Bauakademie - Rekonstruktion und Geschichte

  • Nun in ihrer Funktion als Senatsbaudirektorin kann sie Öffentlichkeit herstellen...

    Hier möchte ich zustimmen.

    Es gibt doch auffällig viele Posten bei denen Frau Kahlfeldt keine für die Öffentlichkeit nachvollziehbare Position bezieht. Diese Bundesstiftung hat sich nun geoutet und ihre Vorstellung dargelegt, nun liegt es an der Baudirektorin der Stadt Berlin (wer denn sonst) darauf zu antworten.

    Als weiteres Beispiel möchte ich diese Kritik an der (aus meiner Sicht nicht vorhandenen bzw. unzulänglichen) Kommunikation der Senatsbaudirektorin mit dem Beispiel Checkpoint Charlie weiter untermauern.

  • Ich kann die Tätigkeit von Frau Kahlfeld im Falle der Bauakademie nicht bewerten. Es ist klar, dass es sich um hochkomplexes Terrain handelt. Viele Akteure mischen hier mit. Auch Frau Roth und Herr Wegner, vielleicht sogar Herr Scholz werden hier eine Vorliebe haben. Während manche eine Rekonstruktion der Fassade wünschen, wollen andere genau dieses verhindern.


    Jetzt taugt die Bauakademie viel weniger zum Politikum als das Schloss. Ich denke, dass Verhinderer dieses positiv bewerteten, damals hoch innovativen Hochschulbaus kaum mit Anerkennung rechnen können. Vielleicht reißt Frau Kahlfeld den Karren ja noch aus dem Dreck, indem sie einen Kompromiss mit möglichst viel Schinkel vom Stapel lässt. Dafür wäre es sicher sehr nützlich, wenn sie vorher nicht so viel Porzellan zerschlagen hätte.

  • Ich befürchte ja mittlerweile, dass eine Rekonstruktion gar nicht die Intention der Politik war und ist. Somit sind wir möglicherweise einem Etikettenschwindel zum Opfer gefallen oder haben uns vielleicht auch was eingebildet, was es nie gab.


    Die Begriffe lassen halt leider einen Interpretations- und Deutungsspielraum.


    Bauakademie ist nicht zwingend das Gebäude, das Schinkel damals errichtet hat. Hier geht es auch um die Institution, die dann nur noch wenig mit dem Original zu tun hat.


    Wiedererrichten heißt tatsächlich nicht Rekonstruktion, sonder nur Wiederaufbau.


    Und schließlich: Soviel Schinkel wie möglich, bezieht sich auch nicht zwingend auf das Äussere des Gebäudes, sondern nur auf sein geistiges Erbe.


    Die Bundesstiftung geht, laut ihrer Homepage, wohl von diesen Prämissen aus und hat daher gar nicht den Anspruch, soviel wie möglich zu rekonstruieren. :rolleyes:

  • Ich finde die Prämissen schon recht eindeutig. Da gehört schon eine Portion Ideologie, Ignoranz und Selbstherrlichkeit dazu, das absichtlich misszuverstehen. "Das geistige Erbe" - was soll denn das sein? Jeder Mensch ist ein Kind seiner Zeit, ist untrennbar mit seiner Zeit verbunden, von ihr geprägt. Man kann einen Menschen nicht einfach aus seiner Zeit herauslösen und Überlegungen anstellen, wie er heute gebaut hätte. Da kommen dann nämlich eigene subjektive Vorstellungen, Interpretationen und Mutmaßungen ins Spiel, die mit der Person, um die es geht, nichts mehr zu tun haben müssen. Daher ist eine vollständige originalgetreue Rekonstruktion der Fassaden die einzig legitime Option, jedenfalls solange man vorgibt, dass es einem tatsächlich um das Werk Schinkels geht.

  • Baukörper:


    Also Entschuldigung, wir reden beim Bundestagsbeschluss nicht von einem biblischen Text, der vom Himmel gefallen ist und über dessen Auslegung sich die Gelehrten die Köpfe zerbrechen müssen. Der Beschluss hat ja eine Vorgeschichte und für alle war klar, dass eine Rekonstruktion gemeint ist.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…auakademie#Rekonstruktion


    Natürlich kann man den Verfassern der Beschlussvorlage vorwerfen, dass sie nicht eindeutiger formuliert haben. Dass man 8 Jahre später immer noch keinen Schritt vorangekommen sein würde, ahnte man damals wohl kaum. Allerdings ist mir auch unverständlich, wieso man sich das Gebaren des Stiftungsdirektors so lange antut. Es ist ja auch nicht so, dass aus der Bundespolitik signalisiert wird, dass man von einer Rekonstruktion abrücken möchte. Man lässt die Stiftung halt vor sich hinwurschteln. Das ist keine Politik, sondern Kopf-in-den-Sand auf Kosten der Steuerzahlenden.

