Was bei der Rede vom Millionendorf oft vergessen wird: München ist weltläufiger als Berlin, jedenfalls wenn man sich den Ausländeranteil anschaut. 400 000 Münchner haben einen ausländischen Pass, mehr als 200 000 weitere einen Migrationshintergrund. Das sind zusammen mehr als 40 Prozent der Einwohner. Seit Jahrzehnten prägen Migranten das Leben in der Stadt - nur fehlt dafür oft das Bewusstsein.
http://www.sueddeutsche.de/mue…migrationsstadt-1.3321037
Münchner Biergartenratsch
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Mei, wenn sich die Stadt nichtmal bei einer Unterführung gegenüber der DB durchsetzen kann. Was soll man da noch sagen?
Aber wie ich schon erwähnte. Es ist ja nicht das. Gibt viele andere Dinge, die mir doch so ziemlich jegliche Hoffnung auf eine Änderung in dieser Stadt nehmen.
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Mei, wenn sich die Stadt nichtmal bei einer Unterführung gegenüber der DB durchsetzen kann. Was soll man da noch sagen?
Ich denke, da spielt auch ein bisschen Diplomatie mit hinein. Schließlich braucht man für die kommenden Großprojekte Stamm-2, HBF, S8 Tunnel, Nordring, Fernbahnhof Poccistraße etc. eine DB, die noch Lust hat in München was zu bewegen. Streitigkeiten sind da kontraproduktiv. Ist sicher eine gewagte, nicht belegbare These, überall wo Menschen sind, werden aber bei weitem nicht nur die Fakten betrachtet. Insofern würde ich es nicht ganz ausschließen, dass die Stadt deshalb hier nicht auf die Pauke hat. Denn Grund dazu hätte sie genug, angesichts dessen, wie die DB manche Grundstücke verwahrlosen lässt.
Wenn sie sich nicht drum kümmern kann oder will, soll sie verkaufen. Eigentum verpflichtet. -
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In der Baubranche ist es anscheinend üblich, um Weihnachten herum, frei zu haben.für die weiter oben erwähnten Bauarbeiter aus Polen, aber auch dem Baltikum, ist der Aufwand für die Heimreise->Rückreise->Heimreise-Rückreise zu Weihnachten und Neujahr zu hoch und mit den durch die Feiertage verkürzten Wochen nicht sinnvoll ==> die nehmen Urlaub/Überstunden für die 2 Wochen.
Also kann man die zwei Wochen komplett dicht machen; hilft ja auch wenig, wenn der deutsche Vorarbeiter so gut wie allein auf der Baustelle steht ...
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Wowww, ein Viertel schießt in die Höhe: https://www.tz.de/muenchen/sta…-stadtbezirk-7195717.html
Ja, im Arabellapark das Baywa HH um 3 Stockwerke und die Bavaria Towers bis 84m. Unglaublich!
Die TZ bzw. alle münchner Tageszeitungen sind schon auch mit daran Schuld, daß der verkalkte, alte, hinterwäldlerische Wutbürger um sein Wohl fürchtet.
Das klingt ja so, alls baue man jetzt Manhatten 1:1 am Arabellapark nach.
Ich lach mich tot. Wann kommt denn jetzt der Löwen Zoo und das Riesenstadion von Ismaik nach Riem?
Achja, vielleicht will der ja Investor des 5. Bavaria Towers werden? Wäre dann wohl mit Abstand das niedrigste Gebäude, daß jemand aus den VAE besitzt
Eigentlich muß man München, die Tageszeitungen, den TSV 1860, etc. mit viel Humor nehmen.
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Die Bahn ist natürlich auch verpflichtet die Projekte und Sanierungen in München voranzutreiben und verlässlich durchzuführen. München ist genauso D wie alle anderen Bundesländer auch. Aber mit den Preisen und Kosten sollte man halt bitte ehrlich sein. Ich habe erst gestern gelesen, dass der Berliner HBF so wie er steht vor ca. 10 Jahren zur Eröffnung inoffiziell ca. 10Mrd € gekostet hat. Wenn man das auf die Münchner Projekte nur teilweise umrechnet, mit Stamm , S8 , Ring, HBF....dann würde ich sagen dass man mindestens 20Mrd einplanen muss/soll/darf. Alleine die S-8 soll ja fast eine Mrd kosten. Für 1km?! Und das schon weit vor dem Baubeginn ohne Verzögerungen und Preissteigerungen.
