Sieht so aus als wäre der Entwurf für die neue Oper am Hofgarten auf dem Rendering an den nördlichen Zubringer versetzt worden, wo es auf einem Grundstück bereits andere Entwürfe gibt..
Beiträge von VflBorussia
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Aufenhaltsqualität in sofern schon, dass die angrenzende Roßstraße insbesondere abends ziemlich ruhig ist, gleiches gilt für die Ecke rund um die alte FH. Nach Feierabend herrscht dort überall gähnende Leere. Hier wird wichtig sein, mit einer guten Durchmischung für etwas Leben zu sorgen. Ansonsten entsteht dort eine alles andere als urbane Büro- und Hotelstadt á la Seestern.. Es erübrigt sich jegliche Diskussion über U-Bahn Haltestellen o.ä. wenn dort nach 18 Uhr niemand mehr einen Fuß hinein setzt.
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Ich stimme Gestalt zu, weder der Hofgarten sollte angetastet werden, noch eine Kopie á la Elphi oder Sydney irgendwo am Hafen angestrebt werden.
Zudem finde ich passt das Bestandsgebäude der Oper wunderbar in das Bild der HH-Allee.
Da der Stadt das Thema ja bereits lange Zeit bekannt ist, hätte m.E. auch das viel diskutierte und verschwendete Grundstück an der Ecke Bilker Alle/Elisabethstraße ins Auge gefasst werden können.. Reichlich Platz, ÖPNV-Anbindung, innerstädtischer Kontext und hätte dem Bilker Zentrum einen Schub geben können und die Innenstadt in diese Richtung erweitert.
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KuemmelKaiser der Rohbau ist inzwischen vollendet und die Fenster wurden auch schon eingebaut. Ich denke zum Frühsommer hin kann das Haus bezogen werden.
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Irgendwo in den sozialen Medien habe ich auch von RKW Architektur den zweitplatzierten Entwurf gesehen. Leider finde ich ihn nicht mehr, Wenn jemand weiß, wo sich die Visualisierungen noch finden lassen, wäre es cool, das hier mit uns zu teilen
Auch sonst wäre es toll wenn jemand noch Informationen zu diesem Wettbewerb parat hat.
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vlad7: Seitdem ich das letzte Mal etwas dazu geschrieben habe (zu dem Zeitpunkt, an dem ich das erste Mal von Problemen bei Catella gehört habe) ist auf der Baustelle nicht richtig viel passiert oder? Das ist inzwischen ungefähr zwei Monate her. Nun habe ich von dem Banner und der Suche nach neuen Investoren gehört, ohne hier etwas von dem Banner gelesen zu haben.
Naja, wenn das alles nicht stimmt, und alles seinen geordneten Weg geht, dann geht's auf der Baustelle ja sicher bald los. *GRINS* -
das Transparent dient dazu, einen neuen Investor zu werben. So wie es mir zu Ohren gekommen ist, hat sich Catella übernommen.
Es wird in absehbarer Zeit NICHTS passieren. Ob ein neuer Investor die alten Pläne übernimmt ist natürlich fraglich. -
Was für eine vertane Chance. Selbst in Venlo hat man mehr begriffen.
Für eine Vollendung des Blockrands hätte zumindest auch optisch eine typische Düsseldorfer Note erkennbar sein sollen. Diese Visualisierung sieht auf den ersten Blick verspielt und modern aus. Am Ende wird es aber Einheitsbrei á la Flin Careé. Wer Ruhe und Sonne auf dem Balkon genießen will ist an dieser Ecke es falsch. Ab Etage 10 wäre dies aber locker gegeben. Naja, ich könnte mich jetzt schwarz ärgern. Aber mittlerweile verspüre ich bei solchen Entscheidungen nur noch Spott...
Schade Düsseldorf. -
Ich habe gehört, dass der Investor pleite gegangen ist und das gesamte Projekt derzeit auf Eis liegt. Hat vielleicht jemand nähere Infos?
