Lol jetzt müssen sogar die Griechen noch für Stamm2 herhalten? Peinlich.
Oder der Zahnarzt...
Die Meinung hab natürlich nur ich exklusiv alleine , sonst singt die gesamte Stadt München in perfektem Einklang nur Lobeshymnen auf Stamm2... bestimmt!
Lol jetzt müssen sogar die Griechen noch für Stamm2 herhalten? Peinlich.
Oder der Zahnarzt...
Die Meinung hab natürlich nur ich exklusiv alleine , sonst singt die gesamte Stadt München in perfektem Einklang nur Lobeshymnen auf Stamm2... bestimmt!
Das einzig ärgerliche an der zweiten Stammstrecke ist, das sie nicht schon längst fertig ist.
Man redet schon viel zu lange darüber, sucht alternativen, die es nicht gibt, nie gab und nie geben würde, wenn man die Stamm2 kippen würde.
Eine investition von 3 milliarden €, die als investition direkt in die heimische wirtschaft zurück fliessst und nach fertigstellung den alltag von hunderttausenden von menschen verbessert ist die beste Investition, die ein Land überhaupt machen kann.
Und von der Stamm 2 wird München ja noch in 100 oder 200 jahren profitieren---ich denk da nur an Berlin---eine der wichtigsten U-Bahnlinien ist die 1902 eröffnete U1 und U2 ( google mal "Stammstrecke der Berliner U-Bahn". Wer frägt da heute nach den Baukosten??????
...in sofern sind die 10 Jahre, von welchen ISEK sprach im prinzip fast noch viel zu kurz gerechnet....
Und von mir aus kannst Du gerne auch andere Punkte heraussuchen, wo in Deutschland kohle ohne ende verpulvert wird. Fangen wir mal beim verteidigungshaushalt an! Der NATO Europachef will ja, das Deutschland den Militärhaushalt deutlich erhöht. Weil Krieg ja so geil ist! Und Panzeruschi und Mutti werden natürlich folgen, so wie sie es immer tun, wenn ein Befehl aus Brüssel oder Washington kommt. Da sage ich nur: Lieber S- und U-Bahnen fürs Volk als Panzer und Kriegsschiffe für die Politiker....
Natürlich..^^ Panzeruschi ??!?! --ich hab selten so gelacht- Danke.
Also ich sag immer wenn man klare Fakten schaft soll man bauen. ABer wir wissen doch alle... der Isek wills nur nicht zugeben, dass die 3,1 Mrd von Stand diesre Woche Makulatur sind. 4 5 können es ganz easy werden. Auch kein Problem für Bayern-
ABER MAN SOLL ES SAGEN!!!!!!
Lol jetzt müssen sogar die Griechen noch für Stamm2 herhalten? Peinlich.
Oder der Zahnarzt...
Die Meinung hab natürlich nur ich exklusiv alleine , sonst singt die gesamte Stadt München in perfektem Einklang nur Lobeshymnen auf Stamm2... bestimmt!
Gib mir Sachargumente, die ich nachvollziehen kann, und du bekommst Antworten. Bis jetzt lese ich nur das Argument "Kosten" - was per se nicht ohne Einordnung in einen Gesamtnutzen stichhaltig ist. Warum die 3 Mrd. jetzt ein Grund wären aus der Planung auszusteigen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Warum sollte die Preissteigerung unter dem allgemeinen Niveau der Inflation im Bereich hochtechnischer Produkte und Dienstleistungen liegen? Beim Maschinenbau schlägt man ja auch großzügig 4-6 % pro Jahr drauf.
Natürlich..^^ Panzeruschi ??!?! --ich hab selten so gelacht- Danke.
Also ich sag immer wenn man klare Fakten schaft soll man bauen. ABer wir wissen doch alle... der Isek wills nur nicht zugeben, dass die 3,1 Mrd von Stand diesre Woche Makulatur sind. 4 5 können es ganz easy werden. Auch kein Problem für Bayern-
ABER MAN SOLL ES SAGEN!!!!!!
