Neues detaillierteres Modell des Areals Regerstraße:
http://www.rappenrapp.nl/files/image/photo/243.jpg
Schöne Staffelung der Gebäude und könnte eine gute Fassadenstruktur bekommen. Schaun mer mal.
Neues detaillierteres Modell des Areals Regerstraße:
http://www.rappenrapp.nl/files/image/photo/243.jpg
Schöne Staffelung der Gebäude und könnte eine gute Fassadenstruktur bekommen. Schaun mer mal.
Sehr enttäuschend. Dann wird es wohl nichts mit dem aufgepfropften Hotelhochhaus. Herber Rückschlag mit dieser miesen Architektur.
Hier ist noch eine weitere Visualisierung von der anderen Seite:
http://www.chapmantaylor.com/e…aza-grafinger-strasse/en/
Edit: Wobei es sein kann, dass ich mich von der Boulderhalle hab verwirren lassen. Laut Werksviertel-Plan soll es entlang der Grafinger Str., wo jetzt noch der Rewe ist, Hotels und Sport geben (ungefähr hier: https://www.google.com/maps/pl…:0xd57797418dc13121?hl=de). Laut dem Plan werden auch irgendwann die Boulderwelt und die Autowerkstätten abgerissen. Könnte also sein, dass die Boulderwelt dahin zieht. Wenn dieses Projekt anstelle des Rewe dahinkommt, wäre ich hochzufrieden.
Ich weiß nicht, warum du die Ost-West-Verbindungen so weit außerhalb der Innenstadt eingezeichnet hat. Im Norden würde das vielleicht sogar gehen, so weit draußen ist es relativ dünn besiedelt, im Süden würde man aber mit deiner eingezeichneten Variante dichtbesiedelte Gebiete queren, die auch weider einen Tunnel nötig machen würden.
Es gibt ja schon sowohl Nord- als auch Südring. Der Nordring ist eine reine Güterstrecke, der Südring wird auch von RBs genutzt. Der Südring wäre absolut sinnvoll unabhängig von der 2. Stammstrecke, weil er leichte Übergänge zu allen U-Bahnlinien ermöglichen würde. Es gab vor Jahren wohl mal eine Anfrage zur Nutzung des Nordringes - nach Aussage der DB wäre zu viel Güterverkehr auf dem Ring, so dass kein weiterer Zusatzverkehr möglich wäre.
Es ist natürlich immer spannend, sich in entfernten Gegenden Alternativen zu überlegen, aber ganz so doof sind städtische Planer dann doch nicht. Siehe muenchen.de Seite und die entsprechende wikipedia-Seite. Was zum Beispiel auch wieder diskutiert wird ist die Einrichtung einer Stadt-Umland-Bahn, vor allem von Dachau nach Riem. Diese würde bestehende Gleise der S- und U-Bahn nutzen, u.a. auch den Nordring.
Es gibt Neuigkeiten:
http://www.merkur.de/lokales/m…kunst-wissen-5120680.html
Der letzte Satz schockiert:
Frühestens 2018 soll mit der Neugestaltung des Areals begonnen werden. Bis das neue Kreativquartier Gestalt angenommen hat, werden weitere mindestens fünf Jahre vergehen.
Hallo Jöran, danke für das Update. Bitte gewöhne Dir an, Medienbeiträge in Zukunft nicht mehr direkt zu zitieren, sondern kurz in Stichpunkten selbst zusammenzufassen. Pressemitteilungen, Texte und Fotos von Unternehmens- und Projektwebseiten etc. darfst Du hingegen bei Angabe der Quelle direkt zitieren und einbinden. Vielen Dank! Grüße, iconic.
Hinter dem Werk 3, bei dem gerade das letzte Stockwerk errichtet wird, wird ab Juli eines der alten Silos abgerissen. Dort soll laut Plan http://werksviertel.de/global/…ten/leben/karte_leben.jpg und nach Aussage der Kletterhalle ein Hotel und eine Erweiterung des Heaven's Gate gebaut werden. Eine Visualisierung des Hotels gibt es hier: http://invidis.de/wp-content/u…10-Werksviertel-Hotel.jpg
Anscheinend gar nicht Werksviertel, aber mit einem angrenzenden Gebäude (Anzinger Str. 23-29) geht es voran:
http://www.abendzeitung-muench…18-ab78-4660be4bd1dd.html
An besagter Adresse findet man derzeit ein recht fades Bürogebäude, ist also keine schlechte Entwicklung. Bin mal gespannt, wann die Wohnbebauung im Werksviertel losgeht.
