Ich finde es immer toll, wenn, wie hier, das Jahr des Wiederaufbaus mit im Bauwerk integriert ist. Das zeigt die Geschichte des Hauses auf, ohne einen "moderner Bruch" hineinzubauen.
Beiträge von Gammelfisch
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Da die gewaltigen Unwetter in Zukunft nur zunehmen werden, eine gute Investition. In Tokio hat man ja
Wasserspeicher der Größe einer Kleinstadt unter die Erde gebracht. -
Das halte ich für eine absolute Fehleinschätzung. Die Konstruktion der Wippe ist bis darauf, dass es eine Wippe ist, komplett anders. Wasserbecken und die (viel zu großen) Spiralrampen würden Einiges an Mehrkosten verursachen.
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Ich finde es gut, dass hier über mehr diskutiert wird als Architektur. Der Checkpoint Charlie derzeit ist eine miese Touristenfalle und meiner Meinung nach peinlich für solch einen wichtigen Erinnerungsort deutscher Geschichte.
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Ach sei doch nicht immer so verbissen und angenölt wenn man deine geliebte Linkspartei oder einen Vertreter von ihr mit etwas Polemik beschreibt. 0
Vielleicht wärst du bei Stadtbild Deutschland besser aufgehoben, da geht es ja zu 70% nur um "Politik".
Ich finde solche Beiträge haben in einem Architekturforum nichts verloren (dieser hier übrigens auch nicht) -
Sind nicht schon 2 Statuen fertig? Einmal der Jüngling und die Borussia.
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Und dieser banale Schrott soll besser als das fantastische Olympiastadion sein?
Hier geht's wohl eher darum, dass im Olympiastadion eine breite Rennstrecke zwischen Zuschauern und Spielern ist, und nicht darum, dass man es hässlich findet.
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Das ist dann wohl der Grund warum man damals bei der Sanierung nicht die eigentlich Pläne realisiert hat, die eine breite Glasfassade vorgesehen hätten, sondern eher "sparsam" instandgesetzt hat. Ich finde den blauen Block direkt dahinter allerdings noch sehr viel schlimmer,
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Bei der Gelegenheit könnte man übrigens gleich die Parkplätze in der Straßenmitte in einen Grünstreifen mit Bäumen umwandeln. Dann wäre der Abschnitt bis zum Strausberger Platz nicht mehr so öde und einen Flächenausgleich für die Neubauten hätte man auch.
Soweit ich weiß bleiben bei der im diesen Jahr anstehenden Sanierung der Karl-Marx-Alle zumindest ein Teil der Parkplätze aufgrund von Anwohnerprotesten erhalten.
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Das klingt doch gut, das Ganze. Vorallem, dass die Kuppel (zumindest in abgeänderter Form) zurückkommt
Und wenn sogar Musterfassaden aufgestellt werden, wird es vermutlich doch besser als langweiliges Raster. -
Von welchem "Horst Wessel" ist hier die Rede? Keiner der 3 in Wikipedia unter diesem Namen aufgeführten Personen ist in Berlin geboren worden.
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Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica
Es könnte sein, dass ich mich irre, aber wurde hier tatsächlich noch kein Mucks über das Bauprojekt rund ums Kaiser-Wilhelm-Denkmal geschrieben?
Am 88m hohen Nationaldenkmal wird nämlich seit 2016 fleißig gewerkelt. Nicht nur wird eine 1946 teils zerstörte Außenplattform Rekonstruiert, es wird zudem noch ein Unterirdisches Besucherzentrum mit Café/ Restaurant errichtet.
Der ganze Spaß kostet um die 16 Millionen Euro, der Bund und der Landschaftsverband Westfalen- Lippe beteiligen sich daran. Im Juli diesen Jahres soll alles fertig sein, der Rohbau ist es bereits.
Kann es denn wirklich sein, dass das Ganze in diesem Forum noch nie erwähnt wurde? Oder habe ich ich trotz Suchfunktion den Thread nicht gefunden?
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Hab mich gerade auf der Seite der Stadtentwicklung informiert. Unter Denkmalschutz steht nur das Verlagshaus, die Platten sollen aufgrund des Workshopverfahrens 2015 anscheinend aber doch saniert werden. Enttäuschend.
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Gibt es eigentlich genauere Pläne, wann diese furchtbaren Platten abgerissen werden sollen?
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Tastmodell der Museumsinsel um Schloss erweitert
Wenn Einheitsdenkmal und Erweiterung des Pergamon-Museums stehen, wird man das Ganze ja schon wieder erweitern müssen
Ansonsten finde ich diese Bronzemodelle echt klasse. Nicht nur toll für Blinde und als 3-Dimensionaler Lageplan, sonder meiner Meinung nach auch recht ästhetisch.
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Man begebe sich nur zum Großen Lesesaal oder man trete einfach aus der Stabi raus und dann sieht man genug, was der Krieg angerichtet hat.
Woher wird man in 100 Jahren als Unkundiger wissen wollen, dass der alte Lesesaal nicht einfach abgerissen wurde, oder dass, wie schon immer zuvor in der Geschichte, die Gebäude im Laufe der Zeit nicht einfach ausgetauscht wurden? Ein Einschussloch hingegen wird wohl niemand als ästhetisches Stilmittel hinzugefügt haben. -
Mal davon abgesehen: Ich wünsche mir weder eine Rekonstruktion der Denkmalskirche, noch der originalen Dachlandschaft. Die Denkmalskirche wirkt auf mich ein wenig wie ein Geschwulst und ruiniert ein wenig die "Logik" des
Doms, da die Schauseite zwar am Lustgarten ist, die durch die Denkmalskirche entstehende breite des Schiffs es aber so scheinen lässt, als wäre die zur Straße gewandte Seite die vordere. Die Dächer halte ich schlicht und
ergreifend für überladen. Die an den Petersdom erinnernde neue Kuppel finde ich einfach schicker, ist aber wohl eher Geschmackssache. Was ich wir wünschen würde wäre die Wiederherstellung der Vasen auf dem Südostturm
und eine (behutsame) Fassadenreinigung, so, wie es mit 2 Statuen bereits im letzten Herbst passiert ist. Am dringendsten finde ich allerdings die Gestaltung des Platzes vor der einstigen Denkmalskirchsseite des Doms. Zurzeit ist
es nur eine (teils sogar als Parkplatz genutzte) Wiese, früher war auch hier die Freifläche hübsch gestaltet. -
In 100 Jahren wird wohl niemand mehr leben, der diese Zerstörung miterlebt hat. Ein paar belassene Einschusslöcher oder kaputte Adler sind meiner Meinung nach bessere Zeitzeugen als alte Bilder.
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Warum wird eigentlich so viel in dieses kleine Werbebild hineininterpretiert?
Für den Otto-Normalo-Betrachter wären die unterschiedlichen Gestaltungen von Lustgarten und Dom einfach nur verwirrend. Es geht doch hierbei einfach nur darum, dass das Gebäude alt ist und erhaltenswert -
"Es steht nicht gut ums Schloss [...]"
Der Spiegel sollte solch einen Blödsinn mal sein lassen, das kauft ihnen eh niemand mehr ab.