Beiträge von tosoul

    naja, wenn korn dann als vorband für die junge aufstrebende frankfurter band blash spielt... :)


    auf jeden fall wäre das ne sehr gute sache auch wenn keine veranstaltung ist. und die postition würde natürlich auch das leben entlang des mainufers noch mehr richtung westen strecken, mehr los ist ja eher vom holbeinsteg bis zur alten brücke...
    also insgesamt thumbs up!

    irgendwo da kommt ja noch der hotelturm davor. inwieweit er den dunklen bau dann verdecken wird, kann ich nicht einschätzen, das ist mir auf den modellfotos im infothread nicht so ganz klar geworden. ich kann mir aber schon vorstellen, dass der bis an den kaufhofbau heranragt. wobei die "halbe" fassade dann natürlich immernoch etwas seltsam wirkt!

    ich weiss grad nicht, ob das auch hierher gehört, aber ist an dem gebäudekomplex bleichstr. 64-66 wirklich an der bleichstr. eingerüstet? oder hab ich mich da gestern beim vorbeifahren getäuscht. und wenn ja, was wird da gemacht, der gebäudekomplex ist doch noch recht jung, oder?



    -----------------
    Du wirst dich nicht getäuscht haben, das Hochhaus wird (wohl eher geringfügig) umgebaut. Informationen gibt es hier ab #222.

    auch wenn es auf der webcam schwer zu sehen ist, da dürfte schon ein kran fehlen. zumal vorgestern auch tieflader da waren und die fahren ja nicht umsonst leer zu ner baustelle glaube ich...
    auf dem bild in #396 sind selbstverständlich noch alle 5 kräne drauf...

    sicherlich ist dasm thema wohnhochhäuser ein schwieriges, aber man muss da meiner meinung nach wirklich sehr unterscheiden zwischen den bankenviertel-vorzeige-projekten (still to come) und den frankfurter berg wohnsilos...
    und grade für die akzeptanz von wohnhochhäusern ist der bau von einigen prestige-objekten wichtig, könnte sich damit doch auch die stimmung wenden entgegen dem hochhaus gleich assozial-bild.
    allein vom leerstand oder auch dem fehlen dessen auf die wohnqualität zu schliessen halte ich für recht gefährlich. denn wenn bei gleichem mietpreis 30 millionen investiert werden, ist doch klar, dass das ganzeviertel attraktiver wird und sich manche leute überlegen, doch dorthin zu ziehen. dabei davon auszugehen, dass dies ein zeichen ist, dass die menschen das nun mehr akzeptieren als in den siebzigern scheint mir dennoch fraglich, weil im grunde der leerstand halt auch immer sehr vom mietpreis abhängt. und 4 euro erscheint mir nicht grade hoch!
    ich persönlich mag übrigens die blockrandbebauung in bockenheim, lebe da schon seit jahren sehr gerne, weil es sich einfach städtisch anfühlt! dass am frankfurter berg vielleicht mehr grün ist, ist mir da völlig egal, dort würde ich selber nicht wohnen wollen, selbst wenn dort frisch renoviert ist. es geht im mehr als die wiese am haus, es ist ja das ganze qartier, was wohnen ausmacht und da kann mit den gewachsenen stadtteilen halt kaum etwas mithalten!
    dennoch gibt es sicher leute, denen sowas total egal ist und die nie nach bockenheim zeihen würden. (z.b. meine freundin!) allerdings würde die mit ihrer tochter auch in kein wohnhochhaus der siebziger ziehen. ob man das nun als wagenburgmentalität bezeichen kann/muss, wage ich zu bezweifeln, dass sie sicherlich nicht unbedingt alle umgebungseinflüsse ungehindert auf ihre tochter einfliessen lassen will, ist auch so (und ich kann dem nicht unbedingt so viel schlechtes abgewinnen, dass man sich gedanken macht, wie und mit wem seine kinder aufwachsen. und ich spreche hier sicher nicht von abschottung etc, sondern einfach nur von der überlegung, wie man seinem kinde einen guten start in diese welt ermöglicht!)
    deshalb denke ich, dass die idee der sozialen durchmischung in wohnhochhäusern grade in bezug auf familien ein traum ist, von dem ich selber ncihtmal weiss, ob ich ihn träumen will. aber wer mag, der kann ja...

