Büro- & Gewerbeparks

  • E-Westend: Panattoni entwickelt City Dock Essen Zentrum

    Dazu haben die Vorarbeiten auf dem Gelände vor einigen Wochen mit dem Abriss alter Hallen bereits begonnen; s. #69.

    Nun kann auch im Netz mehr über das Projekt erfahren werden. Abschließend unten Baustellenbilder.

    Auszüge von der Panattoni-Website:


    In der Metropolregion Rhein-Ruhr entsteht nur einen Steinwurf vom Essener Hauptbahnhof entfernt neuer Raum für Unternehmen. Mit dem City Dock Essen Zentrum realisiert Panattoni Deutschland auf einem rund 24.800 m² großen Brownfield einen modernen und nachhaltigen Businesspark für Mieter unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen.

    In unmittelbarer Nähe zur A 40 und zur Essener Innenstadt bietet Europas größter Entwickler von Industrie-, Logistik- und Gewerbeimmobilien ab dem ersten Quartal 2026 acht Units mit Nutzflächen zwischen 1.850 m² und 14.800 m². Ob Start-ups, Last-Mile-Anbieter oder Mittelständler – die flexible Immobilienlösung passt sich durch eine effiziente, modulare Bauweise den unterschiedlichsten Unternehmensanforderungen an. Insgesamt stehen rund 8.800 m² Hallenfläche, 3.050 m² für Büroräume und 2.950 m² Flexfläche zur Anmietung zur Verfügung.

    Um das Grundstück einer ehemaligen Kokerei der neuen gewerblichen Nutzung zuzuführen, sind umfangreiche Revitalisierungsmaßnahmen erforderlich. Da ein Teil des Gebäudes im Eigentum der GMH-Gruppe (Georgsmarienhütte Holding GmbH) verbleibt, wird der seit langem ungenutzte Gebäudekörper baulich davon getrennt. Neben dem anschließenden Rückbau der Altbebauung stehen die Erneuerung und Verlegung der Entgasung eines rund 1.000 m tiefen verschlossenen Bergwerksschachtes auf dem Programm. Die massive Vorbelastung des Geländes unter anderem durch einen Teerölschaden erfordert ein umfangreiches Bodensanierungskonzept.

    Das City Dock Essen Zentrum wird nach den Nachhaltigkeitskriterien des DGNB-Gold-Standards realisiert. Eine Photovoltaikanlage, LED-Beleuchtung und die Beheizung mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe in der Halle und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in den Büros bieten bis zu acht Unternehmen hervorragende Rahmenbedingungen, um ihren CO2-Ausstoß geringzuhalten. Insgesamt wird das City Dock mit 16 E- Ladepunkten ausgestattet und liegt damit weit über den gesetzlichen Mindestanforderungen. Wellbeing- Areale, Obstbäume, eine Wildblumenwiese und eine Nisthilfe unterstützen die heimische Flora und Fauna und sorgen für ein modernes und entspannendes Ambiente. (Panattoni-PM)


    Die Hallenspezialisten von Goldbeck haben ihre Bau-Container stehen und die Bauleitung vor Ort. Neben der 'Verschönerung' der angrenzenden GMH-Halle werden aktuell Fundamentreste im hinteren Bereich aus dem Boden geholt.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Westend: City Dock Essen Zentrum

    ^ Zwei Luftaufnahmen vom Stand des Abbruchs der alten Fabrikhallen an der Westendstraße zeigt die Essener Wirtschaftsförderung.


    Weiter heißt es dort, dass neben dem Gebäuderückbau auch das Entgasen eines 1.000 m tiefen verschlossenen Bergwerkschachtes durchgeführt werden muss. Der Hochbau soll dann Ende Februar starten. Bis zum ersten Quartal 2026 entstehen auf dem Brownfield in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt dann acht Gewerbeeinheiten auf etwa 14.700 m² Nutzfläche.


    Außerdem:

    - Zertifizierung nach DGNB Standard GOLD wird angestrebt
    - Photovoltaik-Anlage
    - LED-Beleuchtung

    - Wärmepumpen in den Hallen und Büros
    - 16 E-Ladepunkte
    - Obstbäume
    - Wildblumenwiese
    - Nisthilfe

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    © Panattoni/EWG


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    © Panattoni/EWG

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    © Panattoni/EWG


    Quelle: https://www.linkedin.com/feed/…ivity:7289587269944909824

  • E-Frillendorf: Technologiepark Essen I Atlas Copco-Neubauten

    Vor kurzem war Richtfest. Beim Büroneubau und firmeneigener Kita ist die Verglasung größtenteils eingebaut, laufen die Fassadenarbeiten, während das dahinter liegende Parkhaus noch im Bau ist. Die dem Bürobau angegliederte Werkhalle/Flachbau ist nicht gut einzusehen, aber genauso wie alle anderen Bauten ebenfalls eingerüstet. Eine westliche Teilfläche, vorher mit einem älteren Zechengebäude bebaut, wurde nach Abriss eingeebnet. Gleich neben der neuen Padel-Halle ist dort demnächst mit weiteren Neubauten zu rechnen; Bilder 1 + 2.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei