Der Rohbau steht:
Bilder von mir.
Der Rohbau steht:
Bilder von mir.
Das Parkhaus sieht ganz schön mächtig aus.
ein weiteres Bild von der gegenüberliegenden Strassenseite:
Bilder von mir.
Das alte Gebäude der Sparda-Bank ist mittlerweile komplett abgerissen und man ist mit den Gründungsarbeiten beschäftigt:
Bilder von mir.
Oha, Vielen Dank! Nicht nur für diesen Beitrag im Speziellen. Der Großteil der Beiträge hier im Nürnberg Forum, die neue Informationen liefern, stammt von Dir (zumindest gefühlt).
Wenn Du das nächste mal vorbei kommst, wärs klasse, wenn Du mal dein Handy zücken und hier ein paar Fotos machen könntest. Würd mich interessieren, wie es dort ausschaut.
harher: Das war pure Ironie, oder?
Wenn das wirklich ernst gemeint ist, dann gut Nacht.
Ich sehe ein, dass in einer Stadt wie München oder Frankfurt (wobei mE Nürnberg in eine ganz andere Karegorie gehört) keine sozialen Wohnungsbauten im inneren Stadtkern existieren müssen. Aber in wirklich jeder Stadt ist genug Platz in den äusseren Stadtbezirken für Wohnfläche im niedrigen Kostenbereich.
Aber gut, diese Diskussion kann gerne im München-Forum geführt werden. Hier aber ist sie ohnehin völlig überflüssig. Dass es in Nürnberg genug freie Bauflächen gibt, wurde weiter oben gerade erst wunderbar verdeutlicht. Die Frage nach einer möglichen Verdrängung von günstigen Wohnraum durch hochpreisige Projekte stellt sich also auch in Nürnberg nicht.
Und eben jene Begündung wurde Dir nun mehrfach erläutert. Es ist mir unbegreiflich wie Du (seneca) immer wieder aufs neue Dein Unverständniss darüber aussern kannst, dass hier niemand Deiner höchst eigenen Sichtweise folgen kann.
Ich bin da anderer Meinung. Sollte es sich hier um Büronutzung halten, sehe ich durchaus, dass die Projekte in Treptow und am Alex in Konkurrenz stehen.
Sollte es sich tatsächlich vorrangig um Wohnnnutzung halten, würde ich euch durchaus recht geben. Mein erster Gedanke beim Anblick des Projektes lies mich allerdings an Büronutzung denken. Wir werden sehen...
Es gibt genug Probleme die stadtplanerisch bereits vorgesehenen Hochhäuser rund um den Alex voranzutreiben. Wozu soll dann eine weitere (noch dazu unerwünschte) Konkurrenz am Treptower Park gut sein? Der bereits fehlenden Nachfrage am Alex würde ein solches Projekt nochmal einen Dämpfer verpassen.
Die Blockbebauung hat lustige Grundrisse. Kaum ein Winkel misst 90 Grad.
Die Fassadengestaltung empfinde ich als sehr durchschnittlich. Aber diesbezüglich fügt sich der Entwurf sehr gut in die umgebende Bebauung ein.
in der vergangenheit wurde für völlig sinnlose projekte viel mehr draufgezahlt... die steigerung der kosten beim ber fallen da wirklich moderat aus, zumal von anfang an sehr knapp kalkuliert wurde... also immer die kirche im dorf lassen...
Und schon wieder, seneca: Sehr subjektive Aussagen ohne Fakten.
Moderate Kostensteigerung? Aktuell sind wir bei einer Verdopplung der Kosten auf 1,3 Mrd €. Und auch das ist noch keine finale Zahl.
Von Anfang an sehr knapp kalkuliert? In deinem letzten Beitrag waren reichlicheren Angebote der Baukonzerne noch "Jenseits von Gut und Böse". Ausserdem ziehe ich realistische Planungszahlen zu knappen Schönrechnereien vor. Schliesslich werden basierend auf diesen Zahlen die politischen Entscheidungen getroffen.