Jemand, neben mir, (:D) muss endlich eine verlässliche ehrliche Aussage zu den Kosten sprechen. Das ist Fak.t. -
Mit "schießt in die Höhe" ist wohl allgemein gemeint, dass Neubauten entstehen. In der Tat ist hier in Bogenhausen derzeit einiges los.
Dass Zeitungen wie die TZ trotzdem viel Schmarrn publizieren, sieht man allein daran, dass sie durchgehend "Bavarian Towers" anstatt "Bavaria Towers" schreiben. Erst heute wurde in der Kirche wieder der Populismus angeprangert, dem leider auch solche Zeitungen verfallen sind und die leider nicht mehr wissen, welche Verantwortung sie besitzen und dementsprechend sachlich berichten.
In diesem Artikel jetzt, lese ich aber abgesehen vom falschen Projektnamen keine großen Parolen (wie einst "München platzt"), sondern größtenteils nüchterne, faktenbasierte Berichterstattung.Wäre dann wohl mit Abstand das niedrigste Gebäude, daß jemand aus den VAE besitzt
Der Mann stammt aus Kuwait
Zitat Endokin:
Alleine die S-8 soll ja fast eine Mrd kosten. Für 1km?! Und das schon weit vor dem Baubeginn ohne Verzögerungen und Preissteigerungen.Es wird auf 3,5km untertunnelt. Die Stationen Johanneskirchen, Englschalking und Daglfing werden dabei ins Erdreich verschwinden, anstatt zwei oberirdischen Gleisen wird es künftig vier unterirdische geben. Der Freistaat zahlt nur ca. 175 Millionen Euro, den Rest muss die Stadt übernehmen, damit auch die Kostensteigerungen. Bauzeit geschätzt 8 Jahre.
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Das Ganze war hauptsächlich auf die Headline bezogen. Der Text war dann auf Projekte bezogen, wo 2 davon mit Mini-HH entstehen, ein Schulbau und ein niedriger Wohnungsbau bzw. Cosimabad?
Schießt in die Höhe? Die Schule auch oder die Wohnanalge mit 3-4 Stockwerken?
Naja, beim Ismaik ist sich ja auch Wikipedia nicht ganz so sicher: https://de.wikipedia.org/wiki/Hasan_Ismaik
Geboren in Kuwait, ist allerdings ein jordanischer Geschäftsmann, der in Saudia Arabien in die Schule ging und in Amman studierte.
Naja, selbst wenn man ihn zu Kuwait zählt, wäre es trotzdem das niedrigste Gebäude (siehe Kuwait Skyline).
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Die dicke Luft an Silvester und Neujahr ist also in der Tat Schuld des Wetters und der Böllerei. Unter klarem Himmel wäre die Luft offensichtlich deutlich besser, ohne Raketen hätte aber auch die Inversion nicht derart hohe Werte verursacht.
Nachgereicht noch dazu, hier der Blick vom Olyturm auf die dichte Inversionsdecke über der Stadt in der Neujahrsnacht 2016/2017: http://res.muenchen-p.de/.imag…lvester%202016%201240.jpg
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Gibt auch nen Film dazu. Wäre auch gern aufm Olympiaturm gewesen. Hab nach Jahren mal wieder 5-6 Raketen gekauft (wegen unserem kleinen Sohn).
Aber man hat nicht mal die eigenen auf der Dachterrasse gesehn
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Wenn ich ehrlich bin, kann ich auch verstehen das die alle einen großen Bogen um unsere Stadt machen. Sobald hier mal ein bisschen höher gebaut wird oder etwas außergewöhnlicher, dann gibt's doch eh von allen Seiten gleich wieder einen großen Aufschrei. Dies sei zu hoch, dies zu breit, dies zu hässlich, in unserer Stadt leben einfach zuviel Grantla die sich überall einmischen und beschweren. Seit dem missglückten Hochhaus-Bürgerentscheid gab's doch eh kein Projekt mehr, das einen vom Hocker haut. Hoffe ja sehr auf die Bavaria Towers und den Königshof. Die Entwürfe gefallen mir nämlich sehr gut. Aber am meisten freue ich mich auf den Konzertsaal. Da könnte mit dieser Ansammlung an Star-Architekten etwas großartiges entstehen.
