Beim Haus des Tourismus gibt es wohl noch einmal 8 Wochen Verzögerungen oben drauf. Ein genauer Grund außer "Jüngst seien Mängel festgestellt worden, die nur sehr aufwendig zu beheben seien" wird im Artikel nicht weiter beschrieben. Also statt Mai wird es jetzt wohl Juni oder Juli und die Kosten steigen wohl nicht an.
Beiträge von 0711
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Das wird hier aber wieder sehr negativ verschrien. Als ich vor 2-3 Wochen an einem sonnigen Wochenende am Joseph-Süß-Oppenheimer-Platz war, sind alle Sitzgelegenheiten mit jungen Gästen des Consafos besetzt gewesen. Da scheint die Aufenthaltsqualität also doch gar nicht so schlecht zu sein.
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Hier gibt es noch weitere Visualisierungen und vor allem auch einen Übersichtsplan wie das ganze sich in die Umgebung einpflegt. https://www.wilhelmafreunde.de…uns/zukuenftige-projekte/
und hier noch Bilder zu der angesprochenen Amurtiger Anlage: https://fm.baden-wuerttemberg.…mur-tiger-in-der-wilhelma
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https://www.stuttgarter-zeitun…71-b987-63f734202595.html
Bei der Elefantenwelt kommt endlich mal was in Bewegung. Los geht es voraussichtlich Mitte September mit dem Abriss des alten Schaubauernhofs – vorausgesetzt, die Stadt Stuttgart gibt grünes Licht. Bis dahin bleibt das Restaurant dort noch über die Sommerferien geöffnet. Ab Oktober starten die Erdbauarbeiten, und im ersten Quartal des kommenden Jahres soll bereits der Rohbau beginnen.
Die moderne Anlage wird sich über rund zwei Hektar erstrecken und bietet den Elefanten 1,5 Hektar Platz. Sie ist in drei Bereiche unterteilt – mit einer großen Kuppel, einem Innenbereich und einer weitläufigen Außenanlage, die den Besuchern auch an kalten Tagen spannende Einblicke ermöglicht. Geplant ist eine beeindruckende Holzgitterkonstruktion mit einem transparenten, stützenfreien Dach, das Licht in die naturnah gestaltete Landschaft fluten lässt.
Neben dem neuen Zuhause für die Elefanten entstehen auch ein Restaurant, ein Wilhelma-Shop und ein zusätzlicher Ein- und Ausgang zur Pragstraße. Die nachhaltige Beheizung soll über eine Abwärme- und Geothermie-Anlage aus dem Rosensteintunnel erfolgen. Wenn alles nach Plan läuft, können Besucher die neue Elefantenwelt in drei bis vier Jahren erleben.
Hier noch die Seite des Architekten dazu:
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Der VfB Stuttgart plant, den Frauenfußball nicht nur sportlich, sondern auch infrastrukturell zu fördern. Zentraler Bestandteil dieser Strategie ist der Bau eines eigenen Stadions. Zwei Standorte stehen zur Diskussion:
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Neubau auf dem Vereinsgelände an der Mercedesstraße:
Hier könnte ein neues Stadion mit einer Kapazität von 20.000 bis 25.000 Plätzen entstehen. Eine mögliche Variante sieht den Umbau des bestehenden Robert-Schlienz-Stadions vor, das jedoch aus baulichen Gründen um 90 Grad gedreht werden müsste. Dieses Vorhaben setzt jedoch die Zustimmung des angrenzenden Polizeisportvereins (PSV) und der Stadt voraus, da zusätzliche Flächen entlang des Fritz-Walter-Weges benötigt würden.
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Umbau des Stadions Festwiese:
Sollte der Neubau auf dem Vereinsgelände scheitern, ist das unweit gelegene Stadion Festwiese eine Alternative. Dieses städtische Leichtathletikstadion könnte ebenfalls für den Frauenfußball umgebaut werden, mit gleicher Kapazität und unter Beibehaltung der Laufbahn. Diese Lösung wäre voraussichtlich günstiger als ein kompletter Neubau.
Anfang 2024 soll eine Machbarkeitsstudie starten, um beide Optionen zu prüfen. Klar ist, dass die Frauenmannschaft mittelfristig eine eigene, moderne Spielstätte erhalten soll, die den Anforderungen des höherklassigen Fußballs gerecht wird.
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Das Flusspferdgehege am Neckar könnte wohl Teil der IBA werden und ist durch den Förderverein komplett finanziert aber die Stadt will wohl erst eine Ufersanierung durchführen.
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Das Haus für Film und Medien hat ein Zeitraffer des bisherigen Fortschritts bzw vor allem Abriss gepostet:
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Der Gemeinderat von Stuttgart steht vor der Entscheidung, ob die 40 Jahre alte Schleyerhalle durch einen Neubau ersetzt werden soll. Eine Machbarkeitsstudie schlägt vor, dass die neue Halle bis zu 19.000 Zuschauer fassen könnte. Die Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart argumentiert, dass nur mit der neuen Halle die Konkurrenzfähigkeit und die Möglichkeit, internationale Konzerte und Sportveranstaltungen nach Stuttgart zu holen, langfristig gewährleistet werden könnten. Die Baukosten werden auf etwa 350 Millionen Euro geschätzt, diese ist jedoch von 2021 und es wird deshalb jetzt schon mit über 400 Mio gerechnet. Die Finanzierung soll durch einen städtischen Zuschuss (250 Mio), einen Kredit (50 Mio), der über erhöhte Pachtzahlungen abgetragen wird, und den Verkauf von Namensrechten (min. 50 Mio) erfolgen. Der Gemeinderat soll bald über die weiteren Schritte entscheiden, während Kritiker Alternativen zur Modernisierung der bestehenden Halle vorschlagen. Die CDU hingegen befürwortet den Bau einer neuen Halle.
Der Gemeinderat plant, am 21. Juli 2023 erstmals über das Thema zu beraten und fünf Tage später, in der letzten Sitzung vor der Sommerpause, den Finanzierungsbeschluss zu fassen. Wenn dieser Beschluss angenommen wird, könnte im September 2023 ein kombinierter Wettbewerb mit einer Handvoll Teilnehmern gestartet werden, um die Planung und den Bau der neuen Halle voranzutreiben.
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Am Ostendplatz entwickelt die SSB das Areal am alten Depot weiter. Es sollen Wohnungen entstehen und vermutlich auch die Stadteilbibliothek dort untergebracht werden. Der dazu ausgeschriebene Architekturwettbewerb wurde jetzt entschieden und die Entwürfe sind auf der SSB Seite einsehbar:
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Bei den Jurysitzungen war wohl ein Denkmalpfleger als Experte dabei. Deshalb geht man davon aus, dass der Denkmalschutz pünktlich geklärt wird.
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Die Brenzkirche soll zur IBA27 umgestaltet werden und an ihre ursprüngliche zur Weissenhofsiedlung passende Formensprache angepasst werden. Der Entwurf sieht auf dem einen Bild im Artikel gelungen aus und ist auf jeden Fall eine klare Verbesserung zum Ist Zustand. Der Siegerentwurf kommt von Wandel Lorch Götze Wach.
Die Brenzkirche wird zum neuen architektonischen Glanzpunkt
Am 26.06.23 wird der Siegerentwurf noch einmal in der Kirche vorgestellt:
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Der Wettbewerb für den Interimsbau wurde jetzt entschieden:
Schulterschluss von a+r architekten und NL Architects überzeugt die Jury
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In den letzten Tagen wurde wohl die letzte Kelchstütze in Beton gegossen und es wurde damit angefangen den Verteilersteg zu fertigen.