Beiträge von Manuel Karl

    Schweinfurt: Stadtgalerie (realisiert)

    ECE ist nun auch in Schweinfurt (Unterfranken) mit der Stadt am verhandeln. Ein geeignetes Grundstück ist in der Schwebe, da natürlich die innenstädtischen Einzelhändler dagegen sind (wann sind sie das nicht?).


    Die Lage wäre noch Zentrumsrelevant, auch wenn einige Wohnhäuser dazwischenstünden. Allerdings böte sich hier eine Entwicklungsachse für die Expansion des Zentrums nach Südwesten hin an.


    Geplant sind knapp 30.000 m², wovon ca. 25.000 m² auf Verkaufsfläche entfallen würde, was wiederrum maximal 100 Geschäften entsprechen würde und ca. 800 Menschen der Region einen Arbeitsplatz verspricht.


    Kostenpunkt: Rund 80 Mio. €, Einzugsbereich wären um die 350.000 pot. Kunden.


    Das Projekt ist nach wie vor nicht in trockenen Tüchern. Verhandlungen seitens Stadt sowie Bedenken der Einzelhändler gestalten sich schwierig. :gruppe:

    Ich mal wieder... ;)

    Jaja, ich weiss...


    aber nichtsdestotrotz: In Würzburg steht D's älteste Steinbrücke (angeblich auch die mit den größten steinernen Bogenweiten, kann das momentan allerdings nicht finden):



    Sie bzw. Ihre Vorgängering stammt aus dem 12. Jahrhundert (angeblich vor 1133 fertiggestellt). Die Reparatur bzw. die Instandsetzung wurde jedoch erst ca. 1703 beendet.


    Auf der Brücke befinden sich 12 übergroße Heiligenstatuen (u.a. Kilian, Kolonat u. Totnan, welche den christlichen Glauben in die Region brachten und durch politische Intrigen damals ermordet wurden, seitdem ist besonders Kilian der Schutzpatron der Stadt, was auch durch das "Kiliani"-Volksfest zelebriert wird)



    Die Aussicht ist fantastisch... und falls ihr mal hier sein solltet: Im Biergarten am "alten Kranen" gleich nebenan an der Promenade schmeckt das kühle WH nochmal so gut. :cheers:

    Ein "Zentrum" mit alteingesessenen Läden gibts nicht wirklich. Es gibts zwar noch einige bekannte und geachtete Unternehmen, doch werden die es künftig immer schwerer haben (die Kundschaft stirbt weg, so kalt das klingt).


    Zudem sind genau die es, die gegen alles neue sind (Bürgerinitiativen etc.).


    Mit Zentrum meinte ich die Haupteinkaufsstraßen.
    ICH persönlich finde in WÜ kaum noch etwas, was ich nicht auch ausserhalb günstiger bekommen würde. Wenn man sich hingegen die Shopping-geilen Mädels und Teenies anschaut... :nono:
    Ich glaub, da weiss man auch, warum Klingeltonwerbung so gut laufen muss... :D


    Mir selber gefällt eben die Atmosphäre und natürlich... die Biergärten dazu (am Main, herrlich). :jippo:


    So wird das wie gesagt nüscht mit WÜ.

    Würzburg: Petrini-Neubau

    Würzburg: Laut Mainpost sind das Petrini-Haus am unteren Marktplatz (sowie eine Verlagerung der Tiefgaragenzufahrt vor der Marienkapelle weg) sowie eine Erweiterung des Kongress-Zentrums ("CCW plus") seitens Stadt gewünscht. Einzig die Finanzierung von mehreren Millionen Euro bereitet Kopfzerbrechen. Zwar sind in der Vergangenheit schon mehrere Gespräche mit dem Vorstand der Maritim Hotelgruppe, welche ja bereits vor Ort sind, geführt worde, diese jedoch ohne konkrete Ergebnisse.


