Das sieht ästhetisch von außen gut und passend aus, Respekt. Ich frage mich allerdings ob das den heutigen Ansprüchen an Büroräume, die eben lichtdurchflutet sein sollen, entspricht. Und ich fürchte nur so wird man Mieten bekommen, mit denen man den sicherlich sündteuren Umbau finanzieren könnte.
Beiträge von Rud
-
-
Das Crackzentrum kommt, allerdings nicht im Bahnhofsviertel sondern auf der anderen Seite der Düsseldorfer, in der Niddastrasse 76. Pressemeldung. In der FAZ steht noch etwas mehr, nämlich das Mike Josef daran festhält, die Anzahl der Konsumenten zu reduzieren.
Ist das die richtige Ecke dafür? Es gibt dort weniger Publikumsverkehr, das stimmt schon. Es gibt dort allerdings viele Hotels und es dürfte weitgehend Vollbelegung durch Wohnungen herrschen. Ich bin mal gespannt auf die Reaktionen, wird die Stadt zusichern, dafür zu sorgen dass die Gegend halbwegs sauber und zivilisiert bleibt?
EDIT, eine etwas längeren, generelle Ausführung dazu:
Das Thema soll jetzt wohl schnell und ohne große Diskussionen über die Bühne gehen. So verstehe ich das bisherige Vorgehen der Politik. Bei einem derart heiklen Thema kann das auch sinnvoll sein, sonst können auch sinnvolle Dinge zerredet werden.
Allerdings verstehe ich das bisherige Konzept, den Nutzen und das Vorgehen dieses Zentrums überhaupt nicht. Es wird immer vom Züricher Modellprojekt gesprochen (ich nehme an, es ist das hier: Link), das so erfolgreich verläuft. Dadurch wurde wohl der Straßenkonsum komplett und -handel weitgehend beseitigt, alles spielt sich in diesem Zentrum ab: Link.
Jedem muss klar sein, dass zumindest die Crack-Leute das nicht wollen. Die haben keine Lust eingesperrt zu sein, die wollen rumlaufen, alle 15 Minuten ihren Stein rauchen, sich unterhalten, bisschen schnorren, ticken, Leute anquatschen, pfandsammeln usw.. Wenn man den öffentlichen Raum entlasten will, muss man mit harten polizeilichen Maßnahmen durchsetzen, dass der Konsum auch tatsächlich nur in diesem Zentrum stattfindet. Freiwillig passiert das nicht.
Soll das Züricher Modell 1:1 so in Frankfurt umgesetzt werden? Was ist das Zielbild?
- In Zürich wird der Kleinhandel im Zentrum erlaubt, in Deutschland fehlen dafür die rechtlichen Voraussetzungen. Wie geht man damit um?
- Hypothese: Ich denke es wird geduldet werden. Ganz gemäß Frankfurter Tradition werden alle Augen zugedrückt, der Rechtsstaat ignoriert und das Thema totgeschwiegen. Das halte ich aber für riskant, wenn das irgendwann nicht mehr geht, bricht das ganze Konzept zusammen.
- In Zürich wird der Konsum außerhalb des Zentrums konsequent unterbunden. Will man das in Frankfurt wirklich machen? Das ginge weit über das hinaus, was im Rahmen der als aggressiv angesehenen aktuellen Innenstadtinitiative (Rheinscher 7-Punkte-Plan) passiert: Weiterhin werden aktuell Konsumentengruppen an vielen Stellen geduldet. Das setzten SPD und Grüne durch? Das können die ihren Jungendorganisationen und linken Flügeln verkaufen? Ist das mit dem Land abgestimmt? Die Polizei spielt da DAUERHAFT mit? Hier habe ich sehr wenig vertrauen in die Behörden, daran glaube ich nicht, dafür braucht es einen Paradigmenwechsel, dahinter müssten sich alle Stakeholder öffentlich und sehr klar versammeln.
