InN | Das Grüne U [Planungsphase]

  • Jetzt kann auch jeder selber mitmachen. Die Stadt Dortmund hat eine Seite freigeschaltet, auf der jeder per Umfrage und selbst über das Planungstool mitgestalten kann, wie der zukünftige Bahnhofpark aussehen soll.


    Auf der Seite befindet sich auch ein neues animiertes Video zum Bahnhofsbereich mit Erklärungen vom zuständigen Architekten. Sehr imposant mit dem neuen Hochhaus.

  • Das Grüne U macht mich ganz wuschig! Hier zunächst direkt eingebundenes Bildmaterial:


    Visualisierung lässt sich durch ein Anklicken vergrößern


    Quelle: https://hbfumfeldnord.dortmund.de/ | raumwerk GmbH für Architektur und Stadtplanung


    Und anschließend dann auch noch das dazugehörige, absolut sehenswerte Video:


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  • Wow! ich bin beeindruckt! Bei diesem Projekt scheinen die Verantwortlichen aktuell vieles richtig zu machen. Spontan fällt mir nichts Negatives ein. Vielleicht nur, dass man noch sehr lange auf die Verwirklichung warten muss (erste Baumaßnahmen am Hauptbahnhof Umfeld Nord sollen laut Info auf der o.g. Projektseite erst Anfang 2025 starten).

  • Ja, ein wirklich außergewöhnliches Projekt. Sehr lebendig in seinen Formen, behutsam in der Höhenentwicklung aber dennoch nicht zu bescheiden, fließende Formen die mich an Entwürfe von UN Studio erinnern. Architekten die sich wirklich Gedanken gemacht haben, Integration aller Verkehrsteilnehmer in den Hub, Verbindung der Grünanlagen, regelrechte Stadtreparatur.

    Chapeau nach Dortmund und wenn das mal alles in Bau geht komme ich defintiv vorbei!


    Hier noch ein neues sog. "Drohnenvideo":


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  • Pressemitteilung der Stadt Dortmund:


    Bürger*innen liefern viele Ideen zur Gestaltung des neuen Parks am Hauptbahnhof


    Bürger*innen durften in einer Online-Beteiligung mitbestimmen, wie das Umfeld auf der Nordseite des Dortmunder Hauptbahnhofes zukünftig aussehen soll. Sie wünschen sich getrennte Wege für Radfahrende und Fußgänger*innen, einladenden Sitzbereichen und gastronomischen Einrichtungen. Auch Schattenplätze und Sportmöglichkeiten sind den Dortmunder*innen wichtig.


    Der Hauptbahnhof wird deutlich grüner: Über dem künftigen Fernbus-Bahnhof entsteht ein 800m langer neuer Park . Darüber, wie sie ihn nutzen wollen und wie er heißen soll, konnten die Bürger*innen Dortmunds mitentscheiden. Mit der erfolgreich abgeschlossenen und inzwischen ausgewerteten Bürger*innen-Beteiligung zur Umfeldgestaltung der Nordseite des Hauptbahnhofs hat die Stadt Dortmund Neuland betreten.


    Da wegen der Corona-Pandemie keine klassischen Präsenzveranstaltungen möglich waren, eroberten die Bürger*innen den virtuellen Raum: Vom 7. Dezember 2020 bis zum 17. Januar 2021 konnten sich alle Interessierten auf einer eigens eingerichteten Internetseite des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes über das Projekt informieren. Die Tools zum Mitmachen luden dazu ein, einen Fragenkatalog zu beantworten, Kommentare zu schreiben und mit Hilfe eines Planungsspiels selbst Entwürfe für den neuen Park zu kreieren. Das Planungstool bot die Möglichkeit, gewünschte Nutzungen mit kleinen Symbolen auf der Fläche des künftigen Parks zu verorten. Auch in den sozialen Medien Facebook und Instagram wurde über das Projekt und die Beteiligungsmöglichkeiten informiert.


    Online-Format und innovatives Planungstool mit hoher Beteiligung


    Insgesamt erstellten die Bürger*innen 114 Planungen. Den mühevoll gestalteten Entwürfen und ihren detailreichen Kommentierungen ist deutlich anzumerken, dass die Nutzer*innen bei der Bearbeitung viel Spaß hatten. Mehr als 1.000 Stimmen bei der Beantwortung des Fragebogens kamen zusammen. Dazu liegen etwa 200 frei formulierte Kommentare und über 500 Namensvorschläge für den Park vor. Damit übersteigt die Zahl der Teilnehmenden bei weitem die Möglichkeiten einer traditionellen Bürger*innen-Beteiligung in der klassischen Form einer Abendveranstaltung. Gleichwohl umfasste auch diese Beteiligung Chancen, sich ohne Internetzugang inhaltlich einzubringen: über eine Zeitungsanzeige und einen an die Haushalte im Umfeld verteilten Flyer. Der Anteil auf analogem Wege eingegangener Anregungen beläuft sich auf knapp 5 Prozent, die aber deshalb nicht weniger bedeutend sind.