    Gedacht ist auf der gegenüberliegenden Seite über der Brücke auf dem nördlichen Areal (also zwischen vorhandenem CCW und dem Blockkraftwerk bzw. dem Altbau, welcher u.a. die Wasserschutzpolizei sowie einige Firmen und Galerien beherbergt) einen Tagungssaal/Messehalle sowie ein Hotel zu bauen, welcher über einen (Glas-?)Brückensteg quer über die Friedensbrücke beide Teile verbindet.


    Da auch hier die Panikmacher nicht weit sind: Seitdem das Projekt im Raum schwebt klingen von überall wieder Bedenken an, dass es zuviele Hotels in WÜ gäbe und diese keine ausreichende Auslastung haben könnten.


    Da die Zukunft des Hotelturms in der Schweinfurter Straße (siehe anderer Thread) ja nun offen (Investor oder Bauruine?) und somit das ArabellaSheraton (vorerst) geplatzt ist wäre hier die Chance, Geschäfstleute unterzubringen, weil das ca. 500m entferte IBIS (an der "Brücke der Dt. Einheit") ja preislich eher für Touristen und Normalverdiener gedacht ist, ebenso wie viele andere Hotels in/um WÜ.


    Wer/wenn hier eine Messe veranstaltet (wird), will sein Personal sowie die Gäste mögilchst Zentrumsnah unmittelbar am Geschehen unterbringen, was hierdurch gegeben wäre.


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    Zum Petrini-Haus: Hier ist noch nicht allzuviel bekannt, ausser dass es sich natürilch bautechnisch in die ihn umgebene Bausubstanz einfügen soll (was auch immer das heutzutage heisst *g*). Evtl. mietet sich dort ein ADAC-Infopoint (der aus der Domstraße?) ein. Es sollte natürlich nicht allzuhoch werden, damit der BLick vom Marktplatz auf die Festung erhalten bleibt.


    Auch die Verlagerung der Tiefgaragenzufahrt (weiss leider grad nichtmehr wohin genau) wäre wünschenswert, weil der gesamte (Markt)Platz sowie die Marienkapelle durch das Straßengeschlängel irgendwie gequetscht wirken. Hier könnten noch weitere Buden und Stände Platz finden oder eine Grünfläche angebaut werden (evtl. ein Brunnen? Naja, Kostenfrage).

    Es wäre ja...

    ...keine Randlage, sondern gehört ja im Grunde zum Zentrum (quasi vom Bahnhof ab durch Kaiserstraße über Juliuspromenade zum Marktplatz etc.).


    Es wäre ein netter "Empfang" für Reisende, welche einen (mehrstündigen?) Aufenthalt in WÜ haben dort kurz zu verweilen (Cafe) oder angelockt durch diese "Visitenkarte" dochmal ein paar Schritte in die "Innenstadt" zu wagen...


    Im Grunde wäre ja kein (mehrere Kilometer umfassender) Keil (Wohngebiet etc.) dazwischen sondern lediglich ne 4spurige Straße (Röntgenring), wobei sich dieser ja auch unterhöhlen liesse (kein Stau des Verkehrs und flottes hin- und hergelangen).


    Ein Großkino gibts zusammen mit Restaurant, Parkhaus und Kultur"bunker" sowie einigen FastFood-Sushi-Imbissen am "alten Hafen" sowie etwas ausserhalb im Mainfrankenpark. Hier noch ein Kino wäre sinnlos, zudem ggü. Anfangs der Kaiserstraße ja ein Programmkino ("Corso") wäre.


    Die Zentren bluten sowieso aus: Künftig sieht alles gleich us: H&M, Orsay, Pimkies, Trash-Läden (Billig-Schmuck, Krutsch-Zeugs) ...

    Zitat von Sagan

    Ohne seine Studenten (+Uni) wäre Würzburg in Tat das reinste Provinznest…(nicht umsonst wird das bei der Ankunft im Bahnhof erwähnt)


    Ja, zuviel Kirche im Dorf. ;)
    Sprich: Alles noch so verbissen altmodisch (was ja nicht immer von Nachteil sein muss, hier aber...) und "katholisch".


