^ Laut LVZ (noch eine halbe Stunde frei) sollen hier die Siemens-Standorte Schützenstraße (Vertrieb/Service) und Maximilianstraße (Ausbildung) bis Ende 2024 zusammengefasst werden mit insgesamt ca. 500 Beschäftigten (weitere 500 bleiben wie gehabt im Werk in Böhlitz-Ehrenberg).
Beiträge von psero
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Updatel zu #271, PUR- aka. Telecolumbus-Neubau Talstraße 1
+++ Es steht ein Schild auf der Flur: Die Stadtbau AG lässt Otto Wulff für die Siemens Niederlassung Leipzig bauen +++ der Entwurf entspricht augenscheinlich dem ursprünglichen für Telecolumbus +++ die Einzäunung des Geländes wurde komplettiert, und ein Bagger steht bereit +++
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Dohnanyi-Palais, Ecke Hans-Poeche-Straße, einst hier mit verschiedene Visus:
Alle Bäume wurden jetzt gefällt, der Baubeginn scheint nun doch nah, nie hätte man's geglaubt...
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Zum ehemaligen Technischen Rathaus:
Die LVZ brachte am Samstag (hier mit Bezahlschranke) ein Interview mit Christoph Gröner, der ja den Umbau begonnen hat: er versucht derzeit, das Projekt von Consus zurückzukaufen, um es zu vollenden. Ausgang der Verhandlungen seien ungewiss.
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nochmal zu #271, PUR- aka. Telecolumbus-Neubau Talstraße 1
+++ Es werden Bodenproben genommen +++ die Parkplätze sollen wohl nicht wieder aktiviert werden +++ gerüchteweise ist der neue Bauherr bzw. Auftraggeber Siemens +++
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zu #271, PUR- aka. Telecolumbus-Neubau Talstraße 1
Die verschiedenen Parkplätze auf dem Gelände sind gesperrt, und es wurden Vermessungsarbeiten ausgeführt. Keine Ahnung, ob Tele Columbus das Vorhaben wieder aufnimmt, oder ob neue Mächte am Werk sind...
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Der Otto-Runki-Platz wurde termingerecht eingezäunt, vgl. im Zitat ganz unten.
Schwimmhalle Ost
Parks zuzubauen scheint Teil der Strategie der Stadtverwaltung zu sein, Leipzig fit für den Klimawandel zu machen. Genauso dämlich und aus meiner Sicht auch absolut schockierend sind die Pläne, den Otto-Runki-Platz in Neuschönefeld vollständig mit einer Schwimmhalle zu überbauen.
Vorher:
Nachher:
Die Baugenehmigung liegt schon vor - wenn die Finanzierung gesichert werden kann verschwindet dieser Stadtteilpark ab Anfang 2022 unter Beton. -
Firma Caruso bringt sich gerade in Stellung...
Auf der im Zitat verlinkten Projektseite wird 2022-2024 zur Realisierung angegeben: wohlan denn!
Irrlichternd im www auf der Suche nach den weiteren Wettbewerbsbeiträgen zum GRK-Neubau am W.L.-Platz stieß ich auf dieses Projekt in der Kohlgarten- Ecke Bergstraße:
https://propos-gmbh.de/projekte/
Erstaunlicherweise befindet sich an selbiger Stelle Leipzigs wohl hässlichstes Parkhaus:
https://www.google.de/maps/@51…ZeB_sg!2e0!7i13312!8i6656
Könnte es etwa sein, dass man dieses nun für die Blockrandschließung und die Neubauten opfert..???... Man mag es sich kaum vorstellen.
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Die LVZ meldet (Bezahlschranke), dass die Erschließungarbeiten noch in diesem Jahr beginnen sollen, der Hochbau dann Ende 2022. Infos zur Platin-Auszeichnung für nachhaltiges Bauen -- u.a. mit "Eisspeicher" -- kann man auch hier bei leiziginfo nachlesen.
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^ Es wird noch einmal über den Verkauf der L416 GmbH an Gateway berichtet, der im Juli stattfand und oben ^^ schon gemeldet wurde, und der in Q1 2022 vollzogen werden soll. Für den Kaufpreis von 54.000 Euro werden auch Schulden von 210 Mio übernommen. Ein 2019 von Imfarr offengehaltenes Hintertürchen (meine Worwahl) wurde genutzt, und so musste die Stadt wohl zustimmen. Sie tröstet sich nun damit, dass "die neuen Partner alle Anforderungen genauso gut oder besser erfüllen als die alten". -- Ich enthalte mich eines Kommentars.
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^^ Danke für die faszinierenden Bilder!