Du hast das Prozedere - auch wie ich mittlerweile vermute allein schon aus ideologischen Gründen - nicht verstanden. Also nochmal zusammenfassend:
- Die aktuell und in der Vergangenheit angegebenen Kosten beruhen auf Kalkulation der Bauherrenseite (DB Netz).
- Zur Minimierung des Kostenrisikos wurde (PFA West und Mitte) und wird noch für PFA Ost eine sehr detaillierte Entwurfsplanung erstellt.
- Mit dieser Entwurfsplanung wird über Ausschreibung und Gebote das Preisangebot der Bauindustrie ermittelt.
- Auf Basis dieses Angebotes, das eben auch den entsprechenden Risikopuffer beinhaltet, wird politisch die Realisierung entschieden.
- Hier kann es dann natürlich passieren, dass den Entscheidungsträgern der Mut verlässt bzw. die Lobby aus anderen Bereichen entgegenschlägt.
Ich will an dieser Stelle auch nochmal Maßstäbe nennen, um eine bessere Einordnung der Kosten Stamm2 geben zu können.
- Bei den derzeit ermittelten Kostenstand bedeutet die Investition eine jährliche Belastung für ALLE (Bund, Bayern, Stadt, Bahn) an der Finanzierung beteiligten 300 Millionen Euro.
- Allein die Stadt München gibt JÄHRLICH 1.300 Millionen im Referat für Referat für Bildung u. Sport aus. Weitere 1.200 Millionen verschlingt das Sozialreferant unter anderem um die Missstände der Stadtplanung wieder auszugleichen.
- Bayern zahlt 4.300 Millionen Euro jährlich in den Ländernfinanzausgleich. Berlin, das etwa die Bevölkerung des S-Bahn Bereiches München hat, erhält jährlich 3.300 Millionen Euro.
Ist Stamm2 nicht ein wahres Schnäppchen für einen zentralen Baustein einer Region mit mehr als 5 Millionen Einwohnern (ÜFEXe)? Selbst wenn man nur den S-Bahn Bereich einschließt ergibt sich bis 2030 ein Einflusskreis von 3,2 bis 3,5 Millionen Menschen.
Und wie schon x-mal wiederholt, bin ich für alternative Vorschläge offen. Nur kann ich keinen erkennen, der auch nur annähernd so weit geplant und so leistungsfähig ist wie Stamm2. Ich glaube einigen hier ist nich ganz bewusst, dass es keinen Plan B gibt, den bis 2025 schaffen kann. Daher teile ich die Einschätzung voll, dass das Hauptproblem der Stamm2 nicht die Kosten sind sondern, dass man noch nicht angefangen hat zu bauen.
New York hat 1929 angefangen eine neue U-Bahn Linie quer durch Manhattan zu planen (von Harlem bis zur Wallstreet). 14km Tunnelstrecke. Heute ist die Strecke mitten im Bau, Kostenpunkt bis jetzt 17mrd. Dollar. Trotz fehlenden Geldes bzw. unklarer Finanzierung der weiteren Bauabschnitte wird gebaut. Mit über 80 Jahren an Planung, Diskussion und Streit könnten wir also noch Einiges vor uns haben
so funktioniert das nur leider nicht..A gegen B ausspielen wollen. Die Bürger und der teil der seriösen Politik will eine verlässliche Planung. Und es hiess einst bei 2,5 Mrd wäre Schluss. Jetzt 3,1-- und alles steht auf maximaler Kostenexplosion. Ohne Verlässlichkeit keine Investition in ein Projekt das die Stadt eh spaltet.
PS. Und die notwendigste Sache der Welt ...BILDUNG...gegen diesen Transrapid 2 auszuspielen...bzw. den Versuch zu starten finde ich fast schäbig.
