
Neukölln | Kleinere Projekte
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Kirchhöfe Hermannstraße
Hier noch einmal ausführlich zu den Kirchhöfen St.Michael, St.Thomas, Jerusalem und Neue Kirche an der Hermannstraße (Lage). Dadurch wird auch ersichtlich, warum hier kein Blockrand geschlossen werden kann.
Von Norden kommend zunächst die Ostseite mit Altbestand der Kirchhofbauten:
Anstelle des im letzten Bild noch zusehenden, wild überrankten Backsteinbaus soll der Neubau des "Bundesverbands Deutscher Gartenfreunde" errichtet werden:
Das alte Kirchhofstor bleibt erhalten, direkt anschließend entsteht der Bau des Evangelischen Friedhofsverbands, der schon weit fortgeschritten ist:
Bilder von heute:
Südlich davon wieder Altbestand:
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^ Weiter auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit dem alten Eingangstor und der Mauer des Kirchhofs Jerusalem und Neue Kirche:
Nach Süden hin wird die alte Flachbauzeile stückweise abgerissen:
Hier entstehen die Neubauten der "Spore Initiative" und das "Haus des gemeinnützigen Journalismus":
Der denkmalgeschützte Anflugbefeuerungsmast bleibt bestehen.
Die Fläche sieht derzeit so aus:
Auch das alte Kirchhoftor auf dieser Seite bleibt erhalten:
Ein Block weiter schließt dann der nächste Kirchhof - St.Jacobi - an:
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Gestern vergaß ich das Gebäude Hermannstraße 227 auf dem schmalen Eckgrundstück entlang der Flughafenstraße. Ursprünglich sollte es einmal an das Shell-Haus erinnern, nun wird ein anderer Entwurf realisiert und als "Green Building für smarte Bewohner" vermarktet.
© Bob Immobilien Konzepte GmbHDer Rohbau steht:
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Schade, die Shell-Variante war schicker.
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Hasenheide 74
Ich war letzten Samstag seit längerer Zeit mal wieder in der Hasenheide. Vom Park aus hatten wir meines Wissens noch keine Bilder von dem Projekt. War auch nicht wirklich sichtbar, umso überraschter war ich, wie präsent der Bau jetzt ist. Es sieht so aus, als wäre die Endhöhe noch nicht erreicht. Alle Bilder von mir.
Wegen Übergröße gethumbt.
Bato -
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^ Diese Brandwand mit Löchern ist nicht zu retten.
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^sehe ich ähnlich. Trotzdem immerhin eine Verbesserung des Vorzustandes https://www.google.de/maps/@52…bfov%3D100!7i13312!8i6656
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Wenn ein Wille vorhanden gewesen wäre, hätte es auch einen Weg gegeben.
Das Jahn-Gebäude am Adenauerplatz hat es ja unter gleichen Vorzeichen gezeigt:
https://www.berlin.de/ba-charl…-110212cumberland_027.jpgAuch für die völlig verbaute Ecke Uhlandstraße/Berliner Straße gab es ja eine recht ansehnliche Lösung von den Patzschkes:
https://www.berlinboxx.de/wohn…diesmal-das-uhland-house/Dort steht aber zugegebenermaßen wohl etwas mehr Bauland zur Verfügung. Durch den Verzicht von einigen Parkplätzen in der Hermannstraße hätte man aber auch hier eine Lösung finden können. Vorausgesetzt, man hätte es auch gewollt.
Schade, dass der Wille zur Stadtreparatur zurzeit nicht sonderlich ausgeprägt ist.
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12051 Mariendorfer Weg - Projekt Neumarien
… is ja kaum noch auszuhalten, dit wird ja immer schöner in Neukölln.
Direkt gegenüber dem Wohnpark Sankt-Marien, entsteht am Mariendorfer Weg 41-48 das Buwog-Neubauprojekt Neumarien
~ Bauherr: Buwog
~ 56.000 m² Grundstück
~ 800 Wohnungen / Miet und Eigentumswohnungen… zwei äusserlich scheinbar gleiche Blocks sind bisher am Mariendorfer Weg in die Höhe gewachsen.
vom Mariendorfer Weg
Projekt Neumarien by Kleist Berlin, auf Flickr
Projekt Neumarien by Kleist Berlin, auf Flickr
Projekt Neumarien by Kleist Berlin, auf Flickr
Projekt Neumarien by Kleist Berlin, auf Flickr
Projekt Neumarien by Kleist Berlin, auf Flickr
Projekt Neumarien by https://www.flickr.com/photos/kleist_d/Kleist Berlin, auf Flickr
Projekt Neumarien by Kleist Berlin, auf Flickr -
Hasenheide 74
Die ersten Gerüste sind gefallen, das Ergebnis ist (mal wieder) ernüchternd. Farbwahl im trendigen weißgrau und mittelgrau, größtenteils verputztes Dämmzeugs:
Die Rückseite zum Park Hasenheide. Der Parkweg hinter den Neubauten zur Lilienthalstraße ist zurzeit gesperrt:
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Neokölln: Lückenschluss Ecke Hobrechtstraße/ Sonnenallee
Die derzeit noch durch eine Tankstelle besetzte Baulücke Hobrechtstraße/ Ecke Sonnenallee soll durch Wohnbebauung geschlossen werden. Viel mehr ist aktuell noch nicht durchgesteckt worden. Baurecht bestehe, ein Bauantrag wurde vom Investor jedoch noch nicht gestellt. Zeitweilig war auch ein Hotelneubau als Lückenschluss geplant, diese Idee scheint jedoch vom Tisch...
Quelle: https://www.berliner-woche.de/…ffenbar-vom-tisch_a168929
Bis 2022 soll dort ein Wohn- und Geschäftshaus gebaut werden.
Im Netz lassen sich hierzu auf 2 Websites mit etwas widersprüchlichen Informationen finden.
Die Interprojekt-Gruppe plant 45 und die Savvy Group 105 Wohnungen.
Die Entwürfe unterscheiden sich minimal (bei Interprojekt etwas mehr Fenster).
Interprojekt:
(C) Interprojekt Gruppe
Savvy:
(C) Savvy Group GmbH
Weiß jemand ob dort schon gebaut wird?
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^ Der Hauptunterschied: Savvy quetscht ein Stockwerk mehr unter die Traufe. Hoffen wir auf Interprojekt.
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Stimmt, hätte ich mal zählen sollen.
Dass ein Investor freiwillig Altbaudeckenhöhen realisiert kann ich mir kaum vorstellen.
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^ Leider wahr. Wenn es aber doch mal vorkommt, sieht es gleich viel besser aus. Aber das ist wohl eher was für Baugruppen.
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Ich finde, zählen braucht man nicht. Der Unterschied fällt ja sofort ins Auge...
Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Variante mit einem Stockwerk weniger zum Zuge kommt. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt.
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Auch mit sieben Stockwerken (inkl. Dachgeschoss) bleibt es ein anständiges Stück Stadtreparatur – zumindest von außen. Wie man auf so einem Grundstück und mit Gründerzeit-Traufhöhe 105 (!) Wohnungen unterbringen will, ist mir ein Rätsel. Es sieht ja danach aus, als solle es im Erdgeschoss Gewerbe geben. Das wären dann 17 oder 18 Wohnungen pro Etage. What? Bei mir hat der gesamte Block inkl. Vorder-, Quer- und Seitengebäude 6 oder 7 Wohnungen pro Etage, und von denen hat keine ein Luxusformat. Schon die 45 Wohnungen bei Interprojekt liefen auf krasse 9 Wohnungen pro Stockwerk hinaus. Aber 18...?