Leipziger Kaffeeklatsch

  • Ich glaube, was Trump zu Leipzig sagen würde, wäre kognitiv nicht das Originellste. Oder es wäre übergriffig - wie fast immer. Möglicherweise würde ihm aber auch die Autoindustrie auffallen, die er dann ins "america great again" holen will, mit Geld, dass das Land eigentlich gar nicht hat.

  • Stuttgart ist meines Wissens bereits überholt worden. Nach meinem Überschlag dürfte Leipzig in der "amtlichen" Bundes- und Landesstatistik damit am 31.12.2024 um die 619.000 Einwohner*innen haben und Stuttgart um die 610.500. Düsseldorf dürfte wohl um die 621.300 Einwohner*innen in der amtlichen Statistik zählen.


    Wikipedia sind folgende Angaben zu den Einwohnerzahlen von Leipzig, Stuttgart und Düsseldorf zu entnehmen (Stichtag: 31.12.2023)


    Stuttgart:  633.484 (Datenquelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg)

    Leipzig:  619.879 (Datenquelle: Statistisches Landesamt Sachsen)

    Düsseldorf:  616.319 (Datenquelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW)

  • Nach dem neuen Zensus ist das Ende 2024 der Fall. Siehe mein Beitrag von Anfang Januar hier weiter oben. Bis das offiziell ist, muss man aber eben noch bis Mitte des Jahres warten. Düsseldorf Platz 6, Leipzig 7, Stuttgart 8.

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    Was bringt der Pimmelvergleich, wenn Leipzig wirtschaftlich und sozial komplett von beiden genannten abgehängt wird?

  • Nein, es ist nicht wichtig. Deshalb geht es auch nur hier im Kaffeeklatsch um die Zahlen.


    Stuttgart 633.484 und Leipzig 619.879 sind die Daten zum Stichtag 31.12.2023 auf der Grundlage des Zensus 2011.


    Die 616.319 für Düsseldorf sind die neuen amtlichen Zahlen auf der Grundlage des Zensus 2022. Auf der Grundlage sieht es zu dem Stichtag so aus:


    Düsseldorf 616.319

    Stuttgart 613.111

    Leipzig 608.013


    https://de.wikipedia.org/wiki/…t%C3%A4dte_in_Deutschland

  • Ob Leipzig von Düsseldorf und Stuttgart "wirtschaftlich und sozial komplett abgehängt wird", möchte ich mal bezweifeln, speziell im sozialen Bereich. Die aktuelle Arbeitslosenquote von Stuttgart liegt bei 6,3 %, die von Leipzig unwesentlich höher bei 6,9 %, und in Düsseldorf sieht es mit 8 % recht finster aus. Für Leipzig werden dabei doppelt so viele freie Stellen geführt wie in den anderen Orten. Wirtschaftlich ist immer noch eine Lücke da, aber keine eklatante, und die dürfte seit Jahren immer kleiner werden.

  • Wirtschaftlich ist immer noch eine Lücke da, aber keine eklatante

    Naja, die Stadt Stuttgart weist ein mehr als doppelt so hohes BIP wie die Stadt Leipzig auf. Das würde ich schon als einen eklatanten Unterschied bezeichnen.

    Hinzu kommt der starke Speckgürtel mit rund 2,8 Millionen Einwohnern in der Region und einem BIP von rund 150 Mrd. Euro.

    Eine hohe Anzahl freier Stellen kann positiv wie negativ sein, je nachdem wie lange eine Stelle unbesetzt bleibt (bspw. fehlende Fachkräfte).

    Hinsichtlich Kaufkraft (Einkommen bezogen auf das Preisniveau) belegt Leipzig unter allen Kreisen und kreisfreien Städten Platz 386 von 400, Stuttgart Rang 221, Düsseldorf Rang 132. Damit liegen jedoch alle drei Städte noch vor Frankfurt a. M. (Platz 389). Speziell bzgl. Einzelhandel belegen der Raum Stuttgart und Düsseldorf gar Platz 3 und 4 (Q).


    Karte zur Kaufkraft: https://www.iwkoeln.de/?id=28&…5bpreview%5d=1&no_cache=1


    Damit will ich die positive Entwicklung von Leipzig nicht schlecht oder klein reden, aber die obige Aussage wollte ich so auch nicht stehen lassen.

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    Absolut richtig. Nicht nur die Stadt ist zu betrachten, sondern auch der Speckgürtel. Bei Frankfurt z.B. recht stark, obwohl die Stadt selbst nicht so gut abschneidet.


