Es ist ein helles Grün geworden, zudem sind kleinere Malereien an der Fassade saniert worden.
Beiträge von Silenzium
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Das Mehrfamilienhaus Buchenstraße 2 muss in der Corona-Zeit eine frische Fassade bekommen haben, leider habe ich kein Foto gemacht.
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Das werden wohl Strandterrassen als Schallschutz zum Hotel, siehe dort:
Rund 600.000 Euro investiert der Betrieb gerade in einen etwa 60 Meter langen Schallschutz in Richtung Arcotel Hafencity. Schon seit 2014 gebe es eine Nachbarschaftsvereinbarung mit dem Hafencity-Bauherren USD Immobilien, betonte Weisbach. Das Arcotel-Management habe sich bei seiner Entscheidung für den Standort auch vom benachbarten Freizeitangebot auf den Citybeach-Anlagen leiten lassen. „Diese Auskunft der Wiener Eigentümer hat uns damals sehr gefreut“, sagte Weisbach. Der Rohbau der Strandterrassen soll im April fertig werden. Bis Juni folgen dann die Holzfußböden und Wandverkleidungen. Dann stehe der flexibel geplanten Nutzung nichts mehr im Wege.
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Laut erstem Link (Pressemitteilung vom 06.05.2020) sind es auch 120 Wohnungen, vielleicht ist es dann die aktuellere Planung.
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Umnutzung Ex- F6-Zigaretten-Fabrik (Gottleubaer Strasse, DD-Striesen-Süd) - DNN (exklusiv) berichtet.
Es umfasst beide dortigen Industriebauten. Zunächst war ein Abriss des nördlichen (Gottleubaer-/Schandauer Str., kein Denkmalschutz) avisiert, aber dem SPA war Erhalt dieser ortsprägenden Bauten zu wichtig. Hinter dem nördlichen Fabrikbau werden ab nä. Jahr 2 Neubauten entstehen mit größerer TG, dazwischen wird die Stadt einen kleinen Spielplatz integrieren. Dieser und ein Weg entlang des Landgrabens sind öffentlich zugänglich, was der Erholungsfunktion sowie dem Spielflächendefizit im Stadtteil entgegen kommt. Die 2 Neubauten entstehen als Würfel folglich an Schandauer- sowie an Glashütter Strasse. Das SPA möchte nutztechnisch auch gern Gewerbe und Büros in kleineren Einheiten im Quartier integrieren. Der nördl. Fabrikbau erhält einen Dachpavillon, es wird auch einige Gründachbereiche geben. Alles schön auch im TSP zu sehen.
Hier auch ein paar Visualisierungen aus einer Immobilienanzeige: https://www.immobilienscout24.de/expose/117422685
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Ich verstehe die Diskussion um den Neubau Koko 15 nicht so ganz. Der Entwurf passt doch einigermaßen gut dahin. Die Bausünde ist der Einfamilienhauskasten Koko 17. Von der Tiefe her passt der Entwurf der Koko 15 genau zwischen die beiden Nachbargebäude und das Flurstück ist laut Themenstadtplan mit 282 m² nun nicht soo riesig. Vermutlich lässt sich das wirtschaftlich auch gar nicht darstellen einen L-förmigen Bau zu planen.
Hier noch ein paar Hintergrundinfos von vor 1,5 Jahren: https://pieschen-aktuell.de/20…in-der-konkordienstrasse/
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So soll das "Urban Village" in der Königsbrücker Straße 97 aussehen:
1. https://www.art-invest.de/2020…urban-village-in-dresden/
2. https://www.ideal-assets.de/341/Dresden-Urban-Village.htm
Die beiden Quellen zeigen aber unterschiedliche Entwürfe.
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Solche kleineren Vorhaben wie Konkordienstraße 53 oder Wurzener Strasse 8 müssten eigentlich auch mal der Gestaltungskommission behandelt werden. Denn ein einfügen "nach Art (...) der Bauweise (...) in die Eigenart der näheren Umgebung" ist hier leider nicht gelungen. Ein bisschen mehr Fassadengliederung und Farbtöne der Nachbarbebauung würden da schon Wunder wirken.
Insbesondere, da beide Objekte zwischen Kulturdenkmalen stehen. Aber dazu kommt, dass sich die Bauträger überhaupt erstmal an die Planung halten müssen.
Die Visu der Wurzener Strasse 8 ist von der Farbgebung deutlich wärmer und nicht so grau:
Die Ursprungsplanung der Konkordienstraße 53 zeigt wärmere Farbtöne, ein Gesims und eine deutlichere farbliche Abhebung des EGs:
Da wäre in beiden Fällen immer noch Luft nach oben, aber es wäre besser als der Ist-Zustand.