    Ein bisschen mehr Mut in Sachen Stadtplanung und -erweiterung (Straßen-/Tief- & Hochbau) sollten (müssten) die Herren im Sadtrat schon haben. Aber was will man machen bei einer Kriegsgeneration, die an jedem selbst aufgebauten Stein festhält (kann man ihnen ja nicht verübeln). Dass dabei der wirtschaftliche (die attraktivität der Stadt etc.) Aspekt WÜs ins Hintertreffen gerät ist (eigentlich) anzunehmen.


    Mittlerweile wird in Aschaffenburg (ca. 30 Autominuten per A3 von WÜ) mehr gebaut und -plant als im eigentlichen "Oberzentrum" UFRs. :nono:


    Klar sollen sie nicht auf Teufel-komm-raus alles bauen, was ihnen an Plänen in die Finger gelangt, aber jedes prestigeträchtige Projekt (Arcaden) von vornherein totzureden bzw. sich so unprofessionell anzustellen, schreckt natürlich jeden pot. Investor ab. So wird das nix...

    Zitieren...

    Hab alles reingestellt, da Mainpost nur für 1 Tag öffentlich stehen lässt und anschliessend nur Abonnementen zur Verfügung stellt. Somit könnte man schon morgen wohl nichtmehr den Text nachlesen. Sonst "reisst" irgendwie die genaue Info(flut) im Thread hier ab.


    Aber ok, künftig ja...

    Würzburg: Bahnhof-Arcaden (mfi)

    Hier einige Infos zu dem (ende letzten Jahres leider vorerst gekippten) Projekt:


    Kontra: http://www.neuer-weg.com/ringpark/ringpark.htm (Bürgerinitiative gegen das Projekt). Vorrangig natürlich Einzelhandel aus der Innenstadt.


    Wo: Altes Postgelände (westlich) neben dem H-BHF auf dem Platze des jetzigen Bus-BHFs, welcher an die Stelle des alten Parkhauses (bzw. dahinter) östlich des BHFs verlagert werden soll.


    Wer: mfi Essen, betreibt bereits mehrere solcher Arcaden (München-Riem, Köln etc.)



    Bild der WÜ-Arcaden


    Die Bürgerinitiative (BI) fordert die Wiederbegrünung des vorhandenen Busbahnhofes und Anschluss an den Ringpark. Desweiteren befürchten die Einzelhändler der Innenstadt massives Geschäftesterben, weil die Arcaden eine "Saugwirkung" in Richtung Bahnhof zur Folge hätten = Kaufkraftabzug aus dem Kerngebiet. Da gibts natürlich jede Menge Tamtam & Bürgerentscheide gegen das Projekt. :(