    ich gebe zu, dass ich wirklich nur die wohl ursprüngliche form des jügelhauses also ohne den anbau in erinnerung hatte. was ich mir bei genauerer betrachtung des geplanten aber durchaus vorstellen kann, ist eine deutlich bessere wirkung des historischen gebäudes in der neuen, offeneren situation. denn im wesentlichen versperrt der anbau den blick auf die rückwärtige seite. wenn man es schafft, durch entsprechende begrünung und einen passenden anbau an das senckenbergmuseum dieser ecke den hinterhof-charakter zu nehmen, wertet das das gebäude an sich durchaus auf!

    ^^ also ich kann auf dem plan aus #36 keinen grossen eingriff in die substanz des hauptgebäudes sehen, sondern es scheint der einzige bau zu sein, der in die "landwehr-grünfläche" hineinragt!


    ich bin sehr gespannt, wie sich bockenheim entwickeln wird. seit dem aufgeben des kaufhof ist die leipziger mehr und mehr zu einer supermarkt und handy-läden strasse geworden. wenn man umfassender etwas sucht, wird es schwierig. da könnte ein zentrum am bockenheimer depot sehr belebend wirken!

    ^^ unter der brücke könnte ja die einfahrt für die tiefgarage liegen, sowas wird doch sicher auch ein budget-hotel benötigen. ansonsten kann ich mir schon vorstellen, dass das hotel dort passt, es reicht ja nur der sockel an die brücke heran, oben wird etwas abstand gehalten. so schrecklich gross ist das gebäude auf dem rendering eh nicht, im verhältnis zu den autos, nur die menschen erscheinen etwas klein...

    und das genau das, nämlich aus dem nichts etwas von überregionaler bedeutung da zu platzieren, sehe ich eher als sehr schwierig an. ich halte auch von den meisten hier im strang aufgetauchten vorschlägen nicht so viel, dass ich das als überregionalen selbstläufer sehen würde. nicht, dass ich sage, alle vorschläge seien schlecht gewesen, ganz und gar nicht, gleichzeitig fällt mir keiner mehr ein, wo ich sofort denke: das ist der hammer und wird über ne lange zeit eine wirkliche attraktion sein! der newswert nutzt sich bei so etwas heutzutage meiner meinung nach viel schneller ab als vielleicht früher und somit wird es für entwickler sicherlich auch nicht einfacher...


    und im grunde schliesst sich ein kongress-zentrum und eine weiter attraktion ja auch nicht notwendigerweise aus...

    dass sich da mehr anzugträger tummeln werden, ist doch eh absehbar. dazu wird doch das ganze quartier in die richtung angelegt! sicherlich wäre ne weitere attraktion neben dem kongresszentrum wünschenswert, allerdings scheint mir da an richtig guten ideen bisher wenig gekommen zu sein, auch hier im thread! so der richtige brenner war da nicht dabei!
    also doch nen dickes kongress-center (und nen casino dazu???), das würde die messe schon recht gut auslasten können, denke ich! wenn das ganze dann noch architektonisch spektakulär und auffällig verpackt werden würde, könnte das schon funktionieren! aber an den anzugträgern kommt man da eh nicht vorbei, das klingt eher unrealistisch!

    prinzipiell sollte es für hyatt ja durchaus interessant sein, wenn im uec ein ordentlich dimensioniertes kongress-center entsteht, denn dirket nebenan wohnen wäre ja absolut sinnvoll! und dann soll die messe halt ein paar scheine locker machen, damit das ganze auch noch in aufregende architektur verpackt wird. denn fordern ohne nen ordentlichen happen dazu zu geben wäre der wohl falsche weg, der stadt aber durchaus locker zuzutrauen!
    und ne ordentliche andere attraktion hat sich ja bisher nicht gefunden, da wäre ein kongress-centrum ja durchaus nicht der schlechteste vorschlag! aufgrund der planungen am stadion wird es ja anscheinend mit einer 12000 -15000 mann arena im uec nichts. das wäre meiner meinung nach die richtige attraktion , die auch nen ordentliches kongress-centrum drum herum ergänzen würde!


