Beiträge von gacki

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    Hm, ja. Ich überlege immer wieder, ob das überhaupt von den Bewohnern gewünscht wäre und ob darüber hinaus ein Bedarf für hochpreisige Gewerbeflächen besteht.

    Man sollte immer im Blick behalten: Das wird ein Kiez der Besserverdiener. Man sollte es vielleicht eher mit einem "stark verdichteten Villenviertel" vergleichen als mit der Neustadt.

    Kurze Beobachtungen:
    Querfeldeins und Ernst Niklaus Fausch Partner AG sind die einzigen Entwürfe, die das Wäldchen in Richtung der Bahnanlagen quasi "abschotten", also einen Querbau errichten wollen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was der FNP insgesamt zu diesem Bereich vorgibt.


    Viele Entwürfe scheinen mir recht hoch gebaut (einzelne "Wohntürme" und ähnliche Dinge im Bereich 9 bis 10 Geschosse); selbst Yellow Z scheint mir durchweg eine Etage zu hoch. Der ganze Bereich war ja immer weitgehend flach bebaut (und ist es in Richtung Elbe immer noch vergleichsweise). Gab es da eine Vorgabe, dass mindestens ein Hochpunkt mit dabei sein muss?

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    Unsinn, wie üblich.


    Das "kleinteilig pittoreske Pieschen" hat genau an dieser Stelle auf der anderen Seite der Leipziger Str. den Alten Schlachthof (kleinteilig? pittoresk?) und das Fleischereifachzentrum; und früher befand sich gleich daneben das Villeroy&Boch-Werk (später VEB Sanitärporzellan). Und natürlich die "kleinteiligen pittoresken" Bahnanlagen und die "kleinteiligen pittoresken" Lagerschuppen.


    Die fünf Würfelbauten wirken auf mich durchaus akzeptabel, wenngleich etwas norddeutsch durch die roten Ziegel. Wenn diese für Dich zu einer großen dunkelroten Wand verschwimmen, solltest Du evtl. mal einen Augenarzt aufsuchen.

    ^ Na, dein Kommentar ist so nicht haltbar, das klingt ja nach Unterwerfung von Stadtstruktur unter (ja nur neuzeitliche) technologische Randbedingungen, ins gleiche Horn bläst der Verweis auf "amerikanische Städte", was hier nicht der Fall ist und auch nie bezweckt war, dein Kommentar aber in seiner verfehlten Betrachtungsweise verrät.

    Vermutlich ist Dir entgangen, dass ich das nicht als MEINE Sichtweise dargestellt habe, sondern als eine MÖGLICHE und anderswo auch gebräuchliche Sichtweise. Aber hey, warum mit solchen Kleinigkeiten aufhalten...

    Ich nehme mal Amsterdam und Verona, wo ich kürzlich war als Beispiele, dort ist eine Geschäftsstrasse an der anderen, im Morgengrauen kommt die Reinigung/Entsorgung, hernach bis 9/9:30uhr die Lieferei, und ab spätestens 10 uhr gehört die Stadt quasi "Fuß+Rad". Punkt und aus, wer's nicht schafft ist raus, aber alle schaffen das.

    Oder auch nicht. Ich hatte selbst mal das zweifelhafte Vergnügen, eine solche Lieferzone außerhalb der offiziellen Anlieferungszeiten zu befahren (kann mich aber nicht mehr erinnern, wo das war).

    Früher hat man eben damit leben müssen, dass auch am Tage "vornherum" angeliefert wurde, oder dass der Müll mit einem offenen Pferdewagen abgeholt wurde. Aber das geht natürlich heute nicht mehr; und ergo muss man dann sowohl den entsprechenden Geschäften als auch den anliefernden/abtransportierenden Firmen ein schön enges Zeitfenster zuweisen. Wird schon gehen!