PS: Noch so eine absurde Planung. Da will einer 11km ICE Tunnel in 20m tiefe für 1,5Mrd in 2 Jahren bauen..
Die Süddeutsche Zeitung stellt Alternativen zur 2. Stammstrecke vor. Hierzu zählen neben dem Südring auch eine Kombibahn, Verbesserungen im Bestand, Außenäste und Umfahrung, eine X-Bahn sowie eine Südschleife.
Ideen hatte ich auch viele, als ich mit 8 Jahren Straßen und Tunnel in Sandhaufen gegraben habe...
Dass die Süddeutsche auf dieses "jeder plant bunte Linien in Google-Maps" aufspringt, ist sehr enttäuschend und der Sache absolut kontraproduktiv! Allein diese Idee von einer Kombibahn ist sowas von fachlich daneben.
- Bayern zahlt 4.300 Millionen Euro jährlich in den Ländernfinanzausgleich. .
offtopic und nicht zielführend, aber 2014 waren es 4.852 Milliarden und 2015 sind es laut Rückstellungen über 5 Milliarden.
Nachdem vor einigen Jahren bereits die Anlieger rund um den Marienhof erfolgreich eine 4,50m hohe Lärmschutzwand im Falle eines Baus erstritten hatten, kommt nun die Klagewelle rund um den Hauptbahnhof. Immerhin ein Zeichen, dass es weiter voran geht mit den Bauvorbereitungen
http://www.sueddeutsche.de/mue…alt-gerichtshof-1.2595028
Die DB Netz AG hat am 28.8.2015 die Rohbauarbeiten "Tunnel West mit Trog und Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz" europaweit ausgeschrieben.
Alles anzeigen
...
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
VE 30 Rohbauarbeiten Tunnel West mit Trog und Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz.
Neubau von 2 eingleisigen Streckentunneln zwischen dem Tunnelportal westlich der Donnersbergerbrücke und dem Hp Marienhof (ausschließlich). Herstellung der Tunnelröhren im Rohbau mit Teilen der Ausbaugewerke wie Kabelleerrohrsystem, Löschwasserleitung, Entwässerungsanlagen und diversen Schlosserarbeiten, jedoch ohne Eisenbahntechnische Ausrüstung. Lage der Tunnelröhren zunächst weitgehend im Bereich des Gleisfeldes (Westportal bis Hauptbahnhof), danach in Innenstadtlage (Hauptbahnhof bis Marienhof); Tunnel sind vorwiegend mit Tunnelvortriebsmaschinen in einer Tiefe von bis zu 42 m zu erstellen.
Die Herstellung der beiden eingleisigen Tunnelröhren mit Kreisquerschnitt (Durchmesser ca. 8 m) erfolgt mittels zweier Tunnelvortriebsmaschinen auf einer Länge von insgesamt 2 x 3.026 m. Die TVMs sind durch die zuvor erstellten Bahnsteigröhren am Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz durchzuziehen.
Im Westen anschließend an die TVM-Röhren Neubau von 2 eingleisigen Rechteck-Tunnelröhren (z. T. als zweizelliger Querschnitt) in offener Bauweise innerhalb des Gleisfeldes mit einer Länge von rd. 195 m. Daran weiter anschließend Neubau eines Trogabschnittes mit 63 m Länge mit einer Tiefenlage der Bauwerkssohle von 6 bis 9 m.
Im bergmännisch zu erstellenden Tunnelabschnitt zudem Neubau von vier Rettungsschächten mit Rettungsstollen zum Anschluss an die Fahrtunnel. Von den vier Notausgängen mit Anbindung an die beiden Streckentunnel, bestehend aus Schachtbauwerk und Stollen, befinden sich drei Notausgänge in seitlicher Lage zum Gleisfeld mit über weite Bereiche unterhalb des Gleisvorfeldes zu erstellenden Stollen.
Ein Notausgang liegt im innerstädtischen Bereich.
