Beiträge von Kostik

    Flächen RAG Stiftung

    Auf Anfrage beim Flächeneigentümer RAG Stiftung wurde bestätigt, man werde die beiden Flächen auf jeden Fall entwickeln. Sollte das Insolvenzverfahren „zu dem Ergebnis führen, dass die URG als Mieterin des auf einer Teilfläche geplanten Gebäudes ausscheidet, sei man zuversichtlich, hier andere geeignete Käufer oder Mieter zu finden''. Das geplante Gebäude für die United Robotics Group war so geplant, dass keine Abhängigkeit vom einzelnen Mieter bestehe. Der Bauantrag für das Gebäude läuft bereits.


    Auch die weiteren Flächen auf Mark 51/7, die die RAG-Stiftung gekauft habe, seien hochattraktiv und sollen „wie geplant für eine neue Nutzung entwickelt werden“.


    Quelle: WAZ - Firmeninsolvenz: Weitere Ansiedlung auf Mark 51/7 in Gefahr? - hinter Paywall

    Bremer B OFFICE

    Baugenehmigung erteilt: BREMER Projektentwicklung errichtet B OFFICE in Bochum / Im zweiten Quartal 2025 starten die Arbeiten im Innovationsquartier MARK 51°7. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2025 geplant. Ein Teil der Mietflächen ist bereits vergeben - auch die BREMER Projektentwicklung GmbH sowie die BREMER Rhein-Ruhr selbst werden in das Gebäude einziehen. Noch stehen rund 3.080 m² flexibel aufteilbare Büroflächen zu Beginn des vierten Quartals 2026 zur Verfügung. Die exklusive Vermarktung übernimmt CUBION Immobilien AG.


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    Bild: BREMER


    Mit dem B OFFICE schafft die BREMER Projektentwicklung ein zukunftsweisendes Bürogebäude, das auf die veränderten Anforderungen moderner Arbeitswelten reagiert. Digitalisierung und flexible Arbeitsmodelle erfordern Räume, die Innovationen, Zusammenarbeit und Wohlbefinden fördern. "Unser Bürokonzept des B OFFICE passt perfekt zu MARK 51°7 - wir schaffen flexibel nutzbare Flächen für Kreativität, Networking und kollaboratives Arbeiten", sagt Bernd Jungholt, Geschäftsführer der BREMER Projektentwicklung GmbH. "Weil wir von unserem Konzept überzeugt sind, ziehen wir selbst in Teilflächen ein."

    Zum Konzept gehören ebenfalls großzügige Gastronomieflächen im Erdgeschoss, die sowohl den Mitarbeitenden als auch Besucherinnen und Besuchern offen stehen. Anfragen von interessierten Gastronomiebetrieben werden gerne entgegengenommen.


    Attraktiver Mieterstrom von eigener PV-Anlage


    Bei B OFFICE überzeugt nicht nur das moderne Bürokonzept: Auch in puncto Nachhaltigkeit werden Maßstäbe gesetzt. Das hochgedämmte Gebäude wird durch fossilfreie Energie temperiert und belüftet. Dank eines attraktiven Mieterstrommodells können die zukünftigen Mieter den Strom der gebäudeeigenen Photovoltaikanlage direkt vor Ort nutzen und so ihre Betriebskosten senken.


    Optimale Lage und zukunftsorientierte Mobilität


    Das B OFFICE entsteht in unmittelbarer Nähe zur Ruhr-Universität Bochum und ist durch eine Straßenbahnhaltestelle optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Ein geplanter Radschnellweg wird das Gebäude direkt mit dem Stadtzentrum verbinden. Auch für Pendler ist die Lage ideal: Das Bürogebäude verfügt über eine hervorragende Anbindung an das Autobahn- und Schienennetz. Neben zahlreichen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge werden auch Ladestationen für E-Bikes installiert.


    Pressemitteilung: Die BREMER Projektentwicklung GmbH hat die Baugenehmigung für das B OFFICE im Innovationsquartier MARK 51°7 in Bochum erhalten

    Büromarkt Duisburg 2024: Schwache Performance


    Pressemitteilung: https://cubion.de/bueromarkt-d…2024-schwache-performance


    Umbau Verwaltungsgebäude Zeche Lothringen

    Es gibt endlich einen neuen Anlauf für den Umbau des alten Industriegebäudes an der Lothringerstraße 40. Geplant sind 32 Mietwohnungen im Loftstil. Die Wohnungen haben 2 bis 3 Zimmer und 88 bis 153 m². Außerdem sind 32 PKW-Außenstellplätze, davon 6 für Elektromobilität und 50 Fahrradstellplätze vorgesehen.


