Vodafone-Campus (inkl. Hochhaus, 75m; 2012 fertiggestellt)

  • Mir kommt es so vor ,als hat die RP nichts Neues in dieser Angelegenheit zu berichten,das haben wir doch schon mal vor einiger Zeit gelesen.

  • Heute war einiges los auf dem ehem.Gatzweiler Gelände.Als ich 2 Herren ,die von dem Grundstück kamen, ansprach,wann es denn losgeht,damit ich als Anwohner vorbereitet bin,sagte man mir ,eigentlich schon am Montag.Da aber reger Verkehr auf der Zufahrtstrasse herrsche (LKWs Baustelle Prinzenpark)
    hat man es auf nächsten Montag verschoben.Es könnte aber auch eine Woche später sein.(Siehe Verkehr)Ich sollte mich also nicht erschrecken,da dann riesige Bohrgeräte dort angefahren werden.
    Somit kann man sagen ,bald geht's los. Oder??

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  • Einige Bilder von der Baustelle "Prinzenpark 5. Bauabschnitt" und dem Vodafonegelände, allerdings sieht man dort immer noch keine Bautätigkeiten, bin gespannt ob es wirklich bald los geht...



    07.09.2010


    Prinzenpark



    Pressemitteilung der Brune Gruppe



    Vodafone



    Alle Bilder von mir

  • Es scheint nun wirklich los zu gehen. Gestern wurden die Verträge mit "den developern" unterzeichnt und heute werden die Grundstücksverträge mit Zech Bau besiegelt.

  • Hier noch die Quelle zur oben genannten Nachricht.



    Es wird jedoch weiterhin von 19 Geschossen geredet, bin gespannt, was schlussendlich stimmt, 110m oder 19 Geschosse, beides kann schlecht sein...

  • Mein letzter Stand der Dinge war auch 19 Geschosse.
    Ich denke die 110 m schaffen sie nur noch mit einer schönen großen Antenne :)
    Ich bin bei den 19 Geschossen auf knapp 75 m gekommen.

  • Die Höhenangaben in Bebauungsplänen beziehen sich auf die Höhe über NN. (die Höhe über dem mittleren Meeresspiegel).


    Liegt das Bezugsniveau (z.B. Straße) des Grundstücks beispielsweise auf 30 m ü. NN., so dürfte das Gebäude max. 70 m hoch sein.

  • Hat wohl planungstechnische Gründe, da ja auch Straßen gebaut und Leitungen verlegt werden.
    Irgendwie muss die ausführende Baufirma ja eine Grundlage haben, wie tief sie die Baugrube ausschachtet und mit der Gebäudeunterkante im vorhandenen Gelände liegen muss, damit hinterher der Hauseingang an der richtigen Stelle ist, wäre ja komisch, wenn er z.B. 3 m über dem Bürgersteig liegt.:lach:
    Im Bebauungsplan-Entwurf
    http://www.duesseldorf.de/plan…dt/5178_54a/b_5178_54.pdf
    steht, ""Die Geländehöhe schwankt zwischen 34 m und 35 m ü. NN., im Kreuzungsbereich Neuwerker Straße/Viersener Straße steigt es auf ca. 36 m ü. NN. an."
    Zudem steht auf Seite 10, dass ein Hochhaus mit 20 Geschossen errichtet werden soll.

  • Nur mit einer übergeordneten Bezugshöhe kann eine genaue Gebäude- oder Wandhöhe gewährleistet werden.
    Die Höhen auf dem Niveau der Außenanlagen und der Straßen verlaufen ja nicht immer genau horizontal; ohne den Bezug zu NN. würden z.B. die Oberkannten der Häuser, der jeweiligen Gefällesituation der Straße entsprechend, auf und ab "tanzen".
    Außerdem sind bei größeren Bebauungsplanarealen, zurm Zeitpunkt der städtebaulichen Planung, die späteren Gelände- und Straßenhöhen, vorallem bei neuanzulegenden Erschließungen, nicht immer bekannt.

  • Hallo,soeben wurden Schilder am Zaun des Geländes mit dem Namen "Züblin "angebracht.Rundherum und auf dem Gelände wird seit Freitag vermessen.

  • Jetzt kamen noch Schilder von " Zechbau "dazu.Habe den Herrn von vor 2 Wochen getroffen,ist von Zechbau.Es geht morgen mit der baggerei los!!!!

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  • Das kann man wohl sagen,wenn man die Pressemitteilungen verfolgt hat.Übrigens werden auch Vorbereitungen für das Parkhaus am Heerdter Dreieck gemacht.Bin heute dran vorbeigekommen.Da geht es jetzt auch los.

  • Ich bin sicher weit entfernt davon, ein Konservativer zu sein. Aber ich finde mit einem unaufgeregten, sachlichen Bürgermeister wie Elbers hat Düsseldorf keine schlechte Wahl getroffen. Die Stadt floriert, es braucht niemanden, der eine große Wende bewerkstelligt und dabei in charismatischer Weise Mehrheiten gewinnt. Es braucht einen fähigen Manager, der mit Ruhe und Gelassenheit auch mal Kritik an sich abprallen lassen kann. Dazu hat Elbers (vor allem körperlich) die richtige Statur.


    Und natürlich sind die Partikularinteressen irgendwelcher Heerdter Bürger lächerlich unwichtig im Vergleich zur Bedeutung Vodafones für den Standort Düsseldorf. Gleichwohl sollte man ihnen mit einem durchdachten Verkehrskonzept entgegenkommen. Und wenn es notwendig wird, baut man eben noch einen neuen Tunnel oder eine weitere Hochstraße. Das wird schon alles gut gehen. Elbers hat doch Recht, man erinnere sich mal an das (berechtigte) Geschrei als vor einigen Monaten ein äußerst steuerstarkes Versucherungsunternehmen aus dem Düsseldorfer Norden abgezogen ist (Name ist mir entfallen). Das war schon ein bitterer Moment für die Stadtfinanzen.


    Also: Ball flach halten. Auch op de schääl sick!