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Quartier Central (ehemals Güterbahnhof Derendorf)
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Spindel mal von der anderen Seite
Anschluss an die Franklinbrücke
Blick von der Brücke aus
...und mal auf die andere SeiteBy corvus_edin at 2011-03-06
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Fahrbahnanschlüsse
Le Flair Baustelle
Und hier in der Ganzen Breite
Wobei ich das ehrlich gesagt für einwenig Platzverschwendung ansehe, einen
so breiten "Park" anzulegen - hätte man dies wertvolle Bauland nicht anders nutzen können?By corvus_edin at 2011-03-06
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Danke für die vielen Eindrücke. Ich freu mich nächste Woche wieder selbst in Düsseldorf zu sein für ein paar Wochen. Was passiert denn da auf der Wehrhahnbrücke? Da werden die Gleise offenbar verlegt...
Falscher Thread?
-> Nein, Post #260, das erste Bild.
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In der Tat werden auf der Brücke irgendwelche Gleisarbeiten durchgeführt - aber ob es sich dabei um eine Verlegung handelt, weiß ich nicht zu sagen, denn mein Augenmerk richtete sich gestern auf das LesHalles.
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Neue, bzw. höher auflösende Bilder vom Bürohaus DreiEins an der Franklinbrücke auf dem Internetauftritt der Stadt zur derzeit stattfindenden MIPIM 2011:
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Ein paar frische Fotos, die ich heute gemacht habe:
Wobei ich das ehrlich gesagt für einwenig Platzverschwendung ansehe, einen so breiten "Park" anzulegen - hätte man dies wertvolle Bauland nicht anders nutzen können?
Die östliche Bauflucht von Le Flair könnte ruhig 10-15m näher der Bahnlinie liegen können, was u.a. einen größeren Innenhof ermöglichen würde - den man intensiver begrünen und unter dem Strich kaum weniger Grün schaffen könnte. Dafür ist es allerdings zu spät. Man könnte noch zwischen den Bäumen den einen oder anderen Parkweg mit Bänken anlegen.
Was wurde in dem im Westen zugeschütteten Gebäude an der Mauer, von dem man von der S-Bahn-Haltestelle zwei Etagen sieht, untergebracht? Sein Dach könnte man begrünen oder auch anders nutzen, z.B. als Terrasse mit Bänken und Tischen.
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... Was wurde in dem im Westen zugeschütteten Gebäude an der Mauer, von dem man von der S-Bahn-Haltestelle zwei Etagen sieht, untergebracht? Sein Dach könnte man begrünen oder auch anders nutzen, z.B. als Terrasse mit Bänken und Tischen.
In dem Gebäude befindet sich ein Umspannwerk. Dass es eingegraben ist, dient wohl auch dazu, Elektrosmog zu dämmen (jedenfalls ist das mit dem Elektrosmog im Zusammenhang mit der KiTa mal irgendwo erwähnt gewesen, weil diese einen entsprechenden Abstand haben sollte).
Daher würde ich zum gemütlichen Käffchen auch nicht unbedingt auf dem Dach des Umspannwerkes sitzen wollen - es sei denn ich will den Akku meines Handys induktiv aufladen
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^ Stichwort: Faradayscher Käfig - kleinere Umspannwerke habe ich in sehr vielen Erdgeschossen der Wohnhäuser gesehen. Ein größeres inmitten der Wohnbebauung, als Kunstwerk gestaltetes. Eingegraben ist das Ding wohl nur deswegen, weil die mehr als zweigeschossige Lärmschutzwand vom Westen mit Erdaufschüttung (Park) verdeckt werden sollte, damit die Bewohner Le Flairs nicht auf etwas an die Chinesische Mauer erinnerndes blicken müssen.
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Heute habe ich neue Fotos gemacht:
Die Pempelforter Mauer und Le Flair dahinter von der S-Bahn-Haltestelle aus gesehen:
Die RP hat in der letzten Aktualisierung den 09.03 angegeben, doch der Artikel wurde hier noch nie verlinkt. Es geht um das kleine Dreischeibenhaus, genannt auch DreiEins, das auf der Messe Mipim vorgestellt wurde. Der Baubeginn soll noch in diesem Jahr sein. Das erste Wohnhochhaus von Pandion (südlich der Franklinbrücke) soll von Ende 2011 bis August 2013 gebaut werden - das zweite ab 2014. Pandion hat dort noch ein drittes Baufeld gekauft.
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Die Pempelforter Mauer...
...wird wahrscheinlich sehr schnell so bunt sein wie die Westseite des früheren Berliner Exemplars.
Zwar sieht man das Ganze nur vom S-Bahnhof aus, aber vielleicht sollte man darüber nachdenken, die Wand mit Efeu oder ähnlichem zu begrünen. Würde zusätzlich Schall und Staubentwicklung im Bahnhofsbereich dämpfen.
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Die "Mauer" besteht größtenteils aus Gabionen (mit Bruchsteinen gefüllte Gitterkörbe).
Bei dem unebenen Untergrund dürfte das Besprühen wenig Spaß machen; ich gehe zudem davon aus, dass eine Begrünung / Berankung vorgesehen ist, da Gabionen hierfür auch besonders gut geeignet sind.Gabionen wurden ursprünglich nur zur Hangsicherung z.B. bei Straßenbauten verwendet. Auf den in ihrer Anmutung eher an eine natürliche Felswand erinnernden Gabionen fühlen sich alle Pflanzen wohl, die trockene und steinige Untergründe bevorzugen; zudem bieten sie Unterschlupf für kleine Wirbeltiere und Insekten. Seit Jahren kommen Gabionen auch in Aussenanlagen von Wohn- oder Bürogebäuden als gestalterisches Element zum Einsatz.
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zudem bieten sie Unterschlupf für kleine Wirbeltiere und Insekten.
Ich übersetze mal: Rattennest.
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@ nospam: Ich denke da eher an nützliche Insekten und dergleichen.
Den Ratten dürfte es zwischen den Steinen etwas zu eng sein; die bleiben eher in der Kanalisation und an der Düssel. -
Neue Fotos, die ich heute früh gemacht habe:
Südlich von der Trafostation wurde die Pempelforter Mauer als eine plumpe Sichtbeton-Mauer ausgeführt - sie erinnert mich an eine JVA. Wie man sieht, sie wurde dort bereits beschmiert.
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Das war ja eigentlich klar, für mich völlig unverständlich warum man die Gabionenmauer nicht noch bis zum Ende verlängert hat...
Oder ist da noch was anderes geplant?
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Wie auf den entsprechenden Bildern zu sehen ist, würden die gestapelten Gabionen dort mehrere Meter hoch frei stehen; mir ist nicht bekannt, ob das möglich und zulässig ist.
Sicherlich hätte man die Betonwandscheibe entsprechend verkleiden können. Immerhin ist diese Stelle eine der beiden Zufahrten zum neuen Wohnquartier; die nördliche Zufahrt liegt unter einer der neuen Rampen an der Jülicher Brücke.
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Vielleicht besteht dort die Möglichkeit die Wand mit Efeu zu überziehen?
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