London war auch mal so.
Weisst du wie der Bann an der Themse gebrochen wurde?
Indem nicht nur Glaskästen vorgeschlagen wurden.Sondern die Gurke von Foster.
Fast alles, was nun in der City of London die Höhe ragt:
https://upload.wikimedia.org/w…t_2015_-_Crop_Aligned.jpg
wurde nach der Gurke, nach 2003, errichtet. Sie war der "Eisbrecher". Bis dahin waren Hochhäuser in London nur in den Docklands geduldet, quasi dem Gesäß der Stadt (Canary Wharf). Und nun schiebt sich die Scherbe sogar in das Panorama der Tower Bridge.
Das kann also sehr schnell gehen, wenn ein Investor und ein Architekt was nettes planen.
Aber was gab es in München die letzten Jahre? Glasbolzen. Zwei davon mit abgeschrägtem Dach, das waren aber schon die Highlights (pun intended) der Kreativität. Das ist Hochhausarchitektur zum Abgewöhnen.Dabei konnte München doch mal anders. Siehe das alte BMW Hochhaus, das alte HVB Hochhaus.
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MiaSanMia: Du hast den Konzertsaal, als Beispiel genannt? Ja, da hast Du recht, da machen sie (fast)Alle mit.
Aber bitte stelle mir doch mal eine Liste von aktuellen Projekten auf, bei denen die Top 50 Architekten dabei sind?
Ne, das sind keine dunklen Zauberer:). Das ist unsere Stadt der (un)begrenzten Möglichkeiten!
Aktuelle Projekte von...
- Herzog & de Meuron/Basel (außer Konzersaal)
- Frank O. Gehry/Santa Monica
- Pool Architekten/Zürich
- Zaha Hadid/London
- Renzo Piano/Genua
- Coop Himmelb(l)au/Wien
- Office for Metropolitan Architecture [OMA]/Rotterdam
- Staab Architekten/Berlin
- Caruso St. John Architects/London...um nur einige zu nennen?
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https://upload.wikimedia.org/w…x-Bmwvierzylinderturm.jpg
das ist bis heute eines der markantesten Hochhäuser - überhaupt in der Welt (inklusive der Konstruktionsweise). München konnte mal anders.
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Egal ob BMW, Hypo, Olympiastadiondach...München konnte definitiv mal anders!
Aber das ist sehr, sehr lange her.
Schließe mich da an. Es muß nen Startschuss geben. Nen lauten Knall. Wie in London, wie in Milano mit "City Life", etc.
Ob es der Konzertsaal wird? Wohl eher nicht.
Einfach mal wieder ein aufregendes, verrücktes Bürohochhaus. Eine Initialzündung!
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Caruso St. John baut den eventuell misslungenen Wohnblock an der Welfenstraße. UNStudio und Nieto Sobiejano hätte ich schon in die Top 50 gepackt.
Ich finde ehrlich gesagt diese Stararchitekten oftmals ziemlich grässlich, weil sie globalisierte Solitäre, halt "Gehrys", "Pianos" und so weiter bauen. Haben dann eventuell absolut keinen Bezug zum Ort, an dem sie bauen, sondern könnten austauschbar in Dubai/Paris/London/Tokio stehen. Dann lieber integrierte Stadtplanung mit Weitsicht und nicht einfach große Namen verpflichten. Berlin hat das ganz geschickt gemacht nach dem Fall der Mauer.@Pumpernickel: die Highlight Towers sind ziemlich gelungen. Bei näherer Ansicht gefällt sogar die Fassade, weil es eben nicht nur Glas ist.
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Wie gesagt, war es nur eine kleine Auswahl von mir.
Du meinst Nieto Sobejano? Naja, dann hätte ich ja MiaSanMia die Steilvorlage zu den Bavaria Towers gelegt
Mag sein, daß viele große Namen auch mal gehörig danebengreifen. Und Geschmäcker sind auch verschieden.