Das war ja mal eine stringente Ring-Planung. Heute gibt es ein "Tangentenviereck" (mit lustigen Haken wie etwa die B2 am Völki) zwischen einem Inneren (Promenaden-) Ring und einem (unfertigen) Mittleren Ring -- eine für Ortsfremde schwer zu durchschauende Logik.
Aber ich will nicht streiten, die Einschätzung von C.S. ist nicht von der Hand zu weisen. Es bleibt spannend...
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^ Ja, beachtlich; es wurde von ca 1 1/2 Jahren begonnen. Insofern leicht verwunderlich, dass das AOC-Projekt in der Goldschmidtstraße (zuletzt hier) noch nicht einmal begonnen wurde. Vielleicht heißt es nun doch "eins nach dem anderen"...
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^ Ich hatte Gelegenheit, hinter die Bezahlschranke zu sehen: Tatsächlich soll die Zentrale an die Lagerhofstraße umziehen, so grotesk es mir auch anmutet.
Das Gebäude soll noch "cool" herausgeputzt werden, Zitat des Entwicklers: "Ein bisschen wie in Brooklyn".
Nun denn, wohlan! Da ist noch viel zu tun. Immerhin gibt es dort viel Platz für Erweiterungen oder mögliche Neuansiedlungen.
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^ Gute Zusammenfassung. Laut Website-Impressum ist die Agentur am Markt ansässig, da erscheint mir ein vollständiger Umzug in ein solch "schlichtes" Umfeld doch rätselhaft. Aber vielleicht wird hier einfach nur zusätzlicher Lagerraum für Promo-Material geschaffen.
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Bei dem auf dem LVZ-Foto abgebildeten Gebäude handelt es sich um dieses Gebäude hier: https://g.page/Allinsports?share. Ob das dort laut google Maps ansässige Unternehmen dort bleiben wird oder ggf. bereits umgezogen ist, ließ sich nicht recherchieren.
Der Sportladen als solcher sieht aktuell relativ frisch hergerichtet aus. Das nähere Umfeld, baulich betrachtet, erweckte bei mir spontane Assoziationen an "Four Seasons Total Landscaping" -- vielleicht werden wir hier demnächst ähnlich bedeutsame
erleben.
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ja, es gibt städtebauliche Entwurfsskizzen des Wohngebietes, da verläuft dort einer vierspurige Autobahn in Troglage. Im Generalverkehrsplan aus den 70ern müsste diese noch enthalten sein.
Danke! Mal sehen, ob sich eines solchen noch habhaft werden lässt...
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^ Absolut stimmig, was Du sagst.
Ich hatte mir einmal in einer Art stadtplanerischem Trockenschwimmen überlegt, wie man die beiden Stadtteile möglichst nahtlos verbinden könnte, wenn man jegliche Referenz an die Bahn(hofs)-Trasse vollständig tilgen könnte/wollte. Die Johannisallee würde fortgeführt, sich gabeln, einen neuen Platz umschließen und in zwei entsprechend "umgewidmete" Einbahnstraßen zum Karli geführt. Vielleicht regt diese Vorstellung den einen oder anderen zum Schmunzeln an, im Sinne einer "Alternativen Geschichte".
Angeregt -- und hier ist vielleicht noch eine ernshafte Fragestellung verborgen -- war ich von der Beobachtung, dass an der Straße des 18. Oktober doch wohl bewusst eine Lücke in der Bebauung gelassen wurde. Also dort, wo jetzt sich der REWE und die Schulen befinden. Weiß jemand etwas historisches darüber, ob vielleicht (freilich lange vor Aufgabe des Bahnhofs) die Perspektiv einer städtebaulichen Verbindung Richtung Südvorstadt zumindest einmal angedacht war?
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^ Nun ja, ich hätte es z.B. sehr spannend gefunden, die Johannisallee bis zur Südvorstadt durchzuziehen, um die Stadteile wirklich zu verbinden. So bleiben Bahntrog und Park doch eben eine trennende Schneise.
Was ich sagen wollte: die gemauerte Absicherung deutet augenscheinlich auf einen anhaltenden Stopp hin, und so bleibt die Frage: was ist da nun wieder los?
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Am Dösner Weg wird gebaut...
Ein teil-abgerissenes Gebäude wird zwecks Absicherung mit Leichtbeton-Steinen zugemauert.
Sorry, das war gemein jetzt...
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^ Der Minibagger ist verschwunden, er hat wohl nur ein paar Probebohrungen gemacht. Dafür wurde dieser Tage bereits ein Vermessungsteam gesichtet.