Dort sollen Zwei Krane aufgebaut werden. Einen Fahre ich vielleicht.
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Charité - Bettenhaus und Ambulanzzentrum (ATIZ)
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Ich hatte dort geschäftlich zu tun, hier einige Bilder.
Als ich gestern Nachmittag Berlin wieder verließ, konnte ich beobachten, dass der Kran am Haus rückverankert wurde. Der Kran, der hier montiert wird, scheint ein älteres Liebherr EC-H 180 Modell zu sein. Auf jeden Fall wird er noch klettern.
Mobi Hub macht den Aufbau,
"Krankopf" hängt am Haken -
Dieser Tage wird an der Charité ein großer Turmdrehkran aufgebaut welchen ich mal aus 4 Kilometer Entfernung versucht habe heran zu zoomen. ...
Und hier das ganze 4 km weiter westlich:
(EDIT: Ups - prinzali war etwas schneller)
Bei der Gelegenheit hier noch ein Fotoupdate des Interimsgebäudes (siehe auch #161). Die Außenanlagen sind inzwischen fertig, vorne hat man eine schräge Vorfahrt für Krankenfahrzeuge geschaffen:
Die Rückseite mit der "Hofgestaltung":
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Mittlerweile steht er, der Kran:
Foto: Wiederaufbaumelder, BerlinNoch eine Anmerkung zun Interimsbau: Architektonisch unterschiedet der sich doch kaum von sonstigen, dauerhaft errichteten gewerbebauten. Aber wie man weiss, kann in Berlin ein Interimszustand schnell zum Dauerzustand werden, da hat man gut daran getan, sich etwas Mühe zu geben und sogar etwas Farbe zu investieren.
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Die Webcam hat eine neue Adresse: >klick mich<
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http://www.fotos-hochladen.net…201403110953xt1fd7zos.jpg
Bild von Oben.http://www.fotos-hochladen.net…20140402070uhn4w9x5do.jpg
Die Sonne geht 100 Meter über Berlin auf. -
Ein beneidenswerter Job glaube ich
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Fotoupdate - die Sanierungsarbeiten gehen anscheinend voran. Das Bettenhochhaus ist teilweise eingerüstet, auch im oberen Teil:
In der Baugrube auf der Ostseite des Hochhauses wird ebenfalls weiter gearbeitet:
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Das Dachhäuschen mit den Charite Schriftzug wurde per Kran entfernt. Es wurde in drei teile gesägt und in die Baugrube zum zerkleinern verfrachtet. Habe ein Video von, leider zu Groß zum Einstellen.
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Ja das probiere ich per YouTube. Am 16.6 voraussichtlich kommt es zu einer spektakulären Aktion. Mein Kran bekommt 5 Meter mehr Ausladung, dafür wird ein 400 Tonnen Autokran mit Wippe aufgerüstet nur um die Gegengewichtssteine anders zu stapeln. Die Auslegerspitze wird voraussichtlich mit dem 2er Kran montiert.
https://www.youtube.com/watch?v=lCCdJ-O1Z00&feature=youtu.be
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Zwei aktuelle Ansichten von der Luisenstraße aus:
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Eines ist mir noch etwas unklar, wird denn das nördliche Gebäude, welches die Rettungsstelle beherbergt, auch saniert bzw die Fassade neu gestaltet?
Auf der Risszeichnung wird dieser Bau nicht erwähnt oder gekennzeichnet.
http://infocenter.charite.de/ -
Update Sanierung Bettenhochhaus
Butter bei die Fische heißt es jetzt bei der Charité. Nachdem die Sanierung lange auf sich warten ließ, fällt jetzt etagenweise die alte Fassade und legt die blanke Stahlbetonkonstruktion frei.
Zuerst die Ansichten von Osten, wo bisher nur Fenster demontiert wurden. Die Bodenplatte für den OP-Neubau wird dieser Tage hergestellt.
Im Vordergrund ist der Neubau der Lebenswissenschaftlichen Fakultät:
Die Perspektive von Süden:
Perspektive Luisenstraße mit Eingangsbereich:
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^ Auch die Abendschau informierte heute über den Fortgang der Sanierungsarbeiten.
Laut Charité-Leitung liege man nach dem verzögerten Baubeginn (wieder) im Zeitplan. Die Grundsteinlegung für das neue OP-Gebäude ist für den 12.09.2014 vorgesehen.
P.S.: Kranmann, bist Du das mit dem Fernglas?
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Noch mal ein kleines Update. Inzwischen ist etwa die Hälfte (!) der alten Fassade runter - man vergleiche das mit Mikeys Aufnahmen die gerade mal eine gute Woche alt sind. Wie Mosby schon schreibt ist man nun im Zeitplan und auch die Kosten laufen bisher nicht aus dem Ruder. Bis September werde man dann wissen, ob es unerwartete Schadstoffbelastungen gebe. Sonstige Risiken trage die Baufirma. Übrigens sollen bald zwei Webcams verfügbar sein.
http://www.aerztezeitung.de/po…lle-noch-eitelkeiten.html -
^mal eine etwas "detailiertere" Sache, wird man die Kapazität beibehalten? Denn um den in Westdeutschland schon lange üblichen Standard von Zweitbettzimmern einzuführen (vgl. Klinikneubauten in der alten BRD die schon in den 1970ern diesen Standard hatten), müsste man ja im Umkehrschluss die Bettenkapazität verringern. Denn die Baumasse bleibt ja gleich und bei Patientenzimmern mit max. zwei Betten bleibt dann ja nur die Möglichkeit, die Bettenzahl zu verringern. Und gibt es Infos zu funktionalen Veränderungen des Gebäudes für die Zeit nach dem Umbau? Bisher ging es ja v.a. um die Fassadengestaltung. Und wird das Gebäude nun eigentlich, wie mal diskutiert, aufgestockt oder nicht?
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