  • Der staatliche Kulturbetrieb in Deutschland geht insgesamt nicht wirklich ehm effizient mit öffentlichen Geldern um. Da gibt es doch das Sprichwort von den Krähen und den Augen die man sich nicht gegenseitig...


    Die Absolventen von diversen Studienfächern wollen schließlich auch versorgt sein.


    Mir egal, leben und leben lassen, aber bitte tut nicht so als wäre das hier eine große Ausnahme.

  • Die Visualisierung erinnert stark an den Bau der pädagogischen Hochschule Augsburg nebst Wohnheim und Kapelle aus der Nachkriegszeit, auf die schnelle siehe Abbildungen unter folgenden Links:


    https://www.sueddeutsche.de/ba…sozialwohnungen-1.5736905


    https://www.stbaa.bayern.de/ho…kte/B71H.E0510200.02.html


    Dass die Eminenzen deutschen Bauens das als progressiv empfinden kann ich mir gut vorstellen, damit wurden sie ja mal als junge Architekturstudenten sozialisiert.

    Jedem sein eigener Geschmack.


    Der Bezug zu Schinkel ist aber stark erklärungsbedürftig. Die Denkmalliste spricht bei den Bauten in Augsburg von Anlehnung an Bauhaus/Gropius. Was durchaus nachvollziehbar ist. Nur hat das wenig mit Schinkel zu tun - aber es hat alles mit den ewigen Idolen der deutschen Architekturelite zu tun, deren Evangelium man uns halt in der xten Ausführung aufdrücken will. Wie immer halt. Der Rest ist des Kaisers neue Kleider Bohai.


    Die Ironie ist aus meiner Sicht, dass hier über historisierendes Bauen gestritten wird und eine Seite dabei mit Händen und Füßen abstreitet genauso einen bestimmten Baustil zu bevorzugen wie die Schinkelfreunde. Meiner Meinung nach ist es ein Streit zwischen Schinkel und Gropius Fans, wäre doch wirklich erfrischend, wenn wir das so entlarven könnten. Stattdessen lässt man die Gegner des Schinkel-Historismus damit davonkommen, dass sie im Gegensatz dazu ja das Rad im 21. Jahrhundert neu erfinden würden.

    Einmal editiert, zuletzt von ErSieEs ()

  • Ziegel: Pardon, aber es ist tatsächlich leider nur die Sprache von der Wiedererrichtung der Bauakademie und dieser Begriff ist halt nicht eindeutig.

    Steht so in allen Quellen, die ich gerade dazu finden kann. Selbst die heuchlerische AFD hat kürzlich im Bundestag einen Antrag gestellt, diesen Beschluss Richtung Rekonstruktion zu konkretisieren. https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1006512

    Ganz ehrlich, bevor die Rechtsradikalen Schinkel vereinnahmen, sollte da besser ein schlichter Glasquader entstehen, dann spiegelt sich wenigstens die Umgebung darin...

  • Les mal bitte diesen Text, so lang ist er nicht:


    Wiedererrichtung der Bauakademie - Abgeordnetenhaus Berlin

    https://www.parlament-berlin.d…Plen/vorgang/d19-1665.pdf


    Ist zwar nicht der Bundestag aber aufgrund fehlender Zuständigkeit des Bundes für Kultur kann der Bund eh nur Geld verteilen, Kultur ist Länderhoheit. Das Abgeordnetenhaus Berlin wurde vom Souverän gewählt. Kann das eine Stiftung oder eine Jury auch von sich behaupten? Es geht um einen zentralen Bauplatz, das darf nicht elitär "unter sich ausgemacht" werden und die Öffentlichkeit darf höchstens bezahlen.

    Das geht so nicht, darüber muss man keine Wortklauberei betreiben. Der Wille der Volksvertreter ist für jeden verständigen Muttersprachler eindeutig, außer man will sich um diesen Willen herum schlängeln.

  • Ich kann einen Zeitungsbericht von 2018 über den damaligen Programmwettbewerb beisteuern. Dort ist zu lesen, dass der Bundestagsbeschluss keine Vorfestlegung auf eine konkrete bauliche Form bedeutet. Vielmehr sollte die bauliche Form in einem längeren Prozess geklärt werden. Der Programmwettbewerb bildete den Auftakt dazu. Folgerichtig waren in dem Programmwettbewerb auch alle Varianten vertreten.

    https://www.tagesspiegel.de/ku…-bauakademie-3962470.html

  • Ein weitere Beleg dafür, dass es 2016 nicht eindeutig war. Und der Bund ist sehr wohl zuständig für Kultur, siehe Humboldtforum.


    Ich würde mich sehr über eine vollständig rekonstruierte Fassade freuen, aber ich fürchte, bis dahin wird es noch steinig.