- In Zürich ist das Zentrum nur in Zürich gemeldeten zugängig. Wie regelt man das in Frankfurt? Werden dann alle hier gemeldet? Wo konsumieren die, die nicht in Frankfurt gemeldet sind?
Fragen über Fragen. Bisher habe ich da kaum Informationen. Ich vermute das wird wieder nur eine Alibi-Aktion, die man nicht konsequent durchzieht und die nichts bringt außer die Diskussion ruhigzustellen. Paar Jobs für die Klientel springen raus, man kann sagen dass man was tut und „huch“, am Ende hat es leider nicht funktioniert, konnte ja keiner ahnen. Am Ende wird es nur ein weiterer Konsumraum, der den öffentlichen Raum kein bisschen entlastet. Im Gegenteil, vor dem Haus wird derselbe Wahnsinn ausbrechen wie vor den anderen Konsumräumen.
- In Zürich wird der Kleinhandel im Zentrum erlaubt, in Deutschland fehlen dafür die rechtlichen Voraussetzungen. Wie geht man damit um?
-
Heute findet die Wiedereröffnung des Kaisermarkts statt, den es ab jetzt wieder jeden Donnerstag geben wird.
Eröffnung mit viel Tam-Tam, etwa 10 Stände (Food / Cafe / Wein, Obst / Gemüse / Blumen, ein Klamottenstand war auch da, dazu bisschen Live-Musik) , die meisten gab es früher schon. Es gab einige Besucher, aber überrannt war er auch nicht.
Kein Vergleich zur Konsti oder dem Bockenheimer Markt.
Was mich erstaunt hat ist die Erwartungshaltung, die ich dort an einigen Stellen vernommen habe. Das sei jetzt der Game-Changer, der Katalysator für das Viertel, der jetzt hier richtig Schub bringt. Wer so denkt, hat das Viertel nicht verstanden.
Wir sind hier weder strukturschwach, noch haben wir einen Mangel an Kundschaft, es ist auch nicht so, dass die Dinge hier im Verborgenen stattfinden und man sie einfach nur durch ein Leuchtturm-Event den Leuten zeigen müsste und dann kommen die immer wieder.
Es gibt im Viertel Hunderte von Cafes, Bars, Restaurants in allen Farben und Formen, vielfach mit Außengastronomie. Es gibt Duzende von Supermärkten und viele weitere Geschäfte. Es gibt hier täglich eine sechsstellige Zahl an Passanten, im Sommer kommen am Wochenende Tausende bis Zehntausende ins Viertel um hier die Abende zu verbringen.
Wir brauchen weder Publicity, noch Kundenmagneten. Der Markt ist ein Mosaikstein im Viertel, aber keineswegs mehr als das. Es ist schön dass es ihn gibt, aber er löst kein Problem.
Ich würde die Wiedereröffnung, an der die Stadt ja hart gearbeitet hat, in eine Reihe stellen mit Blumenkübeln, Straßenbemalung und diesen Boxen an Kaisersack und Pontoplatz. Schadet nicht, bringt das Viertel aber auch nicht wirklich weiter.
An den Problemen des Viertels (ausufernde Drogenszene und teilw. dramatische hygienische Zustände) ändert sich dadurch nichts.
Zwei Kleinigkeiten noch: der ehem. Yok Yok auf der Münchener Straße befindet sich so ganz langsam auf der Zielgeraden (wird eine Erweiterung des schönen Cafe "Neco's" daneben) und der ehem. Rossmann ebenfalls auf der Münchener wird jetzt tatsächlich umgebaut, heute habe ich dort erstmalig tatsächlich Bautätigkeit gesehen (dort soll gemischte Nutzung reinkommen).
-
Es handelt sich dabei um einen Fallschutz, der das Gerüst ersetzt. Dasselbe passiert in der Taunusstrasse 32.
Neben den Kosten dürfte übrigens ein Grund für die Abnahme des Gerüsts gewesen sein, dass die Abbruchgenehmigung erloschen ist. Es ist also zu befürchten, dass hier kurzfristig nichts passieren wird.
