochhaus seien bereits belegt, sagt Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, die das Projektmit der HanseMerkur Grundvermögen realisiert. Neben der internationalen Wirtschaftskanzlei Noerr zieht die ABG Real Estate Group selbst ein (wie Schmittchen bereits am 11.04.2024 schrieb). Die restlichen Flächen seien noch verfügbar, heißt es weiter. (Anm. Demnach sind keine neuen Mieter dazugekommen). 370 Mio. Euro investiert ABG mit HanseMerkur in das Projekt, davon allein 200 Mio für den aufwendigen Umbau des Gebäudeensembles zu dem neben dem HH ein mehrgeschossigen Langnau und ein Pavillon gehören. Auf Nachhaltigkeit würde Wert gelegt, bei der durch Architekt Christoph Mäckler begleiteten Revitalisierung der denkmalgeschützten Immobilie. "...Die Sanierung spart im Vergleich zu Neubauten rund 14.400 Tonnen Kohlendioxid" Es würden Zertifizierungen wie DGNB Platin, die Klimabonus- Kriterien der Stadt FFM. und EU-Taxonomie-Konformität. Die BGF beträgt 23.500 qm und die Einbettung des 8.400 qm großen Rothschildparks wäre außergewöhnlich und schaffe laut Höller ein Alleinstellungsmerkmal. In den 1990er Jahren wollte die BHF-Bank den Turm durch einen wesentlich höheren Neubau ersetzen. Das genehmigte die Stadt FFM. nicht und stellte das Gebäude unter Denkmalschutz.

    Heute interessanter Bericht in der FNP online, wonach Herr Mitsch von den Grünen sich am Entwurf stört, CDU und FDP aber meinen, er passt, selbst in die Umgebung vom Römer und orientiere sich sogar tw. an der neuen Altstadt. Selbst das DAF wird erwähnt! :)Meine Hoffnung ist, dass sich hier vielleicht doch noch etwas tut beim Entwurf, wenigstens ein bißchen mehr Rücksichtnahme auf die Bebauungen der Örtlichkeit....die Hoffnung stirbt zuletzt. Jetzt tagt erstmal der Ortsbeirat...

    https://www.fnp.de/frankfurt/e…-als-er-ist-93525801.html

    Also, ich finde die gelbe Beleuchtung vom Lichtkünstler Thomas Emde recht hübsch und habe mich sehr gefreut, als diese kürzlich nach langer Abstinenz wieder eingeschaltet wurde. Und 40 Jahre Frankfurt ist zwar sehr schön, aber die gelbliche (Außen)Beleuchtung wurde mit dem Millenium an Silvester 1999 das erste mal eingeschaltet. War da nämlich live dabei. Gut, die gelbliche Beleuchtung aus dem Inneren gabs wohl bereits vorher...

    Meine Befürchtung ist eher, dass er eines Tages ganz dunkel bleibt, weil sich die "Lichtverschmutzungsfanatiker" durchgestzt haben, nachdem sie sich tagelang an die Fassaden der Coba und des FOUR geklebt haben... <X

    Ja, um den Pavillon ist es ein bißchen schade, der sah chic aus. Vielleicht war eine "sinnvolle" Nutzung unklar? Insbesondere die Ansicht von der Schillerstrasse gefällt mir außerordentlich gut. Der Mäckler ist halt auch nicht dumm und überfordert das menschliche Auge (das Schönheit ja bekanntlich -auch- an symmetrischen Formen festmacht) nicht zu sehr. Schön ausdifferenziert, nur der Aufsatz rechts oben auf dem Dach stört etwas, wird aber wahrscheinlich der Aufzug für den Dachgarten, und somit nicht zu verhindern, sein. Der Durchbruch der Symmetrie im EG ist dagegen durch den äusserst gelungenen Bogen zur linken absolut ok. Klasse Entwurf! Freut mich, wertet vor allem die Schillerstrasse enorm auf.

