Parks|Wasser|Plätze [Planung&Bau]

  • Essen-Baldeneysee: 'Großer Wurf' beim Neubau des Regattabereichs geplant I Tribünenabriss startet 2023

    Mit dem Abtragen des alten Tribünen-Erdwalls soll mit erheblicher Verzögerung nun in diesem Jahr begonnen werden den Regattabereich neu zu gestalten.

    Der Dreiklang aus Zielturm, Tribüne und Regattahaus soll erhalten bleiben.

    Entstehen wird ein ca. 10 Millionen Euro teurer Funktionsbau (geplant waren mal 6,6 Millionen Euro), mit 135m Länge fällt er rd. 10m kürzer aus als die alte Tribüne, 8 Sitzstufenreihen für 1.700 Zuschauer sind vorgesehen. Der Neubau soll auch dringend benötigte Funktionsräume für die Wassersportler im Bauwerk beinhalten.

    Angedacht bei dem sogenannten 'großen Wurf', der von den Städtischen Sport- und Bäderbetrieben erwünscht wird, ist es, den angrenzenden Parkplatz unter einem grünen Deckel zu legen, wofür erst noch Baurecht geschaffen werden muss. Ebenso geht man bei den schon lange durchgeführten Planungen von einem zusätzlich benötigten Neubau für den Olympiastützpunkt Essen neben dem Regattahaus aus, was erstmal noch Zukunftsmusik ist; WAZ+ v. 29.12.2022. + Google Maps Ansicht von 2008.

    Visualisierungen und Übersichtsplan der GSF Planungsgesellschaft für Sport und Freizeitbauten aus Hamm:

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    Fotos GSF Planungsgesellschaft

  • E-Bredeney: Neue Skulptur „Duett“ am Bredeneyer Kreuz

    Die neue, im November letzten Jahres eingeweihte Skulptur des Bildhauers und Zeichners Professor Stephan Balkenhol am Bredeneyer Kreuz, in #180 ausführlich beschrieben, hatte im Netz für viel Häme und Spott der Bürgerschaft gesorgt.

    Das Kunstwerk DUETT, eine Spende der National-Bank anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums und vor dieser auch platziert hat anscheinend keinen Platz mehr (bei einigen?) in der heutigen Gesellschaft. Das Kunstwerk soll die Verbindung und Förderung der Bank mit der musischen Gilde wiedergeben.


    Bei Kunst scheiden sich bekanntlich die Geister!


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  • E-Nordviertel: Neugestaltung des Eltingplatzes und der Eltingstraße

    PM Stadt Essen vom 02.02.2023; Q:

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  • E-Kupferdreh: Offenlegung des Deilbachs ist Herzstück der Sanierungsmaßnahmen im Stadtteilzentrum Kupferdreh

    Mit der Offenlegung des Deilbachs, hier im Stadtteilstrang schon ausgiebig gewürdigt, war ein weiteres Hauptziel der jahrelangen Sanierungsmaßnahmen für das Stadtteilzentrum erreicht.

    Auszug aus der oben verlinkten PM der Stadt Essen: ''Im Mai 2020 fiel der Startschuss für den letzten Bauabschnitt zur Offenlegung des Deilbachs in Kupferdreh. Bereits im Jahr zuvor konnten der Zentrale Busbahnhof Kupferdreh, ergänzt um die Umgestaltung des nördlichen Park+Ride-Parkplatzes unter der A44-Brücke und der angrenzenden Freianlagen sowie ein Gebäudes, in dem Radstation und Sozialräume der Ruhrbahn untergebracht sind, fertiggestellt und eröffnet werden.''

    Gleichzeitig mit der Gestaltung des südlichen Park+Ride-Parkplatzes unter der A44-Brücke wird auch die Aufenthaltsqualität zwischen Marktplatz und westlicher Gewässerseite in Richtung Baldeneysee ausgebaut und verbessert. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für dieses Jahr vorgesehen, was gleichzeitig den vorläufigen Abschluss des Großprojekts bedeutet.


