...versucht sich nicht an irgendwelchen gestalterischen Ideen...
Das stimmt leider. Die offene Gestaltung des Erdgeschosses empfinde ich aber auch als positiv.
...versucht sich nicht an irgendwelchen gestalterischen Ideen...
Das stimmt leider. Die offene Gestaltung des Erdgeschosses empfinde ich aber auch als positiv.
Der Platte in der Pettenkofer 19 geht es an den Kragen. Fans dürfte sie keine haben.
Siehe auch diesen Beitrag von Bato.
Der Straßenzug hat sich in den letzten Jahren enorm positiv gemacht, jetzt bekommt er eine Art Schlusspunkt.
Das Ringcenter 1 wir übrigens immer leerer. Vielleicht kommt da bald ein Umbau !?
Das Ringcenter 1 wir übrigens immer leerer. Vielleicht kommt da bald ein Umbau !?
Geplant ist er auf jeden Fall.
Geplant von GRAFT wird auf deren Seite das Projekt bereits als "Im Bau" gelistet.
Siehe auch diesen Beitrag von KaBa1.
Wohnungsneubau im Norden Friedrichshains, Teil II
Weiter geht's auf der anderen Seite der Petersburger, in einem Hinterhof Ecke Kochhannstraße: Hier entsteht – in der Lücke zwischen Platten- und Gründerzeit-Bebauung, ein weiteres Türmchen. Bauherrin ist die WBG Friedrichshain, die Gestaltung ist ähnlich nüchtern wie bei der WBM.
Der Bau ist weit fortgeschritten und bereits komplett vermietet. Sinnvoll als Lückenfüller; doch schöner hätte ich einen größeren und komplexeren Baukörper gefunden, der an die Gründerzeit-Brandwände beider Seitenstraßen anschließt. Man hätte hier viel mehr Wohnungen bauen können – da die Anliegergrundstücke aber in verschiedenen, privaten Händen sind, wäre das wohl schwierig geworden. Schade.
Die Frontseite erhält ein wenig Auflockerung durch einen roten Farbstreifen. Und extra für Camondo wurde an unmöglicher Stelle ein Fallrohr installiert.
Zum Abschluss ein Blick aus meinem Wohnzimmer: Der Neubau orientiert sich in Traufhöhe und Farbspektrum an den Gründerzeitlern; hinten überragt ihn die Platte an der Petersburger. Und die Lücke zum Bestand lässt sich durch den Lichteinfall am Rand erkennen.
© Die Bildrechte liegen bei mir.
an der ecke mühsamstrasse und ebertystrasse (siehe DAF-Karte) gab es offenbar einen direktauftrag an Brenner Krohm und Partner Architekten
so soll das eckhaus nach jetzigem stand aussehen
copyright by Klaus Theo Brenner Stadtarchitektur
mMn fügt sich diese visualisierung perfekt in den bestand ein und betont zeitgleich den kreuzungsbereich. daumen hoch
Link zur DAF Karte und Projektseite ergänzt
^ Das ist geographisch verrutscht, gehört eigentlich in den Strang Friedrichshain Nordost.
Danke. Wurde entsprechend verschoben.
Davon ab: Wäre phantastisch - auf dem Grundstück befindet sich eine seit Jahren geschlossene Auto-Waschanlage, die von einem Bauzaun umgeben ist und langsam zuwucherte. Vor einiger Zeit wurde der Zaun geöffnet, die Brache wird nun auch für Mietparkplätze genutzt (weshalb ich mir schon Sorgen machte, der Status Quo werde dauerhaft zementiert).
Die Visu gefällt mir gut. Die Sockelzone orientiert sich am knapp zehn Jahre alten Nachbarn, die Eckbetonung nimmt die Fluchtlinie der Eldenaer Straße auf und gibt ihr einen schönen Abschluss. Skeptisch bin ich allein bei der doppelstöckigen Gewerbenutzung. Würde mich erstaunen, wenn sich in dieser Ecke soviel Bedarf findet; beim erwähnten Nachbarn zog in die geplanten Geschäfte am Ende ein Kindergarten ein.
Hoffentlich wird es was (und nicht kaputtgespart). Die Kreuzung hat es nötig.
Schön das die ersten zwei Geschosse wie zu einem zusammengefasst werden. Das wirkt mondän und einladend. Die oberen Stockwerke wirken mir aber ein wenig zu sehr gequetscht.
^ Ja, die leidige Praxis, ein Geschoss mehr unter die Traufe zu stopfen. Das mag in Charlottenburg, wo die Gründerzeit-Stockwerke viel höher sind, noch halbwegs elegant funktionieren (siehe etwa den neuen Nöfer in der Fasanenstraße). Neben den Friedrichshainer Arbeiter-Mietskasernen wirkt es immer leicht gequetscht.
Andererseits passen Geschosshöhen wie Sockel zum erwähnten Nachbarn, der es genau so macht und meines Erachtens nicht schlecht aussieht. Und an den anderen Ecken des Platzes stehen Nachkriegs- bzw. Nachwende-Bauten, die auch keine höheren Stockwerke haben. Ich glaube, das kann im Ensemble ganz gut klappen. (Mache die Tage mal Fotos, um den Ist-Zustand zu zeigen.)
Wie die Berliner Zeitung gestern berichtet hat, wird der Ringcenter an der Frankfurter Allee komplett umgebaut
Der Ring Center 1 wird noch diese Jahr radikal umgebaut
Während des laufenden Betriebs . Laut Plan sollte der Bau 2025 abgeschlossen sein.
Der Weg von der S-Bahn-Station soll unmittelbar auf die zentrale Erdgeschoss-Ebene führen anstatt wie bisher ins Obergeschoss. Mehr Info und wie es aussehen soll hier.
Bei diesem Entwurf fehlen mir wirklich die Worte. Ich meine: Ja, das bisherige Design war Bunker-like hässlich. Was bringt das neue? EIn paar Fenster mehr? Eine große Chance vertan. Wie so oft fällt mir nur ein, dass man das Resultat evtl. durch intelligente Beleuchtungskonzepte retten könnte. Mehr Lust auf den Einkauf im Ring Center, wird die Architektur mit Sicherheit nicht verstreuen. Und so weit ich weiß wird ja das Innenleben nicht umgestaltet. Aus meiner SIcht daher ein verschwendetes Investment. Ein Aufstockung mit Wohnungen, Hotel oder Büroflächen wäre höchstwahrscheinlich ein klügeres Investment gewesen. Die bisherige Fassade hätte ich auffällig beleuchtet oder mit großen LED Tafeln versehen. Das wäre ein vergleichsweise günstiges Investment gewesen mit größerer WIrkung.
War ja wieder mal sooo klar, dass der ursprüngliche, echt tolle Entwurf auf ein renditeverträgliches Mittelmaß zurechtgestutzt wurde
es ist einfach nur noch zum heulen...
In der Waldeyerstraße soll auf dem Hinterhof mit der Frankfurter Allee 89, also hier das Projekt der Baugruppe WAL entstehen.
WOCA hat hierfür ein siebengeschossiges Wohnhaus mit sieben Wohnungen in die freie Ecke des Hinterhofs geplant.
Bilder: WOCAArchitektur GmbH
Beim Projekt Eberty 25 an der Ecke Eberty/Mühsamstraße geht es langsam los (Vorstellung hier). Bis vor einigen Jahren befand sich auf der Brache eine Autowaschanlage, bis in dieses Frühjahr ein Bezahlparkplatz. Ostern war das Gelände dann weitgehend beräumt, ein Bagger mit letzten Abrissarbeiten beschäftigt. Hier der Zustand an Karfreitag:
Inzwischen sind auch die Reste der Waschanlage weg, Löcher werden gebohrt, und die Stahlkörbe für die Bohrpfähle stapeln sich in der Mitte. Macht Hoffnung, dass dieses Loch in der Stadtlandschaft wirklich verschwindet.
© Bild ist von mir.
^ mittlerweile steht ein Bohrgerät. Hier geht's weiter gut voran. Ende des Bauzeit beträgt: 09/2023 : Ende- 08/25 Hompage / EBERTY 25
© SWP Planen & Beraten GmbH ( Quelle/ Hier
Pettenkoferstraße 16-19 / The Pett - The PettCo
Nach über 1 halb Jahren heute ein Update.
Nun ist das alte Gebäude fast vollständig abgerissen. Hier entsteht BV : The Pett co.
The Pett co ( Hompage) . & Auch hier berichtet längere Zeit. Hier sollen: Wohn- und Gewerbequartiers entstehen. Das an der Pettenkofer Straße 16-19 geplante Gebäudeensemble ist als Quartier aus Büro- und Gewerbeflächen und Mietwohnungen geplant. Die Fläche beträgt auf ca.18.500 Quadratmeter.
Ursprünglich sollte eigentlich das Bauprojekt 2024 Feritg sein. Aktuell ist man immer noch die restlichen abrissarbeiten beschäftigt.
© Johannes_9065 ( heute)
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Umbau des Ring Center 1.
Nun ist auch der Ausbau des Ring Center 1 dran. Während davor in innenreich schon begonnen wurde ist das Gebäude zur 90 % abgedeckt per Gerüst & Teil der Fassaden wurden entfernt. ( Visu siehe Zuletzt hier.
© Johannes_9065
Blick aus der Frankfurter Allee ⬇️
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& Hinterseite ⬇️
ring center 1 wird aktuell modernisiert.
ring center 3 (aktuell noch galeria kaufhof) wurde vor ziemlich genau einem jahr an das immobilien- und investunternehmen becken verkauft. hier plant man aktuell eine neuentwicklung und hat diesbezügl das bezirksamt ersucht. der eigentümer plant den abriss des warenhauses und wünscht sich die neuentwicklung eines hochhauses.
der dazugehörige arbeitstitel lautet: ring-tower
da für die umsetzung ein längerer zeitraum eingeplant wird, wünscht sich der bezirk eine zwischennutzung für sport, freizeit und kultur
https://www.berlin.de/ba-licht…e/vo020.asp?VOLFDNR=10438
^ Sehr gute Nachrichten. Ich meine, es hätte ohnehin schon mal einen Plan gegeben, eben genau dort ein HH zu errichten. Könnte Ende der 90er gewesen sein. Es gab dazu auch mal eine Visualisierung. Leider habe ich sie noch nicht finden können.
Edit: Jetzt hab ich doch was gefunden. In den Neunzigern wollten die Phillip Holzmann AG und dem ECE (Projektmanagement) ein Bürohochaus 130 m Höhe östlich der Ringbahn errichten. Vorgesehene: Architekten Skidmore, Owing and Merrill (SOM).
Ja, das Bild ist kaum noch im Internet zu finden. Im Buch "Neue Architektur Berlin 1990-2000" steht auf S. 223, dass der damalige Entwurf von HPP Hentrich-Petschnigg & Partner war. Auf deren Web-Seite konnte ich den Entwurf jedoch nicht auf die Schnelle finden. Damals waren 32 Stockwerke geplant, mit einem schiffsartigen Grundriss und einer Stahl-Glas-Fassade. Im Internet war ich auf ein Bild gestoßen, dass auf unser DAF verweist. Auf der Seite ist der angegebene Link aber nicht mehr gültig: Hochhaus Frankfurter Allee 135 (Lichtenberg | in Nutzung)
Ich meine, es hätte ohnehin schon mal einen Plan gegeben, eben genau dort ein HH zu errichten. Könnte Ende der 90er gewesen sein. Es gab dazu auch mal eine Visualisierung. Leider habe ich sie noch nicht finden können.
Ja, das Bild ist kaum noch im Internet zu finden (...) Im Internet war ich auf ein Bild gestoßen, dass auf unser DAF verweist. Auf der Seite ist der angegebene Link aber nicht mehr gültig: Hochhaus Frankfurter Allee 135 (Lichtenberg | in Nutzung)
ich vermute mal, ihr meint diese visu?!‽
copyright by Max Dudler Architekten Berlin