^ Die beschriebenen Cafes befinden sich aber in den Patschke Bauten. Sonst ist es so, wie ich es beschrieben habe. In den sozialen Netzwerken, in den Presseforen z.B. wird diese Kiste überwiegend mit Spott bedacht und negativ bewertet. Zu recht.
HGHI Leipziger Platz (ehem. Wertheim Areal) [realisiert]
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Was erwartet man denn bitte hinsichtlich der Geschäfte? Das ist ne Touri-Ecke, von Platten umgeben. In den Arcaden ists/wars auch nicht besser, wieso sollte es hier anders sein? Das ganze Tamtam ist keine Garantie für Qualität, lediglich gutes Marketing.
Qualität und Luxus gibts am Kudamm bzw. im KaDeWe und in der Fritze und dort gehen die entsprechenden Kunden auch hin. Dass das Desigual gleich am Eingang vom LP ist, ist vielleicht nicht so das Wahre. Aber dem Großteil des Publikums angemessen.
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Hier kommt ja noch die Erweiterung mit 50 Geschäften hin !
Sehe richtig @ Ben. Der Kolonnadengang ist eine einzige Enttäuschung. Mehrheitlich Versorgungsräume und fehlende Eingänge sind zu bewundern. Blinde Schaufenster, die als Stellfläche für den Einzelhandel genutzt werden. Null Atmosphäre. Passt zu der insgesamt grusligen Einkausmaschine. Mäßige Architektur, 3. klassiges Interior und eine Branchenmix, der schon in den Gropiuspassagen zu finden ist. Für diesen Ort eine absolute Fehlplanung. Wie schrieb hier schon jemad? - Fremdschämpotetial. Und genauso ist es.
Die Mall wird ja hier noch um 50 Geschäfte erweitert !
Die beiden Neubauten an der Leipziger Straße aus den 90iger Jahren mit
dem Kolonnadengang werden komplett umgebaut und mit der Mall verbunden !
Das ist ja alles schon in Arbeit !- die Büros werden da alle geräumt
Hier werden nochmals insgesamt 50 ! Geschäfte auf allen Etagen eingebaut, wobei dann die Geschäfte im EG auch jeweils einen eigenen Eingang mit
Schaufenster zu den Kolonnaden bekommen !- die jetzigen Innenhöfe zur Mall werden mehrstöckig überbaut
Hier wird nochmals von der Mall eine halbrunde Passage eingebaut
mit noch einem großen Eingang zur Leipziger Straße.Das Projekt wurde ja schon bereits mehrfach erweitert und ursprünglich
sollte es ja auch nur Leipziger Platz 12 heißen, daher das "LP12" .
Erst durch die 5malige Vergrößerung ist es jetzt zu dem Namen
"Mall of Berlin" gekommen. -
Ich bin immer wieder misstrauisch ob alle jene die gerne Läden von Chanel, Dior usw. sehen möchten auch wirklich ihre Kleidung dort kaufen. Also ich bin mir nicht sicher mit welcher Motivation das Fehlen solcher Marken beklagt wird. Weil man gern am schicken Schaufenster vorbei geht?
In den sozialen Netzwerken, in den Presseforen z.B. wird diese Kiste überwiegend mit Spott bedacht und negativ bewertet. Zu recht.
Dort wird allerdings generell so ziemlich alles mit Spott und negativen Kommentaren bedacht. Ungestraft Häme austeilen zu können ist wohl die Hauptmotivation vieler Schreiber in Presseforen.
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^Das stimmt wohl. Gerade in Berlin, aber dies Häme hat sich die Mall auch verdient.
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Fazit von mir:
Es ist ok plus. Also ein hochwertigeres - kein hochwertiges - Einkaufszentrum.
Es sind eigentlich zwei Einkaufszentren, die in der Mitte verbunden sind.