    Natürlich ist das alles eine Art Quadratur des Kreises: Die Städte sind mit völlig anderen Sozialstrukturen (und Verkehrskonzepten) gewachsen; und beides ist heute so nicht mehr vorhanden. In meiner Kindheit kam der Kohlenhändler noch mit einem Pferdefuhrwerk, und der Bäcker verteilte die Brötchen mittels Handwagen auf die Verkaufsstellen.

    Dein tolles Zusammengesuche von paar "Flachdächern" (inkl. Pultdächern etc) zeigt auch gut deine Aufgabe als Relativierer und Zerredner in diesem Forum. Das hat bei deinen Kommentaren Methode, ich hoffe allen ist das inzwischen klar.

    Tja, einer muss den Job eben machen.

    Anscheinend ist es Dir nicht mal ansatzweise in den Sinn gekommen, dass das ein klein wenig damit zu tun haben könnte, dass Du öfters zum Pauschalisieren neigst? (Andere Forenteilnehmer sind übrigens auch betroffen.) Und dankenswerterweise hast Du dann gleich noch ein Beispiel geliefert:

    Fündig wurdest du auch nur in der allerletzen Zeitphase vor der Zerstörung, wo sich erste Bausünden bereits im Stadtbild von oben breitmachten und wo es die Stadtgesellschaft vielleicht noch unterschätzte bzw bewußt die Nachteile den Vorteilen hint-an-stellte.

    Albertinum? Polizeipräsidium? Der erwähnte Block in der Prager Str.? Das ist die "allerletzte Zeitphase vor der Zerstörung"? Sieh mal einer an.

    (Ich hätte übrigens auch andere Beispiele nehmen können - im Bild gibt es ja noch etliche mehr. Ja, aus dem 19. Jhd.)


    Fakt ist, dass sich die Dresdner Dachformen eben deutlich zu ändern begannen, und das schon zur Zeit des Historismus (und später sowieso). Wenn abgerissen und neu gebaut wurde, dann oft auch mit anderer Dachform. Innerhalb der alten Befestigungsanlagen hielten sich derartige Abrisse noch in Grenzen. Innerhalb des 26er Rings gab es aber etliche Beispiele, von denen zumindest einige auch überlebt haben.


    Was mich an diesem Forum zunehmend nervt, ist eine ahistorische Sichtweise, die Dresden als eine architektonisch quasi hermetisch abgeschlossene und perfekt erhaltene historische Stadt hochjazzt, die 1945 zerstört wurde. Es war aber eine Stadt in einem ständigen Wandel und Umbau; die Zeugnisse dieses Wandels und Umbaus sind allerdings 1945 (und später) oft genau so verschwunden und werden dann gern vergessen.

    Manche Dinge baut man eben heute nicht mehr so wie vor 200 oder 300 Jahren; ja nicht mal mehr wie vor 100 Jahren. Wer will schon die Toiletten im Hof (oder auf halber Treppe)? Würde die (rekonstruierte) Neumarktbebauung überhaupt funktionieren, wenn die Gebäude nicht auf riesigen Tiefgaragen stünden?

    Und das gilt letztlich auch für Dächer. Die Funktionen und ebenso die baulichen Möglichkeiten haben sich gewandelt, ergo werden heute andere Dächer gebaut als vor 100 Jahren - und damals wurden auch schon andere Dächer gebaut als weitere 100 Jahre zuvor.

    Was ist es denn anderes als eine Fehlplanung, wenn zu allen Gassen ausschließlich Rückseiten geplant wurden, die sich wegen des damit zusammenhängenden Erschließungskonzeptes auch nicht mal eben ändern lassen? Dort gibt es nur Hauseingänge, Anlieferzufahrten, Müllplätze, Brandmeldezentralen, Notausgänge, oder überhaupt keine Erdgeschosnutzung (wie in der Wohnmaschine an der Pfarrgasse).

    Ob man das als Fehlplanung sehen möchte, liegt vermutlich im Auge des Betrachters.

    Das Konzept, An- und Abtransporte usw. gezielt über die "Rückseiten" abzuwickeln, ist ja durchaus etabliert bzw. nicht neu (siehe die "alleys" und "service lanes" in Nordamerika). Der Vorteil ist, dass die "Vorderseiten" davon dann "unbehelligt" sind; in diesem Fall betrifft das in erster Linie die Seestraße und den Altmarkt selbst.

    Sicherlich könnte man so etwas auch über LKW-taugliche Tiefgaragen lösen - aber das ist hier eben anscheinend nicht passiert (m.W. ist das bei der Altmarktgalerie der Fall).

    Und ja, derartige Konzepte sind wichtig; und wenn man das nicht hinbekommt, hat man plötzlich eine Situation wie beim Motel One am Palaisplatz, wo mit schöner Regelmäßigkeit LKWs in der Robert-Blum-Str. auf Radweg und rechter Fahrspur stehen (müssen).

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    Direkt hinter der Kreuzkirche ist das Dach des DeFaKa zu erkennen, das ist ebenfalls flach.

    Bei den Flachdächern in der Schlossstr. handelt es sich um das Kaufhaus Alsberg. In der Wilsdruffer Str. ist ebenfalls ein Gebaude mit sehr flachem Dach zu erkennen, das ist das Warenhaus Kaiser (das spätere HO-Kaufhaus, das erst im Zuge des Baus der Altmarktgalerie abgerissen wurde).

    In der Prager Str. gab es einen ganzen Block mit Pultdach.

    Das Albertinum hat m.E. auch teilweise ein Pultdach.

    Mit dem Polizeipräsidium will ich gar nicht erst anfangen...

    Das Ständehaus hat m.W. teilweise unterschiedliche Dachneigungen zur Straße und zum Innenhof (was Elli für Neubauten bemängelt hatte, weil es ja den Eindruck "von oben" stören würde); ähnliches gab es m.E. auch am Anfang der Prager Str.

    Ja, viele Häuser in der Altstadt hatten relativ steile Dächer - aber sie waren auch verhältnismäßig alt. Bei Neubauten (des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jhd.) wurde es eben immer flacher. Man sehe sich nur die Dachneigungen in der Schweriner Str. an.

    Mal ehrlich: Der Eindruck "von oben" hat jahrhundertelang kaum jemanden interessiert. So lange der Eindruck "von unten" stimmt, war alles in Ordnung; und Bauformen wie das "Berliner Dach" waren eben für den Eindruck "von unten" gedacht.

    Das Dach ist ein Pultdach

    Stimmt, ein Berliner Dach hätte eine leichte Neigung.

    Hier ganz vorn im Bild sieht man übrigens die "Dachlandschaft" des von Elli angesprochenen Kaufhaus Renner, die auf mich nun auch nicht unbedingt so wirkt, als ob sie hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht würde.

    (Quelle: Deutsche Fotothek)

    df_hauptkatalog_0312985.jpg

    Obere Ansicht: Vom Pirnaischen Platz quasi in Richtung St. Petersburger. Das z. Zt. in Sanierung befindliche Hochhaus hätte man im Rücken.


    Untere Ansicht: Freiberger Platz in Richtung Freiberger Str.; links steht jetzt die Schwimmhalle; man blickt in etwa in Richtung der heutigen Kreuzung Freiberger Str./Alfred-Althus-Str.

    Mal ganz wertfrei: Inwieweit trägt bzw. trug das historische Neue Rathaus zum Konzept "Altstadt" oder "Europäische Stadt" bei? Es ist eine gewaltige Baumasse (deutlich größer als das entstehende Verwaltungszentrum) und von der überbauten Grundfläche etwa dem Residenzschloss vergleichbar. Abgesehen von den Läden zur Kreuzstr. und dem Ratskeller hatte es aus meiner Sicht auch keine wirklich "belebende" Wirkung - die ganze Front in Richtung Kreuzkirche/Schulgasse hatte ich immer als abweisend empfunden; und in Richtung Waisenhausstr. war/ist ja neben dem Eingang auch nicht viel.