Bitte mich hier nicht missversehen: Ich bin kein prinzipieller Kritiker des BER. Auch ist das aktuelle Problem nicht die Kostenrechnung, sondern der 9monatige Verzug ein paar Wochen vor der Eröffnung. Aber die die Probleme verniedlichenden Einwürfe ohne Belege von Seneca gehören mE nach korrigiert.
Da will ich Dir auch wirklich nicht widersprechen. Wir sind da einer Meinung.
Es ist völlig unmöglich vorherzusagen ob es mit privatem Träger besser oder schlecht als jetzt aktuell gelaufen wäre. Genau das war ja meine Hauptaussage. Ich hatte mich lediglich an der Aussage "da hat die politik richtig reagiert" gestört. Die ist nämlich ebenfalls -wie du sagst- "Spekulatius".
Doch, du sprachst von "ob", siehe mein Zitat deiner Aussage.
ob es mit privatem Bauträger auch zu solchem Verzug und zu welchen Preissteigerungen es gekommen wäre.
ob zu SOLCHEM Verzug...
zu WELCHEN Preissteigerungen...
Bitte versuch mir nicht das Wort im Mund umzudrehen.
Erfahrung, um herauszubekommen wie hoch die Preissteigerung sein wird? Ich sprach absichtlich von "wie hoch" und nicht "ob".
Diese Schablone kannst du mE vergessen. Nur weil die von Hochtief gebaute Elbphilharmonie 200% teurer wird, kostet nicht auch der BER plötzlich das Dreifache sobald die den Zuschlag bekommen. Wenns so einfach wäre, würde man diese Milchmädchenrechnung mit in die Kalkulation aufnehmen.
der preis, der von hochtief für den terminalbau veranschlagt wurde, war jenseits von gut und böse... da hat die politik richtig reagiert...
Wie hoch war denn damals der Preis? Ich glaube nicht, dass der jemals veröffentlicht wurde. Ohne Frage, die Entscheidung damals wurde der Öffentlichkeit als taktisches Kabinettstück präsentiert. Aber ob rückblickend "die Politik richtig reagiert hat", weiß niemand. Dazu müsste man beide Zahlen kennen und man benötigte eine Glaskugel, um zu wissen, ob es mit privatem Bauträger auch zu solchem Verzug und zu welchen Preissteigerungen es gekommen wäre.
Die aktuelle Berichterstattung ist nicht der Gesamtbauzeit geschuldet.
Hätte man 2006 eine Eröffnung Oktober 2012 festgelegt, hätte es sicherlich auch Nörgler gegeben.
Es wäre jedoch nie zu der aktuellen Verurteilung in den Medien gekommen.
Niemand beshwert sich über die Gesamtbauzeit. Es geht um die 3 monatige Verschiebung eines von Spitzpolitikern zur persönlichen Chefsache erklärten Hochprioritätsprojekt. Und das einen Monat(!) vor der geplanten Eröffnung.
Das sehe ich anders.
Man kommt als Radfahrer auf einer eigenen Spur auf der Fahrbahn deutlich schneller voran als auf einem Radweg auf dem Bürgersteig.
Nervig sind maximal LKWs. Allerdings ist der Anteil des Lastverkehrs auf der Fürther Straße meiner persönlichen Erfahrung nach äusserst gering.
In Erlenstegen planen Att Architekten zwei sehr modern gehaltene Stadthäuser.
Das kleinere der Projekte entsteht in der Esperantostr. 18, das größere in der Wilhelm-Raabe-Straße 2.
Hier mal 2 Ansichten des letzteren der 2 Projekte (Bildquelle: Stadthaus Projekt GmbH):
Vorderansicht Thumenberger Weg:
Rückansicht:
Meine persönliche Meinung: Alles andere als hübsch, Fokussierung ausschliesslich auf Maximierung der Nutzfläche und ausserdem viel zu modern für die Umgebungsbebauung in Erlenstegen. Die Flachdächer passen da einfach nicht rein.
Ich frag mich sowieso, wer dazu bereit ist, für ein solches Reihenhaus 700k Euro aufwärts zu zahlen. Aber gut, der Investor wird schon irgendwelche Interessenten finden...