    Ergebnisse fließen in Planung ein


    Die Entwicklung des Hauptbahnhofumfelds Nord geht auf eine Planungswerkstatt mit Bürger*innen im Herbst 2016 und einen anschließenden Planungswettbewerb im Jahr 2017 zurück. Nachdem der Rat im Jahr 2020 auf der Grundlage einer Machbarkeitsuntersuchung grünes Licht für die Weiterverfolgung dieses Planungsansatzes gegeben hatte, wird zurzeit die Rahmenplanung erarbeitet.


    Ziel der aktuellen Beteiligung war es, aus den Hinweisen der Bürger*innen konkrete Anforderungen für die kommenden Planungsschritte abzuleiten. Die bloße Anzahl sowie die Vielfältigkeit der Beiträge machten die inhaltliche Auswertung zu einer anspruchsvollen Herausforderung. Im Ergebnis konnten fünf Leitprinzipien herausgearbeitet werden, welche den Teilnehmer*innen bei der künftigen Parkgestaltung besonders am Herzen liegen. Diese maßgebenden Erkenntnisse der Beteiligung werden als Planungsprämissen im Zuge der Rahmenplanung Berücksichtigung finden. Viele weitere interessante Ansätze und Vorschläge wurden darüber hinaus in einer Dokumentation zusammengefasst und stehenden den Planer*innen jetzt als Anregungen zur Verfügung.


    Lebendiger Park mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten


    Die Bürger*innen wünschen sich demnach mehrheitlich einen lebendigen Park mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, getrennten Wegen für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen, einladenden Sitzbereichen und gastronomischen Einrichtungen. Wichtigster Wunsch ist eine umfangreiche Begrünung mit schattenspendenden Bäumen und einer ergänzenden vielseitigen Bepflanzung zum Erhalt und zur Steigerung der Artenvielfalt. Auch Sportmöglichkeiten wurden oft genannt.


    Angesichts der Lage des neuen Parks am Hauptbahnhof haben viele Bürger*innen ihren Befürchtungen Ausdruck verliehen, dass die für das Umfeld von Bahnhöfen häufig typische Drogen-, Trinker- und Obdachlosenszene das Bild prägen könnte. Hier ist die Stadt gefordert gegenzusteuern.


    Besondere Kreativität ist bei den vielen Hundert Namensvorschlägen für den Park festzustellen. Im Rahmen der inhaltlichen Auswertung wurden diese zunächst thematisch geclustert, um darzustellen welche Themen den Dortmunder*innen bei der Findung eines passenden Namens wichtig sind. Für die weitere Vorgehensweise sind verschiedene Varianten vorstellbar, bevor die politischen Gremien letztendlich eine Entscheidung treffen. So könnte beispielsweise eine fachkundige Jury bei der Vorauswahl unterstützen und eine weitere Befragung der Bürger*innen vorbereiten. Der letzte Schritt zur Namensfindung ist also noch im Detail festzulegen. Es wird weiter darüber berichtet.


    Aktualisierte Internetseite bietet neue Broschüre zum Download


    Insgesamt hat die Online-Beteiligung für die Umfeldgestaltung Hauptbahnhof Nord eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welche Potenziale eine digitale Bürger*innen-Beteiligung bietet. Das Internet erschließt insbesondere bei der Frage, wie viele Interessierte erreicht werden können, neue Dimensionen. Konkrete Nutzer*innenzahlen für die Internetseite liegen zwar nicht vor, aber die Zahlen hinsichtlich der Toolnutzungen liefern entsprechende Hinweise. Im Übrigen wird aufgrund von Art und Zielrichtung vieler Beiträge eine gelungene Einbeziehung bisher weitgehend unterrepräsentierter Interessengruppen vermutet. Ebenso ist eine bemerkenswerte Qualität bei der inhaltlichen Auseinandersetzung festzustellen.


    Alle Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens sind in einer digital und analog verfügbaren Broschüre [pdf, 6,2 MB] dokumentiert. Auf der aktualisierten Internetseite sind die wesentlichen Ergebnisse zudem noch einmal in einem neu eingefügten Kapitel aufbereitet und zusammengefasst. Dort kann auch die Broschüre heruntergeladen werden.


    Die Stadt Dortmund dankt allen Teilnehmer*innen ganz herzlich für das engagierte Mitmachen in dem Planungsprozess dieses stadtbedeutsamen Projektes im Allgemeinen und bei der Bearbeitung der jüngsten Aufgabenstellung zur Gestaltung des neuen Parks im Besonderen. Die erfolgreiche Beteiligungskultur soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.

  • Die folgende Visualisierung des künftigen Bahnhofvorplatzes Nord findet sich hier im Thread bereits in zwei Beiträgen. Als hochauflösende XXL-Version mit 4500 x 3375 Pixeln (3,07 MB) hatten wir sie aber bislang noch nicht.


    grne_u_bahnhofsvorpla77jua.jpg

    Visualisierung lässt sich durch ein Anklicken vergrößern

    Entwurf: raumwerk Architekten | Visualisierung: rendertaxi

  • Stadt sichert sich Vorkaufsrecht


    Das Baugesetzbuch (BauGB) räumt Städten und Gemeinden ein Vorkaufsrecht in Gebieten ein, in denen städtebauliche Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Von diesem Recht macht die Stadt Dortmund nun Gebrauch. So sichert sich die Stadt ein Vorkaufsrecht für Flur 58, Flurstücke 479, 522, 534 sowie Flur 40, Flurstücke 561, 563, 567, 613, 614. Hierbei handelt es sich um die Grundstücke, auf denen sich derzeit noch die Hauptpost befindet.


    vorkaufsrechtr3kml.jpg

    Visualisierung: raumwerk GmbH für Architektur und Stadtplanung | Bearbeitung: Kreuzviertel


    Für den betroffenen Bereich sind die Realisierung von vier Baublöcken in fünfgeschossiger Bauweise und einer Abschlussbebauung in Richtung des neu zu gestaltenden Bahnhofsvorplatzes mit Zentralem Omnibusbahnhof (ZOB) für den öffentlichen Verkehr vorgesehen. Zu den geplanten städtebaulichen Maßnahmen gehören sowohl die Erschließung des ZOB als auch die Erschließung der geplanten weiteren Bebauung nördlich der Bahngleise über die betroffenen Grundstücke.


    Quelle: https://rathaus.dortmund.de/do…P.xsp?drucksache=22830-21

  • Ich bin auf twitter auf diesen Post der Stadt Dortmund gestossen (Bild im Tweet). Demnach wird aktuell am Nordausgang ein Vordach gebaut? Scheinbar geht man also nicht gerade davon aus, dass sich 2023 irgendetwas am Grünen U tun wird. Das Geld könnte man sich sonst wirklich sparen.

  • Kommt auf die Planungen an, der Eingang zur Stadbahn bleibt ja auch bei den Entwürfen zum Grünen U frei zugänglich.

  • Gründung "Projektgesellschaft für das nördliche Bahnhofsumfeld Dortmund mbH"


    Der Rat der Stadt Dortmund soll im kommenden Monat über die Gründung einer Entwicklungsgesellschaft für das nördliche Bahnhofsumfeld entscheiden. Die Gesellschafter sind die DSW21 und die Stadt, die unter anderem schon Phoenix Ost (Phoenix See) und die Stadtkrone Ost gemeinsam auf den Weg brachten. Bis Januar 2023 soll die Projektgesellschaft dann gegründet sein und ihre Arbeit aufnehmen.


    grune-u_organigramm_10xeq1.jpg

    Organigramm - Projektgesellschaft für das nördliche Bahnhofsumfeld Dortmund mbH


    In einer ersten Stufe, der sogenannten Explorationsphase, werden zunächst alle wesentlichen Planungsgrundlagen wie Grundstücksverhältnisse (auch Verfügbarkeit), Bodenverhältnisse (zum Beispiel Altlasten, Tragfähigkeit, Kampfmittelfreiheit etc.), die mit der Planung und Umsetzung verbundenen Kosten, Fördermöglichkeiten und mögliche Erlöse ermittelt. Zu ihren ersten Aufgaben gehört auch eine Vereinbarung mit der DB über die Neugestaltung des nördlichen Bahnhofsausgangs beziehungsweise der dort geplanten neuen Bahnhofshalle samt des Übergangs zur U-Bahn.


    Quelle: https://rathaus.dortmund.de/do…P.xsp?drucksache=24922-22

  • Burgtor Quartier

    Die RN(€) berichtet nun auch. Das Projekt soll Ende Dezember 2026 abgeschlossen sein. 17 Etagen + 3 Etagen Tiefgaragen. Neben der neuen Polizeiwache Nord entstehen Mietwohnungen und in den unteren Etagen Flächen für einen Nahversorger und Dienstleistungs- und Gewerbeeinheiten, wie Praxen, Bäcker, etc.

    Die LINIM Gruppe hat das Gelände Anfang 2023 von Conrad Dreier gekauft und ist zuversichtlich das Projekt auch in der aktuelle schwierigen Zeit für Neubauten umsetzen zu können. Dieses Jahr soll der Bauantrag eingereicht werden. die ersten vier Leistungsphasen werden vom Büro Bauart übernommen.


    Im Zuge des Neubaus der Brücke soll zukünftig die Straßenführung sowieso noch geändert werden. Durch den Neubau entsteht auch ein neuer Platz am Anfang der Münsterstraße und wertet den ganzen Bereich enorm auf.

  • Ansiedlung HSPV - Entwurf Raumwerk Architekten


    Das Projekt Quartier Burgtor ist eines der ersten Highlights von Das Grüne U. Ein Lowlight gibt es allerdings auch schon zu vermelden: Die Stadt Dortmund und Raumwerk Architekten gingen nämlich gemeinsam mit einem Grundstück an der Schützen-/Ecke Grüne Straße (aktuell Hauptpost) ins Rennen um die Ansiedlung der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV). Bekanntermaßen erhielt Herne den Zuschlag - Lage, Entwurf und Erreichbarkeit des Dortmunder Wettweberbbeitrags waren jedoch mehr als nur ebenbürtig. Eine Entscheidung für das eher gebeutelte Herne, hatte daher wohl eher politische Gründe. Nichtsdestotrotz verdeutlicht der Entwurf eindrucksvoll, welch Riesenpotenzial hier schlummert.


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    Visualisierungen: https://raumwerk.net/de/projekte/stadtplanung/hspv/

  • Schade um den Entwurf und die Idee, sage es aber hier auch noch einmal. Diese Fläche wäre ein idealer Standort für die FH Dortmund. Nach dem SmartRhino aus und der viel zu kleinen Fläche am Hafen, ist der nördliche HBF der ideale Standort.

  • ^ Finde auch, dass Das Grüne U zumindest als potenzieller FH-Standort in Betracht gezogen werden sollte. Aber wie kommst du denn darauf, Tzuio, dass die Flächen am Hafen viel zu klein sind? Es gibt ja noch nicht einmal einen rechtskräftigen Bebbauungsplan.

  • Ich halte sowohl die Flächen am Hafen als auch am Hbf Nord für zu klein. Ich persönlich bin aber auch eher ein Fan von richtigen weitläufigen Campus Hochschulen.

  • Ich halte sowohl die Flächen am Hafen als auch am Hbf Nord für zu klein. Ich persönlich bin aber auch eher ein Fan von richtigen weitläufigen Campus Hochschulen.

    Dafür ist das aber die falsche Hochschule, in Duisburg ist der Campus, direkt am Hbf., ja auch recht klein.

  • Die FH Dortmund ist mit gut 15.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule der Stadt. Die Flächen sowohl am Hafen als auch im Das Grüne U lassen nur einen kompakten Komplex beziehungsweise ein verdichtetes (Hochschul-)Quartier zu. Dieser Umstand hat seinen städtebaulichen Reiz, finde ich. Studentisches Leben in der Nord-/Innenstadt gleichfalls.

  • Ich halte sowohl die Flächen am Hafen als auch am Hbf Nord für zu klein. Ich persönlich bin aber auch eher ein Fan von richtigen weitläufigen Campus Hochschulen.

    Ein weitläufiger Campus mag ja optisch was her machen, bedingt aber eigentlich, dass die Studenten und möglichst auch die Arbeitnehmer dort in der Nähe wohnen. Viele Fach-/Hochschulen in NRW sind aber darauf ausgelegt, dass viele Studierende dort als Pendler hinkommen. Ein weitläufiger Campus lässt sich aber nicht nachträglich im Bereich der Innenstadt anlegen. Ist er außerhalb der Innenstadt gelegen, nützt auch ein halbwegs guter ÖPNV-Anschluss wenig, wenn Pendler mehrmals umsteigen müssen und durch verpasste Anschlüsse Zeit verlieren. Bei einem heutzutage eher kompaktifiziertem Studium fehlt diese Zeit fürs Lernen. Selbst die Dortmunder Uni verlegt inzwischen ja Teile ihres Betriebes in die Innenstadt von Dortmund.