Beiträge von Minimalist

    Vielfältiges Quartier? Abwarten. Etwas Kunst und Kultur bringen keine Vielfalt und schon gar keine Lebendigkeit, auch wenn's aus Berlin kommt. Dieses falsche Verständnis wie man eine Metropole/Stadt am Laufen hält, hat man bis heute nicht verstanden in Berlin - wichtig: Kunst und Kultur an erster Stelle.


    Natürlich ist jegliche Entwicklung am diesem Ort wichtig und notwendig, aber dafür braucht es mehr als die derzeitige ideologische Vision.

    Wird eh wieder verschoben, aber Meinungsfreiheit muss auch hier endlich mal geduldet werden. Diese spezifische Berliner Ideologie in Sachen Städtebau und gesellschaftliche Einstellung wie man zu leben hat ist auch Zeugnis dafür, warum unsere Stadt nicht funktioniert und niemals eine funktionierende Hauptstadt wird, sondern Armenhaus bleiben möchte. Da werden 500! MILLIONEN EURO verpulvert für das HdS wo anderswo solche Gelder für eine ganze Ansammlung von kommunalen Infrastrukturen ausgegeben werden. Da wird einem Schwindelig, einfach nur noch traurig. Das hat liebe Admins auch nichts mit "Welteeklärern" zu tun sondern mit Meinungsbildung, die hier sicherlich viele so sehen. Hier hätte ein komplett neues Quartier entstehen können, gemeinsam mit privaten Investoren, aber Berlin schiebt ja seine eigenen Probleme lieber anderen zu als selbst einmal zu reflektieren. So etwas wirds auch nicht geben, deswegen haben wir ja auch überall nur noch Baustellen. Es gibt kein "Wir" machen Stadt, sondern nach ideologischer Betrachtung, auch wenn's falsch ist, ist es doch richtig. 😇

    Leider ja, viel zu viele Köche und dadurch kommt Berlin auch bekanntlich nicht voran, weil Jeder Jeden blockieren muss, ohne wirkliche Argumente. Das ist schon ziemlich ideologischer Wahnsinn statt mit Vernunft & Ausgewogenheit. Da muss dringend der Knoten platzen und ggf. mal reformiert werden, auch weil Denkmalschutz/Baukollegium schon lange nicht mehr neutral agiert & zum Blockierer mutiert sind! Da wünsche ich mir schon Distanz und echte Argumente statt immer Dagegen. Das kann doch nicht im Interesse aller sein, wir sind Hauptstadt und die größte Stadt Deutschlands.

    Fakt ist doch, dass Berlin immer noch nicht verstanden hat, dass man mit Kultur und Clubs eben keine großen Dinge reißen kann. Ja es bringt Geld, aber nicht die Masse, die unsere Stadt eigentlich bräuchte. Chronische Pleite-Hauptstadt bleibt man, wenn man immer mit dem selben Argument um die Ecke kommt: Subkultur, Subkultur und noch mehr Subkultur. Die Realität sieht einfach anders aus und der Alex ist Zentrum und Berlin deutsche Hauptstadt und nicht "Links-Bunte-Burg". Diese Traumwelten immer, da fehlt mir viel zu oft Seriosität und Glaubwürdigkeit für die ernsten Themen unserer Metropole. Haus der Statistik, DDR-Platte wird wie verrückt unter Denkmalschutz gestellt, aber wichtige Planungen und Weichenstellungen für die Stadt von Morgen bleiben unberührt über viele Jahre anstatt die anzugehen. Die Grundidee des Kudamm mit Karstadt und den drei Hochhäusern wäre der Meilenstein in unserer Stadt, aber stattdessen wird gekürzt, abgelehnt wie in einem ideologischen Brennglas, weil man lieber die kleine Übersicht über die Stadt haben möchte, also bloß nicht die Traufhöhe zu sehr beanspruchen, dabei hat Berlin gar keine Wahl, wenn man ernsthaft Probleme lösen möchte. Der Alex muss ein wichtiges Wirtschaftszentrum werden, vielleicht wie es auch andere Metropolen der Welt tun mit vielen Hochhausprojekten und Grünzügen, die auch wirklich mal gepflegt werden, aber man möchte in unserer Stadt keine großen Würfe wagen, sondern Konservierung betreiben.