-
Zum Anlass der Landtagsdebatte letzte Woche und als erstes Zwischenfazit des 7-Punkte-Plans, der ja vor ein paar Wochen veröffentlicht wurde, der ja aber nur die Konsequenz einer schon länger laufenden Initiative zur Verbesserung der Zustände im Viertel ist, will ich mal wieder ein Zwischenfazit des Status Quo ziehen. Die Aussagen beziehen sich natürlich primär auf den nördlichen Teil.
Die Situation hat sich in den letzten Wochen spürbar verbessert. Es sind viel weniger Dealer im Viertel, einige Brennpunkte wurden entschärft, es gibt weniger Hektik und weniger Belagerungszustand im Viertel. Mir fallen direkt ein Duzend besonders präsente Dealer auf, die seit ein paar Wochen einfach gar nicht mehr im Viertel zu finden sind. Auch wenn ich mit Kiosk- und Gastrobetreibern spreche, spiegeln diese mir deutliche Verbesserungen.
Ohne jeden Sarkasmus sage ich: die Situation hat sich von einer 6- auf eine 5-6 verbessert. Noch ein paar Schritte dieser Größenordnung und wir haben hier akzeptable Zustände, aber natürlich muss das Ganze auch erst einmal verstetigt werden.
Die Situation an den Sekundär-Hotspots am Rande des Viertels (Eingang Münchener, Eingang Taunus, Nordaufgang, Düsseldorfer Strasse): hier hat sich die Zahl der Dealer massiv reduziert, teilw. Sind gar keine mehr da. Die, die noch da sind, sind weniger aufdringlich sondern verkaufen ihre Drogen meist passiv in der Ecke ohne Passanten anzusprechen.
Kaisersack: die Szene ist weiterhin da, aber es gibt deutlich weniger Dealer.
Karlsplatz und Eingang Nidda/Moselstrasse. Das ist der Endgegner (Schnittpunkt von drei Konsumräumen), da ist die Situation weiterhin katastrophal, aber da finde ich es auch nicht so schlimm, da es sich hierbei nicht um Hauptverkehrswege handelt.
Mittlere Taunusstrasse (Südseite): weiterhin dramatisch, dabei ließe sich das Problem dort wohl relativ einfach lösen … Inakzeptabel.
Wie ist die Polizei vorgegangen. Nicht unbedingt extrem systematisch, aber sehr konsequent. Systematisch würde bedeuten, man schließt die Verkaufsorte. Zwar gibt es dort auch zunehmend Razzien, aber bisher mit begrenztem Erfolg, nur ein Laden war mal temporär dicht. Aber man spürt mittlerweile auch dort die Nervosität, es wird nicht mehr so offen und sorglos gedealt. Beim Hotelhandel gab es einige Erfolge, gerade letzte Woche wurden 200 Gramm Heroin gefunden. Auch wenn das der gestreckte Brutto-Wert sein dürfte, ist das sehr respektabel.
Was man schön sieht: sobald die Situation im Viertel besser wird, kommen direkt viel mehr Normalbürger und nutzen die Wege.
Es muss jetzt dringend auch beim Thema Vermüllung und Wildpinkeln / Fäkalien etwas gemacht werden, die hygienischen Zustände sind weiterhin katastrophal.
Ich will noch ein Politikerstatement zum Besten geben:
Elke Voitl: „Wenn Ministerpräsident Boris Rhein allen Ernstes das Bahnhofsviertel für drogenkranke Menschen schließen will, muss er auch die Verantwortung dafür übernehmen, wenn in Zukunft auf jedem Kinderspielplatz in dieser Stadt Dealer stehen.“
Dieselbe Elke Voitl, für die im Zustand des Viertels keinen Handlungsbedarf erkennt („ das größte Problem des Viertels ist der Autoverkehr“), hat aber plötzlich ein Problem damit wenn in anderen Vierteln der Stadt einzelne Dealer auftauchen? Hier gibt es auch Kinder, hier gibt es Schulen (eine/bald zwei, zugegeben im Süden) trotzdem war es für Frau Voitl nie ein Problem das Hunderte von Dealern das Viertel belagern, dass wir hier in Dreck und Fäkalien ertrinken. Aber wehe die heile Welt der Kinder der feinen Klientel wird mal durch ein paar einzelne Dealerchen gestört, dann geht die Welt unter oder was?
