Beiträge von HarrySeidler
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Modersohnstraße
Auch die Sanierung der von Ludwig Hoffmann errichteten Oberschule ist nicht abgeschlossen.
Die beiden Putten des Pergola-Eingangs sind seit Monaten verschwunden:
Auf diesem Foto des "Berliner Kuriers" etwa sind sie noch zu erkennen.
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Schulergänzungsbau Corinthstraße
Der modulare Ergänzungbau der Emanuel-Lasker-Schule in der Corinthstraße.
http://www.stadtentwicklung.be…inthstrasse-P.7674.0.html
Das noch fehlende Kopfgebäude zur Corinthstraße soll wohl so aussehen:
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Bossestraße 7
Direkt gegenüberliegend das Grundstück Bossestraße 7, das laut "Thomas Daily" mit einem fünfgeschossigen Wohnhaus bebaut werden soll (derzeit befindet sich dort das "Motorrad Center Friedrichshain"):
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Stralauer Allee 19a
Der jahrelang angekündigte "Gartenhaus"-Neubau im Hinterhof des schmalen Gebäudes Stralauer Allee 19a kommt seit Anfang des Jahres aus der Baugrube.
Projektseite: http://www.stralauerallee19a.de/objekt/
Zugang Stralauer Allee:
Aus dem Hinterhof des Nachbarhauses:
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Markgrafendamm 30
Nicht auf der Projektkarte verzeichnet ist der Markgrafendamm 30, der schon seit längerem fertiggestellt ist. Hier wurde das Vorderhaus saniert und um einen Gartenhausneubau erweitert (Architekten: Lorenzen & Partner).
Projektseite: http://www.markgrafendamm.com/de-objekte.php
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Markgrafendamm 36
Zuletzt hier.
Das aufgestockte Eckhaus (Ansicht: Stralauer Allee):
Eckhaus und Neubau (Ansicht: Markgrafendamm):
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"Gibt es in dieser Lage in Kreuzberg Probleme mit der Büroflächen-Vermietung? Sonst können nur die grundalternativen Vorbehalte der Lokalpolitiker ein Grund sein, warum im B-Plan nicht mehr Dichte vorgesehen wurde." (Bau-Lcfr) ... "Ich denke schon dass es in Kreuzberg grundalternative Vorbehalte gegen - fast jegliche Bebauung - gibt." (Theseus532) ... "Wenn ich so in Friedrichshain rumlaufe (...)" (UrbanFreak).
All diesen Kommentaren würde dann mehr Bedeutung zukommen, wenn das Baugrundstück eben auch in Kreuzberg (oder dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) liegen würde. Der Holzuferblock zwischen Schilling- und Michaelbrücke (ehemals Ost-Berlin) gehört aber zum Bezirk Berlin Mitte, wie sich auch der von Batō zitierten Pressemitteilung des Investors entnehmen lässt. Die Planungen im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt fallen dabei in die Amtszeit des Bezirksstadtrats für Stadtentwicklung Carsten Spallek (CDU).
Anhand der Konzeptbroschüre zum Holzuferblock von 2013 lässt sich auch die Bauhöhe klären (S.128):
http://www.luisenstadt-mitte.d…konzept_Holzuferblock.pdf
Während der Anschluss zur Michaelkirchstraße 20-21 und die Spreeuferbebauung "Gebäudehöhe nach Einfügungsgebot" vorsieht, sieht das Eckgebäude zur Brücke "max. 30 m." vor und orientiert sich damit wohl an den Gebäuden der Berliner Verkehrsbetriebe auf der gegenüberliegenden Spreeseite (auch das "Eckwerk" soll einmal einen solchen Hochpunkt bilden).