Aber allein beim sogenannten Food Court ist nichts besonderes dran. Ich hatte da ganze andere Erwartungen. Mit Showküchen wo Nudeln selbst gemacht werden oder Bonbons oder was auch immer. So ein Kram der auch in Dubai und Singapur teil der Malls ist. Auch höhere Aufenthaltsqualität im sogenannten Food Court. Fehlanzeige. Das ist nur eine bessere Coca Cola Oase.
Man hat hier nicht viel falsch gemacht, aber auch wenig überragend. Die Glocken haben sie ja selst sehr hochgehängt à la" shopping ist coming home" und das ist es definitiv nicht. Wo sind Skulpturen, Wasserspiele etc. Das fehlt komplett. Es gibt nichts was man nicht unbedingt mal sehen muss oder was sich lohnt zu fotografieren - Ausnahme der Blick auf den Bundesrat.Allerdeings:
Es wertet die Gegend in jedem Fall auf. Gerade abends ist nun die dunkle Ecke auf dem Leipzigerplatz verschwunden. Ich hoffe das ganze wird Investitionen in der Umgebung nach sich ziehen. Vielleicht wird auch der Bundesratsgebäude bald ansprechend beleuchtet etc.Was ich mich nun aber Frage: Was passiert nun mit den Arkaden am PP Daimler Center.
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Erweiterung Leipziger Straße 126-128
Das Projekt wurde ja schon bereits mehrfach erweitert und ... (Mod: Zitat gekürzt. Für den gesamten Text das blaue Quadrat anklicken.)
Die Gebäude "3 Leipziger" wurden 2007 fertiggestellt.
Zur Erweiterung: Angedeutet ist diese bereits auf den Centerplänen, anscheinend kommt es zu einem erheblichen baulichen Eingriff bei der die gerade einmal 7 Jahre alten Gebäude funktional völlig umgenutzt werden. Auch der gerade erst entstandene Innenhof zwischen dem Erweiterungsteil und den Bestandsbauten wird somit hinfällig und überbaut.
Dieser Plan ist in seinem Umfang beachtlich, aber auch nicht wirklich überraschend. Huth kündigte immerhin 50 neue Geschäfte an - nur durch die bisherigen Erdgeschoss/1. OG-Flächen der Leipziger Str. 126-128 wäre diese Anzahl bei weitem nicht zu realisieren gewesen.
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Der Blick zum Bundesrat zwischen den Brücken und dem Glasdach: Sensationell!
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Vielen Dank an alle Berliner für Ihre Eindrücke.
Der Kritik am bislang sichtbaren Ergebnis kann ich mich zumindest anhand der Fotos nicht voll anschließen. Von Außen bildet die Gebäudeachse mit den markanten Torbauten durchaus einen sehr würdigen Höhepunkt kontemporärer Berliner Architektur. Gefällt mir. Von Innen ist es durchaus kritikwürdig, allerdings muss man wohl auch die schiere Größe des Komplexes berücksichtigen. Hätte man es einheitlich durchgestalten wollen - so wie das vielfach zitierte Alexa - allerdings in einem zurückhaltend-klassischen Stil, wäre es schnell eintönig und farblos geworden. Denn das Alexa hingegen, dass sich ganz an das Art Deco z.B. des alten Berlins oder Chicagos anlehnt, ist den meisten ja too much. Btw, mir gefällt das Alexa von innen außerordentlich gut! Einzig tatsächlich stören mich von den Fotos her die vielen historischen Aufnahmen, die überall zusehen sind, teilweise schmal zwischen den Aufzugtüren. Das wirkt sehr nach Collage oder Vorstadt-Heimatmuseum. Das hätte man besser wie eine Galerie gelöst in z.B. der "Fressmeile" konzentriert.Grundsätzlich muss aber die gewollte Reminiszenz an das alte Wertheim-Viertel schmerzen: Denn das neue MoB hat mit dem hier zitierten alten Berlin nicht viel gemein, sondern eher mit Dubai oder Shenzen. Einkaufszentren dieser Größe fühlen sich sicherlich nicht nur für mich an wie ein Laboratorium, ein Konsumentengehege, eine Einzelhandel-Monokultur, eine unnatürliche, ungemütliche Umgebung, gefüllt mit gehetzten Menschen und sortiert nach Nutzungen und Branchen, wodurch Laufwege entstehen und Ruheinseln fehlen. Mit einem gewachsenen Großstadtquartier hat das nicht viel zu tun. Darin ähneln sich jedoch alle großen Malls dieser Welt und das kann man ihnen nicht zum Vorwurf machen. Allerdings schlägt dadurch der Brückenschlag in die Vergangenheit fehl. Passender wäre hier gewesen ausschließlich auf das Innere des alten Wertheims abzustellen und das gekonnt in Szene zu setzen. Auf historische Außenaufnahmen der alten Straßenzüge hätte man verzichten können, zumindest in den Gängen des EKZ.