    Siehe: Bauprojekt Verwaltungsgebäude Lothringen startet im Winter


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    Bilder: https://www.kzvk-dortmund.de/loth40

    Sanierung Knappschaftskrankenhaus

    Seit 2017 wird das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus in Bochum-Langendreer umgebaut, saniert und erweitert. Gestartet wurde mit dem Um- und Neubau einer Radiologie im laufenden Betrieb mit Bi-Plan-Angiographie, DVT/OPG, Lumios, AWR und allen erforderlichen Nebenbereichen die für eine moderne und zukunftssichere Funktionsabteilung nötig sind.


    Weitergehend wurde bisher umgesetzt: LHKM, Chefarzt-Gruppe, Funktionsbereiche zur Augen-OP, Neubau einer Endoskopie, Strangsanierungen in 8 OPs, Büro- und Behandlungsflächen für Anästhesieambulanz. Sowie aktuell die Sanierung der Stationen 3-14 des Bettenhauses. Alle Maßnahmen finden laufenden Betrieb statt.

    Das Bettenhochhaus ist als Landmarke ein fester Bestandteil des Bochumer Städtebaus und zugleich Wahrzeichen des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer.Die Aufgabestellung besteht – neben der Sanierung der Stationen – darin, die Fassade des Hochhauses aus energetischen, konstruktiven und gestalterischen Gründen sowie und unter Berücksichtigung der ursprünglichen Entwurfsidee zu sanieren bzw. zu erneuern und dabei die Identität des Bettenhochhauses zu erhalten.Die avisierte Sanierung umfasst insgesamt drei Einzelmaßnahmen:

    • die Sanierung der im Bettenhaus vorhandenen Stationen (Ebenen 03-14),
    • die Sanierung der Fassaden
    • die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes nach §6 LuftVG (Luftverkehrsgesetz) auf dem Dach des Bettenhochhauses.

    Quelle: Sanierung des Bettenhochhauses Haus a


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    Bilder: Stiller Architekten

    Castroper Straße

    Die Baumaßnahme auf der Castroper Straße im Abschnitt Klinikstraße bis Schwanenmarkt ist pünktlich fertig. Von Mai 2022 an sind hier die Entwässerung, die Leitungen und die Straße selbst auf den neuesten Stand gebracht worden. Am Donnerstag, 6. Februar, gab Oberbürgermeister Thomas Eiskirch den runderneuerten Straßenabschnitt frei.


    Die Stadt setzte auch an der Castroper auf das Schwammstadt-Prinzip und hat nicht nur den Kanal des Mischwassersystems erneuert, sondern hat ein Netz aus Mulden und Rigolen installiert, um Regenwasser aufzufangen und langsam an die Umgebung wieder abzugeben. So fließt nun auch viel weniger Regenwasser in Richtung Schwanenmarkt, der früher regelmäßig unter Wasser stand.


    Im Sommer 2023 erreichten die Arbeiten einen ersten Meilenstein: Die Kreuzung Schwanenmarkt wurde komplett fertiggestellt, der Anschluss an den Ring lief verkehrlich wieder problemlos. Danach ging es zügig weiter. Der Kanalbau legte vor, der Straßenbau folgte, um das ehrgeizige Ziel der Fertigstellung zum Jahreswechsel 2024 / 2025 einzuhalten. Unter der Erde ist alles für die technischen und klimatischen Herausforderungen der Zukunft hergerichtet und auch oberirdisch hat sich viel getan: Neue Gehwege, großzügige Parkflächen auf der östlichen Seite, Radverkehrsanlagen, taktile Übergänge und natürlich auch eine Fahrspur je Richtung für den motorisierten Verkehr gestalten die Castroper Straße völlig neu. Die Rigolen an den Seiten und in der Straßenmitte mit den darin stehenden neuen Bäumen sorgen für ein stimmiges Gesamtbild dieser wichtigen Verkehrsader, die den Bochumer Norden und die dortigen Autobahnanschlüsse mit der Bochumer Innenstadt verbindet. Die Bäume dienen auch der Verbesserung des Mikroklimas an der Castroper Straße.


    Kanal- und Straßenbau, aber auch der Leitungsbau der Stadtwerke Bochum haben den Bauablauf kontinuierlich an die Herausforderungen des Projektes angepasst und so den ambitionierten Zeitplan exakt eingehalten. Nur die Markierungsarbeiten auf der neuen Nordseite konnten witterungsbedingt erst Ende Januar 2025 aufgebracht werden.


    Die Kosten der Neugestaltung lagen bei rund zehn Millionen Euro, zum Großteil aus Fördermitteln. Insgesamt wurden für den Teilabschnitt 1.850 Meter Bordstein, 10.600 Quadratmeter Asphalt und 4.200 Quadratmeter Gehwegpflaster verbaut. Während der Arbeiten wurden 18.700 Tonnen Bodenmaße bewegt. Für den Kanalbau wurden 655 Meter Mischwasserkanal erneuert und 635 Meter neuer Regenwasserkanal installiert.


    Pressemitteilung: https://www.bochum.de/Presseme…strasse-bis-Schwanenmarkt


    Wohn & Geschäftshaus - Kemnader Straße 329

    Ende Januar haben die ersten Entkernungsarbeiten zur Errichtung eines neuen ALDI Marktes in Bochum-Stiepel begonnen. Das Besondere: Auf dem Dach des Marktes werden zwei Wohnungen entstehen. Auf dem Gelände des ehemaligen Möbelhauses Rumberg an der Kemnader Straße 329 wird im Zuge der Modernisierung des gesamten ALDI Nord Filialnetzes ein brandneuer ALDI Markt entstehen. Auf rund 1.040 Quadratmetern Verkaufsfläche finden Kundinnen und Kunden alle Artikel des täglichen Bedarfs. Der Fokus der neuen Märkte liegt vor allem auf einer hellen und freundlichen Einkaufsatmosphäre.

    Der neue Markt ist in vielerlei Hinsicht besonders: So befindet sich die Filiale aufgrund der speziellen Lage am Hang von der Kemnader Straße gesehen im Untergeschoss. Ebenerdig wird ein Parkplatz mit insgesamt 44 Stellplätzen entstehen, die von der Kemnader Straße aus angefahren werden können. Darüber befinden sich zwei Wohnungen mit einer Gesamtfläche von ca. 230 qm. Das gesamte Bebauungskonzept verbindet somit auf innovative Weise die Themen Einkaufen und Wohnen und fügt sich harmonisch in die bestehende Bebauung ein.


    Die Warenanlieferung erfolgt über die Kemnader Straße über das dortige Parkdeck. Anschließend werden die Waren über einen Lastenaufzug auf die Ebene der Marktes transportiert. Die Abbrucharbeiten der bestehenden Gebäudeteile werden in dieser Woche starten. Aufgrund der anspruchsvollen topographischen Gegebenheiten vor Ort kann ein geplanter Eröffnungstermin erst zu einem späteren Zeitpunkt genannt werden.


    Pressemitteilung: Neuer ALDI Markt in Bochum-Stiepel: Bauarbeiten haben begonnen


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    Bilder: Aldi-Nord

    Kamen - Vahle Unternehmens-Campus

    Die Paul Vahle GmbH & Co. KG plant den Bau eines neuen Headquarters an ihrem Hauptsitz in Kamen. Auf einer Fläche von fast 50.000 Quadratmetern sollen bis 2027 ein viertstöckiges Verwaltungsgebäude sowie hochmoderne Produktionsanlagen entstehen. Dabei wird besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und die Schaffung eines attraktiven Arbeitsumfelds für die Mitarbeitenden gelegt. Insgesamt plant der Systemanbieter für intelligente Automatisierungslösungen und mobile Industrieanwendungen dafür Gesamtausgaben von mehr als 60 Millionen Euro.


    Auf einer Fläche von fast 50.000 Quadratmetern entsteht entlang der Westicker Straße, westlich der Paul-Vahle-Straße, ein imposantes Neubauprojekt. Es wird modernste Produktionsanlagen, eine hochentwickelte Fertigungslogistik und eine innovative Verwaltungseinheit beinhalten. Mit dem Vorhaben plant der weltweit führende Anbieter von Energie- und Datenübertragungslösungen, die Produktionskapazität ab 2027 erheblich zu steigern, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.


    Auf einer Nutzfläche von etwa 15.300 Quadratmetern wird eine komplett neue Fabrik mit modernsten Lagerbereichen errichtet, darunter ein Automatisches Kleinteilelager, ein Automatisches Palettenlager und ein Wabenlager. Für einen nachhaltigen Betrieb sieht der Bauplan eine extensive Dachbegrünung und eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher in Kombination mit einer Wärmepumpe vor. Das vierstöckige Verwaltungsgebäude entsteht auf einer Grundfläche von rund 3.000 Quadratmetern. Darüber hinaus ist die Planung eines Event-Pavillons auf einer Fläche von 460 Quadratmetern vorgesehen, der ein Bistro für Mitarbeitende sowie Konferenz- und Kommunikationsbereiche bieten wird. Der Pavillon soll zudem als zentraler Anker des Campus fungieren und die Verbindung zwischen Verwaltung und Produktion stärken.


