Das genug Platz für das Hotel selbst ist, kann ich mir schon gut vorstellen, eher Frage ich mich, wie die Andienung geschehen soll. Ober das Untergeschoss und dann von unter der Brücke her? Ich erinnere mich an unsere Radtour, da waren wir ja da gewesen.
Soll der Haupteingang auf Strassenniveau sein, ist doch durch den Kreisverkehr nicht viel Platz und um eine Zufahrt vor dem Hotel zu haben mir Warteplätzen für Taxis etc.
Beiträge von Fizgig
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Ich find die Lage klasse. ÖPNV-Anbindung ist doch gut! Der Ostbahnhof ist in Laufreichweite, dort fährt die U6 sowie die Strassenbahn und mittelfristig auch die S-Bahn durch.
Ich frage mich eher, wo dort Platz für Infrastruktur ist, also ein Parkhaus für die Hotelgäste, eine gute Anfahrt, damit dort Taxis stehen können, etc. Das kann man sich vielleicht unten am Pier vorstellen, aber das würde ich gerne mal ein Modell sehen, wo das gezeigt wird.
Auch ist die Aussicht Richtung Innenstadt gut mit Blick auf EZB und Skyline, die andere Richtung hat dann doch eher den Industriecharme und in wie weit der Hafen zu einer Beeinträchtigung der Übernachtungsqualität führt, würd mich auch mal interessieren. -
merlinammain: ich weiss ja nicht, wann du das letzte mal im Gallus warst, aber hier sind definitv 2 REWE Märkte, ein kleiner an der Idsteiner Straße und ein größere auf der Frankenallee, wo früher der Tengelmann war. Diese versorgen auch die neue Gebäude an der Idsteiner Straße.
Dazu gibt's den großen Penny in der Nähe vom Burger King sowie den Lidl und Aldi. Ich wohn schon über 10Jahre im Gallus und ehrlich, über die Nahversorgun hab ich mir noch nie Gedanken gemacht.
Zugegeben, der Penny an der Mainzer ist einer der versiftesten Läden überhaupt, aber das neue Einkaufszentrum wird schon bald für eine ganz andere Qualität hier im Viertel sorgen. -
Die neue Fassadengestalung gefällt mir. Sie erinnert noch mehr an verwirrend gestapelte, bunte Container. Die Idee zeigt einfach, das wenn Architekten sich mit der Umgebung auseinandersetzen, auch tolle neue Ideen kommen und nicht immer das übliche Fassadeneinerlei, was sonst so zu bewundern ist.
Das der Querbau evtl. entfällt, kann dazu führen, das diese Blöcke auch besser von der Lindleystrasse wirken werden und die Innenhöfe zwischen den Blöcken besser genutzt werden können. Tolles Projekt.
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Warscheinlich ist doch die Angst vor Verzögerungen der Grund, warum Baresel bis zum EG bauen darf. Das dauert noch ein paar Tage und so haben EZB und Züblin Zeit, den Wechsel vorzubereiten. Danach sollte bei der Übergabe kaum Verzug entstehen. Solange keine großen Baumängel mehr auftreten, sollte das doch gut klappen.
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Wenn man sich das Modellfoto in der FNP ansieht, wirkt das Haus hinter dem roten Haus erstmal befremdlich bei mir. Wohl auch, weil der Wunsch, das die Gassen dahinter wieder entstehen, immer noch da ist. Aber bei näherer Betrachtung ergibt das Gebäude schon Sinn. Es muss keine Fassade erfunden werden. Zum offenen Teil des roten Hauses gibt es nun eine Gebäudekante und um die Treppe zur Schirn raus einen schönen Platz mit Blick auf die Altstadthäuser und Dom. Dieser Platz kann richtig gut werden.
Wünschenswert wäre es, wenn es durch dieses Haus eine kleine Gasse gäbe, als Erinnerung an die Metzgergasse, aber das ist so schon in Ok.Das nun 17 Gebäude rekonstruiert werden, ist auch eine gute Nachricht, das sind ja fast die Hälfte aller Gebäude. Wenn bei den anderen nun auch die Fassaden an die Originale erinnern oder angelehnt sind, kann die Ensemble-Wirkung gut eintreten.
Wie das Haus, das zwischen Stadthaus und Schirn steht, genutzt werden kann, würde mich mal interessieren, denn Licht gibts da nur von oben. Das es so schön eng bebaut ist, hat auch Altstadtcharakter, auch wenn es dafür kein historisches Vorbild gibt.
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Wie ist denn der Planungshorizont bzgl. der Strassenbahn? Ist es schon beschlossen, DAS sie kommt und wenn ja, wie?