    Aktueller Stand rund um den offengelegten Deilbach am 13. Februar 23':

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  • Klimaresiliente Umgestaltung von drei Essener Plätzen

    PM der Stadt Essen vom 15.02.2023; Q:


    Die Stadt Essen beteiligt sich mit dem Projekt "Platz fürs Klima - Klimaresiliente Umgestaltung von Plätzen im Essener Stadtgebiet" am Bundesprogramm "Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel". Hierfür stimmte der Rat in seiner heutigen Sitzung (15.02.). Hintergrund des Programms ist die Umsetzung von Projekten der Grün- und Freiraumentwicklung mit hoher Wirksamkeit für Klimaschutz und Klimaanpassung. In Essen sollen demnach der Marktplatz in Überruhr-Hinsel, der Marktplatz in Borbeck sowie der Giebelplatz auf der Margarethenhöhe klimaresilient umgestaltet werden, um damit einen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu leisten.


    Mögliche Maßnahmen zur Umgestaltung der Plätze, die nun im Rahmen einer Machbarkeitsstudie identifiziert werden sollen, sollen unter anderem dazu beitragen, einen stadtklimatischen Ausgleich zu schaffen, die Abkopplung von Regenwasser zu ermöglichen oder die Ausdehnung von Hitze-Hotspots zu verringern.


    Nachdem die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vorliegen sollen in einem zweiten Schritt die Umgestaltung der Plätze durchgeführt werden. Um Bürger*innen hierbei miteinzubeziehen ist vorgesehen, sowohl Vorort- als auch Online-Informationsveranstaltungen sowie Befragungen durchzuführen. Die Kosten der Maßnahme "Klimaresiliente Umgestaltung von Plätzen im Essener Stadtgebiet" betragen gemäß des bereits vorliegenden Bewilligungsbescheids rund 1,33 Millionen Euro. Etwa 1,2 Millionen Euro der Mittel (90 Prozent) sind hierbei Zuschüsse des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Der städtische Eigenanteil liegt bei rund 130.000 Euro.

  • Schloß Borbeck und sein Wirtschaftsgebäude haben eine neue Adresse

    Im September 2022 hatte die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV beschlossen, dass der Platz vor dem Schloß Borbeck, der bis dato unter der Bezeichnung "Arbeitsbezeichnung D 36" geführt wurde -künftig als Schlossplatz benannt werden soll. Dem entsprechend ändern sich auch die Adressen der umliegenden Gebäude. Schloß Borbeck hat künftig die Adresse Schlossplatz 1 (bisher Schloßstraße 101), das Wirtschaftsgebäude wird künftig über die Adresse Schlossplatz 2 (bisher Schloßstraße 103) zu finden sein.

    Mit der Bekanntgabe der Umbenennung und Umnummerierung des Vorplatzes von Schloß Borbeck im Amtsblatt vom 16. Dezember 2022 ist der Beschluss rechts- und bestandskräftig.


    Schloß Borbeck und das Wirtschaftsgebäude:

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    Foto: Moritz Leick, Stadt Essen

    Quelle: https://essen.de/meldungen/pressemeldung_1490819.de.html

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  • 5,5 Hektar Neu-Wald im Krupp-Park Süd

    Mitten in Essen entsteht eine neue Waldfläche. Im neuen Krupp-Park Süd wird die Parklandschaft durch ein Waldstück ergänzt. Derzeit pflanzt die Stadt hier 11.500 Bäume. Auf den insgesamt 5,5 Hektar finden 14 verschiedene heimische und klimaangepasste Baumarten Platz, darunter Linde, Ahorn, Vogelkirsche, Birke, Hainbuche, Walnuss und Eiche. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte April abgeschlossen sein.


    Das Projekt sei eine essentielle Maßnahme zur Verbesserung des Stadtklimas, so die Stadt.