    naja, hoffen wir mal, dass die stadt da mal etwas besser am ball bleibt und das ganze durchgezogen wird. und wenn es ein paar mehr quadratmeter mall wird, warum nicht? besser innerstädtische konkurrenz als auf der grünen wiese...

    natürlich kann man auch am hauptbahnhof schilder aufstellen, ein weiterer s-bahn-halt macht auf alle fälle sinn, erspart aber sicherlich nicht den ausbau des pts, weil man auch eine einigermassen schnelle verbindung zwischen den terminals braucht. nicht nur für umsteiger, sondern auch für die leute, die auf einmal am falschen terminal stehen. denn trotz bester beschilderung (gesetzt den fall, das bekommt man hin) wird es massenweise leute geben, denen genau dass passieren wird, wenn es zwei möglichkeiten gibt! also wäre der s-bahn-halt nur etwas zusätzliches, aber sicherlich kein ersatz.

    das bahnhofsviertel ist doch nun wirklich ein quartier, das nur so vor leben sprüht! egal, zu welcher uhrzeit, was los ist dort immer. auch wenn ich selber mich da eher selten rumtreibe (ausser auf dem weg zum frühbäcker vielleicht...) ist da viel mehr energie drin als z.b. im westend, wo man vor gähnender langeweile zu sterben scheint nach spätestens 21 uhr! wenn man nun das vorhandene millieu aus dem bahnhofsviertel aussperrt, meinetwegen, weil da ein paar nette gründerzeithäuser stehen, dann ist das leben dort aber null komma nix weg.
    da sieht es halt nicht aus wie anfang des zwanzigsten jahrhunderts, sondern es ist knallig bunt, vielleicht auch mal billlig und verrucht. wenn ich besuch bekomme aus der heimat (westfälische provinz) dann unterscheided sich grade das bahnhofsvirtel von der kleinstadt. weil dort gab oder gibt es auch noch den ein oder anderen gründerzeitler, aber die bürgersteige werden dort überall um spätestens 20 uhr hochgeklappt.
    frankfurt lebt durch die gegensätze, grade im bahnhofsviertel werden diese komprimiert deutlich, wie man es eben nur in einer grossstadt findet. wers nur schön haben will, der kann ja in den taunus ziehen oder auf den riedberg???

    wer ernsthaft was gegen den riederwaldtunnel hat, hat da noch nicht wirklich oft durch gemusst richtung borsigalle, scheint mir. ich denke, das ist ein absolut dringliches projekt und ich kann kaum erwarten, mich endlich nicht mehr durch den riederwald quälen zu müssen. und mir als motorradfahrer geht es da noch vergleichsweise gut.
    auf ganz deutschland betrachtet gibt es sicher projekte, die sinnvoller oder weniger sinnvoll sind, darüber braucht man ja nichts zu sagen. dass insgesammt die strassen und autobahnen mit dem real existierenden verkehr kaum mitkommen, ist aber absolute realität!
    einhausungen nun sind aber halt auch nicht die lösung aller fragen, wenn man sich die a3 richtung würzburg ansieht, hat sich durch die einhausung dort anscheinend auch nicht alles zum besseren gewendet.

    irgendwie will mir das alles nicht einleuchten, warum für grade mal so 3.-liga-fussball in deutschland mehr ausgegeben wird als für erstliga-basketball/eishockey etc...
    mit 11,7 mio euro ein stadion aufmotzen und es nicht auf die reihe zu bekommen, eine multifunktionsarena zu haben, die auch noch privat/grösstenteils privat finanziert werden soll, wenn man schon ein richtig gutes, neues stadion hat...
    naja, die durchschnittlich 1000-1250 fans beim fsv oder vielleicht 2000 im durchschnitt bei den frauen vom 1.ffc (spielen die überhaupt da? da haben doch mal am brentanobad gespielt, oder?) würden sich halt in der comerzbank-arena verlaufen! und kostendeckend für die vereine wäre das auch nicht. dennoch denke ich, dass man da zur zeit mehr energie von stadtseite aus auf die multifunktionsarena legen müsste als auf das stadion am bornheimer hang. denn auserhalb eines doch recht beengten zuschauerkreises interessiert das doch weniger leute... und ausserhalb frankfurts dürfte der name stadion am bornheimer hang oder frankfurter-volksbank-arena wirklich nicht grosse bekanntheit haben!

