In den Würfel wird Mehdorn eh nicht ziehen. Der will schon etwas mehr Repräsentanz. Ich hoffe so inständig, dass aus Würfel und Scheibe nichts wird!
Beiträge von Andi_777
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Erinnert mich alles sehr an die Münchner Lembach-Gärten.
Super Projekt - i love it! -
Schoenfeld zu weit draussen? Und was soll da Muenchen sagen...
Dafür wollten sie ja auch den Transrapid.
Backsteins Einwand hätte das allerdings auch nicht entkräftet.
Allerdings gibt's noch die AirportShuttles, das sind Busse von der Lufthansa. Ich glaub die sind weitaus günstiger.Ich hätte der Abstimmung einen Erfolg gewünscht. Einfach um die Entscheidung um Tempelhof nochmal zu vertagen - denn schließen würde ich ihn auch. Nur sind die Planungen zur zukünftigen Nutzung einfach nur das Letzte. Sieht man sich den Plan (Link) von der Seite der Stadtentwicklung an... derart billige Einfallslosigkeit kann man jederzeit auch ohne städteplanerische Ausbildung fabrizieren.
Da wird uns von Seiten der Berliner Regierung vorgeschwärmt, man solle doch den Flughafen aufgeben lassen, damit falle Berlin eine RIESENCHANCE mit diesem Riesengelände inmitten Berlins in die Arme - und was macht man daraus: DAS? -
Sagts mal, der Askanische Platz an sich ist doch ziemlich unsymmetrisch. Ok, vielleicht ist er das historisch... egal. Ich sehe zwar auf Google, dass die Verkehrsführung es so nötig macht, aber schade ist das trotzdem. Vor allem, da Symmetrie bis zu den Planung mit der Bebauung der Lücke möglich gewesen wäre.
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Könnte der Straßenverlauf deshalb so gewählt sein, weil man einen gewissen Abstand zum Bundeskanzleramt wahren will/muss? Damit man's auch mal im Radius von 50m absperren kann?
Nachtrag: Will nochmal herausstellen: für mich gibt es kein Pendant zum wichtigsten Gebäude Deutschlands. Hier darf nichts den Eindruck mindern, der Reichstag sei NICHT das dominierende Gebäude am Platze.
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Stimme hier BerlinFan zu.
Mit dem Forum würde die solitäre Position des Kanzleramtes ja aufgehoben werden. Das würde ich schon symbolisch negativ beurteilen. Genauso wie ich dem Reichstag kein Pendant (wie die ehemalige Krolloper - so schön sie auch war und wäre) wünsche, weil dieses Gebäude eine Alleinstellung braucht um ihre mächtige, besondere Rolle herauszustellen.
Zudem gefällt mir die Weitläufigkeit der ganzen Spreebogenbebauung, die mit einem geschlossenen Band auch wieder hinfällig wäre.
Der schweizer Botschaft dagegen ein Pendant zu setzen, praktisch östlich daneben, symmetisch am Platz, das hört sich doch nach einer guten Idee an. Das würde diesem Gebäude seine Alienhaftigkeit nehmen. Bis jetzt ein absoluter Dorn. -
Ich freu mich über:
1 - das Beisheim Center, das komplette Quartier, vor allem Ritz-Carlton und die Aussenraumgestaltung zwischen den Gebäuden, sowie den Kollhoff-Turm
2 - das Wiederaufgreifen der typischen Berliner Gehwegepflasterung und dessen konsequente Anwendung
3 - das Quartier um das DomAquarée, vor allem auch die Ufergestaltung zur Spree
4 - Mediaspree und die O2Arena
5 - die Spandauer See BrückePlanungen die mich freuen:
1 - das Projekt Falkoniergasse
2 - das neue Quartier am Tacheles
3 - der Alexanderplatz
4 - die Entwicklung am Schlossplatz
5 - die Umbauung des Humboldthafens im Zuge der Erbauung des Lehrter StadtquartiersEntwicklungen die mich freuen würden:
1 - intesive Rekonstruktionsmaßnahmen
2 - Fischerinsel urban wiederherstellen
3 - gewagtere, aussergewöhnlichere Ideen zur Nutzung der Tempelhoffläche (statt "urbane Wiese", Softballfelder oder Ökologiefreizeitpark Überschwängliches: glitzernde Casinowelt, Tempelhofer See, Ballon- und Luftschiffhafen, etc.)