Dennoch fällt es eben auf, daß München in dieser Hinsicht ziemlich gemieden wird.
Die Hightlight Towers gefallen mir auch sehr gut. Gerade auch mit der Beleuchtung in der Abendstimmung.
Aber ein schönes Hochhaus in 20 Jahren?
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Bitte verschieben...
Eine Rangliste der aktuell 100 präsentesten Architekturbüros der Welt (auf die Liste beziehst du dich oder?):
http://www.baunetz.de/ranking/?area=ranking&type=intDie Liste spiegelt keineswegs - dies könnte in einem Ranking gar nicht dargestellt werden - die architektonische Qualität der Büros wieder, sondern lediglich deren Präsenz (Verfahrensregeln).
Es ist übrigens nicht ausreichend, deine Behauptung auf gewonnene Wettbewerbe oder auf in Bau befindliche Projekte zu reduzieren. Falls diese "Stararchitekten" München wirklich bewusst meiden sollten, sollten diese auch nicht bei Wettbewerben präsent sein oder?
Ein Beispiel unter hunderten dafür: NOVE im Arnulfpark. Dort hatten Libeskind, Barkow Leibinger, kadawittfeld und auch UN-Studio teilgenommen. Gewonnen hat dann doch Antonio Citterio aus Mailand.
Auszug der in Realisierung befindlichen Projekte:
Paulaner Welfenstraße Caruso St.John (6)
Haus der Kunst David Chipperfield (32)
Villa Kolbergerstraße 5 David Chipperfield (32)
Villa Scheinerstraße 13 David Chipperfield (32)
Geschäftshaus Oberanger 16 Staab Architekten (16)
Bauernhof Riem Peter Haimerl (26)
Carl Wery Straße Ballmoos Krucker (30)
Am Südpark (Ex-Eon) Ballmoos Krucker (30)
107WE Funkkaserne Ballmoos Krucker (30)
Karlstraße 47 Kühn Malvezzi (43)
Kaufhaus ggü. Alte Akademie Kühn Malvezzi (43)
Stelzenhaus Dantebad Florian Nagler (59)
Hochbunker Alte Heide David Adjaye (62) (den Namen sollte man sich merken)...das kann man noch eine Stunde weiter treiben, besonders wenn es dann um folgende Büros geht, die hier viel bauen (siehe selbst):
http://www.sauerbruchhutton.de/index.php?lang=de#projekte
Auer Weber
Max Dudler
Hild&K
Meili Peter
Alles wird gut
(Delugan Meissl)
...Wie gesagt, die Liste dieser 100 Büros repräsentiert keine Qualität. Libeskind wäre nur Platz 157. Foster nur 79. Wobei das auch nicht unbedingt verwundert. Der Osram Turm ist auch von ihm und wenn wir ehrlich sind, ziemlich langweilig.
Ich denke, allein die These dieser Diskussion unterstellt von vorn herein falsche Annahmen. Es ist ja nicht so, dass man bei "Stararchitekten" drum betteln muss, dass sie einem ein Haus bauen. Es ist eine Frage des Geldes. Wenn jemand Lust auf eine solche Berühmtheit hat, dann meldet er sich bei dessen Büro. Das Honorar dürfte das vom Architekten Huber im Nachbardorf dann eben entsprechend übersteigen. Natürlich werden die Ohren dort hellhöriger je größer das Projekt.
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Am HVB Tower kommt in München kein anderes Hochhaus ran, den zweiten Platz belegen die Highlight Towers, dann für mich der zeitlose Uptown, dann das BMW Hochhaus.
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MiaSanMia: Ja, es gibt dieses Top 100 Ranking von Baunetz aber auch von anderen Quellen.
Die von mir genannten Architekten sind diejenigen, von denen ich teilweise in anderen Städten schon tolle Bauwerke bewundern durfte. Live vor Ort oder im Internet.
Und lassen wir auch mal das von mir gewählte Wort "Stararchitekten" weg.
Mir gefallen einfach viele dieser Bauwerke. Aber auch in der Architektur gilt, wie bei anderen Künsten: Geschmäcker sind eben verschieden!
Danke für die Aufzählung der (Klein) Projekte in München :).