Frau Voitl hat kein bisschen Respekt vor den Bewohnern hier.
-
Auch die Taunusstraße 32 ist abgerüstet worden, ohne größere Umbautätigkeit in letzter Zeit. MW werden die Wohnungen weiterhin vermietet. Dass diese Ewigkeitsgerüste weggehen ist nicht nur wichtig für das Stadtbild, es ist auch sehr unangenehm da durchzugehen. Ich vermute die Stadt push das irgendwie, sinnvoller Ansatz, Fortschritt. Hoffentlich passiert da jetzt im Erdgeschoss etwas.
-
Mod: Verschoben, bezieht sich hier auf #948.
Mal zum erfreulicheren Teil der Location, nämlich der Zwischennutzung durch den Gibson Beach Club. Es wurden ein paar neue Details veröffentlicht:
NEWS: GIBSON BEACH CLUB KOMMT MIT PADEL-TENNIS, FOOD-COURT UND WINTERMARKT ZURÜCK IN DIE FRANKFURTER INNENSTADT
Diesen Mai feiert der Gibson Beach Club sein großes Comeback an neuer Location! Nach zwei Jahren am Opernplatz zieht die beliebte Sommer-Location in die Frankfurter Innenstadt – mit noch mehr Platz und einem erweiterten Programm.
Freut euch auf:
- Sommer-Feeling mit Sand, Liegestühlen & Cocktails
- Padel-Tennis – Spielt auf zwei neuen Courts!
- Food-Court u.a. mit Plants & Cakes, Heidi und Paul sowie Social Mexicano.
- Geplant ist eine Winter-Edition mit Weihnachtsmarkt & Eislaufbahn -
Seit 6 Jahren ist die Moselstraße 32 eingerüstet. Heute wurde das Gerüst abgebaut, folgende Schönheit kam zum Vorschein.
Leider ist das aber nicht wirklich ein positives Zeichen. Laut Gerüstbauer ist erstmal keine Umbautätigkeit geplant, evtl. will man einfach nur die Gerüstkosten einsparen. Der Investitionsbedarf dürfte auch riesig sein, der Zustand ist noch schlimmer als auf dem Bild erkennbar, das ist eine richtige Baracke.
-
Das ist ja wahnsinnig verwirrend.
Für mich ist Tourismus das, was ein Tourist macht: der Primärzweck der Reise ist Freizeitvergnügen.
Offensichtlich gibt es aber tatsächlich abweichende Definitionen, die dem Tourismus auch Geschäftsreisen zuschlagen.
Dann entschuldige ich mich für meine vorschnellen Aussagen bei sipaq.
Trotzdem plädiere ich für klarere Formulierungen oder einer Klarstellung im jeweiligen Beitrag dass hier diese etwas merkwürdige, breite Definition des Begriffs "Tourismus" angewendet wird.
-
Man kann es ohne Mehraufwand so schreiben, dass es korrekt ist. Dann kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
-
Danke.
Aber dann ist es doch fachlich falsch und stark irreführend da pauschal von Tourismus zu sprechen, ein Großteil der Frankfurter Übernachtungen dürften aus Geschäftsreisen resultieren, oder?
-
Schon diese Zwei-Jahresverschiebung war ja komisch, nachdem es vorher immer nur euphorische Erfolgsnachrichten zu dem Projekt gab.
Ich würde auch erwarten, dass die Investorensuche davon weitgehend unbeeindruckt sein wird, sofern das Gesamtprojekt einigermaßen einfach strukturiert ist und da der Lead Investor ja an Bord bleibt.
Spannender ist die Frage was man an dem Projekt falsch eingeschätzt hat:
Zins- und Konjunkturentwicklung i.V. Frankfurter Nachfrage nach hochwertiger Bürofläche?
Oder lag es doch an der schwierigen geographischen Lage im nördlichen Bahnhofsviertel (nach vorne top, aber hintenraus ist die Niddastrasse (noch der ordentliche Teil, aber der komplett versiffte Bereich liegt schräg gegenüber)) ?
-
Noch etwas zum Kimpton: die Embury Bar (Frankfurts beste Bar) wird ins Kimpton ziehen und den dortigen Barbetrieb übernehmen. Schön, dass es für das Embury damit weitergeht, nach dem Kinly die zweite Bar von großer nationaler Aufmerksamkeit zu verlieren hätte wehgetan.
-
Mod: Frage zu den hier thematisierten Gäste- und Übernachtungszahlen.
Kurze Rückfrage zu den Zahlen, die ja hier dankenswerterweise immer wieder gepostet werden: Sind das alle Übernachtungen (Geschäftsreisende + Touristen) oder sind das tatsächlich nur die Zahlen für Touristen (abgegrenzt durch die Angabe, die man ja beim Check-in immer machen muss)?
Kann dann auch weg.
-
-
Die 100 Konzerte-Zahl stammt nicht von mir, ich hatte irgendwo 100-150 Konzerte pro Jahr gelesen, was ich auch für viel gehalten hatte und deshalb die Untergrenze angesetzt habe. Ob die Quelle offiziell o.ä. war weiß ich aber auch nicht mehr.
Zu P&R: mittlerweile ist die Stadt samstags deutlich voller als unter der Woche, so haben sich die Gewichte in der Post-Covid-Zeit verschoben. Deswegen dürfte auch P&R samstags am meisten gefragt sein: da gibt es dann schon Konflikte mit der Eintracht oder sicherlich auch Events in der MFA. Muss man dann irgendwie sperren oder so,
-
Die MFA bzw. deren Logistik wird auf Parallel- und Sequentialbetrieb von MFA und Waldstadion ausgelegt sein, anders lässt sich das nicht koordinieren wenn zwei Sportclubs + ca. 100 Konzerte pro Jahr in der MFA stattfinden während die Eintracht ja auch immer wieder stark durch z.B. europäischen Wettbewerb terminlich beansprucht und eingeschränkt ist.
So ganz einfach wird das logistisch nicht werden, insb. auch wegen der Fantrennung, da wird man schon sehr gut konzeptionieren müssen und es wird sicherlich im Betrieb auch mal zu Unschärfen kommen.
-
Am Goetheplatz 1 könnte sich etwas tun. Ich habe heute gesehen, dass im (!!) Gebäude Probebohrungen durchgeführt wurden. Ich war recht verwundert, da ich nicht dachte dass man das für einen solchen Umbau braucht, aber es scheint so zu sein.
Mod: Geplant ist Abbruch und Neubau, kein Umbau.
-
-
Gestern gab es ein wenig einen Härtetest zur Logistik des Waldstadions: ausverkauftes Haus, während die Straßenbahn streikbedingt nicht fuhr. Aus meiner Sicht ist keineswegs ein Chaos ausgebrochen, man hat den Wegfall der Straßenbahn nicht einmal bemerkt, die S-Bahn hat das alles gut aufgefangen. Ich habe auch noch keine anderen Erfahrungen gehört oder gelesen. Insofern scheint es ja noch Kapazitätsreserven zu geben, die evtl. die 15000 Besucher der MFA transportieren könnten. (Trotzdem muss natürlich etwas gemacht werden, die aktuelle Situation ist allenfalls funktional OK, aber selbst funktional gibt es Handlungsbedarf, von der Erlebnisqualität, die für ein Konzert sicherlich wichtiger ist als für ein Fußballspiel, ganz zu schweigen).