    Stadtkreise mit mehr als 500.000 Einwohnern

    Rang 2024 (Vorjahr)

    Name

    Einwohner

    Kaufkraftsumme 2024 in Mio. €

    Kaufkraft 2024 pro Einwohner in €

    Kaufkraft-index *

    242 (259)

    SK Berlin

    3.755.251

    99.215

    26.420

    94,9

    68 (69)

    SK Hamburg

    1.892.122

    56.115

    29.657

    106,5

    3 (4)

    SK München

    1.512.491

    54.248

    35.867

    128,8

    94 (89)

    SK Köln

    1.084.831

    31.574

    29.105

    104,5

    39 (41)

    SK Frankfurt am Main

    773.068

    23.665

    30.611

    109,9

    44 (40)

    SK Stuttgart

    632.865

    19.302

    30.499

    109,5

    20 (19)

    SK Düsseldorf

    629.047

    20.122

    31.988

    114,9

    328 (327)

    SK Leipzig

    616.093

    15.527

    25.202

    90,5

    315 (307)

    SK Dortmund

    593.317

    15.048

    25.362

    91,1

    246 (237)

    SK Essen

    584.580

    15.396

    26.337

    94,6

    330 (302)

    SK Bremen

    569.396

    14.348

    25.199

    90,5

    227 (247)

    SK Dresden

    563.311

    14.976

    26.586

    95,5

    129 (125)

    SK Nürnberg

    523.026

    14.844

    28.382

    101,9

    398 (398)

    SK Duisburg

    502.211

    11.432

    22.763

    81,7


    5-6 Tacken haben oder nicht haben. DAS ist für mich ein deutlicher Unterschied.


    Das müsste jeder beim Betreten der Innenstadt sehen. Leipziger Läden sind ok, aber nicht Luxus.

  • Ja, die Kritik ist schon berechtigt wenn man sich im Vergleich zu den z.B. Big 7 die Kaufkraft und das BIP anschaut. Viel wichtiger als die Frage nach Luxusläden in der Innenstadt sind allerdings die steigenden hiesigen Mieten bzw. die Tatsache, dass gegenwärtig viel zu wenig Wohnungsbau passiert insbesondere im geförderten Bereich. Kontraproduktiv wirkt sich dabei dann auch so etwas aus. Nicht vergessen dürfen wir allerdings von wo die Stadt "gestartet" ist (Dystopie im Endstadium der late 80s dann Armutshauptstadt bis hinein in die 2000er). Noch vor 15 Jahren war z.B. das BIP ein Witz. Seitdem ist doch sehr viel passiert - auch medial - man denke nur an Hypezig usw.. Dass die Stadt nun die Clusterstrategie modifiziert hat ist im Zuge dessen ein gutes Zeichen hin zu mehr Resilienz bei Krisen und damit es neben früheren Billigheimerjobs (Stichwort Logistiksektor) auch noch mehr besser bezahlte Alternativen gibt: https://www.l-iz.de/wirtschaft…t-clusterstrategie-614838

  • Für mich ein bisschen witzig einen Einwohnerzahlen-Vergleich als "Pimmelvergleich" zu bezeichnen, aber dann doch selbst anzuwenden. Naja gut...



    Natürlich ist Leipzig immer noch schwer mit den anderen Top 10. Städten zu vergleichen, auch wenn sie keine Millionen-Städte sind. Dass Stuttgart mit seiner Automobilindustrie und den großen Firmen wie Bosch etc. einen Vergleich im Detail "gewinnt", sollte ja klar sein. Düsseldorf fungiert als Verwaltungs- und Finanzstandort für das Rheinland und das Ruhrgebiet oder hat Rheinmetall, Vodafone Deutschland, Henkel. Darüberhinaus sind beide Städte Landeshauptstädte von zwei der drei großen Bundesländer mit über 11 und fast 20 Mio. Einwohner und einer hohen Anzahl an Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Frankfurt als einer der größten Finanzplätze Europas (nach London, Paris) und als globales Drehkreuz einer der größten Wirtschaften der Erde spielt auch in einer anderen Liga. What's the news?


    Die Erkenntnis, dass alle drei Städte durch die Suburbanisierung ab den 1970er Jahren ein wesentlich dichteres Netz einer Agglomeration haben ist jetzt auch kein Hexenwerk oder gar Wunder. Leipzig hat nicht nur große Firmen verloren und einen Brain Drain im Zuge der Deutschen Teilung erlebt, sondern ab rund 1960 eine stetige Stagnation und Verringerung der Einwohnerzahlen bis in die frühen 2000er Jahre hinein.


    Dennoch sind ja Vergleiche gut um auch den Status Quo zu testen. Und wie von LEonline geschrieben, finde ich es eher spannend, dass die Stadt heute überhaupt da oben mitspielt. Den Irrweg der 1990er Jahre, mit einem neoliberalen Gedanken die verlorenen 100.000 Industriearbeitsplätze mit einer auf Finanzdienstleistung fokussierten Wirtschaft zu amortisieren, hat man geändert und definitiv durchschritten. Das sind heute ganz andere Zeiten. Dazu kam eine auf Dresden konzentrierte Landespolitik mit welcher Leipzig stark zu kämpfen hatte und auch heute noch zu kämpfen hat.