    Ist das nicht auch bereits "gigantische Mononutzung", um Deine Wortwahl aufzugreifen?

    Ich glaube, wir haben es hier mit einem grundlegenden Dilemma zu tun: Wenn eine Stadt, die so groß ist wie Dresden, ein zentrales Verwaltungsgebäude baut, wird es immer ein ziemliches Monstrum werden. Das war bereits 1905 beim Neuen Rathaus so, und das hat sich natürlich bis heute nicht geändert. Rathäuser hat man traditionell immer im Zentrum gebaut - sie hatten ja auch traditionell immer einen Repräsentationscharakter.

    Machen wir mal ein Gedankenspiel: Angenommen, man würde heute (wie Ende des 19./Anfang des 20. Jhd. durchaus üblich) einfach das Neue Rathaus abreißen und stattdessen ein neueres, größeres Rathaus bauen - würde man dann eher in die Fläche oder in die Höhe gehen? Wie würde das wirken?
    Kam es durch den Bau der Ministerien am Elbufer zu einer Belebung der entsprechenden Gegenden? Wie war/ist es mit dem Stadthaus Altstadt? Mit dem Polizeipräsidium Schießgasse?


    Was die Traufhöhe angeht: Auf die Schnelle habe ich nur für das 18. Jhd. 28, 26 und 23 Ellen (je nach Bauzone der Innenstadt) für für die Hauptgesimshöhe dreieinhalbgeschossiger Häuser gefunden; das wären ca. 15,60m bei 28 Ellen. Ohne Zweifel wird sich das aber geändert haben, denn es gab spätestens im 19. Jhd. Gebäude mit mehr Geschossen. Ich vermute, die Bauordnung von 1827 könnte dort genaueres beinhalten, mal schauen...

    Aha, dort ist die Rede von der "Höhe der Häuser", und zwar "nach den Forsten". Ist damit der First (vermutlich) oder die Traufhöhe gemeint? Anyway:


    Markt - und freie Plätze: höchstens 5, mindestens 3 Stockwerke, höchstens 45 Ellen (ca. 25m)

    breite Straßen: höchstens 4, mindestens 3 Stockwerke, höchstens 39 Ellen (ca. 22m)

    mittlere Straßen: höchstens 3, mindestens 2 Stockwerke, höchstens 33 Ellen (ca. 18,50m)

    schmale Straßen: hochsten 3, mindestens 2 Stockwerke, höchstens 25 Ellen (ca. 14m)


    Die Bauordnung von 1905 sieht so aus:

    geschlossene Bebauung Bauklasse I:

    an Straßen von mehr als 22m Breite sowie an Plätzen: 5 Geschosse, bis 22m Hauptsimshöhe

    [...]

    an Straßen von weniger als 7m Breite: 3 Geschosse und Dachausbau, bis 13m Hauptsimshöhe


    (Ich empfehle übrigens jedem, sich mal die Bauordnung von 1905 zumindest oberflächlich anzusehen. Ausufernde Vorschriften sind anscheinend kein neues Phänomen: die Bauordnung von 1827 war etwa 60 Seiten lang, der entsprechende Teil der Bauordnung von 1905 ca. 350 Seiten...)


    Hier noch mal zwei Fotos, die aus meiner Sicht sehr schön die unterschiedlichen Geschoss- und Gebäudehöhen demonstrieren, inklusive dem angesprochenen "Hochhaus.


    (Quelle für beides: altesdresden.de)

    johsy231mjdsl.jpg


    frpl0003yhiij.jpg

    In der Tat hatte ich dieses Gebäude gemeint. Darüber hinaus war das Bauen mit 5 Vollgeschossen auch in unmittelbarer Umgebung durchaus üblich, siehe z.B. Schießgasse. Darauf kam dann noch ein Dach mit manchmal zwei Mansardgeschossen. Wie hoch war eigentlich der Kaiserpalast?

