Neue Mitte Altona / Holstenareal [im Bau]

  • Tatsächlich weiss ich noch nicht wie ich das Problem hier konkret lösen kann. Wenn man auf den Link klickt wird man zur umgedrehten Version geleitet.

    Wenn ich das große Bild drehe, dreht sich das Thumbnail in die entgegengesetzte Richtung. Lösungsvorchläge?

  • Off-Topic


    ^^ Ich denke, dass das passiert weil du komplett mit dem Handy arbeitest (??) also mit dem Handy fotografierst und dann auch vom Handy hier im DAF postest? Der Haken dabei ist eben, dass solche Fehler wie schon gesagt auf dem Handy nicht auffallen weil das Handy Schwerkraft- und Lagesensoren hat und das Handy somit 'weiss' wie es zum Zeipunkt des Fotos gehaten wurde: Hochkant oder quer und wenn quer wie herum.


    Die Information wie herum das Handy waehrend des Fotos gehalten wurde wird vom Handy immer mit in den EXIF-Daten des jeweiligen JPEG mit gespeichert. Allerdings liest nicht jede Software die EXIF-Daten aus und korrigiert die Bildlage dann entsprechend.


    Mit anderen Worten: Man merkt den Fehler erst dann wenn man das Bild zum ersten mal in einem Rahmen (zB im DAF oder Sonstwo im Internet) sieht wo die Software die EXIF-Daten nicht mitliest.


    > Lösungsvorchläge?


    Am besten bzw auf Dauer am einfachsten ist es wohl, du findest einmal heraus wie herum du (bei einem Foto im Querformat) dein Handy halten musst damit das 'JPEG-oben/unten' mit dem echten 'oben/unten' uebereinstimmt und denkst dann beim Aufnehmen von waagerechten Fotos daran, das Handy immer auch moeglichst konsequent immer so herum zu halten. Dann ist das Bild naemlich in jedem Falle richtig herum - egal ob die Software die EXIF-Daten ausliest und korrigiert oder nicht.

  • Google Maps hat mal wieder ein Bild-Update gefahren. Damit ist die Neue MItte Altona im Stand von Mitte 2020 zu sehen.

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    Bild: Google Maps

  • Pressemitteillung der Aurelis Real Estate GmbH, mitsamt ein paar schoenen halbwegs aktuellen Luftbildern:


    Der Architekten- und Ingenieurverein Hamburg (aiv) sowie der Bund Deutscher Architekten (BDA), Landesverband Hamburg, haben unabhängig voneinander das Objekt „Kranbauten Mitte Altona“ ausgezeichnet. Der aiv kürte das Projekt zum „Bauwerk des Jahres 2019“. Der BDA wählte die Kranbauten auf den 2. Platz beim „Architekturpreis des Jahres 2020“. Beide Jurys lobten den architektonisch anspruchsvollen Wohnungsneubau, der das Quartier „Mitte Altona“ prägt.



    hh-auszeichnung-kran-49kkm.jpg

    Bild: Aurelis Real Estate



    hh-auszeichnung-kranbwekf1.jpg

    Bild: Aurelis Real Estate


    Ausserdem wird dort bekanntgegeben:


    Im Bürogebäude „Querbühne“ auf dem Gelände der „Mitte Altona“ mietet die InnoNature GmbH 900 Quadratmeter Büro- und 170 Quadratmeter Terrassenfläche. Der Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln bezieht die vierte und Teile der dritten Etage in dem sechsstöckigen Bürokomplex. Das Mietverhältnis beginnt im 2. Quartal 2021 und ist langfristig geschlossen. Aktuell wird die Fläche nach Mieterwünschen ausgebaut.


    > Quelle


    > Querbuehne - die auch in den Fotos zu sehen ist (noch im Bau, wo der gelbe Kran aus der Mitte ragt)


    > Lage in Google Maps 3D (vor Fertigstellung)

  • den ursprünglichen Projektnamen „sechs Freunde“ haben die wohl wegen der Deutungsverwechslung lieber weggelassen.


    Persönlich gesprochen finde ich diese am wenigsten gut. Zu dicht bebaut wie ich damals schon bemerkt habe . Wohnen will ich da nicht


    Sechs Freunde von André Poitiers
    Bild: https://abload.de/img/mobile.425hcjhz.jpeg

    Bild: https://abload.de/img/mobile.430hgj2z.jpeg
    Zu dicht bebaut, was der Sichtschutz schon zeigt

    Bild: https://abload.de/img/mobile.426wdjsl.jpeg


    Bilder (c) Häuser

  • 'Zu dicht bebaut' kann es in Hamburg für mich gar nicht geben, in dieser Stadt die fast überall immer wieder durch fehlende Dichte ausfranst ;)


    Wer langfristig eine lebendige urbane ökologische Stadt der kurzen Wege haben will, der 'muss' sich zwangsläufig auch mal mit etwas mehr Dichte als 'vier Etagen in Zeilenbauweise' anfreunden.


    Von mir aus hätte man gern noch ein oder zwei 'echte' Wohnhochhäuser mit in die NMA stellen können...

  • Google Maps hat mal wieder ein Bild-Update gefahren. Damit ist die Neue MItte Altona im Stand von Mitte 2020 zu sehen.

    googleearth2d_mittealmfkd3.jpg

    Bild: Google Maps

    Hurra! Rund zwei Wochen nach dem 2D-Bilder-Update hat Google Maps jetzt auch ein grosses Hamburg-3D-Update gefahren!


    googlemapsupdate2srj1i.jpg

    Bild: Google Maps


    Neue MItte Altona 3D

  • Wohl aus Sorge vor elektromagnetischer Strahlung (es soll in Hamburg möglichst ein Vorsorgeabstand von 45 Metern zu Oberleitungen der Bahn eingehalten werden) wird die zukünftige Bebauung möglicherweise auch beim Holsten-Areal angepasst. Zumindest macht es so den Anschein auf einem aktuellen Bild zum städtebaulichen Entwurf auf der offiziellen Projektseite. Statt wie ursprünglich geplant Wohnungen sollen nun direkt am Bahndamm Büros entstehen.


    Bereits im letzten Jahr hatte die Stadtentwicklungsbehörde den Bau von 200 Wohnungen in der HafenCity gestoppt, weil die zu nah an einer Oberleitung über den Bahngleisen liegen würden.


    holstenquartier-slideuiktc.jpgBild: André Poitiers Architekt Stadtplaner RIBA

    Einmal editiert, zuletzt von Maarten ()

  • Das liegt aktuell wohl auch daran, dass die 'gruen' geleitete Hamburger Umweltbehoerte sich eher um Esoterik kuemmert als um wissenschaftliche Erkenntnis und gesetzliche Standards. im Falle der Hafencity wollte man die elektomagnetische Strahlung auf ein Tausendstel (!) des gueltigen Grenzwertes reduzieren. Konsequenterweise muesste man den Buergen dann auch Handy-Nutzung und aehnliches verbieten.


    Merkwuerdig ist, dass es beim Fall in der Hafencity hiess, es waere ein Einzelfall und es gaebe keine grundsaetzliche Aenderung im allgemeinen Genehmigungsverfaren.


    Letzteres waere auch nicht so einfach. Die Stadt kann natuerlich auf staedtischem Grund und Boden entscheiden wie sie will - ob es wissenschaftlich Unsinn ist oder nicht spielt dabei keine Rolle. Sobald sie Stadt aber an-und-fuer-sich genehmigungsfaehige Bauten auf privatem Grund und Boden aus esoterischen Gruenden verbieten will, wird es rechtlich schwierig. Ich waere da als Bauherr in circa drei Nanosekunden bei meinem Anwalt.


    Die Standards werden uebrigens hier festgelegt

  • Er geht endlich voran! Der NDR berichtet:


    Zitat


    Auf dem früheren Areal der Holsten-Brauerei entsteht jetzt eines der größten Neubauprojekte Hamburgs. Nach zähem Ringen haben sich das Bezirksamt Altona und der Investor auf einen städtebaulichen Vertrag für 1.200 Wohnungen geeinigt.


    Zitatende


    Bericht beim NDR


    Der Abriss der Brauerei - mit Ausnahme des historischen Bestands - soll in den kommenden Wochen endlich beginnen.


    holstenquartier124_v-hrkby.jpg

    BIld: Consus

  • Moin zusammen!

    Habe noch das hier bei YouTube gefunden:


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  • Die Mopo beschwert sich ueber den Verfall des Wasserturmes in der Neuen Mitte Altona:


    Zitat: Stattlich überragt er die einstige Anlage des Bahnbetriebswerks, doch eingeschlagene Fenster und nachlässige Instandhaltung nehmen das Gebäude mit: Mitten in Hamburg verwittert mit dem Altonaer Bahnwasserturm vor aller Augen das nächste Denkmal.


    > Artikel

  • Da der Turm aus Stahlbeton besteht, sollten sich die Schäden auch bei eindringender Feuchtigkeit erst mal in Grenzen halten.


    Aber es stimmt natürlich: Es wäre prima, wenn es endlich mal voranginge.

  • HOLSTENQUARTIER


    hatten wir schon die offizielle Webpage?


    https://holstenquartier.com



    holstenquartier-slidex0j26.jpg

    Bild: Consus Einkaufs-GbR Holsten Quartiere Hamburg



    noch mehr Abrissbilder


    "Community Center" - man sieht sehr schön die ursprüngliche Gebäudestruktur


    mobile.15554cjaz.jpeg


    mobile.1556wyjp5.jpeg


    Baufeld 5


    mobile.1557onkdz.jpeg


    mobile.1558gek4q.jpeg


    Baufeld 4


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    Baufeld 3


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    MITTE ALTONA


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    Links die Kurt-Tucholsky-Schule


    Mitte: Baufeld 3 | altoba

    46 öffentlich geförderte Wohnungen, 3 Gemeinschaftsräume für die Baugemeinschaft MadSeT und die Baugemeinschaft BliSS, in der sich blinde, sehbehinderte und sehende Menschen zusammengeschlossen haben. Inkl. 1 Wohnung für Geflüchtete. Hartfil-Steinbrinck Architekten


    Rechts:

    Baufeld 2 | KAIFU-NORDLAND eG

    48 öffentlich geförderte Wohnungen für die Baugemeinschaft Mit MEKÂN GEMEINSAM ÄLTER WERDEN (für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund). Büro für den kultursensiblen Pflegedienst Dogan GmbH. SML Architekten, Hamburg



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    Links: Baufeld la03 apb Architekten

    rechts: Baugemeinschaft möwe.altonah / Planerkollektiv

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    Bilder (c) Häuser

  • Im Hamburger Abendblatt ist aktuell zu lesen, dass es der Investor "Adler AG" finanzielle Schwierigkeiten hat. So ist der Börsenkurs der Aktie regelrecht eingebrochen. Bürgerinitiativen und Politiker bezweifeln, dass der Investor noch in der finanziellen Lage ist, dass Quartier (fort) zu entwickeln.


    Und es werden Stimmen laut, dass der Senat das Areal zurückkaufen soll.

    Mehr auch hier- hinter paywall:

    "Stadt soll Holsten-Areal angeschlagenem Investor abkaufen"

    "Ein Desaster für die Altona" Stadt zunehmend unter Druck"

    .

  • Hier ein aktueller Artikel zu den Entwicklungen beim Holstenareal:


    https://www.mopo.de/hamburg/zo…stors-auf-dem-pruefstand/


    Aktuell ist ungewiss, ob „Consus“ über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um das Holsten-Areal zu bebauen. Im vergangenen Jahr hatte es schwere Betrugsvorwürfe gegen das Unternehmen gegeben. Doch selbst eine Sonderuntersuchung der Wirtschaftsprüfer von KPMG konnte nicht den Vorwurf ausräumen, dass „Adler nicht über die finanziellen Mittel verfügt, die Projektentwicklungen umzusetzen.“

    Am Dienstag wurde der städtebauliche Vertrag nach Ablauf der Frist nicht vom Bezirk unterzeichnet. Schon vorher war allerdings klar, dass es dazu – ohne eine Finanzierungszusage einer Bank über das Gesamtprojekt von „Consus“ – auch nicht kommen wird.


    Dass das Holstenareal zum Spekulationsobjekt verkommen ist und seit Jahren der dringend nötige Wohnungsbau nicht stattfindet, ist schon ein echtes Ärgernis. Auch andere Grundstücke der Adler-Group werden nun überprüft:


    Das betrifft unter anderem das „Neue Korallusviertel“ in Wilhelmsburg, das Neuländer Quarrée und die New-York Hamburger Gummi-Waaren-Fabrik in Harburg sowie das Gelände am Billwerder Neuen Deich in Entenwerder.


    Man wird sehen, wie es mit Bauprojekten allgemein nun weitergeht. Aufgrund der steigenden Preise und auch wegen Materialengpässen wird die Lage insgesamt sicher nicht besser und es kann gut sein, dass das ehrgeizige Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr in Deutschland nicht mehr realistisch umsetzbar ist.