    Dass die Einwohnerzahl wächst ist gut, auch wenn sie natürlich Herausforderungen bringt. Es kommen junge, neue Leute in die Stadt. Die Bevölkerung bildet langsam aber stetig eine gesamtdeutsche Bevölkerung ab und wird auch internationaler. Das ist im Vergleich mit anderen Ostdeutschen Städten ganz klar und selbst im Vergleich mit Dresden sichtbar.


    Zu guter letzt ist eine höhere Bevölkerung aber auch ein Teil einer notwendigen wirtschaftlichen Weiterentwicklung, bringt mehr Einfluss in der parlamentarischen Demokratie/Politik und ist der Schlüssel für höhere Zuweisungen vom Bund. Es geht dabei also nicht nur um Stammtisch-Themen.

    4 Mal editiert, zuletzt von hedges ()

  • Kann hier mal jemand anhand von Beispielen verdeutlichen, inwiefern das Land Sachsen die Stadt Dresden gepampert und Leipzig vergessen hat? Mir fallen ehrlich gesagt als größere Ereignisse der Umzug des MDR oder der SAB von Dresden nach Leipzig ein oder Investitionen in die Leipziger Universität und Forschungslandschaft. Auch Impulse zum Ausbau des Flughafens Schkeuditz gingen vom Land aus.

  • Das mit dem Umzug des MDR kannst Du streichen, der sitzt traditionell mehr oder weniger eh seit 1924 in Leipzig und die Sache mit SAB ist richtig dafür wurde aber der Landesrechnungshof nach Döbeln verlegt. Hinsichtlich der Forschungslandschaft kann man sich ja mal anschauen welche außeruniversitären Institute die jeweilen Städte aufweisen und bei den Unis kenne ich in Sachsen seit vielen Jahren nur eine Exzellenzuniversität - dabei war die hiesige mal eine der besten in Europa (weiß heute kaum noch jemand). Es gab vor einigen Jahren mal einen Bildartikel, in dem angeblich aufgedeckt wurde, dass über 100 Mio. Euro an Schulbauförderung direkt nach DD in die dortige Schulförderung "umgeleitet" wurden obwohl diese Leipzig aufgrund des Verteilschlüssels anhand der Schülerzahl zugestanden hätten. Was aus der Sache geworden ist weiß ich nicht, es gab damals m.W. auch keinen großen Aufschrei oder dergleichen aber wenn das stimmen sollte stinkt mir sowas gewaltig. Bei dem Zustand der Straßen und den Investitionen in neue Tram-Strecken gibt es auch sehr große Unterschiede aber ob das mit einer Bevorteilung von DD zusammenhängt bin ich überfragt - die Stadt hat sich ja damals durch den Verkauf ihres Wohnungsbestandes schuldenfrei gemacht und konnte daher bestimmt viel mehr investieren (mit allen negativen Folgen für den Wohnungsmarkt).

  • Der MDR wurde in Dresden gegründet, dafür wurde dem Bund extra eine Kaserne abgekauft. Die Ansiedlung in Leipzig, die erst in den 2000ern abgeschlossen war, war eine bewusste Entscheidung pro Leipzig. Die frühe Historie mag damals auch eine, allerdings untergeordnete Rolle gespielt haben. Ohne den MDR wäre ich übrigens nie nach Leipzig gezogen, gleiches trifft indirekt auf drei weitere Familienmitglieder zu.


    Döbeln ist nicht Dresden.


    Die TH Dresden hatte auch zu DDR-Zeiten einen hervorragenden Ruf. Wie gut damals die Uni Leipzig in der Forschung war, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ist die Zeit vor 1933 nur noch eine schöne Erinnerung. Aber die vom Land finanzierten Neubauten am Augustusplatz zeigen schon deutlich die Ambitionen. Ob es ungerechtfertigte Bevorzugungen gab oder gibt, könnte man wohl nur mit einem tiefen Blick in die Zahlen erkennen. In Leipzig wird inzwischen das juristische Studium in Sachsen gebündelt, Dresden hat seine Jura-Studienplätze verloren.


    Exzellenzuniversitäten gibt es in Deutschland ganze elf. Sachsen kann sich glücklich schätzen, überhaupt eine aufzuweisen.


    Bei der blanken Zahl der außeruniversitären Forschungseinrichtungen scheinst du recht zu haben (wobei die Karte offenbar nicht aktuell ist, so hat Leipzig sechs Leibniz-Institute, nicht fünf):

    https://www.forschung.sachsen.…tandort-sachsen-3906.html


    Aber auch da gilt: die Regierung hat nur mäßig Einfluss auf die Ansiedlung solcher Institute. Bei den Max-Planck-Instituten gilt zum Beispiel das Harnack-Prinzip. Da kann es im Extremfall vorkommen, dass ein Spitzenforscher geht oder stirbt und in der Folge das ganze Institut geschlossen wird.


    Dresden hat 134 km Straßenbahnnetz, Leipzig 214 km.


    Für 100 Mio. kann man heutzutage 1,5 Schulen bauen, ich weiß ja nicht, wie alt der Bild-Artikel ist.


    Man kann immer Zahlen miteinander vergleichen, aber entscheidend ist nur, ob die Verteilung gerecht oder zumindest gerechtfertig ist. Ich finde, Gelder sollen dorthin fließen, wo sie den höchsten Nutzen erzielen. Wenn sich dadurch TSMC im Silicon Saxony in Dresden ansiedelt, freue ich mich ebenso, wie wenn die Jura-Ausbildung in Leipzig gebündelt wird. Zuletzt hatte sich jedenfalls Dresdens OB Hilbert aufgeregt, dass viele Leipziger Projekte im CDU/SPD-Koalitionsvertrag erwähnt werden, jedoch kein einziges aus Dresden. Der Fokus ist durch Leipzigs Dynamik vielleicht inzwischen mehr auf Nordsachsen gelenkt als früher.

  • Im Jahr 2000 war Leipzig im Ranking der Großstädte Deutschlands auf Platz 13 hinter Duisburg, dabei war Leipzig mal auf Platz 5 1939: https://de.wikipedia.org/wiki/…t%C3%A4dte_in_Deutschland


    Die Entwicklung der Einwohnerzahl steht natürlich auch für die verschiedenen Phasen der Entwicklung der Stadt und 40 Jahre DDR holt man eben nicht so einfach auf. Auch für die Vermarktung der Stadt national und international macht es definitiv einen Unterschied, ob man bald vor Düsseldorf und Stuttgart wieder auf Platz 6 steht oder auf Platz 13. Gerade internationale Firmen, bspw. im Einzelhandel, schauen auf die Größe der Städte in der Expansion und fangen bei den größten Städten an und gehen dann stärker in die Fläche. Mehr Einwohner sind eben auch mehr potenzielle Kunden.


    Im Immobilienbereich wird gern von den Top 7-Städten gesprochen. Was Wirtschaftskraft, Kaufkraft, erzielbare Mieten usw. angeht, ist man natürlich klar hinter Stuttgart oder Düsseldorf, aber allein der Fakt, dass man bei der Einwohnerzahl nach vorn kommt, wird bei den nächsten Schritten helfen und vielleicht wird dann irgendwann auch von den Top 8-Städten gesprochen.


    Aktuell bewirbt sich Leipzig für die Frauen-EM. Wenn ich mir hier die Auswahl anschaue, dann ist es auch kein Nachteil, wenn man bei der Einwohnerzahl weiter vorn liegt: https://www.dfb.de/news/bewerb…istgerecht-unterlagen-ein

  • Der MDR wurde in Dresden gegründet, dafür wurde dem Bund extra eine Kaserne abgekauft.

    Der MDR wurde am 30. Mai 1991 in Erfurt mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages gegründet, der am 1. Juli in Kraft trat. Von Anfang an war Leipzig als Hauptsitz vorgesehen. Nach Erwerb des Schlachthofgeländes für die Zentrale wurde bereits im Februar 93 das erste Gebäue (Alte Börse) bezogen (hier und hier).

    Bei der blanken Zahl der außeruniversitären Forschungseinrichtungen scheinst du recht zu haben (wobei die Karte offenbar nicht aktuell ist, so hat Leipzig sechs Leibniz-Institute, nicht fünf):

    https://www.forschung.sachsen.…tandort-sachsen-3906.html

    Ich finde im Internet nur fünf, ist aber auch egal.

    Danke für die Karte, die echt nachdenklich macht. In der Größenordnung haben wir also 35 vs. 14 Forschungseinrichtungen darunter alleine elf Fraunhofer-Institute...gegenüber ganzen zwei in Leipzig. Es ist ja auch nicht so, dass es hier nur Zuwächse (Jura) gibt sondern man auch immer mal wieder mit Schließungsplänen konfrontiert wird (z.B. Archäologie) oder ganze Einrichtungen übern Jordan geschickt werden. Erinnert sei nur an das unrühmliche Ende der DHfK – immerhin die erfolgreichste Sporthochschule der Welt – gegen deren Abwicklung es heftigen Widerstand auch aus dem Ausland gab und die selbst der DOSB Jahre später kritisierte.

    Für 100 Mio. kann man heutzutage 1,5 Schulen bauen...

    Dann findest Du es also nicht der Rede wert wenn einfach mal so über 100 Mio. einer Kommune vorenthalten werden, die ihr rechtmäßig zustehen?!