    Nun ist es jedoch so, dass bereits in den peripheren WÜ-Randlagen größere EInkaufscenter (WAL-MART, OBI, Praktiker, demnächst Hornbach, MediaMarkt + NORMA etc., entstanden sind und die einstmals Edel-Einkaufsmeile Kaiserstraße (vom BHF südlich in Richtung Altstadt/Juliuspromenade) in den letzten Jahren dramatisch zu einer Ramsch-Meile verkommen ist (Brameier (oder wie er heisst), Orsay, Handykram-Shops etc.) und nichtmehr wirklich als WÜ-eigen hervorsticht. Insgesamt siedeln sich auch in den Innenstadt sehr viele Ketten an (H&M, Orsay etc.), was den unverwechselbaren Charme einer jeden (Einkaufs)Stadt natürlich "ungemein hebt". ;)
    Sprich: Wenn Einzelhändler sich den derzeitigen Marktgegebenheiten nicht/kaum anpassen, so ist es doch eigentlich derern Problem am Markt nicht bestehen zu können. Warum sollte ich überhaupt noch in die Innenstadt für teilw. überteuerte Ware oder Billig-Produkte, wenn ich alles ohne Parkplatzprobleme und -kosten (u.U. Strafzettel usw.) "auf der grünen Wiese" erledigen kann? Jetzt kontert wohl jeder mit dem "doofes Geiz-ist-Geil"-Pathos, aber warum z.B. für einen Rasierer 300€ hinlegen, wenn ich einen fast ebensoguten für 150 oder 180 im Großmarkt kriegen kann? Geld ist heutzutage nunmal nichtmehr im Überflüss wie noch vor 20/30 Jahren (DM) da. Klar schaut da jeder auf den letzten Cent. Wenn dann hier diverse (alteingesessene) Händler Bammel vor großer Konkurrenz vor Ort fürchten, tia: Pech gehabt. Vielleicht mal das Angebot oder das Image/Auftreten überdenken. Viele alte (und auch wirklich qualitativ gute) Herren- und Textilausstatter verschlafen einfach Trends oder sind zu unflexibel um sich in einem größeren Maße an die heutigen Gegebenheiten anzupassen. Deshalb verteufelt man jedwede große (und professionelle) Konkurrenz, logisch.


    Nur: Was, wenn immer mehr Familien/Jugendliche/potentielle Käufer der Stadt fernbleiben, weil das dortige ANgebot woanders ebenso und vielleicht sogar günstiger zu bekommen ist? Jopp, dort wird dann eingekauf und WÜ-Innenstadt wird u.U. reines Fresstourismus-Zentrum (Cafe's, Restaurants, Biergarten etc.).


    Viele Händler haben oft das Bild der älteren Generation vor Augen, die keine oder kaum Ahnung hat von Internet-Recherche und -Preisvergleichen, von Shopping-Supercentern & mehrstöckigen Parkhäusern extra für Arcaden-Projekte. Und die verbringen ob ihrer vorhandenen Zeit natürlich mehrere Stunden am Tag in der Stadt für minmalste EInkäufe, die dann per ÖPNV in die rel. nahegelegene Wohnung geschafft werden können. Aber wie soll das bei einer gestressten Mutter mit 2-3 Kindern und Großraumlimousine klappen? Die will möglichst stressfrei und zeitoptimal parken, Kinder versorgen/mitnehmen und einkaufen.


    Anders wenn Familien ohne Zeitdruck z.B. am Wochenende bummeln gehen oder nen Ausflug (eben nach WÜ) machen um sich die neuen Arcaden oder die Innenstadt (Mainpromenade) anzuschauen. Da hier kein Zeitdruck vorhanden ist wird auch beides kombiniert: Arcaden (shopping) + Innenstadt (Eisessen, Cafe ,Biergarten) oder eben umgekehrt. Ich sehe hier vielmehr einen Synergieeffekt der Beiden "Kontrahenten". Die Innenstädte sterben sowieso aus, ob das jetzt durch leerstehende Verkaufsflächen geschieht oder durch "Homogenisierung" (in jeder Stadt fast alles gleich) der Geschäfte. Was schadet es also, einen Besuchermagnet (im positiven Sinne für die Gesamtstadt, nicht nur für das BHFs-Areal) zu haben, der die Stadt als solches gegen die stärker werdenen umliegenden Gemeinden (niedrigere Grund- & Gewerbesteuer bei gleichzeitigen Vorteilen der Stadtnähe sowie viel Platz für Gewerbe) als Zentrum stärkt?


    Ebenso beim Projekt "CCW plus" (Erweiterung des bestehenden Kongress-Zentrums an der Friedensbrücke) um Veranstsaltungshalle/Saal mit Hotel. Kein Informationsfluss seitens Stadt und auch hier schon wieder von allen Seiten nur Bedenken anstelle optimismus und Vorfreude auf die Entwicklung der Stadt. Stillstand bedeutet heute immer mehr ins Hintertreffen zu geraten ggü. größeren und vor allem kleineren Städten. WÜ als Kongress- und Tourismuszentrum ausbauen/stärken (Imagekampagne) wäre wünschenswert, denn Großindustrie (bis auf König & Bauer AG) gibts ja nicht, da wäre eher Schweinfurt das Ziel. Einzig Dienstleistungs und Kleingewerbe ist hier im großen Stil vertreten.