    Quelle: idr
    Infos:
    http://www.essen.de/presse

  • 5,5 Hektar Neu-Wald im Krupp-Park Süd

    ^^ Ein erfreulicher Anblick, auf die dort zur Zeit stattfindenden Arbeiten, womit letztendlich die ehemals angesiedelte Kruppsche Stahlschmiede an Ort und Stelle der Vergangenheit angehört. Es schließt sich der Kreis, die Natur kommt zurück.


    Mehr zum angelegten Krupp-Park wurde hier in #144 bereits eingestellt.


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  • Uhlenkrug-Stadion wird umgebaut

    Das in die Jahre gekommene Stadion des ETB Schwarz-Weiss-Essen am Uhlenkrug wird umgebaut.

    Wobei es sich hier mehr um modernisierende Maßnahmen an den zwei Spielfeldern handelt. Der große, lange ersehnte Wurf mit Tribünenneubau muss weiter warten. 6 Millionen Euro waren mal dafür eingeplant. Auch eine angedachte Erweiterung der Anlage ist aus Lärmschutzgründen vom Tisch. Ausgetauscht wird die ramponierte Hauptspielfläche, weiterhin in Naturrasen (Hybridrasen würde die Bauzeit verlängern), die umgebende Aschelaufbahn erhält eine Kunststofflaufbahn, und der Ascheplatz für die Jugend bekommt einen Kunstrasenplatz.

    Begonnen werden soll im kommenden Sommer während der Spielpause, fertig sein soll das ganze dann im Frühjahr 24'. Die Kosten liegen bei 2,3 Millionen Euro.


    Der Fußballverein ETB SW Essen, der in den 1950ern auch kurzzeitig in der höchsten Spielklasse vor Zehntausenden antrat, bekommt heute in der Oberliga Zuspruch von im Schnitt 300 Getreuen. Aus dem Verein hervorgegangen und hervorzuheben sind die dt. Nationalspieler Oliver Bierhoff und Jens Lehmann, die fast ihre gesamte Jugend im Verein verbracht haben.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/ess…umgebaut-id237953599.html (frei lesbar)


    Stadt Essen - Vorentwurf:

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    Foto: Seeger Landschaftsarchitektur


    Ansichten des aktuellen Zustands der Vereinsanlage von 03/22':

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  • Beauftragung von Planungsleistungen zur Umgestaltung des Eltingplatzes und der Eltingstraße

    PM der Stadt Essen vom 11.05.2023:

    Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat in seiner heutigen (11.05.) Sitzung die Beauftragung von Planungsleistungen in Höhe von 420.000 Euro für die Neugestaltung des Eltingplatzes und des Eltingviertels im Nordviertel beschlossen. In seiner Sitzung am 15. Februar 2023 hatte der Rat der Stadt Essen bereits den Planbeschluss zur Umgestaltung gefasst.

    Im Rahmen der Umsetzung von Maßnahmen und Projekten, die in einem integrierten Entwicklungskonzept der Stadt Essen festgelegt sind, wurde zuvor ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb für den Eltingplatz und die Eltingstraße durchgeführt. Dieses städtebauliche Konzept enthält zahlreiche Ideen zur städtebaulichen Aufwertung des Eltingviertels. Zur planerischen Umsetzung des Wettbewerbsergebnisses und zur Beantragung der Fördermittel für die Baumaßnahme wurde bereits eine Entwurfsplanung erstellt.

    Für die weitere Planung der Neugestaltung Eltingviertel/Eltingplatz sollen Planungsleistungen und die örtliche Bauüberwachung an ein Ingenieurbüro vergeben werden. Dafür liegen die Kosten bei etwa 420.000 Euro. Von Seiten der Städtebauförderung wird eine 80-prozentige Förderung erwartet, wodurch sich der städtische Eigenanteil entsprechend auf circa 84.000 Euro reduzieren würde.