    ^^

    Sorry, aber so ein Quatsch kann wieder nur von den Linken kommen. So einen unseriösen Blödsinn sollte man wirklich keine Bühne geben. Ein Club oder kulturelle Nutzung? Gibt's auch noch etwas was nicht damit zu tun hat? Zum Beispiel richtige Arbeitsplätze und Wirtschaft für die breite Masse der Stadtgesellschaft? Kann man überhaupt nicht ernst nehmen.


    Richtig & korrekt ist die Tatsache, dass die Verwaltung/Politik hier einen Nachfolger finden muss, solche Beispiele gibt's auch in anderen deutschen Städten und dieser Schritt ist der Einzige, der auch zu begrüßen ist, alles andere ist wirklich nicht nachvollziehbar, gerade an so einem wichtigen Platz, da gehören Hochhausprojekte hin und keine Subkulturbuden.

    Warum sollte die Bespielbarkeit der Fläche durch Grünanlagen beschnitten werden? So ein Denken hört man irgendwie auch nur in Berlin - sry, aber dass ist doch Quatsch. Es ist ein Können und Wollen, nicht mehr und nicht weniger, zumal auch Berlin den "Klimanotstand" ausgerufen hat, aber alles ist auf Papier geduldet und ich glaube, dass Verantwortliche keine große Ahnung von Dingen besitzen. Die hören Etwas von Stadt X & denken naiv dabei: "Dit brauchen wa och". Was "dit" aber eigentlich bedeutet, sprich reflektieren über den Sinn, da hört das Verständnis auf.


    Hier wurde ein historischer Platz neu gestaltet, alles schick & schön, aber dieses rigorose festklammern an überholten Ansichten ist nicht mehr normal. Mehr Bäume und Blumen hebeln doch keine Historie auf oder sind störend für's Stadtbild. Das ist pure Ideologie und Ewiggestriges denken und das ist auch ein Berliner Problem warum vieles eben nicht mehr so funktioniert, weil man zusehends im Vor-Gestern denkt.

    Bindeglied zu den DDR Bautypen sind Quatsch und Ideologie. Die Bauten sind da, wohne selbst in einer Platte in der Nähe, trotzdem brauche ich keine weiteren Assoziationen dazu. Immer dieses "Wir müssen respektieren". Müssen wir nicht, wir müssen die Stadt von Morgen planen, stattdessen diese Verschwendung an Gedanken. Kann sich Berlin nicht leisten & wir sind kein Museum der DDR/Nazi Dinge. Wir brauchen zukunftsweisende Architektur. Damit müssen wir uns gerade als deutsche Hauptstadt von anderen Millionen Städten unterschiedliche, besonders aber von der einzigen Wolkenkratzer - Silhouette in Deutschland: Frankfurt am Main.

    Richtig gute Nachrichten, obwohl dieses ständige "Jeder gegen Jeden" in unserer Stadt mittlerweile Züge annimmt, die schon krankhaft sind. Wir alle leben unter dem selben Horizont, aber nun ja, zu viele Köche verderben den Brei, so einfach ist das und verhindert Entwicklungen in Berlin. Was aber am meisten stört ist diese popelige Höhe der Gebäude. Fortschritt ist wichtig & richtig, aber wer Probleme mit kleinem Anstieg der Höhe bekämpfen will, der darf sich nicht über weitere Baustellen wundern, siehe Wohnungskrise, die in unserer Stadt am schlimmsten ist im Vergleich zu anderen Städten.

    Schwierig zu sagen, auch weil Berlin generell wenig von nachhaltiger Pflege versteht, siehe Bäume, Plätze, Grünanlagen zum Beispiel Parks will ich gar nicht sprechen. Alle bemängeln die genannten Probleme, aber ändern tut sich ja auch kaum etwas. Der einzige Hoffnungsschimmer, dass der Ort in privater Hand ist und somit eher sichergestellt ist, dass es nachhaltig gepflegt wird.

    Glaube ich nicht, anderseits wird ja trotzdem immer noch gebaut, auch bei Neubauten. Vielleicht ist man in Berlin im Moment vorsichtig oder es gibt kleine Probleme, möglicherweise Personalnot, Materialen (obwohl das eher seltsam ist, weil ich das anderswo nicht so höre wie in Berlin, aber egal, will hier keine unnötige Diskussion anfangen.)

    Berlin und seine Kunst..

    Was man immer alles möchte, wäre schön, wenn viele Menschen mal beim Thema Bäume, Lebensqualität, Sauberkeit und Werte in Berlin so leidenschaftlich dabei wären, aber nix geht an Kunst und Kultur vorbei. 😇🤘 Nicht ganz so ernst nehmen, aber wir brauchen keine "Reperatur der DDR" oder derartiges, sondern lebenswerte Orte und Gestaltung statt das Bisherige. Kunst und Kultur ist das, was Berlinerinnen und Berliner immer wünschen, dass Nahversorgung, Stadt der kurzen Wege auch benötigt wird... egal, Kunst und Kultur! Leute, leute. Wir haben so viel Nachholbedarf in unserer Stadt, an so vielen Ecken.

    Man darf keine Premium-Produkte erwarten? Stimmt so leider nicht, da hab ich schon spektakuläre Busbahnhöfe gesehen. So etwas muss nicht aussehen wie in Berlin, schon gar nicht mit Dönerbude. 🤘😂


    Mir gefällt es eher durchschnittlich. Tut's halt - passt auch zur Gestaltung. Die gesamte Ecke ist völlig verkorkst, da hat GOOD-OLD-WESTBERLIN leider einiges verhunzt. Bis heute ist die Achse ZOB - ICC, nun ja. Hätte, könnte man besser.

    Unsachlich. Ja, Berlin wird oft unter Wert verkauft als Metropole und Hauptstadt, aber wir dürfen nicht immer alles nur auf Zugezogene schieben. Es gibt auch genügend Gebürtige, die Größe nicht mögen.


    Da sollten wir schon fair bleiben. Ziel muss sein, dass sich Berlin städtebaulich von anderen Städten in Deutschland unterscheiden sollte, da ist Frankfurt am Main uns Längen voraus.

    Sorry, aber Basta Meinungen sind völlig überflüssig. Was ist das denn bitte mittlerweile für ein gesellschaftlicher Umgang miteinander? Sorry, aber ich wünsche mir eine faire, ausgewogene Diskussionskultur und keine "Ich habe Recht, du nicht" siehe Palast der Republik Ansicht.

    Also so kalt war's ja nun auch nicht in letzter Zeit und Feiertage hin oder her, hab Freunde, die schicken mir täglich neue Bilder von anderen Baustellen im Land wo trotz Wetter+Feiertage gearbeitet wird. 😂👍 Egal.


    Ich bin so auf das Endergebnis gespannt, auch wenn ich solitäre nicht sonderlich toll finde, schon gar nicht in der Hauptstadt des Landes.

    Oh Gott! Alles wie immer provisorisch. Ja, ich weiß, am Anfang sieht es immer so karg aus, aber die Erfahrung der letzten Jahre zeigt ja immer, dass die Stadtplaner eher Murks veranstalten und leider die Grünanlagen eh nicht lange gepflegt aussehen und nach kurzer Zeit: Zerstört, beschädigt oder erneut unter Baustelle sind, weil mal wieder was falsch ausgeführt wurde. Man kann sich ja leider nicht freuen, weil's wirklich die Realität ist und ich glaube, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin. Man bräuchte gar nicht allzu viel kritisieren, würde unsere Stadt einfach etwas Leidenschaft investieren, an richtigen Stellen agieren und den Wert darin erkennen.


    Zur Gestaltung: Ich kenne in vielen anderen Städten so eine Gestaltung entlang von Bahnlagen und hoffe, dass hier dieselbe Sensibilität der Verantwortlichen erkannt wird diese Infrastruktur intensiver zu warten, ansonsten haben wir hier auch wieder einen Brennpunkt. Tokyo wird's eh nicht (obwohl es Ähnlichkeit zu Tokyos Gestaltung hat, aber die pflegen ihre Anlagen im Gegensatz zu Berlin oder Kölle auch dort sind verwahrloste Parks bei den Menschen ein No-Go) oder wo auch sonst tolle Parks im Land entstehen. Anderswo ist man nämlich etwas: Wertebasiert, was der Gemeinschaft zugute kommt.