Beiträge von C. S.

    Der "Knubbel" war der Bahndamm der ehemals Connewitz-Plagwitzer-Verbindungsbahn, welche für den Güterverkehr bestand und 1924 stillgelegt wurde. Weitere Teile sind der Damm am Rand des Auenwalds hinter der Bethanienkirche Schleußig, der Damm nahe der B2 an der Apitzschwiese in Connewitz und auf älteren (Flur)Karten siehst du schön, wie der Trassenverlauf war. Bis zum Fockeberg liegt der Neubau B2/95 auf dem Trassée, dann querte die Bahn nördlich des Pleißewehrs das Gewässer und den damaligen Schleußiger Weg und endete in den Ladebahnhöfen Plagwitz, bzw. auf dem sächsischen Teil des Güterbahnhofs dort. Ab 1900 wurde der Verkehr mehr und mehr auf die Plagwitz-Markkleeberger-Verbindungsbahn gelenkt (heute als Waldbahn bekannt). Die Gründerzeitquartiere in Schleußig hatten noch Jahre nach der Stilllegung nicht vollständig im Hof zusammenlaufende Flurstücke, sondern es blieb der Streifen des Bahngrundstücks noch lange in den Grundbüchern erhalten.


    Weitere ex-Bahndämme gibt es, u.a. Delitzscher Straße, die ex Thüringer Bahn, welche nahe der Blumenstraße querte. Im Gelände des MTh müssten noch Schienenreste herum gammeln.

    auch wenn es kaum zu sehen ist: Die Kuppe des alten Bahndamms wurde etwas abgeflacht. Das ermöglicht an den Trambahnsteigen das Einhalten der Spaltmaße.

    als ich heute dort vorbei fuhr, ist der Wert der gestalteten Grünanlage des Schmuckplatzes schon aufgefallen... Ob es machbar ist, die Schwimmanlage in freier Form über den relativ niedrigen Bäumen zu bauen? Denn dass an der Hauptstraße so etwas wie eine Raumkante entsteht, traue ich dem angekündigten eingeschossigen Bau nicht wirklich zu...

    noch ein Bauerbe ist nun besser sichtbar: Die Rosa-Luxemburg-Straße Nr. wasweißich (nahe Einmündung H.-Poeche-Straße) ist weitgehend gerüstfrei. Der Lückenschluss-Neubau ist naja.... und die Altbausanierung weitgehend solide. War da nicht mal die Iskra-Druckerei drin? Auch wenn die Gedenkstätte in Probstheida war?

    Schöne Fotos, @ Cowboy, hast du auch die Pyramide gegenüber abgelichtet? Die dürfte neben den ägyptischen die einzige sein, die auch als Grabstätte benutzt wird. (Die in Las Vegas oder Belantis bergen ja andere Inhalte). Erst in den 60er Jahren wurden die Gruftanlagen beräumt, nachdem die "Rotzer" schon alles zur Abenteuerspielstätte erklärt hatten.


    In der Kirche haben Clara Wieck und Robert Schumann geheiratet, die Vignette erkennst du auf dem letzten Entwurf des 100-DM-Scheines wieder.


    Und das Rathaus sieht ohnehin aus wie ein steingewordenes Dürer-Bild.


    :)

    zu diesem Schwimmhallenstandort darf man durchaus geteilter Meinung sein:


    Pluspunkte:
    - viele Kindereinrichtungen vor der Tür
    - Haltestelle vor der Tür
    - Fußläufigkeit für viele Bürger gegeben
    - ??


