Dass es die Nummer 2 trifft ist schon erstaunlich - es wurde von der Verlegerfamilie Reclam erbaut und diente verschiedenen Familienmitgliedern als Wohnsitz.
Beiträge von C. S.
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Nein, Besonderes gäbe es in der Umgebung. Details gehen unter. In Schönefeld hat das Herzstück der Einmündungsweiche aus der noch zu bauenden Endstelle Tiefrille, das ist lärmarm und verschleißmindernd. In Zschocher muss ich mal nachschauen gehen, ob dort auch Tiefrillenherzstücke verbaut werden konnten.
Die Bauweise mit Zweiblockschwellen, eingedeckt, und mit tatsächlich langlebigen Fugenverguss dürfte längere Liegedauer als die frühere Bauweise mit Unterguss-Rahmengleis bedeuten, auch leiser.
Die Details für die anderen Verkehrsträger offenbaren sich meistens erst zum Ende hin, in Schönefeld ist es die Aufweitung des Radweges (der ist überregional), so dass aus dem Mariannenpark nicht mehr mit Zickzack-Versatz die Volbedingstraße gequert werden muss. Die Zeumerstraße hat keine riesige Trichtermündung mehr. Dass der Gehweg nur blanker Asphalt ist, wundert mich etwas. Für Leipzig ist es untypisch.
Breitere Radstreifen gibt es in Leipzig nicht, selbst dort, wo riesiger Andrang herrscht, bleibt es bei den Minimalabmessungen nach Vorschriften.
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^ die Frage ist doch, was mit dem LKW-Verkehr ist, der explizit nach Leipzig will. Irgendwo entlang muß der ja mal außerhalb von BAB's gen Stadt.
Der verteilt sich. Denn die Zahl der Ziele im inneren Stadtgebiet ist überschaubar und die Transporter werden selbst wissen, wie langes Herumstehen in Staus vermieden wird. Diese Situation wird ja über viele Jahre bestehen bleiben.
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^Es ist nicht die Deckschicht, welche noch fehlt, sondern die Verschleißschicht (ca. 3cm dick)
Ansonsten: Danke für die regelmäßigen Berichte!
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Der LKW Verkehr dürfte den BAB-Ring benutzen. Von Süden kommt zwar nicht gerade wenig LKW-Verkehr auf der B2 rein, (sehe ich auf der R.-Lehmann-Str. intensiv fahren), doch auf der "Südhalbkugel" Leipzigs hat dieser kaum Ziele. Folglich kann der via BAB Ring von Norden her besser geführt werden oder gleich drumherum.
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Werden die Mieter / Nutzer dann verpflichtet, sich Grünzeug über die Balkonreeling zu hängen oder schaut es dann eher ohne dieses grau und öde aus? Mit Dach immerhin!
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Das kann man so nicht sagen, war letzten mit Familie auf Kurzurlaub, in der Ferienwohnung gab es auch nur SamsungTV. Gruselig, denn wer nicht im Alltag zum Digi-Nerd wird, braucht lange und viele Suchanfragen, die Bedienung zu durchsteigen. Für mich ein Grund, solche Anbieter zu meiden, sobald das (vorher) bekannt ist.
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Es ist einfach toll, nach 25 Jahren Planung und Gezerre diesen Lückenschluss bald in Nutzung zu sehen.
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Die Überfallenen können das auch nicht mehr lesen, die leiden einfach darunter.
stimmt, mit Corona war vieles weg, WIZZ nach Kiew damals ebenso.
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Das ist mehr als tragisch! Naja, da können wir zur Beruhigung um eine schwarze Null im Landeshaushalt tanzen.
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Die mangelnden Linienverbindungen ab LEJ (und auch ab DRS) haben ihre Ursachen zu größten Teilen außerhalb Leipzigs.
- Konzentrationsprozess der Airlines durch Übernahmen. Man vergleiche die Anzahl der Airlines in den 90ern und heute
- Konzentrationsprozess der Airlines in den beiden globalen Gruppen (Star Alliance und SkyTeam)
--> In Leipzig deckt die Star Alliance mit FRA / VIE / IST alle Ziele weltweit ab.
