Ich finde die bisherige Höhenentwicklung in München eigentlich ganz vernünftig und bin nicht der Meinung dass neue Hochhäuser viel höher als die bisherigen sein sollten. Bei den Highlight Towers könnte ich mir zwei Türme im Bereich um 100m und einen etwas höheren (maximal 150m) als ideale Ergänzung vorstellen. Dazu können dann auch noch kleinere Midrises (so um 60m) kommen.
Dabei wäre ich für eine sorgfältige Positionierung der Gebäude, so dass sich sowohl von Norden (also wenn man über die A9 in die Stadt fährt) als auch von Süden (Sichtachse Ludwigstraße) eine mittig ansteigende Stadlandschaft ergibt.
Dieses Ziel ließe sich relativ einfach erreichen wenn man den Highlight Towers gegenüber den höheren Turm zulässt (der dann mittig bis leicht rechts über dem Siegestor zu sehen wäre - so ähnlich wie von Munich eingezeichnet, nur etwas weiter links). Die etwas kleineren Türme könnten diese Anordnung dann jeweils seitlich flankieren.
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Etwas aelter (vom 22.9.2005), aber gibt einen netten EInblick in die Hochhausdebatte innerhalb des Stadtplanungsreferats.
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Hab den Thread mal aus der Versenkung geholt, weil es da einen wundershcönen, ewig langen Artikel in der SZ gibt ( der so lang ist, das ich ihn auch nicht wirklcih zusammenfassen kann), in dem nochmal auf die engstirnigkeit und denkfaulheit der Münchner Stadtentwicklung eingeht.
Auf eine irgendwie schöne, ironische, aber doch bitterböse Art.
Vor allem der Ausschnitt über Hochhäuser und den Transrapid ist lesenswert.
Von einem Widerspruch in sich, von einer Intellektuellen Tiefe a la Maushund von Schilda ist da die Rede...
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Analog, wie im hier geposteten TZ-Online Artikel, wird im Property Magazin von derzeit vier neuen Hochhausbauten in Muenchen berichtet:
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Verschoben von Projektübersicht-Thread.
Keine Ahnung, bitte recherchieren!
-In Hadern fällt mir nur das Klinikum ein, das ist zwar markant aber wohl nicht so hoch.
-Das Hotelhochhaus am Hbf. ist wohl doch eher unter 50 m, ich nehm's mal von der Karte.Jetzt noch meine Frage an Euch: Wo kann/soll zu einem schönen Cluster verdichtet werden?
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^^
Cluster:
bis 200 m - um das Uptown
bis 150 m - am Münchner Tor
bis 100 m - an der Donnersberger Brücke
bis 100 m - am ArabellaparkAber bis jetzt ist in der Stadtplanung KEIN Cluster weit und breit in Sicht.
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Der optimale Cluster waere meiner Ansicht nach Parkstadt Schwabing + Funkkaserne gewesen. So richtig gross als Bueroviertel ausgebaut und mit U6 Verschwenk, sowie eine Querspange zur U2.
Ein Gebiet, was in meiner Augen gutes Clustermaterial waere, waere hier. Zum einem gibt es schon Ansaetze (SV-Verlag, ESG-Hochhaus, Telekom X, Technisches Rathaus) und auch aktuelle Planungen (Bogenhausener Tor, Hochhaus neben Leuchtenbergring gemaess der Ostbahnhofplanung), zum anderen eine fast perfekte Erreichbarkeit (Stammstrecke, Autobahn, Mittlerer Ring, schnelle Flughafenverbindung) und weiterhin auch noch viele Gebiete aussenrum, die man fast ohne Ruecksicht auf diese umnuetzen und verdichten bzw aufwerten koennte.
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Ich wäre für den Münchner Osten, da es hier schon Ansätze gibt. Die Parkstadt Schwabing fänd ich nicht so geeignet dafür weil ich es schade fänden würde, wenn man die Highlight Towers mit weiteren Hochhäusern zubauen würde, denn die kommen so viel besser zur Geltung. (Meine Meinung^^). Und am Uptown kann ich mir nen Cluster nich wirklich vorstellen xD.
Fazit: Ich wär fürn Münchner Osten.
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Hatten wir das schon? Aktueller Property-Magazine Bericht zum Thema:
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Hatten wir das schon? Aktueller Property-Magazine Bericht zum Thema:
naja der skyline tower ist ja nicht wirklich beim flughafen ^^
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hochhausentscheid<----- sofort rückgängig machen für innovative hochhäuser ...man muss ja nicht alles genehmigen ... aber ... muc braucht hohe und vor allem innovativ-späktakuläre bauten .. sozusagen genehmigung nach creativitätspunkten! das sz-hochhaus in der form hätte man höchstens höchstens 60m gönnen sollen
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ich würde vorschlagen als ethisch-wirtschaflich-kulturellen konsens ... die frauenkirche auf 180m aufzustocken
damit auch jeder zufrieden schlafen kann.....
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Es geht ja drum, aus ehtisch-wirtschafltich-kulturellem konsens Hochhäuser zu verhindern.
Die Frauenkirche ist da nur ein angenehmer anlass.
Übrigens könnte man auch mit 100 meter hohen Hochhäusern ind er richtigen anordnung spannende Stadträume und Strassenzüge gestalten.
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außerdem hat münchen doch momentan interessante hochhausprojekte, wie z.b. das ADAC Hochhaus oder eben das Hotel am OlympiaPark. Es ist also nicht immer die Höhe entscheidend. Nur ich glaube das Hochhaus am OlympiaPark würde mit 100m Höhe mehr zur Geltung kommen ..
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ja schon aber so ein pauschales verbot macht sich einfach nicht gut.........die sollten das lieber mal detaillierter ausarbeiten und eben klar gebiete ausweisen für die keine beschränkung da ist...und die auch hervorragend an die innenstadt anbinden ..
gemäss dem fall ein grosses neues dax unternehmen würde sich neu in münchen niederlassen wollen .... es gibt kaum noch gut angeschlossene grosse freiflächen und damit mein ich keinen tram anschluss wie parkstadt .. freiham is weg ... hätte aber auch nur eine sbahnlinie ..bliebe nur noch der osten johanneskirchen und so ... zudem würde man denen dann glatt noch oktroyieren wie hoch..etc.etc...
das is einfach nix..... -
ich meine eben um den status quo innerdeutsch sowie europäisch nicht nur zu halten sondern auch zu steigern is das was geplant wird alles zu zaghaft und zuwenig ..... was wenn man nach wien oder köln(grandioses potenzial) .. sieht ganz klar ist ....
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Aktuelle Gefühlslage zum Hochhausbau in München:
http://www.merkur-online.de/lo…r-hoch-hinaus-553527.html
Eigentlich erfährt man nichts Neues, ein paar Projekte sind im Bau, spektakuläres ist nicht in Sicht.
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Richelstraße
Grundsätzlich finde ich es eine überaus positive Nachricht, dass die Bahn plant, das Gelände an der Richelstrasse zu verlassen. Dies ist einer der letzten verbliebenen potenziellen Hochhausstandorte in der Gegend.
100 % sicher ist nun doch nicht, ob der Vertrag geringfügig verlängert wird. Aber im Grunde führt am Abbruch der Gebäudeteile Hausnr. 3, 5, 7 nichts mehr vorbei. Energetisch und technisch ist das nicht mehr zu erhalten.
Ich denke auch, dass hier Hochhausbebauung ideal wäre, aber solche 50-Meter-Stumpen, die mit der Nase gerade mal so über die Donnersbergerbrücke ragen meine ich da nicht. Ideal wäre es, an dieser Stelle die Hundertmetermarke zu knacken, schon als Entschädigung für das verpatzte Hochhausensemble an der Friedenheimer Brücke. Was meint ihr?
Hierzu würde man ja einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan benötigen.--
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I glaub solangs ned grad neberm Marienplatz geplant ist hat hier keiner was dagegen. Mei, wer weiss.
Mancher "Hochhausgegner" ist momentan auch mit dem Kampf gegen die zweite Stammstrecke sehr beschäftigt wie man hört, zusätzlich auf der Kirchturmpolitik zu beharren überfordert die vielleicht derzeit. Taktik