    Nachteile:
    - Einzugsgebiet überschneidet sich zum Mariannenpark (Schwimmhalle NordOst), lässt weite Viertel im Osten abseits
    - Ort braucht keinen Belebungsanstoß, dort ist Tag wie Nacht viel buntes Leben
    - Grüngestaltung des Platzes hebt Aufenthaltsqualität für Haltestelle
    - Freifläche passt zur Bebauung Südseite (repräsentative Fassade) und zur Westseite (ursprüngliche Bebauung aus Biedermeierzeit)
    - Gewinn (Lebensqualität Schwimmhalle) - Verlust (Lebensqualität Wohngebietsgrün) - Abwägung
    - Alternativstandorte in unmittelbarer Nähe (Mecklenburger Straße) weggewogen (Grund?)
    - Standorte weiter östlich wirken einfallslos
    - Standortwahl erscheint nicht im Zusammenhang mit verkehrlichen brauchbaren Erschließungsqualitäten zu stehen
    - vorgesehene Einstöckigkeit zementiert städtebauliche Defizite der Raumkanten

    ^^
    vielen Dank! Das Zahlenbeispiel zeigt ganz via Pi mal Daumen: So ein Stadtbezirk hat noch unbewohntes Sanierungspotenzial für etwas über 1.000 Bewohner, bei rund 10 Stadtbezirken im gewachsenen Kernstadtbereich kann man ganz grob von Reserven im unbewohnten unsanierten Bereich für rund 10.000 Menschen ausgehen. Bei erwarteten 150.000 neuen Einwohnern bis 2030 reicht das offenbar nicht aus.


    Beim Flächenkonflikt Grün / Trümmergrün / Wohn/Lebensbedarf sehe ich es als reizvoll, machbar und ein Stück weit deeskalierend an, wenn unkonventionelle Lösungen durchdacht werden. Warum sollte eine Wiederbebauung Wurzener Straße (Dunkler Hain) nicht in der + 2 Ebene beginnen und damit über den Baumkronen? Warum sollte der wild gewachsene Wald nicht gekonnt und sinnstiftend "über"baut werden? Da können reizvolle Wohnlandschaften entstehen, qausi Baumhäuser ;) Aus Problemen würde ich Vorteile und Unikate machen.


    Leuschnerplatz ist für mich ein Beispiel entbehrlichen Trümmergrüns, Der Runkiplatz hingegen ist auch Auffangfreifläche für die Haltestelle und Umfeld (Schulen), für Schwimmhallen bieten sich weißgott brauchbarere Standorte an (Listplatz auf der frei geräumten Nordseite).


    Das Thema unterausgelasteter Nutzung zieht sich wie ein Roter Faden durch viele Entscheidungen und die Wechselwirkungen hin zu anderen Problemfeldern (z.B. STEP Verkehr und Öffentl. Raum) werden gekonnt erkenntnisverweigert. Spricht man mit Stadträten über diese Thematiken, geht einigen überhaupt erst mal ein Licht auf. Und Reue! Hier sehe ich alle interessierten Bürger in der Pflicht, auch ihre Abgeordnete des Vertrauens zu informieren. Handeln ist keine Einbahnstraße!

    Für die weitere Entwicklung sollte fairerweise berücksichtigt werden, dass in LE ein Tabu bleiben sollte (und wird), den Auwald oder Parks zu schreddern, selbst Kleingartenanlagen sehe ich um der Akzeptanz in der Gesellschaft als unantastbar an. Das schränkt die Flächenverfügbarkeit schon ein.


    Dann wird es einen gewissen Bedarf an Ein und Zweifamilienhäusern geben, "wertvolle" Baufläche geht damit naturgemäß verloren für nur wenig Einwohner.


    Und nicht vergessen, dass die vom OBM bezifferten 90 Kitas und 40 Schulen on top auch FLächen brauchen. Somit bleibt noch weniger für Wohnbedarf übrig.


    Die rund 80.000 zusätzlichen Wohnungen bis 2030 erfordern zahlreiche Hektar Baufläche, Nur Blockrandlücken allein und der abgeschmolzene Rest Sanierungen wird das nicht leisten.

    Ein Verkehrsprojekt, welches zwar baulich keinen Impact in oder auf Leipzig hat, dafür die Wahrnehmung erheblich verbessern hilft, ist:


    Ab kommenden Sommer steht eine Flugverbindung (für Passagiere!) nach New York auf dem Plan. :) Vermutlich zwei mal wöchentlich....


    Hätte ich nie zu träumen gewagt!

    ich denke schon, dass auch zu Wohnzwecken Hochhäuser nötig sind. Weiter vor in diesem Thread wurde doch mal fleißigerweise ermittelt, dass in Leipzig der Wohnungsbestand vermietungsfähig sehr niedrig ist, der noch sanierbare Bestand in Grenzen stark abschmelzend... Neubau ist demnach zwingend in erheblichen Umfängen nötig und sinnvoll.


    Damit nicht auf Dauer Engpässe die Lage verschärfen, der Backlog der aktuellen Jahre aufgeholt wird, Platz für eben jene Schulen und Kitas bleibt, frage ich: Wo sind die Flächen für diese Wohnungen? 150.000 weitere Einwohner bedeuten grob 80.000 neue Wohnungen, deren Schnitt bei 50 m² liegen kann = 4 Mio. m² Wohnfläche, dazu Nebenflächen usw. = rund 6 Mio. m² Grundfläche Gebäude. Bei lediglich 6 Wohnebenen sind das pi mal Daumen 1 Mio. Quadratmeter neue bebaute Grundfläche mit Wohnungen. das ist 1 km² zugebaut. Jedes ebenso notwendige Einfamilienhaus lässt diesen Wert anwachsen, und da sind die Freiflächen Grundstück noch nicht mal drin.


    Oder anders ausgedrückt: 80.000 Wohnungen sind im Format der altbekannten 16-Geschosser mit 160 WE = 500 Stück. Egal in welchem Format: Die Wohnungsmenge von 500 derartigen Hochhäusern muss in den kommenden 15 Jahren irgendwie irgendwohin gebaut werden.

    „Große Lösung“ für den Bayerischen Bahnhof
    Anfang Oktober sollen die Ergebnisse der Streitschlichtung zwischen Stadt und Immobilienfirma vorliegen
    VON KLAUS STAEUBERTUND JENS ROMETSCH


    Seit mehreren Jahren hängt in Leipzig eines der größten innerstädtischen Bauprojekte in der Schwebe. Jetzt scheint endlich eine Einigung zwischen der Kommune und der privaten Stadtbau AG über die Entwicklung am Bayerischen Bahnhof möglich. Auf der 40 Hektar großen Brachfläche sollen Wohnungen für Tausende Menschen, auch Gewerbe, Schulen, Kindergärten entstehen. „Es zeichnet sich die große Lösung ab“, weckte Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) kürzlich im Stadtrat Hoffnungen. Doch ein Wermutstropfen bleibt in jedem Fall.


    Anfang Oktober sollen nach den Worten von Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht (CDU) die Ergebnisse eines Mediationsverfahrens vorliegen. Wie berichtet, war im Mai dieses Jahres ein externer Moderator eingeschaltet worden, um Streitpunkte zwischen der Stadt und dem Immobilienunternehmen zu klären. Seitdem haben sich laut Albrecht beide Seiten wöchentlich getroffen.


    Östlich der City-Tunnel-Trasse könnte es dieses Jahr losgehen


    Nach Angaben des externen Moderators, der die Gespräche leitet, wurde bereits Einigkeit über wesentliche Punkte erzielt. Grundsätzlich solle für die Bebauung des Areals wieder zu dem städtebaulichen Entwurf zurückgekehrt werden, der 2011 aus einem internationalen Wettbewerb siegreich hervorgegangen war. Gewonnen hatte damals eine Arbeitsgemeinschaft der beiden Berliner Büros Jörg Wessendorf Architektur sowie Atelier Loidl Landschaftsarchitektur. Ihr Entwurf wurde mit Lob überschüttet. Zum Beispiel sagte der damalige Baubürgermeister Martin zur Nedden (SPD): „Die Verbindung zwischen der Südvorstadt und den Neubaugebieten an der Straße des 18. Oktober ist hervorragend gelungen.“


    In den Folgejahren hatten jedoch verschiedene Rathaus-Dezernate alle möglichen Änderungswünsche eingebracht, die teils im Widerspruch zu dem Wettbewerbsergebnis standen. Nun heißt der Rettungsweg offenbar: Zurück auf Los!


    Konkret soll der großzügig projektierte Grünzug in der Mitte des Areals nicht angetastet werden. Nahe dem heutigen Sportplatz am Dösner Weg (zwischen der Schwimmhalle Tarostraße und der Semmelweisstraße) kann die Kommune eine Oberschule und ein Gymnasium errichten, deren Kapazitäten für insgesamt 2000 Schüler ausreichen sollen. Für einige neue Wohnhäuser am Dösner Weg wird ein bereits begonnenes Werkstattverfahren zur Gestaltung fortgesetzt.


    Auch die Idee der Stadtbau AG, einen noch gut erhaltenen Teil der Ruine von Gurken-Schumann in eine neue Kita zu integrieren, findet in dem Vermittlungsverfahren Zustimmung, so der Moderator.


    Alle Vorhaben östlich der City-Tunnel-Trasse sollen ohne langwieriges Bebauungsplanverfahren auf den Weg gebracht werden. Da sich die Flächen in vorhandene Stadtstrukturen einfügen, könnten die Genehmigungen gemäß Paragraf 34 Baugesetzbuch recht schnell erteilt werden. Optimisten sprechen sogar schon davon, dass ein erster Spatenstich noch 2016 möglich sei. Für die Flächen unmittelbar neben dem historischen Bayerischen Bahnhof und am Rande der Südvorstadt seien ebenfalls zügige Genehmigungen möglich, hieß es weiter. Unweit der Kohlenstraße könnte eine weitere Kita, auf der Fläche südlich der Semmelweisstraße (vor der Media-City) noch eine Grundschule entstehen. Je nach Bedarf würde diese Schule Platz für bis zu 1000 Eleven bieten. Für ein sozial gemischtes, großes Wohngebiet westlich der Bahnstrecke sei ein Bebauungsplan indes unumgänglich.


    Noch bleibt dem Vermittlungsgremium vier Wochen Zeit, um offene Fragen zu klären. Dann wird das Ergebnis in einer gemeinsamen Sitzung den Spitzen der Stadtverwaltung sowie der Stadtbau AG vorgestellt. Sofern beide Seiten grünes Licht geben, würden als nächstes die Ratsfraktionen beteiligt. Deren Votum entscheidet über die Zukunft des Areals.


    Im Stadtrat war die Stimmung zu dem Thema jüngst recht unterschiedlich. „Wir werden von dem Immobilienunternehmen am Nasenring durch die Arena gezogen“, kritisierte Margitta Hollick (Linke). Der Stillstand am Bayerischen Bahnhof sei ein „enormes Ärgernis“, weil Schulen und Kitas dringend gebraucht würden, sagte SPD-Stadtrat Heiko Oßwald: „Baubürgermeisterin Dubrau hat uns vor drei Jahren schon signalisiert, dass wir kurz vor einer Lösung stehen. Ich würde gerne wissen, was für sie kurz bedeutet.“


    Prager Dreieck und Brüderstraße sind Ersatzstandorte für Schulneubauten


    Im Schulentwicklungsplan, der erst vor vier Monaten vom Stadtrat beschlossen wurde, stehen als Termine für die Inbetriebnahmen 2019 (Grundschule) und 2020 (Oberschule und Gymnasium). Das sei nicht mehr zu schaffen, räumte Jugendamtsleiter Nicolas Tsapos jetzt auf LVZ-Nachfrage ein. Alternativ lasse die Stadt daher die Pablo-Neruda-Schule sanieren. Ein weiterer Grundschulneubau sei an der Brüderstraße vorgesehen – er soll 2020 öffnen. Ein zusätzliches Gymnasium plane die Kommune nun am Prager Dreieck, wo auch schon eine Flüchtlingsunterkunft entstehen soll. Ein Fertigstellungstermin für diese Schule lasse sich aber noch nicht nennen, so Tsapos. Die Schulen auf dem Areal Bayerischer Bahnhof würden dennoch dringend benötigt.

    ich finde die Ansprüche gerade auf Leipzig zutreffend!


    Der Leuschnerplatz zeigt es eindrucksvoll (rein das städtebauliche Konzept der Baumassen!) Der vom Stadtrat abgesegnete Entwurf wird die Sterilitätskritik anziehen müssen, denn es werden drei Baukörper, die aufgrund der Geradlinigkeit und der zu geringen Länge der dort entstehenden zwei kleinen Straßen gar nichts anderes können, als steril zu wirken.


    Der Alternativentwurf mit dem Versatz einer der wesentlichen Durchwegungen bietet genau damit eine räumlich als solche gefasste Verweilzone, die es werden kann, wenn es nicht 45 Stockwerke hoch wird. Und das Verweilen muss auch gefördert werden. Da liegt selbst der gute Wille schnell daneben, wie der Huygensplatz zeigt. Letzlich ist es das Nachaußentreten einer öffentlichen intensiven Erdgeschossnutzung, welches diese Qualitäten leichter schafft.


    Die Höfe am Brühl zeigen auch, wie selbst die gewollte Anziehung via EG nicht innenstadtwürdig funktioniert.


    Insgesamt hat Leipzig schon ein Augenmerk auf gewisse Qualitäten. Das kostet auch Kraft. Wer jemals die jahrelangen Abstimmungen zu einem Hauptstraßenabschnitt miterlebt hat, weiß wie viel Unverständnis selbst den elementaren Merkmalen wie Oberflächenbeläge, Gestaltung von Masten und technischen Aufbauten usw. hervor rufen.


    ^@ Seb_LE
    auch andere umfangreichere Quartiere, kürzlich wurde die Osterweiterung neben der Krochsiedlung in Nord-Gohlis vorgestellt, leiden auch am Gestaltungsmangel aber dafür am Reichtung von Wendehämmern und Stichstraßen.

    ^


    Inzwischen schreibt auch die lokale Zeitung das VTA zitierend, dass der Mittlere Ring Nord ad acta gelegt ist. Neben der Durchsetzbarkeit einer Auezerstörung ist übrigens auch der verkehrliche Effekt zu hinterfragen. Was soll dieser wo bringen?


    Die Aufweitung der EÜ Essener Straße ist keine wirklich große, dort verlaufen auch heute schon 4 nutzbare Spuren, wenngleich diese kleiner/gleich 3 m Breite haben, deswegen die Spurmarkierung entfällt (z. B. auch in der Breiten Straße und dem Neubauabschnitt Zwickauer Straße).


    Die Kapazität wird auch nicht durch den Streckenquerschnitt sondern durch die Kreuzungen bestimmt. Die längere Strecke im Norden oder Westen sorgt auch dafür, dass der Fahrzeugpulk sich aufdröselt, also ers recht mit einer Spur auskommt (G.-Esche-Straße).


    Insgesamt ist die Verwaltung verpflichtet, die Vorgaben des STEP VöR einzughalten, wo vor allem der ÖV in seinen Marktanteilen erheblich zulegen muss. Mit noch attraktiverem MIV, welcher heute schon attraktiv ist, gerät man insgesamt auf den Holzweg.


    Bloß gut, dass in den letzten 20 Jahren nicht viele Gelder frei waren! Armut ist manchmal der beste Ratgeber gegen technischen Blödsinn. Um nicht falsch verstanden zu werden: Die wirtschaftliche Armut von 1949 bis 89 ist politisch nicht gut zu heißen, hat uns allen jedoch das Erbe bereitet, was uns von verhässlichten entmenschlichten Großstädten der gebrauchten Länder unterscheidet.

    der Mittlere Ring im Nordosten ist absolut gestorben. Und das ist gut so, hätte er doch unnötigerweise den Abtnaundorfer Park und die Parthenaue beeinträchtigt. Das Fahrzeugaufkommen kann über das vorhandene Straßennetz abgewickelt werden. Alles andere wäre sinnlose Geldvernichtung.