Wenn das ganze erst in 10 Jahren geschieht, ist dieser Umbau vielleicht oke. Aber wenn man in 5 Jahren schon wieder anfängt zu graben, sind das dann doch verschwendete Steuergelder. -
Die Lösung kann dann doch nur sein, das die Bahn Kooperationen mit Städten eingeht. Wenn Städte sich eine Sanierung leisten können, dann sollen diese auch die Möglichkeit bekommen, dieses zu tun. Entweder kann man dann die Städte an zukünftigen Erlösen aus neuen Geschäften beteiligen oder die Bahn übernimmt nur nur noch den Fahrbetrieb innerhalb der Gebäude und der Rest wird von Städten oder Privatinvestoren übernommen und bewirtschaftet. Das muß nicht für alle Bahnhöfe geschehen, aber im Moment gibts ja nur die Wahl zwischen die Bahn tut was oder es passiert nix.
Der Tunnel im HbF ist wohl bei der Renovierung "vergessen" worden. Ich denke er liegt einfach zu weit außerhalb des täglichen Sichtfeldes, so dass man ihn einfach so lässt. Nicht schön, aber typisch.
Die Bundesregierung muss eben bei der Bahn komplett umschwenken, das Denken als Privatbetrieb mit Hinblick auf den Börsengang hat ja einfach dazu geführt, das man sich "hübsch" und "schlank" gespart hat und nun das Ergebnis sieht.
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Ich will keinen Turm in Beamtengrau
Ob es günstiger für die Stadt ist, selbst zu bauen, oder in einem PPP-Projekt, kann ich nicht entscheiden. Wobei ich das Gefühl habe, das sich PPP-Projekte nur in einem stark vereinfachten/standardisierten Verfahren lohnt (siehe Schulturnhallen). Dann gäbs noch die Lösung, ein Investor baut und die Stadt garantiert die Miete für die nächsten 15?Jahre. Reicht das für einen Bau? Und wieviel Platz würde die Stadt denn in dem Turm einnehmen. Der Platzbedarf wurde ja mit 45.000qm angegeben. Das würde so einen Turm ja schon ganz gut auslasten (der Opernturm hat ja über 70.000qm Bruttogeschossfläche im Vergleich).
Wichtig für die Entwicklung am Bahnhof ist eben auch der Busbahnhof. Die Kombination aus Busbahnhof, Turm und nähen zum Finanzamt macht das doch zu nem richtigen schönen Behördenviertel. -
Hochwasser in Frankfurt
Ich hab auch noch ein paar Hochwasserbilder vom, äh, Hafen an der Untermainbrücke
(leider nur Handy Qualität)
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Versteh ich das richtig, der Ballsaal liegt im Keller des Palais? Also nicht in einem der Flügel? Dann kann ich mit einer solchen Innengestaltung auch gut Leben, denn das ist ja auch der Moderne Teil des Palais, da kann man auch moderne Ballsaalkonzepte ausführen. Historisierend sollte es dann doch wohl eher im Kuppelsaal sein.
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Ein schneller Blick zeigt mir, das gerade im Nordend viele Häuser gesperrt sind (bsp. Burgstraße und Umgebung). Ob das auf das dort lebende Klientel schließen läßt?
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Die grundsätzliche Frage ist ja: Sind heutzutage solche Eingemeindungen oder Zusammenfassungen überhaupt noch möglich, gerade wenn es sich dabei um so große Städte wie Frankfurt, Offenbach und Eschborn handelt?
Wie würde so ein Prozeß aussehen und von wo müsste die Initiative kommen, vom Land, von den Städten? -
Schön und gut. Aber solange Offenbach und Frankfurt getrennte Städte sind, kann man Frankfurtern nicht erklären, warum man Offenbach subventionieren sollte. Zusammenarbeit, ja, klar...Beispiel Rhein-Main Arena oder Ausbau der Hafeninsel, aber solange F und OF nicht eine Großstadt sind, können da die Probleme nicht so einfach gemeinsam gelöst werden.
Man sollte da Zusammenarbeiten, wo Synergieeffekte entstehen, gemeinsame Stadtplanung, was den Ausbau von Gebieten geht, gemeinsame Strategie bei der Regionalplanung.
Ist denn ein Großstadt Eschborn/Frankfurt/Offenbach wirklich besser in der Lage, die anstehenden Probleme zu lösen? -
Die FNP berichtet über die Halle aus Offenbacher Sicht. In der kleinen Karte ist auch die entsprechende Fläche eingezeichnet. Das Gelände liegt zu 90% auf Offenbacher Gebiet und der Rest gehört zu Oberrad.