    Pressemitteilung: https://www.technische-logisti…nehmens-campus-kamen.html


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    Bild: Paul Vahle GmbH & Co.KG

    Die WAZ berichtet über den aktuellen Vermarktungsstand der Flächen. So wurde nun bekannt, das ein ca. 13.000 qm großen Grundstück wieder am Markt verfügbar ist. Die Bochum Perspektive hat sich mit dem potenziellen Investor GS Real Estate darauf geeinigt, die Reservierung aufzulösen, da der Investor keinen Zeitpunkt für die Bebauung nennen konnte.


    Vier weitere Flächen auf Mark 51/7 sind ebenfalls noch nicht verkauft, aber reserviert. Darunter ist auch das „Eckgrundstück“ im Südosten an der Wittener Straße, auf dem grundsätzlich der Bau eines bis zu 60 Meter hohen Gebäudes möglich ist. In diesem und im nächsten Jahr sollen jeweils zwei Areale verkauft werden, so die Auskunft der Bochum Perspektive. Geplant sind dort Gebäude für Produktion, Forschung, Büro sowie eine weitere Kita.


    Nach Auskunft der Bochum Perspektive werden außerdem vier weitere Bauprojekte in diesem Jahr beginnen. Bauen wollen die Fiftyone Seven GmbH aus Essen, die Suttner-Nobel-Allee Liegenschaften GmbH aus Dortmund, die Bo 1 GmbH des ostwestfälischen Immobilienentwicklers Bremer, sowie die Wittener OCS Gmbh.


    Quelle: WAZ - Mark 51/7 in Bochum war schon ausverkauft – eigentlich - hinter Paywall


    Wohnprojekt der Aachener SWG

    Die 21 Einheiten die zuvor als Wohneigentum vermarktet werden sollten, werden nun zur Miete angeboten. In den übrigen vier Gebäuden entstehen wie von Anfang an geplant ebenfalls Mietwohnungen. Insgesamt kommen 86 Einheiten auf den Markt, davon werden 29 öffentlich gefördert, so dass sie günstiger als die frei finanzierten angeboten werden können. Außerdem wird es zwei Wohngruppen, eine Bäckerei sowie 47 Tiefgaragenplätze auf dem Baugelände geben. Die Baugrube wurde in den vergangenen Wochen bereits ausgehoben, so dass wohl im Frühjahr mit dem Hochbau begonnen werden kann.


    Quelle: WAZ - Ostpark-Investor in Bochum ändert Plan: Miete statt Eigentum - hinter Paywall

    Wohnquartier ''Am Dornbusch''

    Wie bereits berichtet soll das Wohnquartier Am Dornbusch saniert und erweitert werden. Nun sollen ab Mitte Februar die 25 Bäume als Vorbereitung für den Bau eines Mehrfamilienhauses gefällt werden, das im ersten Bauabschnitt realisiert wird. Nord-östlich des sanierten Gebäudes „Am Dornbusch 11“ und in Anlehnung an diese Gebäudekubatur ist der Neubau eines 6-geschossigen Wohnhauses mit 30 Wohnungen und insgesamt ca. 1.663 m² Wohnfläche in Massivbauweise geplant. Das 6-geschossige Gebäude mit Flachdach soll eine Tiefgarage mit 37 und ein Parkdeck mit 26 PKW-Stellplätzen sowie Fahrradstellplätze erhalten. Nach der Baugenehmigung soll direkt mit dem Bau begonnen werden. Für das neue Gebäude rechnet der GWV mit rund 8,3 Millionen Euro, Tiefgarage und Parkdecke schlagen mit 1,5 Millionen Euro zu Buche. Die Bauzeit wird bei etwa eineinhalb Jahren liegen.


    Quelle: WAZ -  Es geht los: 25 Bäume fallen für Neubau-Projekt in Bochum- hinter Paywall


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    Bilder: https://gwv-bochum.de/neubauprojekte

    ^^ Wenn die ganzen Hochhäuser tatsächlich gebaut werden, dann bekommt Duisburg eine richtige Skyline.


    Zumal es bekanntlich schwierig ist im Ruhrgebiet Hochhäuser zu realisieren. Mal schauen was am Ende umgesetzt wird.

    ^^ Die Zahlen von der offiziellen Statistik von IT.NRW weichen ab. Der Grund für diese Abweichung liegt weitestgehend im Rückspielverbot begründet: Der Zensus 2011 wurde durchgeführt, um Fehler der Bevölkerungsstatistiken zu korrigieren. Aufgrund der Befragungen und darauf basierenden Hochrechnungen wurden die Bevölkerungszahlen in den Statistiken von IT.NRW angepasst. Diese neuen Zahlen dürfen jedoch nicht an die Gemeinden zurückgespielt werden, so dass IT.NRW und Kommunen mit unterschiedlichen Datengrundlagen arbeiten. Die Zahlen der Kommunen wurden nie korrigiert und werden Jahr für Jahr nur um die aktuellen Geburten, Sterbefälle, Zu- und Wegzüge angepasst.


    Außerdem deckt sich das was du behauptest nicht mit den Zahlen von IT.NRW hier, demnach hätte Bochum Ende 2022 - 366.385 Einwohner.


    Übrigens Essen 586.608 und Dortmund 595.471 Einwohner.

    Neugestaltung Viktoriastraße 1. BA

    Die Stadt Bochum gestaltet die Viktoriastraße vom Willy-Brandt-Platz bis zum Husemannplatz neu. Die Neugestaltung der Viktoriastraße im Abschnitt Willy-Brandt-Platz bis Husemannplatz ist als Bindeglied verschiedener innerstädtischer Baumaßnahmen ein zentraler Bestandteil der Innenstadtentwicklung. Mit der Eröffnung des Husemann Karrees im Herbst 2023, der Neugestaltung des Husemannplatzes sowie der Errichtung des Haus des Wissens, erfährt dieser Bereich starke Veränderungen. Im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) soll ein qualitätsvoller Aufenthaltsraum und zugleich eine zentrale Wegeverbindung für Fußgänger*innen und Radfahrende geschaffen werden.


    Die Stadt Bochum hat das Büro GREENBOX Landschaftsarchitekten mit der Erstellung eines Vorentwurfs zur Neugestaltung der Viktoriastraße im Abschnitt Willy-Brandt-Platz bis Husemannplatz beauftragt.


    Quelle: https://www.bochum.de/Presseme…eteiligungsmoeglichkeiten


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    Bild: Greenbox

    Bochum wächst - Aktuelle Bevölkerungszahl für Bochum

    Aktuell leben in Bochum so viele Menschen wie seit fast 20 Jahren nicht mehr! Laut Melderegister waren zum Jahresende 2024 rund 375.200 Einwohnerinnen und Einwohner mit Haupt- oder Nebenwohnsitz (wohnberechtigte Bevölkerung) in der Stadt gemeldet. Wie auch im Vorjahr ist im Jahr 2024 die Einwohnerzahl in Bochum weiter angestiegen. Ende 2024 lebten rund 1.500 Personen mehr in der Stadt als 2023.


    Die Zahl der ausländischen Bevölkerung (erste Staatsangehörigkeit nichtdeutsch) steigt auch im Jahr 2024 weiter an und erreichte zum Jahresende den Stand von rund 63.800 Personen. Gegenüber dem Vorjahresstand waren laut Melderegister Ende 2024 rund 1.300 Ausländerinnen und Ausländer mehr in Bochum gemeldet. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung lag zu Jahresende 2024 bei 17,0 Prozent (Vorjahr 16,7 Prozent).


    Quelle: https://www.bochum.de/Presseme…voelkerungszahl-fuer-Boch


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    Neubau Forschungs- & Depotgebäude DBM

    Nach dem im Juli 2024 der erste Spatenstich erfolgte, haben nun mit der Grundsteinlegung die Hochbauarbeiten für das 40 Millionen Euro Projekt begonnen. Im Herbst 2026 soll das vom Aachener Architekturbüro Carpus + Partner entwickelte Forschungsgebäude fertiggestellt sein. Das Gebäude wird auf 700 Rüttelstopfsäulen gegründet, die bis zu elf Meter tief in den einst auch von Bergbauhohlräumen durchzogenen Untergrund getrieben wurden. Auf die Säulen wird dann das Gebäude gesetzt.


    Rund 350.000 Objekte, 350 archivische Bestände, mehr als 30 Spezialsammlungen auf rund sieben Regalkilometern, 85.000 Bücher und Zeitschriften sowie 150.000 Fotografien des „montan.dok“ werden dort untergebracht. Und: Es bietet Platz für die Erforschung und Digitalisierung der montanhistorischen Sammlungen, die auch externen Forschenden zur Verfügung stehen soll.


    Quelle: WAZ - Schmuckstück des Bergbaumuseums Bochum steht auf 700 Säulen - hinter Paywall


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    Bild: Campus + Partner