Es dauert nur "wenige Jahre". Irgendwas läuft schief mit unseren politischen Institutionen.
Und aus der AZ zur Bevölkerungsprognose:
http://www.abendzeitung-muench…07-b375-497881fb49bc.html
Eigentlich bemerkenswert, dass die Stadt sich endlich einmal in ihrer Bevölkerungsprognose eingestanden hat, dass von einem baldigen Absacken der Zuzugszahlen nicht auszugehen ist. Zumindest für die nächsten drei Jahre rechnen sie mit mehr als 30 000 Neumünchnern pro Jahr (Prognose 1,6 mio 2018). Gut, danach gehen sie weiterhin von einem massiven Rückgang aus (1,73 mio 2030). Lineare Fortschreibung würde 1,95 mio Einwohner 2030 bedeuten, aber das ist wahrscheinlich wirklich zu hoch gegriffen. Andererseits, eine prozentual gleichbleibende Zuwanderung würde die Zahlen weit über die 2 mio Grenze treiben....
Zwei Artikel aus der SZ zur Stadtentwicklung:
Mit Blick in die Zukunft
http://www.sueddeutsche.de/mue…-in-die-zukunft-1.2522984
"Schaffen Sie Baurecht!"
http://www.sueddeutsche.de/mue…en-sie-baurecht-1.2521947
Jetzt geht es auch mit den beiden anderen Türmen los:
Die 2. Stammstrecke macht aber auch einiges richtig - und würde man jetzt diese ad acta legen, in den nächsten zwanzig Jahren gäbe es keine Alternative. Leider. Was macht sie richtig?
+ Express-S-Bahnen, evtl. 10 min-Takt auf allen Linien
+ Bahnsteiggleicher Umstieg in Laim und Leuchtenbergring auf die 1. Stammstrecke
+ und vor allem, was viel zu oft nicht erwähnt wird und auch in den Planungen wenig herausgestellt wird: die Ermöglichung durchgehender RB-Linien. Das würde München viel weiter noch ins Umland anbinden. Stell dir ein Netz von RB-Linien ähnlich dem S-Bahn-Netz vor, von Salzburg nach Kaufering und Mittenwald nach Ingolstadt, mit München im Zentrum. Inklusive der sehr schnellen Querung der Stadt und ohne Kopfbahnhofproblematik. Fänd ich super.
Ungeachtet dessen macht natürlich auch der Südring Sinn, vor allem, weil man direkt auf eine ganze Reihe von U-Bahnen umsteigen könnte. Nur leider sind die Kapazitäten der U-Bahnen auch schon längst ausgeschöpft. Wer mal am Morgen oder Abend mit der U1/2 vom Sendlinger Tor gefahren ist, weiß, was ich meine. Der Nordring wiederum hört sich erstmal gut an, liegt dann aber einfach viel zu weit entfernt von sämtlichen Umsteigemöglichkeiten zur U-Bahn. Da müsste man schon einen Nordtunnel buddeln. Und das kann man vergessen. Was sinnvoller wäre, vielleicht als Stufensystem:
1. durchgehende Tramtangenten - Westtangente, Nordtangente durch englischen Garten, evtl. Südtangente, aber da stört der Isarhang. Dann hätte man erstmal den Tramring
2. U4 bis nach Englschalking/Johanneskirchen
3. U5 nach Pasing/Freimann
4. U2 (?) Moosach-Pasing
Gut, Programm für die nächsten 50 Jahre, aber U-Bahnen und Trams machen einfach mehr Sinn für Tangentialverbindungen als die S-Bahn. Schade, dass alles festzustecken scheint, vor allem die Westtangente. Da nervt die CSU.
