Innenhafen & Zentrum [Bauprojekte & Stadtteilplanung]

  • Zentrum: Amt f. Soziales und Wohnen, Bürogebäude Schwanenstraße 5-7

    Das Bürogebäude der Stadt ist aktuell eingerüstet. Vermutlich geht es nur der maroden Fassade an den Kragen, die seit längerer Zeit mit Netzen 'gesichert' ist; Google Street View.


    Gut, dass nun endlich reagiert wird und es den Entscheidungsträgern gleich gegenüber im Rathaus wahrscheinlich selbst nur noch höchst peinlich war, schaute der ein oder andere doch fast täglich selbst darauf.


    Das Nebengebäude und der somit als Eckgebäude ausgebildeter Riegel sollte gleich mit bedacht werden, schließlich wäre die Beauftragung an die Baufirma Hellmich mit kurzem Dienstweg nach Dinslaken ein Klacks.


    Man darf gespannt sein wie diese heruntergekommenen Bauwerke aus den 60ern/70ern, damals mal als imposante Einfahrtstore zur Innenstadt sich nun entwickeln. Mit der geplanten Umgestaltung der Altstadt wäre hier gleich mal zu Beginn wichtig ein Statement gegenüber vom Rathaus zu setzen. Es soll ja baulich dort im laufe der nächsten Jahre einiges bis zum Innenhafen hinunter geschehen. Vielleicht nun schon der Anfang?


    Ansicht aus der Kuhstraße heraus, rechts die markanten Türme von Rathaus und Salvatorkirche:

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    Ansicht Schwanenstraße:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • AWO-Verwaltungsneubau am Pulverweg

    Besser spät als nie. Zuletzt war das neue Gebäude der Arbeiterwohlfahrt im Mai hier noch mit Gerüsten verdeckt, Visualisierungen gabs nur spärlich.

    Auf der Webseite der dd Planquadrat Architekten aus Duisburg! kann der Verwaltungsneubau dann doch schon einmal vorab in Gänze betrachtet werden.


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    Visualisierung: dd Planquadrat Architekten


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    Visualisierung: dd Planquadrat Architekten


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    Visualisierung: dd Planquadrat Architekten

  • Grundsteinlegung – Fertigstellung Frühjahr 2026



    Die Grundsteinlegung fand vor ein paar Tagen auf einem Teilbereich statt.

    Grabungen gibt es zudem bereits seit ein paar Monaten auf der Fläche zusammen mit der Unteren Denkmalschutzbehörde (gesetzlich so üblich und gefordert bei neuen Bauprojekten, vor allem innerstädtisch). An jener Stelle existierte mal eine Ultramarinfabrik die jetzt parallel zum Bauprojekt dokumentarisch aufgearbeitet wird. Es dürfte sich in der Tat nur um die Dokumentation der Reste in Sachen alter Chemie-Anlage handeln, davon gab es bundesweit zu wenig Informationen aus den vergangenen Jahrzehnten, anders als z.B. die Bergbauforschung hierzulande.

    Bleibt zu hoffen, dass die Beeinträchtungen nicht gravierend sind, Zeitverzögerungen gab es genug im Vorfeld, s.o.; (Quelle WA).


    Die neue Feuer- und Rettungswache in Duisburg-Mitte:202410-DU-Innenstadt-Neue-Feuerwache1-Mitte.webp

    Visualisierung © DIG | DIG


    Eine Luftbildaufnahme vom Tag der Grundsteinlegung:

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    Foto: Stadt Duisburg




    Ansichten vom 1. November zeigen das lange zugewachsene Grundstück an der Mercatorstraße. Neben der neuen Rettungswache-Mitte soll zumindest mittelfristig auch ein neues Hallenbad-Mitte entstehen; s. #758:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

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  • Bauarbeiten Calaisplatz sind abgeschlossen

    Die umfangreichen Bauarbeiten am Calaisplatz und seinem direkten Umfeld sind abgeschlossen. Am 8. November eröffnete Duisburgs OB zusammen mit Gästen, u.a. aus der französischen Partnerstadt Calais, den Platz am Schwanentor. Der neugestaltete Bereich bietet einen modernen und einladenden Ort zum Verweilen. Gleichzeitig eröffnet er eine Verbindung zum Innenhafen.

    Bei der Umgestaltung des Platzes wurden eine großzügige und grüne Platzmitte sowie neue und moderne Sitzgelegenheiten geschaffen. Neue Zugänge und Wege machen den Calaisplatz barrierefrei und für alle Generationen und Menschen mit Einschränkungen leicht zugänglich.

    Die Verkehrsführung auf dem Platz sowie im direkten Umfeld wurde zu Gunsten der Verkehrssicherheit, insbesondere für den Fußverkehr, verbessert. Der Straßenverkehr fließt nun nicht mehr durch den zentralen Platzbereich, sondern führt direkt über die Schwanen-, Unter- und Münzstraße. Der Calaisplatz wird dadurch deutlich ruhiger und fußgänger-freundlicher. Auch ein Abschnitt der Münzstraße wurde verkehrsberuhigt. Im Übergang zur Unterstraße wurde das Tempo auf 20 km/h reduziert und die Bordsteine abgesenkt.

    Insgesamt kostete die Neugestaltung des Calaisplatzes rund 2,15 Millionen Euro, wovon circa 1,28 Millionen Euro durch Fördermittel aus dem Städtebauförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen refinanziert wurden.

    Quelle: https://www.duisburg.de/guiapp…rg/102010100000261190.php

  • Wohnbau Mercatorviertel

    Ich bin vorhin am Premier Inn vorbei und habe gesehen, dass es mit dem Wohnbau neben dem Hotel tatsächlich weiter geht. Ich hatte schon gedacht da passiert gar nichts mehr. Die ersten Hochbauwände wurden errichtet.

  • Innenhafen: Außergewöhnliche Adventsbeleuchtung an der Schwanentor-Hubbrücke

    Nach der Sanierung der Schwanentor-Hubbrücke hier kann die turmhafte Beleuchtung jetzt zur Adventszeit genutzt werden. Das jetzige Rot weicht demnächst dauerhaft einem warmen Weißton.


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    Foto: Stadt Duisburg

  • Good News aus dem Rat der Stadt


    Die Baugenehmigung für die Tiefgarage und das nächste Gebäude im Mercatorviertel sind durch. Es handelt sich dabei um den Wohnturm samt Gewerbeflächen auf Baufeld 3. direkt gegenüber des Kuhlenwall Karres. Bin gespannt wie zügig da jetzt die Bauarbeiten starten und wann endlich die nächste Fläche verkauft wird, das wird jetzt erstmal ein ganz schöner Flickenteppich.

  • Sanierung des Hochwasserschutzbauwerks Marientor

    Für die dringend notwendige Sanierung des Hochwasserschutzbauwerks Marientor in Duisburg hat die Bezirksregierung Düsseldorf Ende 2024 Finanzmittel in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro bewilligt. Das Sperrwerk entspricht nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards: Wesentliche Bauteile wie das Sperrtor selbst, die Maschinen sowie die technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind veraltet.


    Das fast 100 Jahre alte Sperrwerk Marientor spielt eine zentrale Rolle für den Schutz der Duisburger Innenstadt vor Hochwasser des Rheins. Durch seine Funktion werden etwa 20.000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie Vermögenswerte in Höhe von über 2 Milliarden Euro geschützt. Bereits im Dezember 2016 wurde das Sperrwerk um einen Notverschluss ergänzt, der aus 13 massiven Dammbalken besteht. Dieser Notverschluss ist von großer Bedeutung für die anstehenden Umbauarbeiten. Er gewährleistet, dass die Stadt Duisburg auch während der Sanierung des Sperrwerks weiterhin vor Hochwasser geschützt bleibt.

    Quelle: idr

  • DU-Dellviertel: St. Vincenz Quartier I Erster Bauabschnitt soll bald starten

    St. Vincenz Quartier I 350 WE I In Planung (23.11.2021)

    Mit dem St. Vincenz Quartier bekommt die Innenstadt ein weiteres schönes Wohnprojekt auf einem alten stillgelegten ehemaligen Krankenhausgrundstück mit der Einbindung des alten historischen Gebäudes von 1899. Wenn es denn mal losgeht, die ersten Abrissarbeiten waren für 2020 geplant.

    Anfragen der WAZ an Fokus Development scheiterten. Der Stadtsprecher Sebastian Hiedels indes. Zitat: „Seitens des Eigentümers sind die Planungen für eine neue Nutzung des Gebäudekomplexes in vollem Gange, nehmen jedoch wegen der Größe der Maßnahmen eine gewisse Zeit in Anspruch.“

    Die Projektdaten: Auf einer Grundstücksfläche von rund 15.500 m² sind insgesamt ca. 350 Wohneinheiten in drei Bauabschnitten geplant.

    Zumindest gibt es schonmal eine Ansicht zu diesem Projekt aus Eigentums- und Mietwohnungen.

    Rechts das neue Wohngebäude (gepl. 140 ETWs) auf dem Parkplatz Papendelle, davor der Quartiersplatz mit dem renovierten Krankenhaus-Gebäude das 140 Mietwohnungen später beherbergen soll. Im Hintergrund der Kirchturm von St. Joseph:

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    Visualisierung: Fokus Development


    Starten soll nun das Bauprojekt nach langer Ruhephase mit archäologischen Grabungen und mit dem Abriss des Schwesternwohnheimes.

    Projektentwickler Fokus Development will auch hier an den Start gehen, hat sich zudem Verstärkung an die Seite geholt. Vivawest wird später die Wohnungen betreiben und seinen Bestand in Duisburg weiter ausbauen.


    Eine weitere Ansicht von der Projektseite mit den ersten Wohngebäuden:

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    Bild: https://www.fokus-development.…burg-st-vincenz-quartier/


    Quellen: https://www.waz.de/lokales/duisburg/article408158940/st-vincenz-wird-neues-quartier-so-gross-werden-die-wohnungen.html (Paywall)

  • AWO-Verwaltungsneubau am Pulverweg

    Besser spät als nie. Zuletzt war das neue Gebäude der Arbeiterwohlfahrt im Mai hier noch mit Gerüsten verdeckt, Visualisierungen gabs nur spärlich.

    Auf der Webseite der dd Planquadrat Architekten aus Duisburg! kann der Verwaltungsneubau dann doch schon einmal vorab in Gänze betrachtet werden.


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    Visualisierung: dd Planquadrat Architekten


    Viel fehlt nicht mehr dann kann eingezogen werden.


    Sehr schade, dass in keiner Weise auf die mehrheitlich umgebenden Gründerzeitler eingegangen wurde. Dafür hat man sich zum 70er-Jahre-Klotz hier hingezogen gefühlt. Architektonisch wieder mal ein Offenbarungseid nach dem Motto 'das Ding muss auch noch dazwischen'. Letztes Bild die Rückseite.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Bauarbeiten Calaisplatz sind abgeschlossen (20.11.2024)

    Die umfangreichen Bauarbeiten am Calaisplatz und seinem direkten Umfeld sind abgeschlossen. Am 8. November eröffnete Duisburgs OB zusammen mit Gästen, u.a. aus der französischen Partnerstadt Calais, den Platz am Schwanentor. Der neugestaltete Bereich bietet einen modernen und einladenden Ort zum Verweilen. Gleichzeitig eröffnet er eine Verbindung zum Innenhafen.


    Bei der Umgestaltung des Platzes wurden eine großzügige und grüne Platzmitte sowie neue und moderne Sitzgelegenheiten geschaffen. Neue Zugänge und Wege machen den Calaisplatz barrierefrei und für alle Generationen und Menschen mit Einschränkungen leicht zugänglich.

    Die Verkehrsführung auf dem Platz sowie im direkten Umfeld wurde zu Gunsten der Verkehrssicherheit, insbesondere für den Fußverkehr, verbessert. Der Straßenverkehr fließt nun nicht mehr durch den zentralen Platzbereich, sondern führt direkt über die Schwanen-, Unter- und Münzstraße. Der Calaisplatz wird dadurch deutlich ruhiger und fußgänger-freundlicher. Auch ein Abschnitt der Münzstraße wurde verkehrsberuhigt. Im Übergang zur Unterstraße wurde das Tempo auf 20 km/h reduziert und die Bordsteine abgesenkt.

    Insgesamt kostete die Neugestaltung des Calaisplatzes rund 2,15 Millionen Euro, wovon circa 1,28 Millionen Euro durch Fördermittel aus dem Städtebauförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen refinanziert wurden.

    Quelle: https://www.duisburg.de/guiapp…rg/102010100000261190.php


    Am 8. Februar ein Blick auf die durchgeführten Arbeiten. Es fehlen noch ein paar Bäume, dann sieht der ehemalige Parkplatz schon mehr nach Aufenthaltsqualität aus. Trotz ein paar Parkbuchten und Taxistand ganz hübsch geworden gegenüber vorher. Die Gäste bekommen nun schon vor den Hafenrundfahrten was geboten. Die Schmuddelecke macht sich, der nächste (entfernte?!) Schritt mit dem Umbau der Altstadt ist ja bereits angedacht.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Die Schmuddelecke macht sich, der nächste (entfernte?!) Schritt mit dem Umbau der Altstadt ist ja bereits angedacht.


    Was genau ist denn der nächste entfernte Schritt? Mir sind aktuell keine weiteren Umbauarbeiten dort bekannt. Ich finds auch schade, dass im ehemaligen C&A eigentlich nichts passiert ist. Die wollten da doch auch nochmal an die Fassade ran, genauso wie beim Parkhaus aus dem Calaisplatz

  • Der nächste Schritt ist der Umbau der südlichen Altstadt [s. dazu Rahmenplanung der Stadt Duisburg].

    Den sehe ich nicht unmittelbar, sondern in Zukunft. Da dürfte das Mercator Quartier längst fertig sein.