Ich denke, man wird natürlich auf ein gelungenes, architektonisches Werk eher aufmerksam, wenn es auch prominent präsentiert wird.
Damit meine ich sowohl die Lage, Ausmaße, als auch die Höhe!
Zeigen würde sich meine These letztendlich erst dann, wenn man mal ein Gebiet zu einem Büro bzw. Hochhaus Standort benennen würde und dort dann den Architekten (relativ) freie Hand gewähren lassen würde.
Mal angenommen, man erklärt das Gebiet um die Bavaria Towers (bis zur SZ, Neumarkterstr.+Umgebung bis zum V-Markt/Balanstr.) zu diesem Bürostandort.
Und weiter angenommen, dort enstehen in den nächsten 15 Jahren ca. 10-15 Bürotürme in einer Art Cluster.
Dann kann man letztlich auch die Frage beantworten, welche Architekten in München gerne tätig werden.
Jedenfalls sind viele dieser (Star)Architekten nicht an zu vielen Restriktionen interessiert.
Es gibt genügend Städte, wo man sich Besser verwirklichen kann und ohne die münchnerischen Restriktionen seine Pläne umsetzen kann.
Man kann Hochhaus Architektur in kein Korsett zwängen, daß auf einer Höhenbeschränkung, Abstandsflächeneinhaltung, Sichtachsenproblematik und Angst vor Verschattung, besteht.
Und das ist momentan in München leider immer noch der Fall.
Sollte sich dies ändern, wird man sehen, wer hier zum Zuge kommt und wie dann letztendlich die Ergebnisse aussehen.
Leider waren diese Ergebnisse gerade im Hochhaussektor in letzter Zeit mehr als ernüchternd. SZ HH (ein HH, das sich wohl verstecken mag), Fraunhofer Haus, geplantes MO82 Hotel, etc.
Gibt ja nicht sehr viele Beispiele, da in letzter Zeit nicht gerade sehr hoch gebaut wurde.
Man wird sehen, was die Zukunft bringt.
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Am 20. Januar ist wieder Lange Nacht der Architektur: http://www.lange-nacht-der-architektur.de/de/index.php
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London war auch mal so.
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Bin ich voll deiner Meinung.
Was dort passiert ist finde ich grandios.
Wünsche es mir für München sehr.
Was mich einfach so krass stört, denke da spreche ich vielen hier aus der Seele.
Münchens Stadtplanung/Rahmenplan der letzten Jahre war katastrophal.
So viele Standorte die einfach nur Sinnlos voll gebaut wurden oder auch noch voll gebaut werden.
Siehe z.B. Ackermanbogen, Georg-Brauchle-Ring.
Ich finde einfach die Stadt sollte sich einmal den alten Bebauungsplan unserer Stadt widmen und hier etwas verändern.
Mit Aufstockungen vieler Standorte und Areale, mehr Dichte, mehr unterschiedliche Höhen (damit meine ich nicht immer nur 5stöckig, wenn überhaupt).
Sie sollten auch einfach einmal einen Hochhausstandort wählen, in dem z.B 100 Meter oder mehr gebaut werden darf und es keine Sichtachseneinschränkung gibt. Sowie Verschattung usw.Es gab eine Zeit in München wie Ihr schon geschrieben habt, da ging vieles BMW-Hochhaus, HVB-Tower, das Olympiagelände.
In dieser Zeit wurde noch Mut bewiesen etwas Außergewöhnliches für die Stadt München zu präsentieren.Doch in den letzten Jahren wurden zwar viele Projekte bekannt. (Kap West Hirschgarten, Ex-Knorr-Bremse-Areale usw.).
Ich freue mich zwar darauf das diese Gebäude etwas höher werden, doch so richtig umgehauen haben mich diese Projekte auch nicht. Eigentlich immer das gleiche.
Nun gut jetzt hab ich mal wieder nur negativ geredet. Es gibt ja auch das Werksviertel das mich sehr überzeugt oder die Bavaria Towers, Königshof, Hauptbahnhof, dies sind Projekte auf die Ich mich sehr freue.Auf ein Gutes 2017 für München das es vll doch noch das ein oder andere spannende Projekt gibt