    am platz der republik an allen ecken hochhäuser zu haben, hatte doch mal jemand hier angeregt. sowas wäre sicherlich etwas, was den platz noch mehr ins zentrum rücken würde. aber auch an der mainzer landstrasse selbst ist doch noch genügend platz für das ein oder andere hochhaus. die verbindung von messe zu bankenviertel zu unterstreichen finde ich sinnvoll, weil es im grunde die fverbindende funktion der mainzer zwischen grade diesen teile aufnimmt.
    dass man auf der zeil das gefühl hat, aus dem zentrum heraus zu laufen, kann ich so nicht bestätigen, zumindest nicht bis zur konsti. ab der konstabler wache ist natürlich viel zu tun, ob an dieser stelle hochhäuser aber sinnvoll sind? für den zentralitätseindruck auf der zeil allein wird auch ffhv verdammt viel tun, dann steht ein hochhaus mal direkt an der einkaufsmeile!
    im bankenviertel sind nur noch wenige gute standorte verfügbar, dieser cluster hat ja auch schon eine recht ordentliche dichte, die aber gut noch durch ein zwei richtig hohe (über 200m, das ist in frankfurt ja schon richtig hoch!!!) ergänzt werden könnten. diese wären der sparkassenturm und max zum beispiel.
    an der messe ist ja nun endlich bewegung rein gekommen, mit dem womöglichen milleniumtower wird sich das zentrum der skyline natürlich wieder mehr dorthin verschieben, und dann ist die mainzer landstrasse wieder mitten drin statt nur dabei und aktuell halt etwas dünn besetzt...

    ich denke nicht, dass die gefahr allzu gross wäre, dass alte gebäude nur nicht ersetzt werden, weil sie erst abgerissen werden dürfen, wenn der baubeginn auch fest steht. die werden ja tendenziell nicht geräumt, weil man grade mal keine lust mehr auf das gebäude hat, sondern weil der büroraum einfach nicht mehr zeitgemäss ist. und wenn dann abgerissen wird, gehts halt auch relativ zeitnah los. das ist auf alle fälle ein richtiger weg. um aufs kaiserkarree zu kommen, das wird auf alle fälle eine bereicherung des bankenviertels werden, auch wenn es eher niedriger ist. klingt alles sehr gut soweit! auf dass da bald die bagger rollen!

    was mich allerdings an dem kommentar in der rundschau etwas stört, dass das uec als völlig überflüssig tituliert wird. da darf man ja sicherlich auch anderer meinung sein, denn wenn man schon ein urbanes quartier entstehen lassen möchte, dann braucht man dazu ja auch zentrales urbanes gebilde, für das sich das uec wohl gut eignen würde. man sollte sich nur endlich mal was gescheites einfallen lassen, was als attraktion dienen kann! und dann los!


    insgesammt sehr erfreulich, dass es endlich losgeht, lange genug gewartet haben wir ja inzwischen!


    -----------------
    http://fr-aktuell.de/frankfurt…frankfurt/?em_cnt=1241015

    naja, so schlimm wäre es wohl auch nicht, da es ja im moment so scheint, als ob bewegung ins europaviertel kommen würde. da kann man auch mal verkraften, dass ne ubahn bzw der tunnel schon ein paar jahre lang liegt, ohne dass das ziel fertig ist, wenn man dabei nen haufen geld gespart hätte... aber das ist ja leider eh schnee von gestern, weil der tunnel nicht da ist, die strasse aber schon!