Aus Sicht der Offenbacher soll das Projekt als eine Art ÖPP-Projekt, in dem ein privater Investor die Halle baut und die öffentliche Hand einen Zuschuss zum Betrieb gibt. Das ist natürlich die gegenteilige Haltung, die die Stadt Frankfurt bisher hatte, die nur das Gelände geben wollte, aber nicht am Betrieb beteiligt sein wollte. Mal sehen was Frankfurt dazu sagt.Platz ist dort genug. Autobahn und S-Bahn direkt vorhanden. Mit der Stelle kann ich mich anfreunden.
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Grundsätzlich ist es mir egal, wo die Halle gebaut wird, Hauptsache sie kommt!
Der Platz an der "alten" Eissporthalle ist schön Stadtnah, aber die Infrastruktur ist eher suboptimal, vor allem was Individualverkehr angeht.
Oberrad wäre okay, wenn dort die S-Bahn Station käme und der Platz am Waldstadion wäre meiner Meinung nach perfekt, weil dort keinerlei Erschließung mehr notwendig wäre.Wenn das ganze frühestens 2012 in den Haushalt geht, dann wäre die Halle 2014 fertig oder schon 2013?
100 Millionen sind auch nicht wenig für einen Neubau, wenn man sieht, das das Waldstadion etwas mehr als das doppelte gekostet hat. Aber Frankfurt braucht nun mal ein solche Arena. Bis dahin sind die Junglions auch wieder Erstligatauglich -
Ich finde diesen Prozess vollkommen normal. Es ist doch gut, das unterschiedliche Meinungen gehört und diskutiert werden. Am Ende gibt es dann einen Konsens, der hoffentlich alle zufriedenstellt. So soll doch ein demokratischer Meinungsbildungsprozess sein und keiner kann sagen, andere Meinungen werden nicht gehört.
Ich bin auch für eine Überbauung und vor allem einen ordentlichen Abschluss am Roten Haus. Auch das der Platz vor dem Dom größer wird und näher am originalen Verlauf der Gasse liegt ist oke. Wobei ich es dort schon okay finde, wenn das neue Stadthaus über die Strassenflucht von der Goldenen Waage hinausragt. Diese Fläche ist perfekt für einen kleinen Platz direkt vor dem Dom und bekommt damit einen besseren Abschluss nach Süden. Ja, das ist nicht historisch, aber an der Stelle kann ich gut mit einer neuen Raumeinfassung leben.
Hoffentlich geht nun aber der Entscheidungsprozeß so zügig, das das Stadthaus auch als erstes gebaut werden kann und somit die Logistik der Bautstelle funktioniert.
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So..ich komme gerade aus dem Gallus-Theater.
Es wird wie folgt gebaut:
Landes & Partner planen die Mietwohnungen, die entlang der Frankenallee entstehen (Entwurf in #851)
Planquadrat plant den städtebaulichen Leitentwurf sowie die Planung der Senioren- und Pendlerwohnungen entlang der Flörsheimer Straße (Entwurf in #863)
Turkali Architekten planen die Eigentumswohnungen und Büros entlang der Krigkstraße und innerhalb des Blocks (Entwurf in #863)Interessant ist dabei, das der Block der Mietwohnungen an der Frankenallee nicht die Ecke Frankenallee/Flörsheimer mit einschliesst. Daher wird der Block von Landes & Partner, der zwei Eckgebäude mit den charakteristischen, abgerundeten Balkonen vorsieht, nur eines davon Bauen. Wie sich dann der Landes & Partner Entwurf mit dem Planquadrat Entwurf verträgt, bleibt abzuwarten.
Ich hab noch ein paar Fotos von den Plänen, aber doch sehr schlechter Qualität. Ich würde diese nur reinstellen, wenn das Bedürfnis danach groß wäre. -
Das hat mir eine Person erzählt, die im Ortsbeirat aktiv ist.
Ich schreibe hier aus meiner Erinnerung: Die Baustraße für das Gebiet geht wohl durch den bisherigen Bolzplatz. Da dieser aber Teil des Projekt Soziale Stadt Gallus ist, soll und kann der nicht einfach ersatzlos wegfallen, das würden die Kinder nicht verstehen. Deshalb sollte eine andere Fläche temporär als Spiel oder Bolzplatz eingerichtet werden, bis der Pocketpark inkl. der dann richtigen Sportflächen errichtet wird. Dies soll aber noch länger dauern. Ich hab leider keine zitierfähigen Quellen, aber vielleicht gibt es Ortsbeiratssitzungsprotokolle, wo sowas nachzulesen wäre. -
Der Pocktpark wird erstmal temporär mit Fussballplatz belegt werden, denn der kommt weg, um der Baustraße platz zu machen. Zumindest hab ich sowas in Erinnerung.