    Die absolute Höhe ließe sich ohnehin nur dann sinnvoll vergleichen, wenn man die jeweiligen Geschosshöhen mit einbezieht. Sehe ich das richtig - die Endhöhe des Stadtforums soll 33m sein? D.h., die Vorkriegsbebauung im Altstadtbereich allgemein (nicht an dieser konkreten Stelle!) hätte bei ca. 16m gelegen haben müssen, und das scheint mir zumindest für eine ganze Reihe Gebäude zu niedrig zu sein.

    Es scheint manchmal die Vorstellung zu geben, dass die Gebäude- und Geschosshöhen weitgehend homogen gewesen wären; aber dem ist nicht so - mit Ausnahme von Straßenzügen, die mehr oder weniger einheitlich in einem kurzen Zeitraum gebaut wurden, wie z.B. die Wettiner Straße. Ansonsten wurde doch ständig abgerissen und neu gebaut - und wenn neu gebaut wurde, dann im Regelfall auch höher.

    Und darüber hinaus: Es gibt mittlerweile eine "neue" Umgebungsbebauung. Das Karstadt ist 36m hoch, die Bebauung Altmarkt-West ist 32m hoch (alle Zahlen aus dem Material Hochhausleitbild). Ich halte es für legitim, sich daran zu orientieren.

    Die Gebäudehöhe entspricht etwa dem Doppelten der einstigen Vorkriegsbebauung - also sehr dresden-untypisch hoch für den Altstadtbereich.

    Na ja; es gab auch bei der Vorkriegsbebauung bereits ganz schöne Klopper; auf der Ringstr. mit 7 Vollgeschossen und Staffelgeschoss, wenn ich mich nicht täusche. Im Bereich Prager Str. waren 5 Vollgeschosse auch nicht gerade selten. Und ist das Neue Rathaus dann auch Dresden-untypisch hoch?

    Wobei, hier soll ein WID-Sozialwohnbau hin, gell... :|

    Ich frage mich gerade, wie das gehen soll:

    https://www.saechsische.de/dre…den-entsteht-5874408.html

    Einen Teil der Fläche soll die kommunale Wohnungsbaugesellschaft WiD mit Sozialwohnungen bebauen. Den zweiten Teil des Grundstückes sollen auch Bauherrengemeinschaften bebauen dürfen. Dafür war der Wettbewerb gedacht.

    Bedeutet das, dass jetzt die Bauherrengemeinschaften und WiD quasi den gleichen Entwurf umsetzen (müssen)? Klingt von der (Bau-)Planung her nicht gerade erquicklich.

    Ganz davon abgesehen, dass dieser Metallhaufen im Sommer strahlt wie ein Hochofen...

    Gibt's dazu eigentlich Erfahrungswerte vom Kulturkraftwerk? (Ernst gemeinte Frage; mir ist bis jetzt nichts zu Ohren gekommen.)

    Cortenstahl-Optik und Sichtbeton passen demnach ins Gesamtensemble? Interessant.

    Na ja, Glasfassaden tun es ja mittlerweile auch, siehe Messe und Sportgymnasium gleich daneben.

    An der Sache ändert es nichts, ob "schön" im Text steht oder nicht.

    Warum schreibt man es dann rein? Natürlich ändert es etwas, genau so wie der Spruch mit der "breiten" Bürgerbeteiligung. Beides sind subtile Manipulationsversuche; und wenn man für so etwas sensibilisiert ist, stößt es einem sehr sauer auf.

    Das finde ich nicht stümperhaft.

    Ich vermute auch, dass das nicht das Ergebnis von Stümperei ist, sondern dahinter Methode steckt. Siehe auch die aktuelle Pressemitteilung der GHND zur Landtagserweiterung. Wer das Packhofviertel als den

    sensibelsten Bereich der Dresdner Altstadt

    betitelt, legt hier wohl etwas merkwürdige Maßstäbe an.

    ^ Geschenkt. So lange es sich ins Gesamtensemble einpasst, reicht es ja. Und zum Gesamtensemble gehören mittlerweile genügend nicht-Erlwein-Bauten direkt rundherum.