Ich denke Berlin hat hier ein vorzeigbares EKZ unserer Zeit bekommen. Ob es nun noch eins nötig hatte kann man diskutieren, und ob es ewig modern sein wird kann man anzweifeln, aber es ist Zeitgeschmack pur, und das auf hohem Niveau. Ich für meinen Teil werde es mir beim nächsten Berlin-Besuch definitiv ansehen.
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Erweiterung
> Die Gebäude "3 Leipziger" wurden 2007 fertiggestellt.
Sorry, stimmt natürlich.
Kam mir durch die ganz Bautätigkeit schon vor, als wenn es in "Vorzeit"
gewesen wäre.Es sollen ja auch noch die EG-Flächen in den angrenzenden Häusern am
Leipziger Platz als Einzelhandelsflächen umgebaut werden. -
Die Mall wird ja hier noch um 50 Geschäfte erweitert ! ...
Danke für den Kommentar. Ich finde, hier wird zu viel herumgemeckert.
Geschmacklich kann das Interieur vom Alexa natürlich besser gefallen. Mehr Mühe hat man sich im LP12 aber schon gemacht. Ob das nun alles stimmig ist, ist noch mal 'ne andere Frage. Ich habe hier in Berlin noch nie solch einen Aufwand für die Innenausstattung erlebt.
Für mich ist am enttäuschendsten die Fassade zum Leipziger Platz.
Wobei selbst hier eine gewisse Dialektik möglich ist. Daß man sie irgendwann als dezent und wenig auftrumpfend empfindet. Nichtsdestotrotz hätte der alte klassische Entwurf den gesamten Leipziger Platz viel besser als neuen eigenen Ort kenntlich gemacht, ihm eine stärkere Identität zugefügt.
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Viele halten auch die Arkaden, die Erhaltung der zwei Altbauten und die großartigen Passagen mit Blick auf Bundesrat für selbstverständlich, was es nicht umbedingt war!
Zudem wird doch immer wieder kritisiert, dass Fassaden oft zu eintönig sind und oft wurde der Wunsch nach hochwertigen Steinfassaden geäußert. Auch dem ist man nachgekommen.Meine Kritikpunkte sind da eher:
- keine zentrale Zufahrt für Tiefgarage und Anlieferung mit Ampel wie am Alexa (hier droht Chaos bei sovielen Autos und Fußgängern)
- penetrantes Aufkleben des Logos auf alle Scheiben, Lampen, Mülleimer und co.
- teilweise überladene Inneneinrichtung, zuviele historische Bilder, zu bunte Fliesen teilweise, mein Auge war teilweise überfordert
- ich bin sehr glücklich über die Instandsetzung der zwei Altbauten, doch leider am Ende zu viel gespart (Leipziger 125 verputzter Streifen, etc.) -
Derzeit wird das Center wegen technischen Problemen geräumt
Update: Alarmierung schon wieder aufgehoben ...
Eine kurze Schilderung meines ersten Eindrucks (nachdem man bei der Center-Räumung am heutigen Nachmittag auch schon mal die Fluchttreppen bestaunen durfte ;-))
Die Innengestaltung empfinde ich grundsätzlich als recht gelungen und wirkt auf mich auch recht hochwertig. Ausserdem empfand ich es nicht sehr kunterbunt (abgesehen von der Kinderwelt), sondern recht stimmig. Allerdings kann man auch sagen, dass es halt einfach ein weiteres Shopping-Center ist, nicht wirklich mehr und nicht weniger.
Trotz der Größe des Centers sind die "Verkehrswege" recht klein ausgefallen. Ich empfand es als recht eng, obwohl es meiner Meinung nach nicht überlaufen war. Besonders der Food Court hat sehr wenig Platz für Tische bekommen.
Es gibt kaum tote Ecken, dafür wirkt es manchmal auch recht überladen (sind ja immerhin 270 Geschäfte ...) und man wird fast erschlagen.
Die Passage zwischen Voßstraße und Leipziger Straße ist als Idee sehr gelungen, die aktuelle Situation ist allerdings sehr enttäuschend. Im Erdgeschoss hätte definitiv Gastronomie entstehen sollen. Aus dieser Passage hätte man meiner Meinung nach deutlich mehr machen können.
Rund um das Center kam es mir bedeutend lebendiger vor als zuvor, auch der U-Bahnhof Mohrenstraße wurde durchaus stärker in Anspruch genommen. Auch der Leipziger Platz wirkte auf mich bereits etwas lebendiger. Ich denke es wird interessant werden, ob dies auch nach dem Eröffnungs-Wochenende (im Alltag) so bleiben oder gar zunehmen wird.
Die Kolonnaden in der Leipziger Straße sind leider etwas Hinterhof-mässig geworden, da hätten definitiv Eingänge zu den Läden entstehen sollen. Meine Hoffnung ist da, dass die Geschäftshäuser in der Leipziger Straße, mit denen das Center derzeit erweitert wird, direkte Zugänge zu den Shops erhalten werden.
Der Haupteingang zum Leipziger Platz hin hat mich sehr enttäuscht, sehr klein und irgendwie überhaupt nicht repräsentativ (man sieht ihn von weitem fast gar nicht).
Fazit: Ich bleibe der Meinung, dass Shopping-Center in einer Innenstadt schwierig sind. Dieses Center bringt der Gegend/Stadt durchaus etwas Positives, aber es wird sich erst mit der Zeit zeigen, ob Harald Huth recht behält und die Shopping-Gegend in Mitte weiter ausgedehnt wird oder ob es künftig mehr und mehr Kunden in das/die Center reinzieht. Die Mall of Berlin gefällt im Großen und Ganzen, allerdings enttäuschen einige Dinge auch. -
Meine Kritikpunkte sind da eher: [...]
- penetrantes Aufkleben des Logos auf alle Scheiben, Lampen, Mülleimer und co.
- teilweise überladene Inneneinrichtung, zuviele historische Bilder, zu bunte Fliesen teilweise, mein Auge war teilweise überfordertIch hatte gestern nicht viel Zeit und bin nur einmal schnell von West nach Ost und zurück durch's Gebäude gelaufen, aber zumindest diesen beiden Kritikpunkten würde ich zustimmen.
Insgesamt sieht die "Mall of Berlin" aber schon "wertig" aus, wie es so schön doof auf Neudeutsch heißt, und mir gefällt das Innere deutlich besser als die Fassade.
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Ich hoffe, nach der Eröffnung dieser aufgeblähten Mall diskutiert man endlich ein allgemeines Verbot für die Errichtung noch weiterer Einkaufscenter in Berlin. Solche Malls töten die Stadt. Riesige seelenlose Einkaufsmaschinen. Wo sind die Restaurants, die gemütlichen Kneipen und Cafés, wo ist der spannende Wechsel zwischen sich öffnenden Plätzen und verwinkelten Räumen, Bäume usw. Ein lebendiges Stadtquartier stelle ich mir anders vor. Man hätte nich die gesamte Fläche mit diesem Shoppingcenter-Disneyland überbauen müssen. Mit Phantasie und Mut wäre bestimmt wirkliche Stadtgestaltung möglich gewesen. Schade.