Okay, es hat mich überkommen, ich bin vom eigentlichen Thema total abgeschweift...
siehe http://www.sueddeutsche.de/mue…-im-stadtmuseum-1.2513285
Project von Auer und Weber, aber bisher noch ohne wirkliche Visualisierungen. Das meiste wird sowieso im Hintergrund ablaufen.
Langsam, mühsam, geht es mit der 2. Stammstrecke voran:
http://www.sueddeutsche.de/mue…te-stammstrecke-1.2514341
Anm. d. Mod. Verschoben aus Projekte öffentl. Nahverkehr.
Planungen für die Wohnbebauung:
http://www.sueddeutsche.de/mue…-den-ostbahnhof-1.2456911
http://polpix.sueddeutsche.com…vatives/860x860/image.jpg
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Der neue Hbf wird wieder konkreter: heute wurden abgewandelte Pläne vorgestellt, jetzt auch mit 60m-Turm über dem Starnberger Flügelbahnhof und verkehrsberuhigtem Vorplatz:
Alles von TZ bzw. http://www.merkur-online.de/lo…rden-konkret-4888870.html
Ende des Passagierwachstums durch größere Flugzeuge?
Vielleicht nur eine Momentaufnahme, aber zumindest für diesen Sommerflugplan soll die Zahl der Starts und Landungen um 2% steigen:
Wird denn eigentlich die Architektur sämtlicher Gebäude in den Händen eines Architekten liegen? Das erscheint mir eines der größten Probleme in München zu sein, dass Großprojekte wie Freiham, Arnulfpark, Hirschgarten etc. keinerlei architektonische Vielfalt vor allem bei der Fassade haben. Dadurch sieht alles schnell furchtbar monoton aus (gut zu sehen bei den aktuellen Planungen auf der Ostseite der Friedenheimer). Besser finde ich Ansätze wie in der Hafencity, in der die grobe Bauleitplanung vorgegeben ist, dann aber jedes einzelne Gebäude von unterschiedlichen Architekten gestaltet wird. Auch nicht unbedingt alles toll, aber dafür findet sich dann eher ein schönes Gebäude neben einem mittelmäßigem.
Der Plan hat was, auch wenn as elendiglich teuer werden würde. So stellt es sich dar:
1. die zweite Stammstrecke würde als Südring umgesetzt werden
2. vom Hauptbahnhof soll ein sechs(!)-gleisiger Tunnel Richtung Nord mit Station an Pinakotheken, Münchener Freiheit, Parkstadt Schwabing, Allianzarena, Garching und Flughafen gebaut werden
3. über den Tunnel laufen sämtiche Zugarten, von S-Bahn bis ICE. S-Bahn hielte überall, ICE nur an Hbf, Freiheit und Flughafen
4. in Richtung Süden soll die Strecke über die Donnersberger Brücke weitergeleitet werden, auch wenn mir der Punkt absolut unverständlich ist. Ich vermute mal, dass es hier auch eine Anbindung an die Poccistr. geben soll.
Hätte schon Vorteile solch ein Plan. Die Idee ist wohl, die U9 obsolet zu machen und trotzdem U3/U6 mit Hilfe der S-Bahn zu entlasten. Sehr visionär, gefällt mir.
An den Zwillingstürmen in Schwabing gefällt mir gerade, dass sie in der Sichtachse stehen. Erinnert mich an La Defénse, da steht das große Tor auch genau in der Sichtachse des Arc de Triomphe. Ich würde mir sogar wünschen, dass man neben die bestehenden zwei Hochhäuser noch viele weitere packen würde, damit man einen ähnlichen Cluster wie in Paris erhielte. Ich kann diese Disneyland-Bewahrung der Ludwigstraße sowieso nicht ertragen. Elendig toter Stadtraum, so wie es derzeit dort ist.
Ja, die Architektur ist schlicht, aber nicht schlecht. Das Dach macht einiges her. Sind das nicht eventuell die gleichen Bauträger wie der Neubau am Stiglmaierplatz? Die haben auch ganz clever die obersten zwei Stockwerke schräg betoniert um die Anmutung eines Schrägdaches zu bekommen. Finde ich keine schlechte Lösung.