^da sieht der "Gartenberich" im Angeot viel ansprechender aus, da ist zu mindest noch ein karges Bäumchen und etwas wiesenähnliches zu sehen.
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Leipziger Wohnungsbau
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^ "Altbau-Attribute", die bisher eher an einen völlig "ver-dämmten" Altbau erinnert. Ich hoffe hier bekommt man noch die Kurve, glaube aber nicht daran.
Anknüpfend daran, liegt diese unverblümte Resistenz gestalterischer Fähigkeiten in der Eberstraße gleichauf mit dem Neubau in der Mendelssohnstraße. Dort wird gestalterisch ja auch an die zwei * Hotels der 1980er Jahre auf Mallorca erinnert. Kann es keine unabhängige Jury in Leipzig geben, welche die gravierenden Missgriffe des Jahres kürt...? Die notwendige Neubauwelle fordert zumindest in der Idee und dem gestalterischen Ansatz ein erste Opfer.
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Laut diesem Artikel wurde ein ab 2020 geplantes Projekt mit 100 Wohnungen in Stötteritz an einen niederländischen Projektentwickler verkauft. Leider sind keine Visualisierungen dabei.
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Es gibt so Projekte, da hofft man, dass sie nicht unverändert realisiert werden. Neunziger-Jahre-Revival in der Bernhardstraße 15. 28 ETW in Vorder- und Hinterhaus, Beginn noch in diesem Jahr, Fertigstellung in der ersten Jahreshälfte 2021.
Neues habe ich zum Projekt in der Bernhard-Göring-Straße 42A gefunden. Realisiert wird durch die WG-Böhlen eG ein Mehrfamilienhaus mit 21 WE, einer Tiefgarage sowie einer Betreuungseinrichtung im Erdgeschoß. In der Mieterzeitung (Pdf) gibt es auch eine Visualisierung (Seite 5). Offenbar wird durch das Projekt der Blockrand geschlossen. Ich finde den Übergang zwischen den zurückgesetzten 60er?-Jahre Bauten und dem "normalen" Blockrand eigentlich gut gelöst und bin gespannt auf die Gesamtwirkung. Das Projekt wird von einer Webcam begleitet.
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Ein paar neue Bilder aus der Wohnanlage (41 WE) Salomonstraße 16–18a.
Ich werde die Wohnungsbaugesellschaften in den nächsten Jahren bautechnisch etwas genauer betrachten und das Thema Baukosten einwenig auskippen, da sich ja immer alle darüber beklagen wie teuer es alles ist. Dabei werden elementare Fehler in der Planung begangen welche die Baukosten nach oben treiben. Erste schöne Beispiele in der Salomonstraße.
Planungsthema 1 - Wände
Ab dem EG wird mit Stahlbetonwänden gebaut. Stahlbetonwände noch dazu Vor-Ort gegossen sind mit die teuersten Wandarten sowohl vom Material als auch von der Bauzeit her.Planungsthema 2 - Höhen
Man beachte, das das EG höher liegt als der Eingangsbereich. Dies ist aufweniger zu Bauen und man braucht einen Durchladeaufzug welcher ebenfalls teurer ist. Manchmal läßt es sich nicht vermeiden hier hätte aber wohl auch eine Rampe vor dem Haus genügt?Aber Lichtblicke gibt es auch auf Baustellen:
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Der LWB Neubau in der Littstraße mit 152 WE geht nun auch los:
Hier scheint Papenburg und ZÜBLIN den Zuschlag erhalten zu haben.
Die Baukosten belaufen sich auf 19,92 Mio Euro. (Quelle hier)
Das wären je WE 131.052€ /WE und 2205 € / m² Wohnfläche.Ebenso startet nun die Baustelle in der Büttnerstraße nach fast einem halben Jahr Ruhezeit
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In der Demmeringstraße 81 versucht man es jetzt mit Einfamilienhäusern - fünf Stück sollen entstehen. Die genaue Positionierung zwischen bestehender Bebauung, neuer KiTa und geplanter Sporthalle ist mir allerdings nicht ganz klar.
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Der Neubau Arno-Nitzsche-Str. (Nr. 6 müsste es sein, oder
ist seit einiger Zeit ausgerüstet. Das Ergebnis ist gar nicht mal sooo schlecht einzuschätzen. Etwas verspielt, dafür angenehm unaufdringlich.
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A propos verspielt - für die Holteistraße 24 fand ich dieses Immobilienangebot. Es entstehen 7 ETW plus 4 Stellplätze im EG. Die Visualisierung ist gewöhnungsbedürftig, aber lt. Angebot unverbindlich.
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Neubau MFH Basedowstr./Wolfgang-Heinze-Str.
Es gibt eine Visualisierung für das Bauprojekt Basedowstr./Wolfgang-Heinze-Str. in Connewitz, das den Namen "Südcarré" erhalten hat.
Quelle:werbeagentur-detailliebeWebseite des Projektentwicklers.
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Sehe ich da etwa Dachziegel - an einem Neubau? Kaum zu glauben. Den Entwurf selbst finde ich gar nicht so schlecht - bissl viel Graffiti-Fläche im Erdgeschoss gelassen. Die Graffiti hätte man eigentlich gleich mit visualisieren können...
Mal die Preise abwarten - in Anbetracht der Tatsache, dass dadurch ein Gemeinschaftsgarten und zwei Freisitze ersetzt werden, hätte ich mir etwas sozial verträglicheres gewünscht als 40 ETW mit toter EG-Zone. Und auf der anderen Seite der Basedowstraße könnte es ja bald ähnlich weiter gehen (siehe Immoangebot1 und 2). -
Die Brüstungsgestaltung der Aurelien- Ecke Josephstraße ist recht ungewöhnlich ausgefallen:
Eigene Bilder -
^ ich finde die Ausführung eigentlich recht gelungen, da es ein gewisser MishMash aus Stadthaus und Blockrand-Mehrgeschosser ist. Das passt in die dortige Straßen mit den eher niedrigeren Blöcken ganz gut. Die verspielten Brüstungen finde ich aber eher kitschig und nehmen der Fassade die nötige Strenge.
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Ohje, nichts stünde so manchem Neubau besser, als wenn seine rein funktionale und langweilige typisch deutsche Strenge durch etwas "Kitsch" aufgebrochen würde. Ich find's witzig. Hat auf jedn Fall Wiedererkennungswert.
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Ich finde den Kontrast zwischen den organischen Formen der Geländer und den Glasbrüstungen der Fenster sowie der weißen Farbe ziemlich krass. Prinzipiell gefallen mir die Geländer, aber etwas mehr Organik durch passende Fensterbrüstungen, Farbgestaltung oder Kunst am Bau hätte es schon sein können. Ein Hingucker ist es aber auf jeden Fall.
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Ohje, nichts stünde so manchem Neubau besser, als wenn seine rein funktionale und langweilige typisch deutsche Strenge durch etwas "Kitsch" aufgebrochen würde. Ich find's witzig. Hat auf jedn Fall Wiedererkennungswert.
Also heben die Geländer die Funktionalität des Dreifamilienhauses auf?