Die Schachterstellung erfolgt im Schutz von Schlitzwand- bzw. Bohrpfahlverbauten, mit einer Tiefe der Schachtsohlen zwischen 14 und 44 m. Die Rettungsstollen sind in Spritzbetonbauweise unter Druckluft in Verbindung mit Grundwasserentspannungsmaßnahmen zu erstellen. Die Anschlüsse zu den Fahrtunneln erfolgen im Schutze von Vereisungsmaßnahmen.
Der Hp Marienhof ist nicht Bestandteil des gegenständlichen Verfahrens.
Neubau (Rohbau) eines unterirdischen S-Bahn-Haltepunkts in Innenstadtlage (Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz) mit 2 Gleisen und getrennten Ein- und Ausstiegsbahnsteigen (Spanische Lösung) sowie Zugangsanlagen (Zentraler Aufgang, Aufgang Schützenstraße und Notausgang Bayerstraße), Zwischenebenen, Technikzentralen und Anbindungen an bestehende U-Bahnbauwerke. Baumaßnahmen im oder im unmittelbaren Umfeld des bereits zuvor im Bereich des Baufeldes zurückgebauten Empfangsgebäudes.
Hochwertige architektonische Gestaltung der öffentlichen Bereiche.
Tiefenlage der 210 m langen Bahnsteige ca. 41 m unter Gelände.
Herstellung des Zentralen Aufgangs (ca. 60 x 39 m) in Schlitzwand-Deckelbauweise im Grundwasser Baugrubensohle ca. 47 m unter GOK).
Auftriebssicherung mittels Zugpfählen.
Herstellung des Startschachtes S1 am Bahnhofplatz (ca. 17 x 40 m) in Schlitzwand-Deckelbauweise im Grundwasser (Baugrubensohle ca. 47 m unter GOK).
Herstellung des Startschachtes S2 Bayerstraße (ca. 17 m Durchmesser) in Schlitzwandbauweise im Grundwasser (Baugrubensohle ca. 28 m unter GOK).
Herstellung der Startbaugrube Schützenstraße (37 x 12 m) mit Bohrpfahlwandverbau, Baugrubensohle ca. 19 m unter GOK.
Herstellung eines Bahnsteigtunnels als 3-schiffiger Bahnsteig-Gewölbequerschnitt außerhalb des Zentralen Aufganges und des Startschachtes S1 in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft auf insgesamt ca. 110 m Länge mit Unterfahrung von Gebäuden.
Herstellung von 2 einzelnen Bahnsteigröhren im Bereich der Unterquerung eines bestehenden U-Bahnbauwerkes (U1/U2) auf einer Länge von ca. 45 m, in bergmännischer Spritzbetonbauweise.
Ausführung von Hebungsinjektionen zur Minimierung der Setzungen am Bestand.
Herstellung von Rettungs-, Verbindungs- und Schrägstollen in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft, z. T. mit vorauseilenden Sondermaßnahmen (Vereisung, Bodeninjektionen, etc.).
...
Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 2.7.2017 Abschluss 12.12.2025
Die Ausschreibung für den Marienhof ist jetzt auch raus:
Alles anzeigenNeubau (Rohbau) eines zweigleisigen unterirdischen S-Bahn-Haltepunkts in Innenstadtlage (Marienhof) mit getrennten Ein- und Ausstiegsbahnsteigen (Spanische Lösung) sowie Zugangsanlagen, Zwischenebenen und Technikzentralen.
Hochwertige architektonische Gestaltung der öffentlichen Bereiche.
Tiefenlage der 210 m langen Bahnsteige ca. 40 m unter Gelände.
Bauzeit ca. 2017-2025.
Hauptmaßnahmen und Abmessungen:
Herstellung des Zentralen Zugangsbauwerks (ca. 60 x 50 m) in Schlitzwand- Deckelbauweise im Grundwasser (Baugrubensohle ca. 43 m unter GOK).