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^Malls werden solange gebaut, wie Bedarf besteht. So einfach ist das. Berlin ist nicht so klein, dass dafür kein Platz wäre und auch an Ecken mit 'gemütlichen Kneipen und Cafés' herrscht nun wahrlich kein Mangel.
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.... Solche Malls töten die Stadt. Riesige seelenlose Einkaufsmaschinen. Wo sind die Restaurants, die gemütlichen Kneipen und Cafés,....
Nein mein Lieber, dass ist definitiv nicht richtig. Die Einkaufszentren nehmen den Flächen und Preisdruck aus den Straßen. Dadurch konnten in den letzten 10-20 Jahren u.a. die Gastronomie aber auch Randgewerbe, soziale Einrichtungen etc., den freiwerdenden Platz einnehmen. Ohne die Malls hätten wir einen starken Verdrängungswettbewerb in den klassischen Einkaufsstraßen. Wenn wir die Situatiuon heute mit der von vor 20- 30 Jahren vergleichen, so ist sowohl das Warenangebot, als auch die gastronomische Vielfalt heute deutlich größer. Früher gab es mehr Inhabergeführte Geschäfte,
aber die haben ihre Waren auch über den Großhandel bezogen.Zum Leipziger Platz 12.
Würde ich als gelungen bezeichnen wollen und im Innenbereich mit dem IMHO wirklich gutem Alexa Inneren fast auf Augenhöhe sehen. Die hier kritisierten Gehwegplatten unter der Überdachung finde ich absolut angebracht, sie geben dem Durchgang etwas Straßen bzw. Platzhaftiges. Zu hochwertiges Material wäre hier m.E,. fehl am Platz. Ich bin am frühen Abend kurz durchgelaufen und sehe doch einen erheblichen Unterschied zu anderen x- beliebigen Stadtteil Malls. LP 12 gehört zu hochwertigsten Zentren, die mir in Deutschland bisher zu Augen gekommen sind. Die m.E. zu vielen historischen Fotos und der mickrige Haupteingang sind allerdings nicht so toll.
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Ich war heute kurz dort, bin durch die Passage und die Arkaden gelaufen. Drinnen war ich nicht.
Kleist hat recht mit den Platten in der Passage. Sie wird als Teil der Straße empfunden, was positiv ist. Die Arkaden finde ich sehr gelungen. Die Urbanität am Bundesrat, mit der stark befahrenen relativ engen Straße, bietet sehr beeindruckende neue Perspektiven. Auch in der Kombination mit dem Finanzministerium ergibt sich eine sehr beeindruckender Straßenzug. Die Friedrichstadt in diesem monumentalen steinernen Stil weiter zu bauen gefällt mir. Da ich kein großer Freund von EKZ an sich bin, habe ich hier nicht mehr erwartet. Jede auflockernde Nutzung (Büro, Hotel, Wohnen) ist sehr zu begrüßen. Wäre schön wenn Flächen mal in diese Richtung umgewandelt würden.
Was mir nicht gefällt sind die rohrartigen Außenlampen am gesamten Komplex. Sie sind geschmacklich ein Missgriff und sollten ersatzlos wegfallen. Das mit dem sich übermäßig wiederholendem Logo stimmt auch. Die Lampen in den Arkaden leiden sehr darunter. Irgendwie fehlt bei viel Positivem dann die Stilsicherheit, das liegt wohl am Gebäudetyp Einkaufszentrum.
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Ist die Passage jetzt eigentlich ein öffentlicher Weg oder offiziell "überbaut" bzw. nach Ladenschluss dicht?
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Absperrvorkehrungen waren nicht zu erkennen, dürfte also immer passierbar sein.
Mal schauen, ob man dort noch ein paar Bänke oder ähnliches aufstellen wird. Der Blick durch die Passagen auf den Bundesrat ist auf jeden Fall ein dickes Plus.