  • Dann lest doch nochmal den soeben verlinkten Antrag den SPD und CDU gemeinsam im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet haben. Der ist von 2024. Und unmissverständlich.


    Was ist denn dein Vorschlag Klarenbach, eine Errichtung der Bauakademie als Staudenhof?

  • Was ist denn dein Vorschlag Klarenbach, eine Errichtung der Bauakademie als Staudenhof?

    Vielleicht keine schlechte Idee...


    Im Ernst, bei der Bauakademie ist es ja so, dass diese in ihrem Ursprung eine Vorgängerin der Technischen Universität war.

    In Berlin kann man an 3 verschiedenen Stellen Architektur studieren und die TU Architektur ist in ihrem eigenen Gebäude am Ernst Reuter Platz beheimatet.


    Eine Bauakademie als Lehranstalt ist also überhaupt nicht mehr zu gründen!

  • Und im Reichstagsgebäude sitzt auch kein Reichstag mehr, so what.

    Der Bundestag stellt Steuergeld bereit um an dieser bestimmten Stelle zu repräsentative Aufwertung der Bundeshauptstadt eine bestimmte Fassade zu rekonstruieren.

    Nicht für irgendwas anderes.

    Der ganze restlichen Bohai der darum gemacht wird ist letztlich Zeitverschwendung aller Beteiligten.

    Irgendwann zehren die Gehälter der Stiftung dann eh alle bereitgestellten Budgets auf und es hat sich dadurch von selbst erledigt, bleibt halt wie Brache für weniger neurotische Zeiten.

  • Irgendwann zehren die Gehälter der Stiftung dann eh alle bereitgestellten Budgets auf ...

    Und wenn das bereitgestellte Budget aufgezehrt ist, muss halt "aus Kostengründen" auf Stuck und Verzierungen verzichtet werden, so dass dann folglich nur noch eine modernistisch-funktionale Fassade in Frage kommt.

  • In ihrem neuen Newsletter blickt die Bundesstiftung Bauakademie "stolz" auf das Jahr zurück und listet auf, wie viele Veranstaltungen sie im sogenannten Roten Saal auf dem Grundstück erfolgreich abgehalten habe. Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass die von der Stiftung in Auftrag gegebene Vorstudie die Empfehlung gab, diesen offenbar funktionalen Saal abzureißen. (Natürlich legt man allergrößten Wert auf Nachhaltigkeit.)


    Schon die Bezeichnung Roter Saal finde ich unterschwellig provokant, denn er ist ja gar nicht ziegelsichtig gedacht. Vielmehr ist zu hoffen, dass die "ge­plan­te voll­ständi­ge Re­kon­struk­ti­on mit Ta­fel­par­kett­bo­den, Ei­chen­holz­fens­tern und ver­putz­ten so­wie be­mal­ten De­cken und Wän­den" noch ausgeführt wird (Quelle).


    Wer diesen Saal einmal selbst besichtigen möchte, ist am 22. Januar 2025 ab 17 Uhr dazu eingeladen:

    https://eveeno.com/schaustelle0125


    "Lernen Sie vor Ort und in direktem Austausch Programm, Arbeitsweisen und Mitarbeiter*innen der Bundesstiftung Bauakademie kennen und bringen Sie Ihre Ideen für die Zukunft der Bauakademie ein. Wir freuen uns auf Sie!"


    Ich hätte schon so meine Ideen (mehr Baustelle statt Schaustelle, mehr Schinkel statt Spars), wohne aber nicht in Berlin und bin am 22. auf Arbeit... Würde mich aber freuen, wenn ein paar Leute aus diesem Forum hingehen.


    Zudem erfährt man im Newsletter, dass die Bundesstiftung eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat, wie man "erneuerbare Wärmequellen – wie oberflächennahe Geothermie, Flusswärme aus dem nahegelegenen Spreekanal, Abwärme aus dem U-Bahnschacht U5 – im direkten Umfeld des Baugrundstücks" für das künftige Akademiegebäude nutzen könne. (Nebenbei gefragt: ist U-Bahn-Abwärme eine "erneuerbare Wärmequelle"?)


    Die Studie werde Teil der Wettbewerbsauslobung. Wann dieser startet, und was noch so Teil der Auslobung wird, wird natürlich nicht verraten. Ist ja auch noch etwas früh, 8 Jahre nach Bundestagsbeschluss.


    Beiträge zusammengefasst.

  • mehr Schinkel statt Spars

    Tschakka! Wer hätte gedacht, dass mein Wunsch so schnell Wirklichkeit werden könnte? Guido Spars zieht Leine, verlässt die Stiftung und geht zurück hinter die sieben Berge an die Bergische Universität Wuppertal.