Herstellung des 3-schiffigen Bahnsteig-Gewölbe außerhalb des zentralen Zugangsbauwerks in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft auf insgesamt ca. 150 m Länge mit Unterfahrung von Gebäuden und bestehenden U-Bahn-Röhren.
Ausführung von Hebungsinjektionen zur Minimierung der Setzungen am Bestand.
Herstellung von 2 Treppenschächten in Schlitzwandbauweise.
Herstellung von 1 Treppenschacht in Bohrpfahlwandbauweise.
Herstellung von Rettungs-, Verbindungs- und Schrägstollen in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft.
Interview mit Dieter Reiter vom 04.09.
Beim Thema Zweite Stammstrecke ist Reiter "verzweifelt aber nicht hoffnungslos" und die Flughafenabindung empfindet er als "niederschmetternd langsam". Bei beiden Problemen sieht er die Verantwortung beim Eisenbahnbundesamt, bzw. bei Bahn, Landesregierung und Bund, die das Projekt nicht zügig genug vorantrieben bzw. Lösungen verschlafen hätten.
Aber warum man nicht einen Zug pro 2h wenigstens als Express stellen kann, das verstehe ich nicht. auf der Strecke der S8 oft ewig lang kein Fahrzeug unterwegs. Im S-Bahn Tunnel können Züge ja auch in unter 2 min Takt nacheinander einfahren.
Bin mla gespannt was die Bauunternehmen für Abschnitt 1 und Abschnitt2 an Kosten veranschlagen werden. Aber kann man diese ersten beiden Abschnitte überhaupt seriös planen wenn der 3. Abschnitt noch nicht genehmigt ist?
mfg.
Also einen Zug alle 2 Stunden da durchzuschicken dürfte was die Auslastung angeht noch ganz gut funktionieren. Ich weiß allerdings nicht, ob ein Express sinvoll wäre, der lediglich alle 2 Stunden den Flughafen bedient. Wer will schon am Flughafen mehr als 10 Minuten auf einen Zug warten?
Das Problem auf der Strecke sind vor allem die Bahnübergänge in Daglfing und Englschalking. Diese sind heute bereits mehr als 30 min pro Stunde geschlossen, weil neben den S-Bahnen auch noch Güterverkehr auf der Strecke unterwegs ist und die Schranken bereits einige Minuten vor ankommenden Zügen geschlossen werden.
Es könnte einer der letzten Versuche sein, die nötigen Mittel für das Projekt einzutreiben: Vertreter der EMM (u.a. Dieter Reiter, die Rosenheimer OB Gabriele Bauer und Landräte aus der Region) fahren nächste Woche in die Hauptstadt, um bei einem "Münchner Abend" u.a. um Unterstützung für das Projekt Zweite Stammstrecke zu werben. Die Vertreter der Region fordern einen Sondertopf vom Bund. Allerdings hat ausgerechnet der (CSU-)Bundesverkehrsminister zu dem Treffen noch nicht zugesagt. Am gleichen Abend nämlich lädt die Bayerische Vertretung in Berlin zu einem Benefiz-Schafkopfturnier Es scheint, auch bei der Bundes- und Landes-CSU interessiert sich niemand mehr ernsthaft für das Projekt. Es wird immer wahrscheinlicher, dass die noch fehlende Finanzierung weitgehend auf kommunaler Ebene gestemmt werden muss.
http://www.sueddeutsche.de/mue…r-geld-vom-bund-1.2743411
http://www.abendzeitung-muench…33-ad1b-c1bfc2427bf1.html
Bundesverkehrsminister Dobrindt kennt anscheinend keine finanziellen Grenzen, wenn es um die 2.Stammstrecke in München geht. Er stehe zu dem Projekt ohne Wenn und Aber.
Bayerns Innenminister Herrmann kündigte darüber hinaus an, die Verträge würden 2016 unterschrieben sein.
Das sind doch gute Nachrichten!
Zweifelt selbst jetzt noch ernsthaft jemand an der Realisierung des Projekts?