--> eine Zeitlang war AF mit der Route CDG - LEJ aktiv, damit das SkyTeam Netzwerk. Diese Strecke florierte sogar, damals mit EMB Jets beflogen. Doch AF zog die Flugzeuge ab, als eine andere Regionalstrecke besseren Yield versprach. Das müssen die machen, denn AF-KLM geht/ging es wirtschaftlich sehr schlecht
--> eine Zeitlang war auch KLM mit der früheren Eurowings im Codeshare hier aktiv, dito
- Flüge gen Moskau, als der Herrscher sich dort noch friedlicher gab, scheiterten stets am Equipment und dessen Verfügbarkeit:
--> In den 90ern flug 2 x Woche Aeroflot TU134, die hatte dann Verbot wegen zu laut
--> Lufthansa verlängerte in den 90ern einen Düsseldorfflug nach SVO, zog das wieder zurück
--> dann versuchte sich Sibir mit TU154, bis diese Route dem Jetbedarf ex Berlin geopfert wurde
--> dann kam Bluewings mit A320 2 x Woche, bis diese nach wenigen Flügen pleite war
--> dann kam eine russische Regionalairline mit CRJ200 Winzlingen, bis diese nicht mehr sinnvoll waren
--> dann kam Pobeda mit 737-800 und endete im Überfallkrieg
- weitere Linienflüge hatten keine wirtschaftlichen, sondern Slotgründe, wie Vueling nach Paris ORY. Nach lahmen Start wurden die A321 richtig voll, aber die Linie war nur Platzhalter um dortige Slots nicht zu verlieren
- Vueling nach BCN wurde wieder eingestellt
- in den 90ern flog mal SK nach Kopenhagen, da saßen manchmal nur 10 Leute drin, kurz noch MUC Air mit einer kleinen Prop-Maschine, nach einer handvoll Flügen wollte sich das keiner mehr antun
- EL AL hatte hier richtig gute Angebote gen Tel Aviv, aber dort ist eben öfter Krisenzeit
- Ryanair ist chronisch unzuverlässig, außerhalb deren Basen fliegen die nur, solange der Steuerzahler diese reich beschenkt
- Darwin Air hatte sich mal versucht und mit Saab 2000 Propellerkisten ein gutes Europanetzwerk aufgebaut mit Genf, Bern, Zürich und Amsterdam. Die liefen auch gut, dann stieg Etihad ein und killte sämtliche Ambitionen, Darwin Air machte dem Namensgeber alle Ehre.
innerdeutsch gab es in den 90ern ein dichtes Linienangebot, Kiel, Münster, Paderborn, Dortmund, Düsseldorf, Mönchengladbach, Saarbrücken, Hamburg, Bremen, Frankfurt, Mannheim, Stuttgart, Freiburg/(Basel), Hannover, Nürnberg, Augsburg, München und Dresden wurden mehrmals täglich angeflogen. Dann besserten sich die Bedingungen auf Autobahnen und Schienen und heute ist eben nur noch Frankfurt übrig
Im Feriensegment bleiben die Rennstrecken. Nischenziele sind alle weg, da die Airlines alle weg sind. Ohne AeroLloyd, Germania, Eurocypria und anderen kommt halt nichts besonderes. Die interkontinentalen Ziele in Kenia und der Karibik sind alle weg. Condor fliegt Fernstrecke nur noch ab Frankfurt, die LTU, welche die Karibik anbot, sehr erfolgreich, wurde von AirBerlin geschluckt und AirBerlin ging selbst pleite. Eine andere Airline gibt es nicht, welche Dtl- Karibik anbieten kann.
Diese Liste ließe sich lang fortsetzen: Gefundene Airlines waren allzuoft selbst Problemkinder, politisch instabile Länder bringen es nicht und die Billigheimer kommen ohne Steuergeldgeschenke nicht her.
Kleiner Trost: Für Messen usw. ist das alles nicht schlimm. Denn genau wie zu DDR-Zeiten werden dann Flugzeuge für Delegationen gechartert.
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Ohne das Projekt Filmkunsthaus genau zu kennen, hatte ich an das frühere Kino der Jugend (Eisenbahnstraße) gedacht. Doch bestimmt hätte auch dies nicht funktioniert.
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Danke, das ist mir neu. Schauen wir mal, was der November bringt.
Immerhin wird die Linie korrekterweise eine rote Linie werden.

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Dijon ist auch ein spezielles Ziel. Ganz spontan die Auskunftei befragt, ob es ab FRA weiter geht, doch selbst bei zwei Übernachtungen zeigt fluege.de nichts an. Scheint also kein Leipzig-Problem zu sein.
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Vor dem Hintergrund, dass das Areal mit der Tram 14, einer leicht verschwenkter Linienführung der Linie 60, S1 und Regionalbahn bestens angebunden ist, wäre es eine Verschwendung, dort keine publikumsintensive Nutzung zu ertablieren.
Gleichzeitig sind Frei- und Grünflächen auch klimatisch wichtig. Leider gibt es bisher keine Beispiele, wie Neubauten wenigstens die Versiegelungsfläche neu auf Dächern oder Fassaden als Grünfläche wirksam verlagern.
Vor Ort ist das Band des Kanals eine gut erlebbare und auch entsprechend genutzte Grünfläche. Der exRangierbahnhof kann gleiches werden. Weitere Maßnahmen können die einzelnden Grün-->Inseln wirksamer vernetzen, für Menschen und Tiere.
Die Schule mit rund 1.000 Schülern platzt aus allen Nähten. Wenn Leipzig weitere Forschungsinstitute ansiedeln will, offene Stellen bestens besetzen will oder aus dem Mief tiefster Provinzialität heraus klettern will, ist noch viel mehr Platzbedarf erforderlich, um im internationalen Standortwettbewerb mithalten zu können.
Ich habe den Eindruck, dass beide Ansprüche an diesem Standort gegeneinander ausgespielt wurden und anstatt der Zwänge und Fachargumente jede Seite einen Alleinanspruch vertrat. Der städtebauliche Entwurf überzeugte mich deshalb nicht, weil andere Schulneubauten (J.-Moosdorf-Schule) zeigen, dass flächensparend mit mehr Höhe gebaut werden kann. Die Karl-Heine-Str. hat die leipzig-üblichen Baukubaturen als Maßstab, also Gründerzeithäuser mit ca. 5 Ebenen, das Westwerk als hohen Industustriebau, BIC und Garage sind ebenfalls hoch genug für eine übliche Fassung der Straße.
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ojeee.... Das wird schön knacken und knistern, wenn die Fassade mit Trapezblechtafen bestück wird und je nach Sonnenstand und Erwämung die Längenausdehnung ihre Muskeln spielen lässt.
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kleine Frage: Was ist mit "Sparflamme" gemeint?
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wobei sich auch Widerstand gegen das Moratorium regt, weil die Frage der Hoheit in der Tat auch einen Aspekt darstellt. Die Haushalterische Hoheit obliegt dem Stadtrat, folglich müsste dieser auch entscheiden, ob und was gestoppt wird.
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Dann ist es spannend, welche Gleisbauweise für die Reparatur gewählt wird.
Ansonsten muss die Linie noch von hellblau zu rot auf dem Netzplan wechseln, dann ist es eine echte Verbesserung. Im 10er Takt wird das Gebiet Petzscher Mark und das Wohngebiet entlang der Wittenberger Straße rasch ans Zentrum angebunden.
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Die Gewässer sind trotz ihrer Künstlichkeit recht fragile Ökosysteme. Die dichte Bevölkerung der Kernstadt ließe einen hohen Nutzungsdruck erwarten, dann ist nichts mehr mit Natur oder Naturnah, dann ist es zu viel.
Vor Jahren bin ich mal durch den Floßgraben gepaddelt, schön langsam um möglichst viele Viecher zu sehen. Wenn das hin und wieder jemand machen würden, glaube ich nicht, dass die Tiere unwiederbringlich verschwinden würden. Der Nutzungsdruck des immer größer werdenden Leipzigs bleibt aber nicht bei lautlosem Dahingleiten, sondern ballermanngleichen Getöse und Spaßkulturen. Das wierum passt nicht in vulnerable Fließgewässer. Dann lieber nur gucken.
Nachteilig ist diese Zuschauer-Beschränkung dann, wenn Anrainern dafür auch etwas weggenommen wird. Beim Pleißemühlgraben fehlt noch der Abschnitt Lampestraße, dort wird die Debatte mal lauten: Parkplätze oder schöner Anblick.