4 - Einrichtung von regelmäßigen Anlegestellen zum Ausbau des Spreetaxiverkehrs (sinnvolle Sache)
5 - weitere Realisierungen am AlexanderplatzIch freu mich nicht über:
1 - das Novotel auf der Fischerinsel
2 - die Fassade der Friedrichstadtpassagen
3 - die modernen Neubauten am Pariser Platz
4 - den neuen Kaisersteg
5 - das Parkhaus hinter den Rathauspassagen -
Das klassische Flair kommt hier ganz gut - wenn die Fassade auch im Grunde absolut nichts besonderes ist (nüchtern ist hier nur sehr wenig Unterschied zu stark wegen ihrer Einfachheit im Forum kritisierten Fassaden). Mir gefällt der Bau zwar auch - jedoch stört mich gewaltig, dass die Gebäudehöhe der umliegenden Bebauung nicht eingehalten wurde.
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Ich denke er wollte damit die Umgebungsbebauung zeigen ("da braucht man nur mal auf die andere seite der s-bahntrasse schauen wo ähnliches schon in form des friedrich-carrés vorhanden ist").
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Das soll nicht kubisch sein? (Webseite)
Aber es fügt sich gut. Diese ständige (Durch)mischung von Alt und Neu ist ja mittlerweile schon Berlintypisch und gefällt dem oder zumindest meinem Auge. -
Ist ja auch weder witzig noch schockierend.
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Auch wenn ich keine Zahl im Kopf habe und auch im Moment keine Zeit groß zu suchen: billig ist die Angelegenheit ganz bestimmt nicht. Der Bau ist mit Sicherheit als Gesamtensemble eine Sicherheitshochburg bei der nichts dem Zufall (oder auch groß gestalterischen Elementen) überlassen wurde. Sicherheit und Pragmatik stand hier im Vordergrund und kostete bestimmt großes Geld.
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Boden einfrieren? Wie geht das denn?
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Witzige Idee für'n ersten April auf jeden Fall.
Trotzdem: zu meinem Vorschlag steh ich natürlich. -
Ich würd mich freuen wenn dem nicht so wär! Visionär wär nämlich meiner Meinung nach auch Tempelhof beziehungsweise das Areal in eine Casinolandschaft umzubauen. Mütter werden zwar erst aufschreien, genießen dann aber trotzdem die glamouröse Atmosphäre bei einem Besuch im abendlichen Lichtermeer.
Während beispielsweise in Macau / Südostasien ein neues Las Vegas entsteht, ist die Casinokultur in Europa vor 100 Jahren stehen geblieben. Obwohl die Nachfrage nach einem Mekka vorhanden wäre! Das Beispiel Macau macht es uns vor. Diese ehemals portugiesische Kolonie im Süden Chinas war jahrzehntelang arm und nicht konkurrenzfähig mit dem benachbarten Hongkong. Die Idee der Regierung den Bau von Casinos zuzulassen und dafür ein Areal zur Verfügung zu stellen ist eine Erfolgsgeschichte wie sie kaum besser geht: Seitdem strömen Touristen aus aller Welt nach Macau, ein neuer Flughafen musste her, Macau muss die Nachfrage ganz Südostasiens befriedigen und macht bereits mehr Umsatz im Casinogeschäft als Las Vegas. Und Glücksspielinteressierte oder nicht (wie ich) mekkaern dorthin um sich vom Glanz der Luxushotels, schrei-bunten Casinobeleuchtungen, musikuntermalten Springbrunnenshows und den zahlreichen Cafés beeindrucken zu lassen.
Und dass dabei die Kasse für den Stadtstaat sprudelt ist klar.
Was das für Berlin an Steuern, Touristenmassen und Unmengen von Arbeitsplätzen bedeuten könnte mag man sich mit nüchtern-deutscher Sicht kaum vorstellen. Investoren fände man zuhauf für die Glitzerwelt Tempelhof. -
Damit meinte ich gegenüber den eigentlichen Planungen von Kolhoff / Timmermann zur Gebäudehöhe.
Siehe http://www.stadtentwicklung.be…_turmmodell_410x600.shtml
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Ich verstehe die Auflage nicht, auf dem Dach des Gebäudes keine Großbildschirme zu installieren. Das würde die fehlende Gebäudehöhe zum Platz hin ausgleichen und zusätzlich für das nötige kosmopolitische Flair sorgen, das hier doch versucht wird zu installieren.
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Architektonisch gesehen ist Spree-Athen schon deswegen nicht angemessen, weil's in Berlin wohl mehr Gebäude klassischer Architektur gibt wie in Athen selbst. Vor allem findet sich in letzterem nicht viel originales - erhaltenes. Die Akropolis ist bis auf ihre Größe kaum sehenswert. Im Gegensatz zur Spreeinsel. Nur ist die eine das "Orginial" - das andere ein dem Vorbild angelehntes Zitat.
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wird sich schon wo verstecken.
Was mich wundert / schockiert, ist, dass ein Gästezimmer ausgewiesen und KEIN Kinderzimmer! Hammerhart
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Naja - wer sich ein teures Bett leistet, lässt - im Gegenteil - auch mehr Geld in der Stadt.