    So, habe fertig. ;)


    Wie denkt ihr darüber?

    Bauherr zahlungsunfähig?

    Neue News vom Hotelturm in WÜ: Laut Mainpost steckt angeblich der Bauherr in Zahlungsschwierigkeiten.


    http://www.mainpost.de/mainfra…stadt/art735,3043073.html (leider nur mit Online-Abo!)


    Wer hat noch (freie) News hierzu? Wie solls dann weitergehen? Das Ding wieder abreissen dürfte ja totaler Stumpfsinn sein.
    Wer ist nun eigentlich Bauherr? Die Bauunternehmer welche Material/Arbeiter stellen oder der Auftraggeber (EURO Gruppe)?


    SO erklärt sich natürlich das Image, welches WÜ (leider) immer nachgesagt wird: Hinterwäldlerisch, Bäuerlich & einfach überhaupt nicht "city-like". :nono:


    Erst das Aus für die Arcaden, jetzt das. Alleine die Arcaden hätten WÜ deutlich aufgewertet, vor allem weil man am Bahnhof bereits "Stadt" sieht (Größe, Angebot, Architektur etc.) und nicht nur nen verrotteten Brunnen, abgehalfterte Buden und viel Bäume (nichts gegen Grün, aber die Heulerei der Arcaden-Gegner über 2qm Ringpark war wirklich peinlich). Klar will man durch Neubauten nicht die wirklich feine Altstadt nicht verschandeln oder durch 300m Bauten sämltiche Sichtachsen auf wirklich bemerkenswerte Bauwerke (Festung Marienberg, Residenz, Käppelle etc.) verdecken, aber so verbohrt wie einige alte Herren im Stadtrat sind, herrjeee...


    Vor allem: Warum sichert sich die Stadt nicht vorher durch diverse Verträge gegen solche Pleitegeier ab? Wenn ein Investor "gesund" ist, schreckt er auch vor diesen Dingen nicht zurück sondern behält sein Ziel (Arcaden/Hotelturm etc.) vor Augen. *hmpf*


    Also: Her mit den Arcaden, HT verscherbeln (hauptsache er wird weiter-/fertiggebaut).


    Zum Thema Arcaden eröffne ich mal einen weiteren Thread hier im "Süden", vielleicht haben die ein oder anderen etwas vernommen von dem (bis jetzt auf Eis gelegten) Projekt?!


    Grüße,


    UMPFi

    Andere Mainfranken/Würzburger hier?

    Hallo,


    habe vorhin dieses Architekten-Forum entdeckt und bin auch rel. schnell auf diesen Thread gestossen. Nach meiner Registrierung nunmal meine Frage:


    Sind hier noch (viele) andere Würzburger bzw. in Mainfranken Ansässige?


    Gibts irgendwo (versteckte) Seiten über Baumassnahmen in/um WÜ? Die offiziellen Seiten der Stadt sind ja von vorgestern. :(


    Auch dass die Arcaden geplatzt sind, finde ICH persönlich sehr schade.


    Auch einn regionales Forum (für Austausch) zwischen BürgerInitiativen (WÜ scheint nur aus solchen zu bestehen) und Stadträten sowie Investoren unter eigener Domain (mit viel News seitens Stadt) wäre toll, liese sich ja rel. schnell und einfach realisieren.


    Bitte kurze Info, danke.


    P.S.: Gerade habe ich noch ein paar Bilder eingefügt, die ich auf der Platte fand, zwar nicht wirklich aktuell, aber doch die ein oder andere Perspektive.







    Grüße,


    Manuel