    Der Eltingplatz im Nordviertel:

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    Foto: Elke Brochhagen, Stadt Essen




    Beim städtebaulichen Realisierungswettbewerb für den Eltingplatz und die Eltingstraße wurden die Berliner häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh mit dem 1. Preis bedacht.


    Ansicht Platz:

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    C: häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh


    Ansicht Straße:

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    C: häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh

    Lageplan:2017-02-02essenumbaueqvd83.jpgC: häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh

    Quellen:

    https://essen.de/meldungen/pressemeldung_1499444.de.html

    https://ris.essen.de/vorgang

    http://www.haefner-jimenez.de/…stra%C3%9Fe-essen-1-preis

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  • E-Altenessen-Süd: Uni-Sportanlage Gladbecker Straße

    Hier erfährt der Sportcampus der UDE Essen eine Modernisierung der vorhandenen Flächen. Die Studierenden können sich über Anlagenteile freuen, mit umlaufender Joggingstrecke, umlaufende Skate-/Rollstrecke, Rollflächen, Kletterturm, Obstacles, Beachcourt, Soccer Cage, Outdoor-Trainingsgeräte, Multifunktionsflächen, große Kunstrasenspielfelder, optimale Beleuchtung usw. Somit wird der hintere Bereich auf den modernen Stand des Sport Campus 2030 gehoben; Q.

    Planausschnitt zum zukünftigen Sportcampus der UDE:

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    C: freiraumplus Landschaftsarchitekten


    Die folgenden Aufnahmen mit den Arbeiten zum Kunstrasenspielfeld entstanden am 8. Mai aus Blickrichtung Ellernplatz:

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  • Skate-, Bike- und Calisthenics-Anlagen: aktueller Sachstand der Erweiterungsplanungen

    PM der Stadt Essen vom 01.06.2023; Q:

    Die Stadt Essen hat sich zum Ziel gesetzt, in jedem Stadtbezirk zukünftig mindestens ein öffentlich zugängliches Sport- und Bewegungsangebot für Kinder und Jugendliche anzubieten. Der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen nahm in seiner heutigen (01.06.) Sitzung den aktuellen Sachstand der Planungen für die Erweiterung der Skate-, Bike- und Calisthenics-Anlagen zur Kenntnis.


    Die Stadt Essen verfolgt das Ziel, in jedem Stadtbezirk zukünftig mindestens ein öffentlich zugängliches, nicht vereinsgebundenes Sport- und Bewegungsangebot für Kinder und insbesondere Jugendliche vorzuhalten. Dabei sollen sowohl Neubauten von Skate-, Bike- und Calisthenics-Anlagen entstehen als auch bestehende Anlagen aktueller Standorte zeitgemäß umgestaltet oder erweitert werden. Von zentraler Bedeutung ist die Einbindung der aktuellen und zukünftigen Nutzer*innen während der gesamten Bau- und Planungsphase.


    Aktuelle Standorte und laufende Maßnahmen


    Größere Skateanlagen gibt es derzeit an vier Standorten (Krupp-Park, Westviertel, Stadtbezirk I; Emscherpark, Karnap, Stadtbezirk V; Volksgarten Kray, Leithe, Stadtbezirk VII; Lanfermannfähre, Heisingen, Stadtbezirk VIII) im Stadtgebiet. An zehn weiteren Standorten befinden sich einzelne Skateelemente sowie an neun Standorten Calisthenics-, Parkour- und Bikeanlagen unterschiedlicher Größe, Ausstattung und Anforderung (siehe rechts).