    Währenddessen (und die zeitliche Übereinstimmung beider Meldungen ist kein Zufall), hat der Stadtentwicklungsausschuss beschlossen, dass der Berliner Senat ein Veto hat, falls der Siegerentwurf des Architekturwettbewerbes dem Ziel, "die Wiederherstellung der historischen Fassade sicherzustellen", nicht entspricht. Dieses Veto soll über die Verabschiedung einer entsprechenden Gestaltungssatzung sichergestellt werden, falls dies nötig wird.


    Der Auslobungstext des Wettbewerbes, der wohl "schon [!] fortgeschritten" sei, sehe laut Elena Wiezorek, Vize-Stiftungsdirektorin, "eine möglichst große Angleichung an die historische Fassade vor". Ein barrierefreier Zugang und ausreichende Belichtung im dritten Obergeschoss wären jedoch vorrangig. Vielleicht bewerben sich ja Architekturbüros, die erkennen, dass es bei Schinkel eine Kutschdurchfahrt gab, die für Barrierefreiheit geeignet ist, und dass man im Dachgeschoss wunderbar mit Oberlichtern arbeiten kann, ohne an der Fassade zu pfuschen.


    Damit entfiele auch die unsinnige Diskussion, ob man nur eine Fassade für die modernen Anforderungen umgestaltet oder z. B. alle Fenster im dritten Obergeschoss vergrößert.


    https://www.tagesspiegel.de/be…20notfalls%20auszubremsen.

  • Das sind mal Neuigkeiten! Die Stille rund um die Reko der Bauakademie war also nicht einem planerischen Stillstand geschuldet, sondern viel eher genau dem Gegenteil: Hinter den Kulissen gab es ganz bestimmt ein eifriges Gefecht um die Zukunft der Bauakademie, den Interessen des Senats und der Verselbstständigung der Stiftung, worin Guido Spars letztendlich nachgeben musste.


    Zwar möchte ich angesichts der fehlenden Informationen eigentlich nicht zu viel Lob austeilen, doch ich ahne, dass der Rauswurf von Spars und die Durchsetzung der historischen Fassade größtenteils der Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt zu verdanken ist.

  • Der wie immer eingefärbte Tagesspiegel-Artikel behauptet, der Bund habe andere Interessen als das Land vertreten, also weniger Rekonstruktion. Deshalb sei heftig gerungen worden. Belege werden dafür aber nicht genannt und ich habe auch keine dahingehenden Wortmeldungen vernommen. Wäre dem so, wäre der Bund als Bauherr sicher nicht so geräuschlos vor dem Land eingeknickt. Meine Vermutung geht daher in die gleiche Richtung wie bei User maselzr, dass vor allem die Stiftung hier gegen die Rekonstruktion agiert hat, wie es ja aus zahlreichen Meldungen hervorging, und der Bund eher passiv gewähren ließ. Das Interesse an der Gestalt des Baus scheint beim Land deutlich intensiver zu sein als beim Bund.


    Die Bilanz, die Guido Spars nach 3,5 Jahren vorzuweisen hat, ist wirklich beschämend. Ein paar Veranstaltungen zu organisieren, machen kleine Vereine so nebenher. Mit Ausschreibung des Architekturwettbewerbes sei im Frühjahr 2022 zu rechnen, hieß es bei seinem Amtsantritt. Das inhaltliche Konzept der Akademie, wofür bereits drei Dialogforen und ein Programmwettbewerb vor Spars Amtsantritt vorgearbeitet hatten, ist immer noch schwammig und wenig greifbar. Was hat dieser Mann mit all der Zeit bloß gemacht?

  • Es gab ein Patt zwischen Senat und Bundesstiftung, daher die lange Verzögerung des Wettbewerbs. Da gab es sicher viele und lange Diskussionen hinter verschlossenen Türen. Der Senat sitzt glücklicherweise aber am längeren Hebel mit der Nuklearoption einer Gestaltungssatzung, an die sich die Stiftung halten muss.
    Mit Herrn Spars hatte man aber wirklich den Bock zum Gärtner gemacht. Und dass, obwohl er bei Antritt seines Postens noch der Haltung war: "So viel Schinkel wie möglich." Naja, er gab zumindest vor, dass dies seine Haltung war. Vielleicht war er ja schon immer insgeheim dagegen.

    ...ich ahne, dass...die Durchsetzung der historischen Fassade größtenteils der Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt zu verdanken ist.


    Deswegen hoffe ich, dass der Wiederaufbau jetzt schnell in trockene Tücher kommt, denn man weiß nicht, wie der Senat und damit die Senatsbaudirektion nach der Wahl in 2026 zusammengesetzt ist. Da kann sich nämlich schnell wieder die Haltung zum Wiederaufbau von Schinkels Bauakademie komplett ändern, vor allem mit Grünen im Boot.
    Wäre ulkig (nein, eigentlich traurig), wenn dann plötzlich die Bundesstiftung für einen äußerlich rekonstruierten Schinkel wäre und der Senat dagegen. ;)