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Vielleicht hätte man das Float-Logo am Parkhaus noch ändern sollen, damit auf peinliche Weise nicht so deutlich wird, dass sich die einzelnen Abschnitte ursprünglich durch farbige Abschlüsse unterscheiden sollten. Worauf leider leider verzichtet wurde.
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Das ist direkt vor der Vodafone-Zentrale in Seestern.
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Wäre schön wenn das hier mehr ein Miteinander wäre als ein Gegeneinander. Ist es so abwegig, dass jemand Informationen zu dem Projekt hat, die vlt nicht direkt bei Google stehen? Danke für die Antwort Baufreund.
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Ich muss sagen der Entwurf an sich gefällt mir außerordentlich gut. Auch die Tatsache eines Neubaus am Hafen finde ich gut.
Ich gebe DUS-Fan jedoch recht, dass diese Stelle ziemlich ungünstig ist. Ein Gebäude dort würde auch von überall im Hafenbecken den Blick entlang des Rheins versperren.
Die Spitze der Kesselstraße wär m.E. deutlich besser geeignet. -
Was wäre mit dem riesigen Gelände zwischen Haroldstraße und Kavalleriestraße? Dort ist provisorisch das Polizei-Präsidium oder Teile davon untergebracht. Ausserdem ist das Gebäude soweit ich es mal gelesen habe Asbest-verseucht und soll früher oder später abgerissen werden.
https://rp-online.de/nrw/staed…uch-wohnraum_aid-14415999
Dort wäre genug Platz für einen repräsentativen Neubau und zusätzliche Wohnbebauung. -
Nur als Beispiel einmal Patrick Blanc googlen und schauen was an Vertical gardening state of the art ist und dann mit den Hainbuchen vergleichen
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Die Holzskulptur an der HSD ist Teil eines Projektes zum Thema Frames eines Jahrgangs im Studiengang Architektur. Die Ausstellung dazu befindet sich aktuell daneben im Foyer der Peter Behrens School of Arts. Ich denke die Skulptur wird in einiger Zeit wieder abgebaut.
Tut mir leid hab mir das Schild auf dem nächsten Bild nicht durchgelesen. Mein Kommentar kann gelöscht oder ignoriert werden.
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Deswegen hätte ich mir etwas knalliges für das letzte freie Baufeld neben dem Holiday Inn gewünscht. Weiss jemand, was dort genau geplant ist bzw. ob schon etwas konkretes geplant ist?
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Ich denke auch, man kann zumindest bis zur Jacobistraße auf eine reine Fußgänger/Fahrradzone setzten mit einem klar abgetrennten Fahrradstreifen in der Mitte. Mit Platanen steigert man die Aufenthaltsqualität und würde gleichzeitig einen Wiedererkennungswert schaffen, der sich über die neu angelegte Alle entlang des alten Tausendfüßlers bis zum Rhein/Rheinpromenade/Burgplatz zieht. Konflikte zwischen langsam fahrenden Fahrradfahrern und Shoppingkunden sehe ich auch nicht allzu kritisch.
Für den Übergang Heinrich Heine Allee sehe ich gar keinen großen Handlungsbedarf. Zu einer urbanen Umgebung gehört es für mich dazu auch mal eine vielspurige Straße zu überqueren. Ich finde man darf ruhig merken, dass man sich im Zentrum einer Großstadt befindet. Die Flächen der ehemaligen Straßenbahnlinie dürfen natürlich noch aufgehübscht und ordentlich begrünt werden.
Heidewitzka: Tübinger Straße gefällt mir ebenfalls sehr gut. Gutes Beispiel!
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Es werden doch auch konkrete Maßnahmen erwähnt. Als Beispiel die Unterbrechung der Rheinpromenade um einen breiteren Durchgang zwischen Altem Hafen und Rhein zu schaffen. Auf die Idee muss man erstmal kommen einen bestehenden, unglaublich beliebten "Rheinboulevard" für irgendeinen Pseudo-"Rheinboulevard" zu zerstören.
Bezüglich der Theodor-Körner Straße muss ich leider sagen, sehe ich eine autofreie Zone aufgrund der Wegbeziehungen eher kritisch. Die heute sehr breiten Bürgersteige sind hier ausreichend.