    In drei beispielhaft dargestellten und aktuell laufenden Maßnahmen ist die Umgestaltung, bzw. Neuerrichtung von Skate-, Bike- und Calisthenics-Anlagen bereits Bestandteil der Planungen: Im Rahmen der Integrierten Sportentwicklungsplanungen soll die Sportanlage Schillerwiese (Stadtwald, Stadtbezirk II) unter anderem um frei zugängliche Anlagen weiterentwickelt werden. Die Skateanlagen im Emscherpark (Karnap, Stadtbezirk V) sollen umgestaltet, erweitert und um seniorengerechte Fitnessgeräte ergänzt werden. Planungen für den Benderpark (Kupferdreh, Stadtbezirk VIII) sehen vor, diesen um Parkour-Anlagen zu ergänzen.


    Weiteres Vorgehen


    Parallel zu den beschriebenen laufenden Maßnahmen erfolgen in geschäfts- und fachbereichsübergreifender Zusammenarbeit die Ermittlung weiterer potenzieller Flächen für die Neuerrichtung von Trendsportanlagen. Bei der Ermittlung dieser Flächen ist die Klärung verschiedener Rahmenbedingungen zuvor notwendig. So ist unter anderem zu klären, ob bestehende Bebauungspläne sowie Angaben des Regionalen Flächennutzungsplans zu berücksichtigen sind, Lärmschutz- und Bodengutachten einzuholen sind und wie die regelmäßige Unterhaltung der Anlage gewährleistet werden kann. Die beteiligten Fachbereiche der Stadtverwaltung stehen hierzu im Austausch und werden weiterhin berichten.


    Kaiser-Wilhelm-Park in Altenessen-Süd: Im April 2023 wurde hier die Errichtung von neuen Calisthenics-Anlagen fertiggestellt:

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    C: Sabine Sagel, Stadt Essen

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  • 5,5 Hektar Neu-Wald im Krupp-Park Süd

    Nach den im März oben gezeigten Baumpflanzungen, gleichsam mit den Vorbereitungen für die Straucharten begonnen wurde, nun das gesamte fertig gestellte Parkareal-Süd.

    Der Beitrag im Februar 22' über Nord- und Südpark kann hier nochmals aufgerufen werden.


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  • Statue kehrt zurück auf Bismarckplatz

    PM der Stadt Essen vom 07.07.2023; Q:

    Im Februar letzten Jahres wurde die rund dreieinhalb Meter hohe Bismarck-Statue von ihrem Sockel gehoben und von ihrem Standort auf dem Bismarckplatz abtransportiert. Hintergrund waren Probleme mit der Standfestigkeit des Denkmals, welches zuvor bereits an Ort und Stelle restauriert und gereinigt wurde. Mittels endoskopischer Untersuchungen wurde im Zuge dieser Arbeiten festgestellt, dass eine sicherere Verbindung zwischen Bronzefigur und Sockel nicht mehr gegeben ist. Lediglich ein Metalldorn sicherte die Statue vor dem Verrutschen. Die Folgen: Die Demontage und der Abtransport der Statue.


    Am kommenden Mittwoch, 12. Juli, kehrt die Bronzefigur mit Hilfe eines Mobilkrans zurück auf ihren Sockel und wird dort mittels einer neu angebrachten Konstruktion sicher befestigt und montiert. Die Befestigung der etwa eineinhalb Tonnen schweren Statue erfolgt mit mehreren sogenannten Klebeankern aus Edelstahl, die in vorgefertigten Bohrungen im Sockel montiert werden. Anschließend werden Gewindestangen eingesetzt, um die Figur darauf aufzusetzen.


    Die Kosten für die durchgeführten Arbeiten sowie den Transport und das Wiederaufstellen belaufen sich auf insgesamt rund 59.000 Euro. Künftig ist geplant, jährlich eine Sichtkontrolle an der Statue durchzuführen, alle sechs Jahre erfolgt außerdem eine umfangreichere Prüfung.