    Damit verliert Frankfurt und die Welt einen der großen Gönner und wahrhaftigen Gutmenschen. Sehr traurig und schade, dass es von solchen Menschen nicht mehr gibt. Und nein, persönlich habe ich ihn nicht gekannt, aber allein sein Mäzenatentum zusammen mit seiner Frau Sylvia und die Haltung, die er und seine Familie nach dem tragischen Mord seines Kindes Jakob zeigte, sind meiner Meinung nach aller Ehren wert! Ruhe in Frieden! ;(

    Beruhigt euch wieder. Geschmack- und Ansichtssache, würde ich sagen. Mir gefällts, klare und symetrische Gliederung, angenehme Farbe. Nur schade, dass der schöne Klinker nicht über die ganze Fassade gezogen wurde, aber das könnte auch eine Preisfrage gewesen sein. Selbst mit dem Dach kann ich leben, da hat man sich wenigstens etwas überlegt, es geht halt natürlich um nutzbare Fläche. Und fügt sich sogar noch ganz gut in die zu sehende Nachbarbebauung (unteres Bild) ein.

    Ja, kann man so sehen, gehe ich noch mit. Aber ein offensichtlicher "Fehler" ist definitiv in der oberen der doppelstöckigen Techniketage leicht sichtbar dennoch vorhanden. Und der sollte auch zwingend noch behoben werden. Dann passt das mMn.

    P.S. Leider habe ich nicht die Fähigkeiten, diesen anzumarkern, aber das geschulte Auge sieht ihn... ;)

    Deka verschiebt Umzug


    ...ist heute in der FAZ-Printausgabe zu lesen. Eigentlich war der Umzug vom Trianon ins FOUR für August 2024 geplant, nun wird die Dekabank die neue Firmenzentrale erst im September beziehen. Laut Groß & Partner haben sie den "Großteil der ersten Flächen" zwar an Deka übergeben, darunter das Wertpapierhandelszentrum. Doch die Deka hat sich entschlossen, den für alle 900 betroffenen Beschäftigten zu stoppen., da es "immer wieder Störungen an einzelnen Anlagen oder der Technik" des neuen Gebäudes gebe, heißt es in einer Mitarbeiterinformation. Auch würden sich Teile der oberen Etagen des Hochhauses "derzeit noch im Ausbau" befinden. Diese will G+P bis Ende September übergeben. Daher ist davon auszugehen, daß der Umzug im September beginnt und bis Ende Oktober alle einschließlich Vorstand umgezogen sein werden. Bis dahin nutzt die Deka weiterhin das Trianon.

    Werden "wir" auch irgendwann nicht mehr. Denk mal drüber nach warum...Aber das Problem ist gelöst. Am Fischsteinkreiselimbiss in Ffm. heißen die jetzt Drehspiesse und net mehr Döner. =O

    Caterer Aramark zieht nach Gateway Gardens

    Aramark verlagert seine Deutschland-Zentrale von Neu-Isenburg nach Frankfurt, berichtet heute die Print FNP. Der Caterer hat nach Mitteilung des Maklerhauses Savills etwa 4.100 qm im neuen Bürogebäude "Flow" angemietet. Dort soll es auch ein nicht nur für die Beschäftigten und Großkunden zugängliches gastronomisches Angebot geben. Der neue Standort soll besonders nachhaltig betrieben werden und sei "am Puls der Moderne...", sagt Arnd Rune Thomas, Vorsitzender der GF Aramark Deutschland.

    Drei Horizonte - Deutscher Natursteinpreis 2024 verliehen

    Ein Artikel im BauNetz vom 05.07.2024 besagt, dass O&O Baukunst (Berlin) für das Projekt Drei Horizonte in Frankfurt den Deutschen Natursteinpreis 2024 erhalten hat und Sieger in der Kategorie A "Fassaden mit hinterlüfteten Außenwandbekleidungen aus Naturstein" wurde. Unter den 69 Einreichungen wurden 5 Sieger in unterschiedlichen Kategorien ausgewählt.


    Glückwunsch! und bestätigt unsere überwiegend positiven Eindrücke aus den vorangegangenen Posts.

    https://www.baunetz.de/meldung…24_verliehen_8631635.html