    Am 26. Juli wieder standfest an ihrem Platz, die Bismarckstatue:

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  • Neu gestalteter Eingangsbereich am M1 van Eupen Waldpark eröffnet

    Pressemitteilung Stadt Essen am 16.08.2023:

    Am Freitag, 11. August, wurde der neugestaltete Eingangsbereichs am M1 van Eupen Waldpark an der Hövelstraße offiziell eröffnet. Der neue Zugang führt direkt in die rund sieben Hektar große, durch Grün und Gruga behutsam weiterentwickelte grüne Naherholungsfläche in den Stadtteilen Altenessen-Süd und Bochold, auf der sich früher die Maschinenhalle 1 (M1) befand, die zur ehemaligen Kruppschen Lokomotiv- und Waggonbaufabrik gehörte.


    Über eine neugestalte landschaftsgerechte Stufenanlage können Bürger*innen und Beschäftigte aus den angrenzenden Unternehmen jetzt den Waldpark betreten und auf architektonisch gestalteten Mauerscheiben unter einem grünen Laubdach verweilen. Auch ein barrierefreier Zugang wurde angelegt. Insgesamt wurden 38 junge Birken und 4.800 Stauden gepflanzt, die der Steigerung der Biodiversität dienen und den Eingangsbereich nun ökologisch aufwerten. Die Birken sollen als Pioniergehölze besondere Akzente setzen und die Verbindung zum Waldpark symbolisieren. Die Birken sind nicht nur klimatisch und stadtökologisch von Bedeutung, sondern sind zudem durch ihre weiße Rinde und der markanten gelben Herbstfärbung, ein unvergleichbarer Blickpunkt im M1 Waldpark. Birken finden sich auch im Waldpark selbst in großer Zahl wieder: Im Jahr 2021 wurde eine 350 Meter lange Allee bestehend aus 120 Birken gepflanzt.


    Vorstellung des neugestalteten Eingangsbereichs am M1 van Eupen Waldpark. V. l. n. r.: Melanie Ihlenfeld, Fachbereichsleiterin Grün und Gruga, Ulrich Baun, Vorsitzender van Eupen Stiftung, Martin Buchacker, Grün und Gruga, Ulrich Falke, Landschaftsarchitekt, Birgit Braun, van Eupen Stiftung, Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorständin für Umwelt, Verkehr und Sport, Hartmut Kütemann Busch, Geschäftsführer Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH und Markus Unger, Mitarbeiter "Neue Wege zum Wasser" der Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH:

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    Neugestaltung des Eingangsbereiches im van Eupen-Waldpark Essen:

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    Fotos: Rosa Lisa Rosenberg, Stadt Essen


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1506479.de.html

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  • Klimarobuste Miniwälder in Essen-Bochold und Essen-Stoppenberg fertiggestellt

    PM der Stadt Essen vom 01.09.2023; Q:

    In diesem Jahr wurden seitens Grün und Gruga die ersten beiden Miniwälder, auch Tiny Forests genannt, im Haus-Berge-Park an der Haus-Berge-Straße in Essen-Bochold und an der Kapitelwiese in Essen-Stoppenberg gepflanzt.


    Beim Miniwald im Haus-Berge-Park wurden in zwei Pflanzzonen Baumarten unterschiedlicher Wuchshöhe gepflanzt, beispielsweise Sandbirke, Hainbuche, Eiche, Esche und Linde sowie Vogelkirsche, Feldahorn und Mehlbeere. In zwei weiteren Bereichen wurden Sträucher wie Holunder, Weißdorn, Schlehe und Kornelkirsche sowie Obstgehölze wie Wildapfel, Wildbirne und Johannisbeere gesetzt. Außerdem entstand ein Blühstreifen mit einer Blumenwiese aus regional angepasstem Saatgut. Insgesamt wurden etwa 25 Arten verschiedener heimischer Bäume, Büsche und Sträucher eingesetzt.


    Der erste Abschnitt mit den größeren Baumarten wurde beim rund 330 Quadratmeter großen Miniwald im Haus-Berge-Park unter Beteiligung von zwei Schulklassen der Bergmühlenschule, Vorschulkindern der benachbarten Kindertagesstätte St. Maria Rosenkranz und Anwohnerinnen*Anwohnern in Kooperation mit der Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH im Rahmen des Projekts "Essen.Neue Wege zum Wasser", gepflanzt. Die Pflanzarbeiten wurden ebenfalls durch das Quartiermanagement Bochold und das Büro "Linneweber Architektur und Quartier" begleitet. Anschließend erfolgten die Arbeiten in den weiteren Pflanzzonen, und es wurden noch drei Bänke aufgestellt, die nun zum Verweilen einladen und die Aufenthaltsqualität im Haus-Berge-Park erhöhen. Zum Abschluss konnten die beteiligten Kinder noch Plaketten mit ihren Namen an den umgrenzenden Zaun aufhängen.


    Der Miniwald an der Kapitelwiese umfasst eine Fläche von rund 500 Quadratmetern und wurde in den gleichen Pflanzzonen mit den gleichen Pflanzarten angelegt. Statt eines Blühstreifens sind hier bereits Beete mit Stauden vorhanden, die vom Frühjahr bis in den Herbst dem Miniwald einen blühenden Rahmen geben. Auch dieser Miniwald wurde im Rahmen des Projekts "Essen.Neue Wege zum Wasser" angelegt.


    Mit einem Miniwald entsteht ein vielfältiger Lebensraum für Schmetterlinge, Vögel, Insekten und Pflanzen mitten in der Stadt. Ziel ist es auch, durch Abkühlung das Mikroklima in der Umgebung verbessern, Kohlenstoff aus Luft-CO2 im Boden zu speichern, Schadstoffe aus der Luft zu filtern und nicht zuletzt bei Starkregenereignissen Wasser wie ein Schwamm aufzunehmen.


    Begutachtung der Fertigstellung des Miniwaldes im Haus-Berge-Park mit der Bezirksbürgermeisterin:

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    Foto: Stadt Essen, Grün und Gruga

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  • Neugestaltung Weberplatz: Gewinner des Planungs-Wettbewerbs steht fest

    PM der Stadt Essen vom 08.09.2023; Q:

    Der Weberplatz soll deutlich grüner und gemütlicher werden

    Wie kann der Weberplatz in der nördlichen Innenstadt in Zukunft aussehen und attraktiver werden? Mit dieser Frage haben sich acht Planungsteams im Wettbewerb "Neugestaltung Weberplatz" auseinandergesetzt. Dabei hat sich der Entwurf "Das blaugrüne Wohnzimmer" vom Büro GREENBOX Landschaftsarchitekten erfolgreich durchgesetzt. Der Entwurf sieht sogenannte Klimakiesel vor, die sowohl auf dem Platz als auch in den umgebenden Straßenräumen vielseitig nutzbare Grün- und Aufenthaltsräume sein werden. Dazu gehören zum Beispiel offene Wiesenflächen und integrierte Sitzgelegenheiten. Auf befestigten, multifunktionalen Bereichen sollen unter anderem auch kleinere Veranstaltungen stattfinden können. Auch die Wege zum und vom Weberplatz sollen offener gestaltet werden und eine bessere Anbindung an die Innenstadt, aber auch zur Grünen Mitte schaffen. Dadurch soll der Weberplatz vor allem auch für die Bewohner*innen in der nördlichen Innenstadt attraktiver und nutzbarer werden.


    Zum Wettbewerb


    Im Vorfeld wurden Ideen und Wünsche zur Neugestaltung des Weberplatzes bei Anwohnerinnen*Anwohnern und Interessierten gesammelt – unter anderem bei einem Workshop und einer Infoveranstaltung. Diese Hinweise waren Bestandteil der Aufgabenstellung an die teilnehmenden Planungsbüros. Das Preisgericht hat folgende Preisträger ausgewählt:


    1. Preis: GREENBOX Landschaftsarchitekten, Köln mit Emig-vs Ingenieursgesellschaft mbH, Düsseldorf

    2. Preis: Lohaus Carl Kohlmös, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, Hannover mit SHP Ingenieure, Hannover

    3. Preis: SIMA | BREER GmbH mit Büro Raum8vier


    Anerkennung: Planungsgemeinschaft Förder Landschaftsarchitekten GmbH mit Ingenieurbüro Jansen GmbH


    Die Entwürfe sind unter www.essen.de/weberplatz zu finden. Sie werden außerdem ab Mitte Oktober auf dem Weberplatz auf Bannern zu sehen sein. Dazu werden die Bauzäune des aktuell bereits laufenden Bauprojekts WEBER1 der Allbau GmbH genutzt. Der Siegerentwurf wird nun Grundlage für den Förderantrag der Städtebauförderung von Bund und Land. Die weiteren Planungsschritte werden noch einige Zeit benötigen, sodass mit einer Umsetzung nicht vor 2025 zu rechnen ist.


    Zum Hintergrund


    Das Vorhaben "Neugestaltung Weberplatz" ist ein Projekt des Integrierten Entwicklungskonzepts Essen MITTE/OST für die Stadtteile Stadtkern, Ostviertel und Südostviertel. Mithilfe von Fördergeldern aus dem Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" setzt die Stadt Essen seit dem Jahr 2020 zentrale Projekte um. Dazu gehören neben der Neugestaltung des Weberplatzes beispielsweise auch die Umgestaltung des Waldthausenparks und des Elisenplatzes. Ebenso unterstützt dabei die Förderung "Hof- und Fassadenprogramm" und der "Verfügungsfonds" zur Aufwertung und Stabilisierung der Stadtteile. Die Kosten werden zu 80 Prozent mit Fördermitteln des Bundes sowie des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.


    Wettbewerbssieger:

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    Visualisierungen: GREENBOX Landschaftsarchitekten, Köln mit Emig-vs Ingenieursgesellschaft mbH, Düsseldorf

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  • Freiraumplanerischer Wettbewerb Neugestaltung Weberplatz

    Hier noch die Entwürfe der weiteren Plätze 2 und 3. Die Anerkennungen der ebenfalls an dem Wettbewerb teilgenommenen Architekturbüros können hier begutachtet werden.

    2. Preis

    Leitidee des Entwurfes: Weberplatz Essen _ Stadtgrünplatz mit Baumwolke

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    Perspektive 1:

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    Perspektive 2:

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    Visualisierungen: Lohaus Carl Köhlmos PartGmbH Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover mit SHP Ingenieure, Hannover


    3. Preis


    Leitidee des Entwurfes: Weberforum – Der Weberplatz als Vermittler


    Gestaltungsplan:

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    Perspektive 1:

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    Perspektive 2:

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    Visualisierungen: SIMA | BREER GmbH, Winterthur (Schweiz) mit Raum8vier, Winterthur (Schweiz)

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  • E-Frintrop: Sport und Bürgerpark

    Der bereits im Oktober 2022 eröffnete Sport und Bürgerpark, hier berichtet, damals noch nicht komplett fertiggestellt, hat mittlerweile alle Flächen für Bürger und Vereine in Betrieb, inkl. der Beachvolleyballfelder.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

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  • E-Baldeneysee: Neubau Regattatribüne I Voraussichtlicher Baustart nach Wettbewerbssaison 2024

    Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) hat in seiner heutigen (19.09.) Sitzung den aktuellen Sachstand zum Neubau der Regattatribüne zur Kenntnis genommen. Der Baustart soll voraussichtlich im kommenden Jahr Ende Juli nach der Wettbewerbssaison erfolgen, zuletzt #181.

    Aufnahme von Mai 2019:

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    Foto: Elke Brochhagen, Stadt Essen


    Die weitere PM der Stadt Essen vom 19.09.2023; Q: